Q1 2026 Mercedes-Benz Group AG Earnings Call - Media Conference

Operator: Julien. Willkommen zur Telefonkonferenz von Mercedes-Benz. Diese Konferenz wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung sowie unsere Hinweise zum Thema Datenschutz finden Sie im Anschluss auf der Website des Unternehmens. Nach einer kurzen Einführung folgt eine Fragerunde. Beachten Sie, dass unsere Ausführungen vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge enthalten. Diese sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen, für die Sie Beispiele in den veröffentlichten Dokumenten finden. Sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von denen in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen abweichen.

Speaker #1: Sie hören Musik mit der Konferenzleiter die Konferenz eröffnet. You will hear.

Speaker #2: Willkommen zur Telefonkonferenz von Mercedes-Benz. Diese Konferenz wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung sowie unsere Hinweise zum Thema Datenschutz finden Sie im Anschluss auf der Website des Unternehmens.

Speaker #2: Nach einer kurzen Einführung folgt eine Fragerunde. Sollten während der Konferenz Schwierigkeiten auftreten, drücken Sie bitte 0 und die Raute auf der Tastatur Ihres Telefons, um Unterstützung zu erhalten.

Speaker #2: Beachten Sie, dass unsere Ausführungen vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge enthalten. Diese sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen, für die Sie Beispiele in den veröffentlichten Dokumenten finden.

Speaker #2: Sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen abweichen.

Speaker #2: Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren.

Operator: Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren. Nun übergebe ich an Willem Spelten. Vielen Dank.

Speaker #2: Und nun übergebe ich an Willem Spelten, vielen Dank.

Speaker #3: Schönen guten Morgen allerseits und herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz im Rahmen der Veröffentlichung unserer Geschäftszahlen für das erste Quartal 2026. In dieser Telefonkonferenz begrüße ich hier neben mir unseren Finanzvorstand Harald Wilhelm, der nachher gerne Ihre Fragen zu Finanzthemen und unseren Quartalszahlen beantworten wird.

Willem Spelten: Schönen guten Morgen allerseits und herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz im Rahmen der Veröffentlichung unserer Geschäftszahlen für das Q1 2026. In dieser Telefonkonferenz begrüße ich hier neben mir unseren Finanzvorstand Harald Wilhelm, der nachher gerne Ihre Fragen zu Finanzthemen und unseren Quartalszahlen beantworten wird. Bevor wir mit der Fragerunde starten, wie üblich noch folgende Hinweise: Der Operator wird das Prozedere zur Registrierung Ihrer Fragen gleich noch mal detailliert erläutern. Sie können Ihre Fragen dann auf Deutsch oder auf Englisch stellen. Die Antwort erfolgt in der jeweiligen Sprache. You can ask your questions in German or English. The answer will be given in respective language. Unsere Telefonkonferenz endet heute um 10:00 AM. Die Aufzeichnung dieser Konferenz wird im Anschluss auf unsere website gestellt. Wenn Sie als Fragensteller mit der Veröffentlichung Ihrer Aufnahme nicht einverstanden sind, dann bitten wir Sie, uns dies bis heute 12:00 PM noch mitzuteilen.

Speaker #3: Bevor wir mit der Fragerunde starten, wie üblich noch folgende Hinweise: Der Operator wird das Prozedere zur Registrierung Ihrer Fragen gleich noch einmal detailliert erläutern.

Speaker #3: Sie können Ihre Fragen dann auf Deutsch oder auf Englisch stellen. Die Antwort erfolgt in der jeweiligen Sprache. You can ask your questions in German or English.

Speaker #3: The answer will be given in the respective language. Unsere Telefonkonferenz endet heute 10:00 Uhr. Die Aufzeichnung dieser Konferenz wird im Anschluss auf unserer Webseite gestellt.

Speaker #3: Wenn Sie als Fragensteller mit der Veröffentlichung Ihrer Aufnahme nicht einverstanden sind, dann bitten wir Sie, uns dies bis heute 12:00 Uhr noch mitzuteilen. Und damit, Harald, hast du das Wort.

Willem Spelten: Damit, Herr Reither, hast du das Wort.

Speaker #4: Ja, vielen Dank, Wilhelm, und guten Morgen an alle. Bevor wir zu Ihren Fragen kommen, noch ein paar einleitende Worte von meiner Seite ergänzend zum vorherigen Analysten-Call und zu unserer Presseinformation.

Harald Wilhelm: Ja, vielen Dank, Willem, guten Morgen an alle. Bevor wir zu Ihren Fragen kommen, noch ein paar einleitende Worte von meiner Seite ergänzend zum vorherigen Analysten-Call und zu unserer Presseinformation. Das erste Quartal war von Zöllen, geopolitischer Unsicherheit und anhaltenden Wettbewerb, insbesondere in China, geprägt. Diese Faktoren haben sich auch in unsere Geschäftsentwicklung niedergeschlagen. Trotz dieser Herausforderungen konnten wir im ersten Quartal unsere finanzielle Resilienz demonstrieren, wie man an unseren Ergebnissen sieht, die im Rahmen der Erwartungen liegen. Eine Botschaft ist mir besonders wichtig an dieser Stelle: Unsere Produktoffensive kommt jetzt sichtbar im Markt an. In Europa sind die BEV-Verkäufe von Mercedes-Benz Cars im ersten Quartal um 34% gestiegen. Der BEV-Auftragseingang hat sich mehr als verdoppelt, um 107%. Im Top-End-Segment haben wir im Jahr 2026 die neue S-Klasse, den EQS, den GLS und die Mercedes-Maybach S-Klasse vorgestellt.

Speaker #4: Das erste Quartal war von Zöllen, geopolitischer Unsicherheit und anhaltendem Wettbewerb, insbesondere in China, geprägt. Diese Faktoren haben sich auch in unserer Geschäftsentwicklung niedergeschlagen. Trotz dieser Herausforderungen konnten wir im ersten Quartal unsere finanzielle Resilienz demonstrieren, wie man an unseren Ergebnissen sieht.

Speaker #4: Die im Rahmen der Erwartungen liegen. Eine Botschaft ist mir aber besonders wichtig an dieser Stelle: Unsere Produktoffensive kommt jetzt sichtbar im Markt an. In Europa sind die Bestverkäufe von Mercedes-Benz Cars im ersten Quartal 34 Prozent gestiegen.

Speaker #4: Der Best-Auftragseingang hat sich mehr als verdoppelt, 107 Prozent. Im Top-End-Segment haben wir im Jahr 2026 die neue S-Klasse, den EQS, den GLS und die Mercedes-Maybach S-Klasse vorgestellt.

Speaker #4: Hinzu kommt: Wir haben unser großes SUV-Portfolio rundum erneuert, mit GLS, GLE und der GLE Coupé. Im Core-Segment haben wir nach dem vollelektrischen GLC nun die neue vollelektrische C-Klasse präsentiert.

Harald Wilhelm: Hinzu kommt: Wir haben unser großes SUV-Portfolio rundum erneuert mit GLS, GLE und der GLE Coupé. Im Core-Segment haben wir nach dem vollelektrischen GLC nun die neue vollelektrische C-Klasse präsentiert. Damit schließen wir die bisherige White Spots in unserem BEV-Portfolio. Im Entry-Segment bieten wir den neuen CLA und GLB an, jeweils als vollelektrische Varianten und als elektrifizierte Verbrenner. Mit dem vollelektrischen VLE, der seit Mitte des Monats in Deutschland, Österreich und Italien bestellt werden kann, beginnt bei den Vans eine neue Ära. Es geht nicht nur um einzelne Modellstarts, es geht um neue Architekturen und modernste Mercedes-Benz Technologie auf Basis von MBOS. Es geht um die Wahl für unsere Kundinnen und Kunden zwischen Varianten mit hoher elektrischer Reichweite und moderner elektrifizierter Technologie auf Verbrennerbasis. Das alles bei einer zunehmend lokalen Ausrichtung. Gerade in China ist das besonders wichtig. Das Umfeld in China bleibt anspruchsvoll.

Speaker #4: Damit schließen wir die bisherigen Whitespots in unserem Best-Portfolio. Im Entry-Segment bieten wir den neuen CLA und GLB an, jeweils als vollelektrische Varianten und als elektrifizierte Verbrenner.

Speaker #4: Und mit dem vollelektrischen VLE, der seit Mitte des Monats in Deutschland, Österreich und Italien bestellt werden kann, beginnt bei den Vans eine neue Ära.

Speaker #4: Es geht nicht nur um einzelne Modellstars, es geht um neue Architekturen und modernste Mercedes-Benz-Technologie auf Basis von MBUX. Und es geht um die Wahl für unsere Kundinnen und Kunden zwischen Varianten mit hoher elektrischer Reichweite und moderner elektrifizierter Technologie auf Verbrennerbasis.

Speaker #4: Und das alles bei einer zunehmend lokalen Ausrichtung. Gerade in China ist das besonders wichtig. Das Umfeld in China bleibt anspruchsvoll. Umso wichtiger ist es, dass wir unseren Kurs halten.

Harald Wilhelm: Umso wichtiger ist es, dass wir unseren Kurs halten. Nicht kurzfristiges Volumen um jeden Preis, sondern profitable Positionierung, lokale Relevanz und Produkte, die wir gemeinsam mit starken Partnern nah am Kunden entwickeln. Dafür steht jetzt ganz konkret der neue GLC, Long Wheelbase, den wir gerade in Peking vorgestellt haben. Dieses Modell ist Teil einer neuen Generation von speziell auf China zugeschnittenen Fahrzeugen. Weitere Modelle folgen in der H2. Lassen Sie mich zum Schluss noch die Geschäftsentwicklung mit einigen Zahlen einordnen. Auf Konzernebene haben wir einen Umsatz von EUR 31.6 billion und ein EBIT von EUR 1.9 billion erzielt. Mercedes-Benz Cars lag mit einer bereinigten Umsatzrendite von 4.1% innerhalb unserer Jahreszielspanne von 3% to 5%. Mercedes-Benz Vans lieferte erneut eine sehr solide Performance mit einer bereinigten Umsatzrendite von 10.1%.

Speaker #4: Nicht kurzfristiges Volumen um jeden Preis, sondern profitable Positionierung, lokale Relevanz und Produkte, die wir gemeinsam mit starken Partnern nah am Kunden entwickeln. Dafür steht jetzt ganz konkret der neue GLC Long Wheelbase, den wir gerade in Peking vorgestellt haben.

Speaker #4: Dieses Modell ist Teil einer neuen Generation von speziell auf China zugeschnittenen Fahrzeugen. Weitere Modelle folgen in der zweiten Jahreshälfte. Lassen Sie mich zum Schluss noch die Geschäftsentwicklung mit einigen Zahlen einordnen.

Speaker #4: Auf konzernebene haben wir einen Umsatz von 31,6 Milliarden Euro und ein EBIT von 1,9 Milliarden Euro erzielt. Mercedes-Benz Cars lag mit einer bereinigten Umsatzrendite von 4,1 Prozent innerhalb unserer Jahreszielspanne von drei bis fünf Prozent.

Speaker #4: Mercedes-Benz Vans lieferte erneut eine sehr solide Performance mit einer bereinigten Umsatzrendite von 10,1 Prozent. Financial Services startete ebenfalls stark ins Jahr und erreichte eine bereinigte Eigenkapitalrendite von 13,3 Prozent.

Harald Wilhelm: Financial Services startete ebenfalls stark ins Jahr und erreichte eine bereinigte Eigenkapitalrendite von 13.3%. Auch beim Cash zeigt sich unsere Stabilität. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts lag im Q1 bei EUR 1.9 billion, die Nettoliquidität zum quarter-end bei knapp EUR 34 billion. Auf dieser Basis haben wir heute alle unsere Erwartungen, unsere Guidance KPIs für das year 2026 bestätigt. Das ist eine starke finanzielle Basis. Auf dieser Position heraus treiben wir unsere Modelloffensive weiter voran und wir halten dabei Kosten und Cash Generierung konsequent im Griff. Damit zum der Einführung und dann freue ich mich jetzt auf Ihre Fragen.

Speaker #4: Und auch beim Cash zeigt sich unsere Stabilität. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts lag im ersten Quartal bei 1,9 Milliarden Euro. Die Nettoliquidität zum Quartalsende bei knapp 34 Milliarden Euro.

Speaker #4: Auf dieser Basis haben wir heute alle unsere Erwartungen und unsere Guidance-KPIs für das Jahr 2026 bestätigt. Das ist eine starke finanzielle Basis. Aus dieser Position heraus treiben wir unsere Modelloffensive weiter voran.

Speaker #4: Und behalten dabei Kosten und Cash-Generierung konsequent im Griff. Damit zum der Einführung und dann freue ich mich jetzt auf Ihre Fragen. Ja, vielen Dank.

Willem Spelten: Ja, vielen Dank, Harald. Meine Damen und Herren, wir beginnen jetzt gleich mit der Fragerunde zu unseren Quartalszahlen. Bitte nehmen Sie sich Zeit für Ihre Fragen und stellen Sie diese langsam und deutlich. Der Operator erklärt jetzt noch mal die genaue Vorgehensweise. Vielen Dank.

Speaker #4: Harald, meine Damen und Herren, wir beginnen jetzt gleich mit der Fragerunde zu unseren Quartalszahlen. Bitte nehmen Sie sich Zeit für Ihre Fragen und stellen Sie diese langsam und deutlich.

Speaker #4: Der Operator erklärt jetzt noch mal die genaue Vorgehensweise. Vielen Dank.

Operator: Herren, wenn Sie eine Frage stellen möchten, wählen Sie bitte neun Stern auf Ihrer Telefontastatur. Es ertönt eine Ansage, eine Wortmeldung wurde registriert. Möchten Sie Ihre Frage zurückziehen? Wählen Sie bitte drei und die Sterntaste. Es ertönt eine Ansage, eine Wortmeldung wurde gelöscht. Sie können Ihre Frage stellen, sobald die Ansage Ihre Leitung ist jetzt laut ertönt. Anschließend werden Sie mit den Worten Ihre Leitung ist jetzt stumm geschaltet wieder stumm geschaltet. Sie werden von uns aufgerufen. Einen kurzen Moment bitte. Wir registrieren nun Ihre Fragen.

Speaker #5: Vielen Dank, Herren. Wenn Sie eine Frage stellen möchten, wählen Sie bitte die 9 und die Sterntaste auf Ihrer Telefontastatur. Es ertönt eine Ansage: "Eine Wortmeldung wurde registriert." Möchten Sie Ihre Frage zurückziehen, wählen Sie bitte die 3 und die Sterntaste.

Speaker #5: Es ertönt eine Ansage: "Eine Wortmeldung wurde gelöscht." Sie können Ihre Frage stellen, sobald die Ansage "Ihre Leitung ist jetzt laut" ertönt. Anschließend werden Sie mit den Worten "Ihre Leitung ist jetzt stummgeschaltet" wieder stummgeschaltet.

Speaker #5: Sie werden von uns aufgerufen, einen kurzen Moment bitte, wir registrieren nun Ihre Fragen.

Willem Spelten: Die ersten Fragen sind auch schon da. Am schnellsten war Robin Wille von der dpa. Herr Wille, bitte.

Speaker #4: So, und die ersten Fragen sind auch schon da. Und am schnellsten war Robin Wille von der dpa. Herr Wille, bitte.

Speaker #6: Ja, guten Morgen. Ich hoffe, Sie können mich hören. Vielen Dank. Zwei Themen: Zum einen was ArcelorMittal angeht, dass da jetzt in diesem Monat Verträge unterschrieben wurden, war mir bislang nicht bekannt.

Robin Wille: Guten Morgen, ich hoffe, Sie können mich hören. Vielen Dank. Zwei Themen. Zum einen, was Athlon angeht, dass da jetzt in diesem Monat Verträge unterschrieben wurden, war mir bisher nicht bekannt. Können Sie da womöglich noch etwas mehr Details nennen? Zum Beispiel, was den Kaufpreis oder die Bewertung des Unternehmens angeht und wie sich das bei Ihren Zahlen in diesem Jahr bemerkbar machen wird. Das zweite Thema: das Abfindungsprogramm, das Ende März ausgelaufen ist. Da würde mich interessieren, wie viele Beschäftigten das Unternehmen denn nun verlassen haben. Man liest ja in der Presse von 5,500. Da würde mich interessieren, wie zufrieden Sie mit dem Programm sind und ob Sie da gegebenenfalls auch noch mal nachschärfen, um gegebenenfalls noch mal einen Schwung zum Gehen zu motivieren. Vielen Dank.

Speaker #6: Können Sie da womöglich noch etwas mehr Details nennen, zum Beispiel was den Kaufpreis oder die Bewertung des Unternehmens angeht und wie sich das bei Ihren Zahlen in diesem Jahr bemerkbar machen wird?

Speaker #6: Und das zweite Thema: Das Abfindungsprogramm, das Ende März ausgelaufen ist, da würde mich interessieren, wie viele denn nun verlassen haben. Man liest ja in der Presse von fünfeinhalbtausend.

Speaker #6: Da würde mich interessieren, wie zufrieden Sie mit dem Programm sind und ob Sie da gegebenenfalls auch noch mal nachschärfen gegebenenfalls noch mal einen Schwung zum Gehen zu motivieren.

Speaker #6: Vielen Dank.

Speaker #4: Ja, vielen Dank, Herr Wille. Zu ArcelorMittal: Wir haben im ersten Quartal oder Anfang April die finalen Verträge unterzeichnet. Wir gehen damit auch davon aus, dass diese Transaktionen im Laufe des Jahres 2026 umgesetzt wird.

Harald Wilhelm: Ja, vielen Dank, Herr Wille. Zu Athlon: Ja, wir haben im Q1 oder Anfang April die finalen Verträge unterzeichnet. Wir gehen damit auch davon aus, dass diese Transaktion im Laufe des Jahres 2026 umgesetzt wird. Wir haben bereits im Q1 gewisse Spuren gesehen in dem Group EBIT, was resultiert aus der Umgliederung der Beteiligungen an Athlon in so-called Assets Held for Sale. Möchte vielleicht auch noch mal sagen, das ist eine konsequente Weiterverfolgung unserer Strategie im Sinne Fokussierung auf das Kerngeschäft in Financial Services.

Speaker #4: Wir haben bereits im ersten Quartal gewisse Spuren gesehen, in der dem Gruppen-EBIT, was resultiert aus der Umgliederung der Beteiligungen an ArcelorMittal in sogenannte Asset Held for Sale.

Speaker #4: Ich möchte aber vielleicht auch noch mal sagen, das ist eine konsequente Weiterverfolgung unserer Strategie im Sinne Fokussierung auf das Kerngeschäft in Financial Services. Und deswegen haben wir hier uns entschieden, das Flottengeschäft von ArcelorMittal zu veräußern.

Harald Wilhelm: Deswegen haben wir hier uns entschieden, das Flottengeschäft von Athlon zu veräußern, haben einen tollen Partner gefunden und ich glaube, da entsteht 'ne, ein ganz tolles Unternehmen, mit dem wir auch in der Zukunft natürlich auch zusammenarbeiten wollen. Das ist auch Bestandteil der Vereinbarungen und ist insofern eine konsequente Umsetzung der Strategie. Die, der finale Moment der Veräußerung, das Closing, wird dann sozusagen zeigen, was dann auch die Cash Proceeds angeht. Ich hatte das vorhin im Analysten-Call auch kurz gesagt. Das könnte bis zu EUR 1 billion sein, und das kommt natürlich unserer Cash Generierung in 2026 auch zugute, was in der Guidance noch nicht hier enthalten ist. Auf das NLPP, unsere Personalkostenreduzierungsprogramm, Ihre zweite Frage, da haben wir, denke ich, in 2025 sehr guten Fortschritt gemacht.

Speaker #4: Haben einen tollen Partner gefunden und ich glaube, da entsteht ein ganz tolles Unternehmen, mit dem wir auch in der Zukunft natürlich auch zusammenarbeiten wollen.

Speaker #4: Das ist auch Bestandteil der Vereinbarungen. Und es ist insofern eine konsequente Umsetzung der Strategie. Die finale im Moment der Veräußerung, das Closing, wird dann sozusagen zeigen, was dann auch die Cash Proceeds angeht.

Speaker #4: Ich hatte das vorhin im Analysten-Call auch kurz gesagt, das könnte bis zu einer Milliarde sein. Und das kommt natürlich unserer Cash-Generierung in 2026 auch zugute, was in der Guidance noch nicht hier enthalten ist.

Speaker #4: Auf das NLPP, unsere Personalkostenreduzierungsprogramm, Ihre zweite Frage, da haben wir denke ich in 2025 sehr, sehr guten Fortschritt gemacht. Wir haben im ersten Quartal 2026 noch mal nachgelegt, das Programm ist offiziell zum Ende des ersten Quartals ausgelaufen.

Harald Wilhelm: Wir haben im Q1 2026 noch mal nachgelegt. Das Programm ist offiziell zum, erst Ende des Q1, ausgelaufen. Heißt nicht, dass nicht noch Einzelregelungen hier oder dort möglich sind, aber um es mal einfach zu machen, ist es im Grundsatz Ende des Q1 ausgelaufen. Man kann auch sehen in den Ergebnissen des Q1, dass wir deswegen noch mal EUR 175 million an Rückstellungen zugeführt haben. Gleichzeitig haben wir gesehen im Q1 2026, dass die entsprechenden Abfindungen auch an die Kolleginnen und Kollegen, die das Unternehmen im Q1 verlassen haben, geschlossen sind. Das war circa EUR 1 billion. Hier hat ein signifikanter Personalabgang stattgefunden zwischen year-end 2025 und dem Q1 2026.

Speaker #4: Das heißt nicht, dass nicht nur Einzelregelungen hier oder dort möglich sind, aber es mal einfach zu machen, ist es im Grundsatz im Ende des ersten Quartals ausgelaufen.

Speaker #4: Dann kann man auch sehen, in den Ergebnissen des ersten Quartals, dass wir deswegen noch mal 175 Millionen Euro an Rückstellungen zugeführt haben. Gleichzeitig haben wir gesehen, im ersten Quartal 2026, dass die entsprechenden Abfindungen auch an die Kolleginnen und Kollegen, die das Unternehmen im ersten Quartal verlassen haben, geflossen sind.

Speaker #4: Das war circa eine Milliarde Euro. Das heißt, hier hat ein signifikanter Personalabgang stattgefunden. Zwischen Jahresende 2025 und dem ersten Quartal 2026. Aber ich glaube, wir haben schon an mehreren Stellen kommentiert, dass wir zu der Anzahl der Beschäftigten die das Programm umfasste und die das Unternehmen verlassen haben, keine Angaben machen.

Harald Wilhelm: Ich glaube, wir haben schon an mehreren Stellen kommentiert, dass wir zu der Anzahl der Beschäftigten, die das Programm umfasste und die das Unternehmen verlassen haben, keine Angaben machen. In Gesamtheit will ich aber klar sagen, ja, dass das Programm bislang, glaube ich, sehr gut gelaufen ist, weil das sieht man ja an den Zahlen, hohe Zusprecherquote existiert, und dementsprechend die Entlastung auf den Personalkosten, deswegen heißt es ja auch Personalkostenreduzierungsprogramm, dann entsprechend stattfindet. Diese Wirkung stellt sich dann natürlich entsprechend schnell in 2026 ein, nachdem der Abgang der Mitarbeiter hier erfolgt ist.

Speaker #4: Im Gegenteil, da will ich aber klar sagen, dass das Programm bislang, glaube ich, sehr gut gelaufen ist. Weil das sieht man ja an den Zahlen: Eine hohe Zusprecherquote existiert.

Speaker #4: Und dementsprechend die Entlastung auf den Personalkosten. Deswegen heißt es ja auch Personalkostenreduzierungsprogramm. Dann entsprechend stattfindet und diese Wirkung stellt sich dann natürlich entsprechend schnell in 2026 ein.

Speaker #4: Nachdem der Abgang der Mitarbeiter hier erfolgt ist. Vielen Dank. Dann kommen wir als Nächstes zu Klaus Köster von der Stuttgarter Zeitung in der Stuttgarter Nachrichten.

Willem Spelten: Vielen Dank. Dann kommen wir als Nächstes zu Klaus Köster von der Stuttgarter Zeitung, den Stuttgarter Nachrichten.

Speaker #7: Ja, guten Morgen. Zwei kurze Fragen. Eine direkt anschließend an die von Kollegen Wille. Kann man denn ungefähr sagen, wann sich die Aufwendungen für den Personalabbau in Form von Einsparungen beim Personalkosten amortisiert haben werden?

Klaus Köster: Guten Morgen. Zwei kurze Fragen. Eine direkt anschließend an die von Robin Wille. Kann man denn ungefähr sagen, wann sich die Aufwendungen für den Personalabbau in Form von Einsparungen bei den Personalkosten amortisiert haben werden? Auch noch ein anderes quasi Personalthema: Es wurde ja in Peking angekündigt, dass die Entwicklungsaktivitäten in China ausgebaut werden. Mich würde da interessieren, inwieweit sich da die strukturelle Aufgabenverteilung auch zwischen Entwicklungsstandorten in Germany und in China verändert perspektivisch und auch wie sich die Relation in der Beschäftigungsanzahl perspektivisch im Entwicklungsbereich dadurch verändert. Vielen Dank.

Speaker #7: Und auch noch ein anderes quasi Personalthema. Es wurde ja in Peking angekündigt, dass die Entwicklungsaktivitäten in China ausgebaut werden. Ich würde da interessieren, inwieweit sich da die strukturelle Aufgabenverteilung auch zwischen Entwicklungsstandorten in Deutschland und in China verändert, perspektivisch.

Speaker #7: Und auch, wie sich die Relation in der Beschäftigungsanzahl perspektivisch im Entwicklungsbereich dadurch verändert. Vielen Dank.

Speaker #4: Ja, Herr Köster, kann man natürlich über verschiedene Ecken versuchen, das zurückzurechnen. Aber ich mache es mal einfach. Also in etwa kann man sagen, dass sich die Aufwendungen amortisieren durch entsprechende Personalkosten-Einsparungen im Zeitraum von circa bis zu zwei Jahren.

Harald Wilhelm: Herr Köster, kann man natürlich über verschiedene Ecken versuchen, das zurückzurechnen, aber ich mach's mal einfach. Also in etwa kann man sagen, dass sich die Aufwendungen amortisieren durch entsprechende Personalkosteneinsparungen im Zeitraum von circa bis zu 2 Jahren, ja, in etwa einfach mal als Daumenregel gesagt. Zum zweiten Kapitel, ich glaube, ich hatte es kurz in der In-Intro gesagt: Es ist extrem wichtig, dass man nah am Marktgeschehen ist. Das ist, glaube ich, eine Faustformel, die überall gilt, aber die gilt insbesondere für China.

Speaker #4: In etwa, einfach mal als Daumenregel gesagt. Zum zweiten Kapitel glaube ich, jetzt kurz in der Intro gesagt, es ist extrem wichtig, dass man nah am Marktgeschehen ist.

Speaker #4: Das ist, glaube ich, eine Faustformel, die überall gilt. Aber die gilt insbesondere für China. Die Dynamik der Entwicklung im Markt, die Dynamik in der Entwicklung auf der Technologieseite, gerade wenn es Software-Defined Vehicles geht, Infotainment, ADAS-Systeme, hat eine so faszinierende Geschwindigkeit.

Harald Wilhelm: Die Dynamik der Entwicklung im Markt, die Dynamik in der Entwicklung auf der Technologieseite, gerade wenn's um Software-Defined Vehicles geht, um Infotainment, um ADAS systems, hat eine so faszinierende Geschwindigkeit, ich glaube, wir sehen das manchmal zu sehr als Bedrohung, wir sollten es manchmal vielleicht mehr als Chance sehen, sodass man nah dran sein muss, um diese Potenziale mitzunehmen und natürlich auch die Kundenerwartungen zu treffen, die sicherlich an der Ecke in China anders gestrickt sind noch als hierzulande oder in anderen Regionen auf der Welt. Wenn man dort nicht sozusagen direkt am Puls ist, dann entwickelt man was daneben oder verschläft den Zug.

Speaker #4: Ich glaube, wir sehen das manchmal so sehr als Bedrohung. Wir sollten es manchmal vielleicht mehr als Chance sehen. Sodass man nah dran sein muss.

Speaker #4: diese Potenziale mitzunehmen und natürlich auch die Kundenerwartungen zu treffen. Die sicherlich an der Ecke in China anders gestrickt sind, noch als hierzulande oder in anderen Regionen auf der Welt.

Speaker #4: Und wenn man dort nicht sozusagen direkt am Puls ist, dann entwickelt man was daneben oder verschläft den Zug. Und deswegen ist es, glaube ich, nur sehr konsequent, dass man auf der Entwicklungsseite, es gilt aber nicht nur auf der Entwicklungsseite, sondern auch auf der industriellen Seite und insgesamt die Proximity deswegen in dem Markt, gerade in China, erhöht.

Harald Wilhelm: Deswegen ist es, glaube ich, nur sehr konsequent, dass man auf der Entwicklungsseite, es gilt aber nicht nur auf der Entwicklungsseite, sondern auch auf der industriellen Seite und insgesamt, die Proximity deswegen in dem Markt, gerade in China, erhöht. Das machen wir im Bereich der Entwicklung. Das machen wir aber auch im Bereich der Industrialisierung. Das werden wir noch zunehmend weitermachen, auch im Bereich von Sourcing, also Supply Chain über Lieferketten. Ich denke auch, das muss im administrativen Bereich auch sein, weil sonst sozusagen die Latency zwischen Beijing und Stuttgart ist zu lang, und deswegen brauchen wir dort mehr Empowerment vor Ort und das werden wir sehr konsequent umsetzen.

Speaker #4: Das machen wir. Im Bereich der Entwicklung. Das machen wir aber auch im Bereich der Industrialisierung. Das werden wir noch zunehmend weitermachen, auch im Bereich von Sourcing.

Speaker #4: Also Supply Chain, Lieferketten und ich denke auch, das muss im administrativen Bereich auch sein. Weil sonst sozusagen die Latency zwischen Peking und Stuttgart ist zu lang.

Speaker #4: Und deswegen brauchen wir dort mehr Empowerment vor Ort. Und das werden wir sehr konsequent umsetzen.

Klaus Köster: Mhm. Danke schön.

Speaker #7: Dankeschön.

Willem Spelten: haben wir als Nächsten von der AFP, Paul Cossan.

Speaker #4: Dann haben wir als Nächsten von der AFP Paul Kastan.

Speaker #8: Ja, guten Tag. Also, während der Analystenkonferenz haben Sie gesagt, dass die Annahmen für das Jahr 2026 unter anderem auf der Erwartung basieren, dass die Zollsätze zwischen den USA und der EU mit Wirkung zum August 2026 auf null gesenkt werden.

Paul Cossan: Ja, guten Tag. Ähm, also während der, ähm, Analystenkonferenz haben Sie, äh, gesagt, dass die Annahmen für das Jahr 2026 unter anderem auf der Erwartung basieren, äh, dass die Zollsätze zwischen den USA und der EU, äh, mit Wirkung zum August 2026 auf, äh, null gesenkt werden. Und ich möchte nur zunächst sicherstellen, dass Sie damit, äh, tatsächlich die Zölle auf Exporte aus den USA in die Europäische Union meinten. Und zudem, äh, wüsste ich gerne: Wie, äh, kommen Sie zu, also angesichts der regelmäßigen Schwankungen in der Politik von Herrn Trump, zu einer derart, äh, optimistischen Annahme? Danke schön.

Speaker #8: Und ich möchte nur zunächst sicherstellen, dass Sie damit tatsächlich die Zölle auf Exporte aus den USA in die Europäische Union meinten. Und zudem stelle ich gerne, wie kommen Sie zu so angesichts der regelmäßigen Schwankungen in der Politik von Herrn Trump zu einer derart optimistischen Annahme?

Speaker #8: Dankeschön.

Speaker #4: Ja, kann ich bestätigen. Das ist die Annahme, die wir aktualisiert haben. Das heißt, die Exporte aus den USA in die EU zu einem Zollsatz von 0 Prozent gegenüber heute 10 Prozent.

Harald Wilhelm: Ja, kann ich bestätigen. Das ist die Annahme, die wir aktualisiert haben. Das heißt, die Exporte aus US in die EU, zu einem Zollsatz von 0% gegenüber heute 10%. Das war ja ursprünglich schon avisiert, dass das früher stattfinden sollte und ist jetzt, glaube ich, eben nicht zum 1. Januar, geschweige denn zum 1. April 2026 umgesetzt worden. Ich möchte jetzt hier nicht weiter darüber spekulieren, auf wessen Verschulden oder Handlung oder Nichthandlungen dies zurückgeht, möchte aber nur sagen: Das beruht ja auf der Vereinbarung, die letzten Sommer – ob September, August oder September war's – in Schottland getroffen wurde. Zwischen US und der EU, auf beiden Seiten.

Speaker #4: Das war ja ursprünglich schon avisiert, dass das früher stattfinden sollte. Und ist jetzt glaube ich eben nicht zum 01.01., geschweige denn zum 01.04.2026 umgesetzt worden.

Speaker #4: Ich möchte jetzt da hier nicht weiter darüber spekulieren, auf wessen Verschulden oder Handlung oder Nichthandlungen dies zurückgeht. Möchte aber nur sagen: Das beruht ja auf der Vereinbarung, die letzten Sommer – ich glaube, September, August oder September war es – in Schottland getroffen wurde.

Speaker #4: Zwischen USA und der EU. Auf beiden Seiten. Und das heißt, auf der Seite der Imports in die USA, die 15 Prozent. Und für die umgekehrt die 0 Prozent.

Harald Wilhelm: Das heißt auf der Seite der Imports in die USA die 15% und für die umgekehrt die 0%. Das war die Vereinbarung. Der Teil, der in Richtung der USA geht, also die 15%, sind implementiert, sind auch sehr schnell effektiv geworden. Der Teil, der sozusagen die EU angeht, der ist pending. Insofern glaube ich, wäre es schon sehr sinnvoll und auch wichtig, dass auch der EU-Teil der Vereinbarung eingehalten wird. Sonst könnte das ja andere Risiken hervorrufen. Ich glaube, an Herausforderungen haben wir genügend. Braucht man nicht an der Ecke auch noch 'ne offene Flanke.

Speaker #4: Das war die Vereinbarung der Teil der in die Richtung der USA geht, also die 15 Prozent sind implementiert. Sind auch sehr schnell effektiv geworden.

Speaker #4: Der Teil der sozusagen die EU angeht, der ist pending. Und insofern glaube ich, wäre es schon sehr, sehr sinnvoll und auch wichtig, dass auch der EU-Teil der Vereinbarung eingehalten wird.

Speaker #4: Sonst könnte das ja andere Risiken hervorrufen. Und ich glaube, an Herausforderungen haben wir genügend. Dann braucht man nicht an der Ecke auch noch eine offene Flanke.

Speaker #4: Vielen Dank. Und die nächste ist Ilona Wissenbach von Thomson Reuters.

Willem Spelten: Vielen Dank. Die nächste ist Ilona Wissenbach von Thomson Reuters.

Speaker #9: Guten Morgen. Vielen Dank. Ich wollte noch mal fragen zu den Rohstoffkosten, die hochgehen im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg. Was meinen Sie da genau? Sind das die Kosten von Aluminium?

Ilona Wissenbach: Guten Morgen, vielen Dank. Ich wollte noch mal fragen zu den Rohstoffkosten, die hochgehen im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg. Was meinen Sie da genau? Sind das die Kosten von Aluminium? Da hört man ja viel drüber, dass das betroffen ist. Betrifft das auch die Ölpreise, die so stark gestiegen sind und sich irgendwie durch die Lieferkette durchfressen? Das andere ist noch mal das Thema Zollerstattung USA. Da haben Sie gesagt, da haben Sie schon was verbucht im Q1, wollten aber nicht sagen, wie viel das ist. Vielleicht könnten Sie doch noch mal das ein bisschen qualifizieren. Hat das eine größere Entlastung gebracht und war das jetzt eine einmalige Sache und damit ist das Thema erledigt? Wie ist dieses Verfahren? Kann man da noch weitere Anträge stellen?

Speaker #9: Da hört man ja viel drüber, dass das betroffen ist. Oder betrifft das auch die Ölpreise, die so stark gestiegen sind und sich irgendwie durch die Lieferkette durchfressen?

Speaker #9: Das andere ist noch mal das Thema Zollerstattung USA. Da haben Sie gesagt, da haben Sie schon was verbucht. Im ersten Quartal wollten aber nicht sagen, wie viel das ist.

Speaker #9: Vielleicht könnten Sie doch noch mal das ein bisschen qualifizieren. Hat das eine größere Entlastung gebracht? Und war das jetzt eine einmalige Sache? Und damit ist das Thema erledigt?

Speaker #9: Oder also wie ist dieses Verfahren? Kann man da noch weitere Anträge stellen?

Harald Wilhelm: Ja, zur ersten Frage, Frau Wissenbach, was die Rohstoffe angeht, wir haben bereits so 'ne Entwicklung ja gesehen seit dem Q4 2025, wo tendenziell Rohstoffe in verschiedensten Commodities angezogen haben. Das wird, denke ich, durch die Middle East crisis weiter unterstützt. Das zieht sich eigentlich durch fast die wesentlichsten Commodities und dann natürlich durch die gesamte Supply Chain, durch die Wertschöpfungskette durch. Deswegen würde ich jetzt hier nicht spezifisch einzelne herausgreifen wollen, sondern das sehen wir global. Das haben wir auch im Q1 bereits gesehen in den Ergebnissen. Ich hatte das vorhin in dem, in dem Call, glaube ich, erläutert.

Speaker #4: Ja, zu Ihrer ersten Frage, Frau Wissenbach, was die Rohstoffe angeht. Also wir haben bereits eine Entwicklung ja gesehen seit dem vierten Quartal 2025, wo tendenziell Rohstoffe in verschiedensten Commodities angezogen haben.

Speaker #4: Und das wird, denke ich, durch die Middle East Krise weiter unterstützt. Das zieht sich eigentlich durch fast die wesentlichsten Commodities. Und dann natürlich durch die gesamte Supply Chain, durch die Wertschöpfungskette durch.

Speaker #4: Deswegen würde ich jetzt hier nicht spezifisch einzelne herausgreifen wollen, sondern das sehen wir global. Das haben wir auch im ersten Quartal bereits gesehen. In den Ergebnissen.

Speaker #4: Ich hatte das vorhin in dem Call, glaube ich, erläutert. Und in unserem Ausblick gehen wir auch davon aus, dass wir deswegen in 2026 mehr Gegenwind haben.

Harald Wilhelm: In unserem Ausblick gehen wir auch davon aus, dass wir deswegen in 2020, in 2026, mehr Gegenwind haben werden aus diesem Thema der Rohstoffe, als auch noch am Jahresanfang gedacht. Das versuchen wir zu begegnen mit unseren Effizienzprogrammen. Wir haben auch, hatte ich vorhin, glaube ich, gesagt, 'n gewissen Relief vielleicht durch dieses Thema der Refunds bei den Import-Zöllen. Zu Ihrer zweiten Frage: Was ist der Effekt davon? Wir hatten ursprünglich für 2026 für PKW gedacht, dass der Zolleffekt eine dilutierende negative Wirkung von rund 1.5% ROS-Punkte, 150 Basispunkte hat. Im Q1 sind daraus rund 100 Basispunkte geworden.

Speaker #4: Wir hatten aus diesem Thema der Rohstoffe als auch noch am Jahresanfang gedacht, das versuchen wir zu begegnen. Mit unseren Effizienzprogrammen. Und das und wir haben auch, hatte ich vorhin, glaube ich, gesagt, einen gewissen Release vielleicht durch dieses Thema der Refunds.

Speaker #4: Bei den AIPAD-Zöllen wäre zweite Frage, was ist der Effekt davon? Wir hatten ursprünglich für 2026, für PKW gedacht, dass der Zolleffekt eine dilutierende negative Wirkung von rund eineinhalb Prozent Rostpunkten, 150 Basispunkten hat.

Speaker #4: Im ersten Quartal sind daraus rund 100 Basispunkte geworden. Das gibt in etwa eine Größenordnung dafür, was hier an Entlastung durch diesen Refund, durch diesen Refund Claim entstanden ist.

Harald Wilhelm: Das gibt in etwa 'ne Größenordnung dafür, was hier an Entlastung durch diesen Refund, durch diesen ja, Refund Claim entstanden ist. Weitere Entlastungen für die weiteren Quartale haben wir in unserem Ausblick jetzt nicht verarbeitet.

Speaker #4: Weitere Entlastungen für die weiteren Quartale haben wir in unserem Ausblick jetzt nicht verarbeitet.

Speaker #9: Moment, jetzt bin ich durcheinander gekommen mit Prozentpunkt und Basispunkte. Können Sie es noch mal in einer Messgröße sagen?

Ilona Wissenbach: Moment, jetzt bin ich durcheinandergekommen mit Prozentpunkt und Basispunkte. Können Sie es noch mal in einer Messgröße sagen?

Speaker #4: Also nehmen wir eine Währung Rostpunkte. Also bisher gedacht, 1,5 PKW Marge, 1,5 Prozent Return on Sales Effekt negativ. Erstes Quartal anstelle von 1,5, 1,0.

Harald Wilhelm: nehmen wir eine Währung, ROS-Punkte. Ja, also.

Ilona Wissenbach: PKW-Marge.

Harald Wilhelm: PKW-Marge, 1.5% Return on Sales effect negative Q1 instead of 1.5, 1.0.

Speaker #9: Danke.

Ilona Wissenbach: Danke.

Willem Spelten: Ja, vielen Dank. Dann haben wir als Nächstes von der Financial Times, Sebastian Esch.

Speaker #4: Ja, vielen Dank. Und dann haben wir als Nächstes von der Financial Times Sebastian Esch.

Speaker #2: Ja, guten Morgen von meiner Seite. Herr Wilhelm, Sie haben im Analysten-Call die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die BEV-Nachfrage angesprochen. Also, können Sie vielleicht ein bisschen detaillierter ausführen, wie Sie das sehen und wie es sich im Laufe des Jahres auch entwickeln könnte?

Sebastian Esch: Ja, guten Morgen von meiner Seite. Herr Wilhelm, Sie haben im analyst call die Auswirkungen des Iran conflict auf der Nachfrage angesprochen. Können Sie vielleicht ein bisschen detaillierter ausführen, wie Sie das sehen und wie sich im Laufe des Jahres auch entwickeln könnte und auch auf die Gesamtnachfrage, also nicht nur selbst von alle Autos. Eine zweite Frage: Sie haben auch die Wettbewerbssituation in China angesprochen, da viele Hersteller sind, die auch mit neuen und ja guten Modellen vorkommen. Meinen Sie, dass die auch zunehmend in Europe exportieren werden und dass mit diesen neuen Modellen auch einen gewissen Einfluss auf den Markt hierzulande haben werden? Danke.

Speaker #2: Und auch auf die gesamte Nachfrage, also nicht nur selbst von allen Autos. Und dann eine zweite Frage: Sie haben auch die Wettbewerbssituation in China angesprochen.

Speaker #2: Da viele Hersteller sind, die auch mit neuen und guten Modellen vorkommen. Meinen Sie, dass die auch zunehmend in Europa exportierend werden? Und dass mit diesen neuen Modellen auch eine gewisse Einfluss auf den Markt hierzulande haben werden?

Speaker #2: Danke.

Speaker #4: Ja, gerne zur ersten Frage. Wenn wir uns die Zahlen einfach im ersten Quartal anschauen, bei dem Auftragseingang, dann hatte ich ja gesagt, dass der bei den Elektrofahrzeugen, bei den BEVs sehr, sehr erfreulich sich entwickelt hat.

Harald Wilhelm: Ja, gerne zur ersten Frage. Wenn wir uns die Zahlen einfach im Q1 anschauen, bei dem Auftragseingang, dann hatte ich ja gesagt, dass der bei den Elektrofahrzeugen, bei den BEVs, sehr erfreulich sich entwickelt hat. Auftragseingang 107% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und in den Absätzen 34%. Warum in den Absätzen nur nicht so viel? Weil der Hochlauf natürlich jetzt erst kommt in den Modellen. Ich glaube, insofern hier der Auftragseingang ist sehr vielversprechend an der Ecke. Ich hatte vorhin gesagt, ja, da kann man durchaus hier oder dort hören, merken, dass das Thema Energieversorgung, Iran, Middle East-Krise, einen unterstützenden Faktor hat.

Speaker #4: Auftragseingang 107 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Und in den Absätzen 34 Prozent. Warum in den Absätzen und nicht so viel? Weil der Hochlauf natürlich jetzt erst kommt in den Modellen.

Speaker #4: Aber ich glaube, insofern hier der Auftragseingang ist sehr, sehr vielversprechender an der Ecke. Ich hatte vorhin gesagt, ja, da kann man durchaus hier oder dort Höheren merken.

Speaker #4: Das Thema Energieversorgung Iran, Middle East-Krise, ist ein unterstützender Faktor. Aber ich glaube, es ist jetzt schwierig, das tiefer zu legen und zu sagen, welcher Kunde jetzt in den Showroom und ins Autohaus geht und den Verbrenner wegen der Middle East-Krise kauft.

Harald Wilhelm: Ich glaube, es ist jetzt schwierig, das tiefer zu legen und zu sagen, welcher Kunde geht jetzt in den Showroom, ins Autohaus und kauft den Verbrenner wegen der Middle East-Krise. Im Vordergrund, glaube ich, steht, das sind jetzt fantastische Produkte auf der EV-Seite. Diese Generation, was die ja die Reichweite angeht, die Ladezeiten, und sind einfach Mercedes und zwar ganz durch und durch. Das auch mit neuester Technologie, wenn es MBOS angeht, das Infotainment, und die ADAS-Systeme, die wir dort am Start haben. Darüber hinaus, wenn man sich in die Autos hineinsetzt, wir nennen das ja Welcome Home feeling, ist es einfach ein Genuss, wenn man das Auto von außen sieht und wenn man sich dann hineinsetzen kann, noch mal mehr.

Speaker #4: Im Vordergrund, glaube ich, steht, das sind jetzt fantastische Produkte auf der EV-Seite, diese Generation, was die Reichweite angeht, die Ladezeiten, und es sind einfach Mercedes.

Speaker #4: Und zwar ganz durch und durch. Und das auch mit neuester Technologie, wenn es das MBUS angeht, das Infotainment. Und die ADAS-Systeme, die wir dort am Start haben, und darüber hinaus, wenn man sich in die Autos hineinsetzt – wir nennen das ja 'Welcome Home Feeling' – ist das einfach ein Genuss, wenn man das Auto von außen sieht und wenn man sich dann hineinsetzen kann, noch mal mehr.

Speaker #4: So, jetzt will ich mal die Verkaufsrede stoppen. Aber ich glaube, das ist der Hauptgrund, warum wir dieses Momentum sehen, dieses Positive. Ich kann das gestützt sehen durch diese Situation im Middle East.

Harald Wilhelm: Jetzt will ich mal die Verkaufsrede stoppen, aber ich glaube, das ist der Hauptgrund, warum wir dieses Momentum sehen. Dieses Positive kann gestützt werden durch diese Situation Middle East, ja. Wir wollen ja natürlich dieses Momentum auch nachhaltig im, in der Nachfrage und im Absatz halten, auch wenn, in Klammern, hoffentlich, diese Middle East crisis bald vorbeigeht. Insofern, die Produktsubstanz steht hier im Vordergrund, würde ich sagen. Zur zweiten Frage: Wettbewerb in China und Export. Wir nehmen die Wettbewerber aus China sehr ernst. Wir schauen uns das regelmäßig sehr intensiv an, die Fahrzeuge, die Technologie, das Packaging, natürlich auch die price points. Muss man ganz klar sagen: Ja, es gibt unheimlich viel Inhalt für schmales Geld. Das ist eine Herausforderung, glaube ich, für die gesamte Industrie.

Speaker #4: Ja, aber wir wollen ja natürlich dieses Momentum auch nachhaltig in der Nachfrage und im Absatz halten. Auch wenn – in Klammern: noch hoffentlich – diese Middle-East-Krise bald vorbeigeht.

Speaker #4: Also insofern, die Produktsubstanz steht hier im Vordergrund, würde ich sagen. Zu Ihrer zweiten Frage, Wettbewerb in China und Export. Wir nehmen die Wettbewerber aus China sehr, sehr ernst.

Speaker #4: Wir schauen uns das regelmäßig sehr, sehr intensiv an. Die Fahrzeuge, die Technologie, das Packaging, natürlich auch die Preispunkte. Muss man ganz klar sagen. Es gibt unheimlich viel Inhalt, für schmales Geld.

Speaker #4: Das ist eine Herausforderung, glaube ich, für die gesamte Industrie. Der nehmen wir uns an, auf der Produktseite, auf der Technologieseite. Deswegen alles, was Sie gerade zu dem GLC gesagt haben, ist natürlich noch mal wichtiger im chinesischen Markt, dass man mit diesem Produkt und der Technologieoffensive angreifen kann.

Harald Wilhelm: Der nehmen wir uns an auf der Produktseite, auf der Technologieseite. Alles, was ich gerade zu dem GLC gesagt habe, ist natürlich noch mal wichtiger im chinesischen Markt, da man mit diesem Produkt und der Technologieoffensive angreifen kann. Dazu brauchen wir natürlich sehr aggressiven Ansatz auch bei den Kosten. Auch mehr Lokalisierung. Auch gerade zu der Frage, die wir ja vorher hatten. Das ist alles notwendig, damit man auch wettbewerbsfähig dann in die Märkte in China gehen kann. Ich glaube, man muss davon ausgehen, dass diese Fahrzeuge der lokalen Hersteller in China auch im Export ihren Niederschlag finden werden. Nicht nur in Europa, sondern auch in anderen Märkten. Das ist die Einstellung, die Haltung, die wir dazu haben.

Speaker #4: Dazu brauchen wir natürlich einen sehr aggressiven Ansatz, auch bei den Kosten. Deswegen auch mehr Lokalisierung, auch gerade zu der Frage, die wir ja vorher hatten.

Speaker #4: Das ist alles notwendig, damit man auch wettbewerbsfähig dann in die Märkte in China gehen kann. Und ich glaube, man muss davon ausgehen, dass diese Fahrzeuge der lokalen Hersteller in China auch im Export ihren Niederschlag finden werden.

Speaker #4: Nicht nur in Europa, sondern auch in anderen Märkten. Das ist die Einstellung, die Haltung, die wir dazu haben. Und deswegen ist auch für uns ganz, ganz klar, dass wir in China angreifen wollen, dass wir uns fit machen wollen mit den der Rezeptur, die ich vorhin schon gerade erwähnt habe.

Harald Wilhelm: Deswegen ist auch für uns ganz klar, dass wir in China angreifen wollen, dass wir uns fit machen wollen mit der Rezeptur, die ich vorhin schon gerade erwähnt habe. Denn das ist die Voraussetzung, dass man dann auch in den anderen Märkten die Wettbewerbsfähigkeit halten kann. Ja, wenn man sich sozusagen zurückzieht und sagt: Na ja, der Kelch geht an mir vorbei. Mag sein, dass er heute vorbeigeht, aber morgen trifft man wahrscheinlich sehr sicher auf ihn und dann hat man ein ganz großes Problem und das wollen wir nicht.

Speaker #4: Denn das ist die Voraussetzung, dass man dann auch in den anderen Märkten die Wettbewerbsfähigkeit halten kann. Wenn man sich sozusagen zurückzieht und sagt: 'Na ja, der Kelch geht an mir vorbei.' Mag sein, dass er heute vorbeigeht, aber morgen trifft man wahrscheinlich sehr sicher auf ihn.

Speaker #4: Und dann hat man ein ganz großes Problem. Und das wollen wir nicht.

Speaker #2: Und die Gesamtnachfrage, also auch Verbrennung und Hybride mit Blick auf den Krieg im Golf?

Sebastian Esch: Die Gesamtnachfrage, also auch Verbrennung und Hybride mit Blick auf den Krieg in, im Golf?

Speaker #4: Gesamtnachfrage im Auftragseingang sind wir in toto sehr zufrieden. Ich würde mal aber sagen, so wie wir es im Absatz gesehen haben, im ersten Quartal, und so wie wir es auch in der Absatzerwartung für das Gesamtjahr sehen, ist es, sage ich mal, eine Welt, wo wir für China nach wie vor in eine vorsichtigere Haltung haben.

Harald Wilhelm: Gesamtnachfrage im Auftragseingang, sind wir in total sehr zufrieden. Ich würde mal aber sagen, so wie wir es im Absatz gesehen haben im Q1 und so wie wir es auch in der Absatzerwartung für das Gesamtjahr sehen, ist es, sag ich mal, eine Welt, wo wir für China nach wie vor eine vorsichtigere Haltung haben, das heißt, in 2026 wir, eine vorsichtigere Perspektive für China an den Tag legen, wohingegen wir im Rest der Welt Wachstumspotenziale sehen. Das sehen wir auch im Auftragseingang entsprechend. Das heißt, ex China sehen wir ein sehr favorables Auftragseingangsmomentum, was die Absätze für die nächsten Quartale, Q2, Q3 ins, bis ins Q4 hinein sehr gut untermauert.

Speaker #4: Das heißt, in 2026, wir eine vorsichtigere Perspektive für China an den Tag legen. Wohingegen wir im Rest der Welt Wachstumspotenziale sehen, und das sehen wir auch im Auftragseingang entsprechend.

Speaker #4: Das heißt, Ex-China sehen wir eine sehr favorables Auftragseingangsmomentum, was die Absätze für die nächsten Quartale zweites, drittes Quartal bis ins vierte Quartal hinein sehr gut untermauert.

Speaker #2: Danke. So, und dann Entschuldigung, dann kommen wir zum Handelsblatt und Michael Scheppe.

Sebastian Esch: Danke.

Willem Spelten: Entschuldigung, kommen wir zum Handelsblatt und Michael Scheppe.

Speaker #5: Ja, schönen guten Morgen, Herr Wilhelm. Vielen Dank für Ihre Ausführungen. Die Kollegen haben ja schon viel gefragt. Ich habe jetzt nur noch ein, zwei Nachfragen.

Michael Scheppe: Schönen guten Morgen, Harald Wilhelm, vielen Dank für Ihre Ausführungen. Die Kollegen haben ja schon viel gefragt. Ich habe jetzt nur noch 1, 2 Nachfragen. Erster Punkt ist der Krieg in Nahost. Über Materialkosten und so haben wir ja schon viel gesprochen. Die Frage ist, das sind ja auch wichtige Lieferketten, die dort sind. Rohstoffe wie Aluminium und andere Komponenten, auch Chemie kommt von dort. Erwarten Sie da im H2 in den nächsten Quartalen Engpässe bezüglich dessen? Wie reagieren Sie da drauf? Das ist die first Frage. Die second Frage betrifft die US-Zölle. Sie haben jetzt die 100 basis points und 150 basis points genannt.

Speaker #5: Erster Punkt ist der Krieg in Nahost. Über Materialkosten und so haben wir ja schon viel gesprochen. Die Frage ist, das sind ja auch wichtige Lieferketten, die dort sind, Rohstoffe wie Aluminium und andere Komponenten, auch Chemie.

Speaker #5: Kommt von dort. Erwarten Sie da im zweiten Halbjahr, in den nächsten Quartalen, Engpässe bezüglich dessen? Und wie reagieren Sie da darauf? Das ist die erste Frage.

Speaker #5: Die zweite Frage betrifft die US-Zölle. Sie haben ja jetzt die 100 Basispunkte und 150 Basispunkte genannt. Nun kann ich mich gleich an einem Dreisatz versuchen.

Michael Scheppe: Nun kann ich mich gleich an 'nem Dreisatz versuchen, aber vielleicht ist es für die geneigten Leser etwas verständlicher, wenn Sie das in absoluten EBIT-Zahlen versuchen auszudrücken, wie stark die Zölle im Q1 sich ausgewirkt haben bei Ihnen. Die dritte und letzte Frage: Wir haben ja viel über Athlon gesprochen. Nun gibt's noch diese Daimler-Truck-Anteile, die zur Veräußerung bestimmt sind. Wie ist denn da der aktuelle Plan? Es sollte ja eigentlich bis Jahresende über die Bühne gehen. Verschiebt sich das jetzt wegen der allgemein schwierigen Marktlage oder bleiben Sie bei Ihrem Plan? Welche Cash-Effekte erwarten Sie durch die Veräußerung der Daimler-Truck-Anteile? Vielen Dank.

Speaker #5: Aber vielleicht ist es für den geneigten Leser etwas verständlicher, wenn Sie das in absoluten EBIT-Zahlen versuchen auszudrücken. Wie stark die Zölle im ersten Quartal sich ausgewirkt haben bei Ihnen.

Speaker #5: Und die dritte und letzte Frage: Wir haben ja viel über Adlon gesprochen. Nun gibt es noch diese Daimler Truck-Anteile, die zur Veräußerung bestimmt sind.

Speaker #5: Wie ist denn da der aktuelle Plan? Es sollte ja eigentlich bis Jahresende über die Bühne gehen. Verschiebt sich das jetzt wegen der allgemeinen schwierigen Marktlage?

Speaker #5: Oder bleiben Sie bei Ihrem Plan? Und welche Cash-Effekte erwarten Sie durch die Veräußerung der Daimler Truck-Anteile? Vielen Dank.

Speaker #4: Ja, danke, Herr Scheppe. Zur ersten Frage: Lieferketten in Nahost. Also erstens haben wir natürlich hier unsere bewährten Teams aktiviert, reaktiviert, die sich durch viele Krisen sehr erprobt haben, sei es Covid-Halbleiter etc.

Harald Wilhelm: Ja, danke Herr Scheppe. Zur ersten Frage Lieferketten nach Ost. Also erstens haben wir natürlich hier unsere bewährten Teams aktiviert, reaktiviert, die ja sich durch viele Krisen sehr erprobt haben, sei es COVID-19, Halbleiter et cetera, die Lieferketten und natürlich permanent monitoren und nicht nur monitoren, sondern auch managen. Wenn wir aus heutiger Perspektive da drauf gucken, ja, also, in Anbetracht der Krise, die jetzt ja schon seit einigen Wochen anhält, aber unterstellen, dass sie sich in absehbarer nahe Zeit löst, dann sehen wir keine materiellen Engpässe in den Lieferketten. Das wird permanent überwacht und natürlich analysiert in die Supply Chain hinein. Da hat das Team, glaube ich, große Erfahrungen und, wie gesagt, da sind wir permanent da hinten dran. Da gibt's natürlich auch Pufferbestände und so weiter.

Speaker #4: Die Lieferketten und natürlich permanent monitoren und nicht nur monitoren, sondern auch managen. Wenn wir aus heutiger Perspektive da darauf gucken, also in einem Betracht der Krise, die jetzt ja schon seit einigen Wochen anhält, aber unterstellen, dass sie sich in absehbarer naher Zeit löst, dann sehen wir keine materiellen Engpässe in den Lieferketten.

Speaker #4: Das wird permanent überwacht. Und natürlich analysiert in die Supply Chain hinein. Da hat das Team, glaube ich, große Erfahrungen. Und wie gesagt, da sind wir permanent dahinter dran.

Speaker #4: Da gibt es natürlich auch Pufferbestände und so weiter. Also, das ist die Perspektive aus heutiger Sicht. Klar muss man aber sagen, wenn dieser Konflikt länger anhalten würde – und ich will jetzt da gar nicht spekulieren, weil ich glaube, keiner von uns hat hier eine Kristallkugel an der Ecke.

Harald Wilhelm: Das ist die Perspektive aus heutiger Sicht. Klar muss man sagen, wenn dieser Konflikt länger anhalten würde und ich will jetzt da gar nicht spekulieren, weil ich glaube, keiner von uns hat hier eine Kristallkugel an der Ecke, aber wenn es länger anhalten würde, dann kann man nicht ausschließen, dass es in einzelnen Commodities, über die Energieversorgung oder sage ich mal, einzelne Commodities, die eben aus der Region stark kommen, zu Engpässen kommt. Das haben wir auch sehr bewusst auf dem Radarschirm. Ich hatte vorhin gesagt, im Rahmen des Analysten-Calls und auch bei der Guidance, wir gehen hier davon aus, es ist unterstellt. Es ist nicht, dass wir es wissen. Das möchte ich ganz explizit noch mal sagen.

Speaker #4: Aber wenn es länger anhalten würde, dann kann man nicht ausschließen, dass es in einzelnen Commodities über die Energieversorgung oder sage ich mal einzelne Commodities, die eben aus der Region stark kommen, zu Engpässen kommt.

Speaker #4: Das haben wir auch sehr bewusst auf dem Radarschirm. Aber ich hatte vorhin gesagt, im Rahmen des Analysten-Calls und auch bei der Guidance: Wir gehen also hier davon aus – es ist unterstellt, es ist nicht, dass wir es wissen.

Speaker #4: Das möchte ich ganz explizit noch mal sagen. Wir unterstellen, dass es eher zu einer zeitnahen Lösung des Konflikts kommt und damit Lieferengpässe nicht weiter verschärft werden.

Harald Wilhelm: Wir unterstellen, dass es eher zu einer zeitnahen Lösung des Konflikts kommt und damit Lieferengpässe nicht weiter verschärfen. Zweite Frage: US-Zölle. Wir kommentieren die Effekte, glaube ich, seitdem das Thema so virulent ist, auf Basis der Prozentpunkte. Ich glaube, wenn man sich den Umsatz anguckt in Q1 für PKW, das zugrunde liegt, sind EUR 23 billion. Jetzt kann sich's wirklich jeder ausrechnen. Möchte ich jetzt nicht unbedingt weitergehen, ja. Dritter Punkt: Daimler Truck, Investment. Die strategische Absicht, sich hier über die Zeit von Teilen der Beteiligung zu verabschieden, besteht nach wie vor. Das ist ja schon etwas, was wir in 2025 artikuliert haben. In 2026 verfolgen wir das definitiv weiter.

Speaker #4: Zweite Frage: US-Zölle. Wir kommentieren die Effekte, glaube ich, seitdem das Thema so virulent ist, auf Basis der Prozentpunkte. Ich glaube, wenn man sich den Umsatz anguckt im ersten Quartal für PKW, das zugrunde liegt, sind es 23 Milliarden Euro. Jetzt kann sich es wirklich jeder ausrechnen, möchte jetzt nicht unbedingt weitergehen.

Speaker #4: Dritter Punkt: Daimler Truck. Die Investment- und strategische Absicht, sich hier über die Zeit von Teilen der Beteiligung zu verabschieden, besteht nach wie vor. Das ist ja schon etwas, was wir in 2025 artikuliert haben.

Speaker #4: In 2026 verfolgen wir das definitiv weiter. Natürlich gab es dort auch Momente im ersten Quartal und seit Jahresanfang, wo gerade auch durch den Nahostkonflikt, den Middle-East-Konflikt, Effekte negativer Natur entstanden sind.

Harald Wilhelm: Natürlich gab's dort auch Momente im Q1 und seit Jahresanfang, wo gerade auch durch den Nahost-Konflikt Effekte negativer Natur entstanden sind. Wir sind hier nicht in einer Eile. Seitdem, wenn ich jetzt aber hier so draufgucke, hat sich Daimler Truck, glaube ich, sehr gut entwickelt und ist sehr resilient. Das ist sehr erfreulich. Die Company in toto steht ja gut da und deswegen halten wir hier definitiv an diesen Zielsetzungen fest und werden Marktopportunitäten nutzen, wenn sie sich hier ergeben. Sind wir nicht in Eile, aber sind wir definitiv dabei, diese zu nutzen. Das Jahr hat ja auch noch ein paar Tage, also definitiv auf der Agenda.

Speaker #4: Wir sind hier nicht in einer Eile. Seitdem, wenn ich jetzt aber hier so drauf gucke, hat sich Daimler Truck, glaube ich, da sehr, sehr gut entwickelt und ist sehr resilient.

Speaker #4: Das ist sehr erfreulich. Die Company in Toto steht ja gut da. Und deswegen halten wir hier definitiv an diesem Zielsetzungen fest. Und werden Marktopportunitäten nützen, wenn sie sich hier ergeben.

Speaker #4: Sind wir nicht in einer Eile. Aber sind wir definitiv dabei, diese zu nutzen. Und das Jahr hat ja auch noch ein paar Tage, also definitiv auf der Agenda.

Speaker #2: Ich danke Ihnen ganz herzlich.

Michael Scheppe: Ich danke Ihnen ganz herzlich.

Speaker #4: Ja, vielen Dank. Und dann kommt Benjamin Wagner von der FAZ.

Willem Spelten: Ja, vielen Dank. Dann kommt Benjamin Wagner von der FAZ.

Speaker #5: Hallo, guten Morgen. Vielen Dank, dass Sie meine Frage entgegennehmen. Herr Wilhelm, ich habe noch mal eine Frage zum chinesischen Markt. Sie hatten ja eben schon das Wettbewerbsumfeld beschrieben.

Benjamin Wagner: Hallo, guten Morgen. Vielen Dank, dass Sie meine Frage entgegennehmen. Herr Wilhelm, ich habe noch mal eine Frage zum chinesischen Markt. Sie hatten ja eben schon das Wettbewerbsumfeld beschrieben. Können Sie noch mal konkret werden zur Gewinnsituation? Was ist denn Ihre aktuelle operative Umsatzrendite von der Autospalte in China? Wie wird sich die Profitabilität in China verändern im Hinblick darauf. Sie hatten ja bei der Bilanz-PK gesagt, dass Sie an den Preisen Ihre Preispolitik ändern wollten. Sie hatten gesagt, dass Sie da flexibler werden wollten und wörtlich war es, glaube ich, so: Der Preis ist der Schlüssel in China. Wie wird sich das verändern? Dann setzen wir in China insbesondere jetzt auf den elektrischen GLC und auf die elektrische C-Klasse, die Sie vorgestellt haben.

Speaker #5: Können Sie noch mal konkret werden zur Gewinnsituation? Was ist denn Ihre aktuelle operative Umsatzrendite von der Autosparte in China? Und wie wird sich die Profitabilität in China verändern im Hinblick darauf?

Speaker #5: Sie hatten ja bei der Bilanz PK gesagt, dass Sie an den Preisen Ihre Preispolitik ändern wollten. Sie hatten gesagt, dass Sie da flexibler werden wollten.

Speaker #5: Und wörtlich war es, glaube ich, so: 'Der Preis ist der Schlüssel in China.' Wie wird sich das verändern? Und dann setzen Sie ja in China insbesondere jetzt auf den elektrischen GLC und auf die elektrische C-Klasse, die Sie vorgestellt haben.

Benjamin Wagner: Wie wird denn dann Ihr ein höherer Anteil von elektrischen Autos, die Sie im chinesischen Markt an den Kunden bringen wollen, wie wird das die Gewinnmarge in China verändern? Vielen Dank für die Fragen.

Speaker #5: Und wie wird denn dann Ihr ein höherer Anteil von elektrischen Autos, die Sie im chinesischen Markt an den Kunden bringen wollen? Wie wird das die Gewinnmarge in China verändern?

Speaker #5: Vielen Dank für die Fragen.

Speaker #4: Ja, danke Herr Wagner. Also wir kommentieren und kommunizieren es nicht alle Elemente sogenannten Profit Pools aus China. Ich glaube, im Rahmen der Jahrespressekonferenz haben wir gesprochen über das Ergebnis unseres Joint Ventures BBAC.

Harald Wilhelm: Danke, Herr Wagner. Wir kommentieren und kommunizieren jetzt nicht alle Elemente sogenannten Profit Pools aus China. Ich glaube, im Rahmen der Jahrespressekonferenz haben wir gesprochen über das Ergebnis unseres Joint Ventures BBAC, was wir gemeinsam mit BAIC führen. Dort hatten wir in 2025 noch eine zweistellige Marge. Wir hatten, glaube ich, auch gesagt, dass in Anbetracht natürlich der Marktdynamik des Wettbewerbsdrucks, diese Marge eher im einstelligen Bereich sich bewegen wird in 2026, dass wir mit allen Efforts versuchen, dies im einstelligen Zielsetzung oberen einstelligen Bereich zu halten. Im Q1, würde ich mal sagen, sind wir da ganz gut unterwegs gewesen.

Speaker #4: Was wir gemeinsam mit BAIC führen. Dort hatten wir in 2025 noch eine zweistellige Marge. Wir hatten glaube ich auch gesagt, aber dass in Anbetracht natürlich der Marktdynamik des Wettbewerbsdrucks diese Marge eher in einstelligen Bereich sich bewegen wird in 2026.

Speaker #4: Dass wir mit allen Efforts versuchen, dies im oberen einstelligen Zielsetzungsbereich zu halten im ersten Quartal, würde ich mal sagen. Da sind wir ganz gut unterwegs gewesen.

Speaker #4: Das muss man aber natürlich jetzt scharf verfolgen und nicht nur verfolgen, sondern auch durch sehr, sehr konsequente Kostenarbeit da sicherstellen, dass das in der Zukunft auch gelingt.

Harald Wilhelm: Das muss man aber natürlich jetzt scharf verfolgen und nicht nur verfolgen, sondern auch durch sehr konsequente Kostenarbeit dann sicherstellen, dass das in der Zukunft auch gelingt. Was die Produkte angeht, ja, hatte ich gesagt und ist auch unser Ansatz. Wichtigstes ist natürlich die Produktsubstanz und aber auch das Technologiepaket in den Fahrzeugen. Ich glaube, da haben wir ein ganz klares Tick in the Box, wenn wir hier auf die von Ihnen genannten GLCs und C-Klasse Elektrische dort gucken. Aber wir sind auch bereit, wettbewerbsfähig in die Märkte zu gehen, wenn man an die Preispunkte guckt. Das heißt aber nicht, dass wir unsere Preispolitik komplett aufgeben.

Speaker #4: Was die Produkte angeht, ja, hatte ich gesagt, und das ist auch unser Ansatz. Das Wichtigste ist natürlich die Produktsubstanz, aber auch das Technologiepaket in den Fahrzeugen.

Speaker #4: Ich glaube, da haben wir ein ganz klares Tick in the Box, wenn wir hier auf die von Ihnen genannten GLCs und C-Klasse elektrisch dort gucken.

Speaker #4: Aber wir sind auch bereit, wettbewerbsfähig in die Märkte zu gehen, wenn man an die Preispunkte guckt. Und das heißt aber nicht, dass wir unsere Preispolitik komplett aufgeben – die Marke, als auch die Produkte.

Harald Wilhelm: Die Marke als auch die Produkte können in den Märkten ein Preispremium erzielen. Das gilt es natürlich permanent auszubalancieren, zwischen Preis und Volumen und damit der Nachfrage. Es ist ein tägliches Spiel. Warum können wir das tun? Warum wollen wir das tun? Weil wir uns eben gleichzeitig sehr anspruchsvolle Effizienz- und Kostenziele gesetzt haben, damit wir auch mit diesen Fahrzeugen in der Zukunft noch Geld verdienen können. Da ist der Druck natürlich aus dem chinesischen Markt ist hoch an der Ecke und das ist uns vollkommen bewusst. Wir wollen eben gleichzeitig auch sicherstellen, dass diese Fahrzeuge einen Erfolg haben in dem Markt China und natürlich auch im Rest der Welt.

Speaker #4: Können in den Märkten einen Preisprämium erzielen. Aber das gilt es natürlich permanent auszubalancieren zwischen Preis und Volumen und damit der Nachfrage. Das ist ja nicht—das ist ein tägliches Spiel.

Speaker #4: Aber warum können wir das tun? Warum wollen wir das tun? Weil wir uns eben gleichzeitig sehr, sehr anspruchsvolle Effizienz und Kostenziele gesetzt haben. Damit wir auch mit diesen Fahrzeugen in der Zukunft noch Geld verdienen können.

Speaker #4: Da ist der Druck natürlich aus dem chinesischen Markt, ist hoch an der Ecke. Und das ist uns vollkommen bewusst. Aber wir wollen eben gleichzeitig auch sicherstellen, dass diese Fahrzeuge einen Erfolg haben.

Speaker #4: In dem Markt China und natürlich auch im Rest der Welt. Das ist, sage ich mal, in gewisser Weise die Veränderung in der Go-to-Market-Strategy, die wir seit Ende letzten Jahres eingeleitet haben.

Harald Wilhelm: Das ist, sag ich mal, in gewisser Weise die Veränderung in dem Go-to-Market-Strategie, die wir seit Ende letzten Jahres eingeleitet haben. Das hat man ja schon in dem einen oder anderen Produkt auch gesehen. Da haben wir uns entsprechend eben gewappnet und darauf vorbereitet mit dem Gesamtpaket der Maßnahmen. Ich hatte vorhin schon darüber gesprochen, stärkere Lokalisierung verschiedenster Funktionalitäten in China, aber auch natürlich die Effizienzmaßnahmen auf der Gesamtebene des Unternehmens, um in dem Wettbewerb bestehen zu können.

Speaker #4: Und das hatten wir ja schon im einen oder anderen Produkt auch gesehen. Und da haben wir uns entsprechend eben gewappnet und darauf vorbereitet, mit dem Gesamtpaket der Maßnahmen.

Speaker #4: Ich hatte vorhin schon ja darüber gesprochen, stärkere Lokalisierung verschiedenster Funktionalitäten in China. Aber auch natürlich die Effizienzmaßnahmen auf der Gesamtebene des Unternehmens. in dem Wettbewerb bestehen zu können.

Speaker #2: Vielleicht noch eine Nachfrage. Was sind das in China das aktuelle Verhältnis? Gerade zwischen Verbrennerautos und elektrischen Autos? Und wie wird sich das im Hinblick im laufenden Jahres, im Hinblick auf den elektrischen GLC und die elektrische C-Klasse verändern?

Benjamin Wagner: Vielleicht noch eine Nachfrage: Was denn ist in China das aktuelle Verhältnis gerade zwischen Verbrennerautos und elektrischen Autos? Wie wird sich das im Hinblick im Laufe des Jahres im Hinblick auf den elektrischen GLC und die elektrische C-Klasse verändern? Was denken Sie oder was planen Sie da?

Speaker #2: Was denken Sie, oder was planen Sie da?

Harald Wilhelm: Bis jetzt, wenn wir in die Zahlen hineingucken, dann sind unsere elektrifizierten Verbrenner nach wie vor the vast majority des Absatzanteils. Das ist aber sehr stark darauf zurückzuführen, dass wir eben in wichtigen Volumenbereichen im Core-Segment bislang kein elektrisches Angebot hatten. Das ist genau der White Spot, den wir jetzt mit diesem GLC und der C-Klasse schließen. Das sind die Fahrzeuge, ja, die an der Ecke auch Volumen machen und machen können. Wenn ich vergleiche jetzt mal, wenn ich einen GLC elektrisch nehme und vergleiche mit dem GLC Verbrenner, ich glaube, beide stehen sich in nichts nach. Der GLC elektrisch, ich habe, glaube ich, vorhin eine kleine Verkaufsrede gehalten, aber ist definitiv ein Fahrzeug, was dem Verbrenner in nichts nachsteht.

Speaker #4: Bis jetzt, wenn wir in die Zahlen hineingucken, dann sind unsere Elektrifizierten Verbrenner nach wie vor the vast majority des Absatzanteils. Das ist aber sehr stark darauf zurückzuführen, dass wir eben in wichtigen Volumenbereichen im Core-Segment bislang kein elektrisches Angebot hatten.

Speaker #4: Und das ist genau der White Spot, den wir jetzt mit diesem GLC und der C-Klasse schließen. Das sind die Fahrzeuge ja, die an der Ecke auch Volumen machen und machen können.

Speaker #4: Wenn ich es vergleiche jetzt mal, wenn ich einen GLC elektrisch nehme, und vergleiche mit dem GLC Verbrenner, ich glaube, beide stehen sich in nichts nach.

Speaker #4: Der GLC elektrisch hat, glaube ich, vorhin schon eine kleine Verkaufsrede gehalten. Aber es ist definitiv ein Fahrzeug, das dem Verbrenner in nichts nachsteht. Und von dem Verbrenner-GLC machen wir in China, alles zusammen—der SUV als auch die Coupé-Version davon, glaube ich—die 400.000 Fahrzeuge im Jahr.

Harald Wilhelm: Von dem Verbrenner GLC machen wir in China, zwischen alles zusammen, der SUV, als auch die Coupé-Version davon, glaube ich, um die 400,000 Fahrzeuge im Jahr. Also eine sehr beachtliche Anzahl. Nee, Entschuldigung, das war die Weltzahl. Rund 150,000, 160,000 ist die China-Zahl. Also ich glaube, das gibt Hoffnung, das gibt Perspektive, dass wir mit dem elektrischen GLC auch entsprechend punkten können, weil in total ist ja der Anzahl der elektrischen Fahrzeuge in China bei 50% plus, also im Markt, ja. Genau dort wollen wir hineinstoßen.

Speaker #4: Also eine sehr beachtliche Anzahl. Entschuldigung, das war die Weltzahl. Entschuldigung, das war die Weltzahl. Rund 150.000, 160.000 ist die China-Zahl. Also ich glaube, das gibt Hoffnung, das gibt Perspektive, dass wir mit dem elektrischen GLC auch entsprechend punkten können.

Speaker #4: Weil in toto ist ja der Anzahl der elektrischen Fahrzeuge in China bei 50 Prozent plus, also im Markt, und genau dort wollen wir hineinstoßen.

Speaker #2: Dankeschön.

Benjamin Wagner: Danke schön.

Speaker #3: So, und dann haben wir die letzte Frage heute vom Wall Street Journal von Steven Wilmot.

Willem Spelten: Und dann haben wir die letzte Frage heute vom The Wall Street Journal von Stephen Wilmot.

Stephen Wilmot: Hi there. I'm going to ask it in English, I'm afraid. Just I wondered if you could give us a little more context on your automated driving rollout in the US, the launch of that, and what the commercial approach you're taking is. Are you thinking about subscriptions or is this an additional feature that you buy at the point of purchase? Yeah, maybe you can give us a bit more detail on that. Thank you.

Speaker #5: Hi there. I'm going to ask it in English. I'm afraid. I wondered if you could give us a little more context on your automated driving rollout in the US, the launch of that, and what the commercial approach you're taking is. Are you thinking about subscriptions, or is this an additional feature that you buy at the point of purchase?

Speaker #5: Maybe you can give us a bit more detail on that. Thank you.

Speaker #4: Thanks. Well, the driving features, I mean, that refers I mean, quite a lot, I mean, to the ADAS functionalities. I think, I mean, which we are offering.

Harald Wilhelm: Thanks. Well, the driving features, I mean, that refers, I mean, quite a lot, I mean, to the ADAS functionalities, I think, which we are offering and are very excited that now the level two plus plus, the point-to-point, is going to be available, I mean, in the US market, starting with the CLA, but then coming with GLC and many other products, I mean, to come. Once you experience, I think, it's a absolutely, I mean, exciting feature. It's, I mean, so much comfort and support, I mean, to the driver. Well, I need to remind everybody, I mean, that obviously, I mean, level two plus plus point-to-point, you're still responsible as a driver, but it adds comfort.

Speaker #4: And very excited that now the Level 2++, the point-to-point, is going to be available, I mean, in the US markets. Starting with the CLA, but then coming with GLC and many other products, I mean, to come.

Speaker #4: Once you experience, I think, it's an absolutely, I mean, exciting feature. It's, I mean, so much comfort and support, I mean, to the driver.

Speaker #4: Well, I need to remind everybody, I mean, that obviously, I mean, Level 2++, point-to-point, you're still responsible as a driver. But it adds comfort.

Harald Wilhelm: I mean, you can relax in heavy traffic in urban area. Very, very convenient. We tried it recently, and I think that's exciting feature. That's why, I mean, we believe that the take rates should pick up substantially once customers have the opportunity to experience. We want to offer, I mean, the customers, I mean, therefore, I mean, all options in terms of how to experience that. You can have it either as a feature when you order your vehicle as an option and buy it, or you can have it, I mean, via a subscription model. We are very flexible in this respect.

Speaker #4: I mean, you can relax. In heavy traffic, in urban area, very, very convenient. So we tried it recently. And I think that's exciting feature.

Speaker #4: That's why, I mean, we believe that the take rates should pick up substantially once customers have the opportunity to experience it. And we want to offer them—in the customers of, I mean, therefore, all options in terms of how to experience that.

Speaker #4: So you can have it either as a feature when you order your vehicle as an option, and buy it, or you can have it, I mean, via a subscription model.

Speaker #4: So we are very flexible in this respect. Definitely, it enhances the competitiveness, I mean, of the product and the product offering. And I think it also has, I mean, potential in terms of incremental revenues and profit pools moving forward.

Harald Wilhelm: Definitely, it enhances, I mean, the competitiveness of the product and the product offering. I think it also has, I mean, potential in terms of incremental revenues and profit pools moving forward. Very exciting. Hope you will have opportunity soon to try it out. In the US, obviously with the NVIDIA pack, in China, on the road, same thing. Tried it out recently, really cool, with the Momenta tech.

Speaker #4: So very exciting. Hope you will have opportunity soon to try it out. In the US, obviously, with the NVIDIA pack, in China, on the road, same thing.

Speaker #4: Tried it out recently. Really cool. With the Momentus tech.

Speaker #3: So, dann kann ich ja wieder Deutsch sprechen. Vielen Dank, meine Damen und Herren. Wir sind am Ende der Telefonkonferenz für heute angekommen. Schön, dass Sie dabei waren.

Willem Spelten: Dann kann ich ja wieder Deutsch sprechen. Vielen Dank, meine Damen und Herren. Wir sind am Ende der Telefonkonferenz für heute angekommen. Schön, dass Sie dabei waren. Wenn Sie noch weitere Fragen haben, wie immer steht Ihnen unser Presseteam rund um Johannes Leifert gern zur Verfügung. Rufen Sie einfach an, und wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag aus dem sonnigen Stuttgart Untertürkheim.

Speaker #3: Wenn Sie noch weitere Fragen haben, dann wie immer steht Ihnen unser Presseteam rund Johannes Leifert gern zur Verfügung. Rufen Sie einfach an. Und wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag aus dem sonnigen Stuttgart unter Türkei.

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