Q2 2026 Mercedes-Benz Group AG Earnings Call - Media Conference
[Company Representative] (Mercedes-Benz): Ja, genau.
Speaker #1: Yeah, I know.
Operator: Willkommen zur Audiokonferenz von Mercedes-Benz. Diese Konferenz wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung sowie unsere Hinweise zum Thema Datenschutz finden Sie im Anschluss auf der Webseite des Unternehmens. Nach einer kurzen Einführung folgt eine Fragerunde. Beachten Sie, dass unsere Ausführungen vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge enthalten. Diese sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen, für die Sie Beispiele in den veröffentlichten Dokumenten finden. Sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen abweichen. Wir haben weder die Absicht, noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren. Nun übergebe ich an Willem Spel. Vielen Dank.
Speaker #2: Willkommen zur Audiokonferenz von Mercedes-Benz. Diese Konferenz wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung sowie unsere Hinweise zum Thema Datenschutz finden Sie im Anschluss auf der Webseite des Unternehmens.
Speaker #2: Nach einer kurzen Einführung folgt eine Fragerunde. Beachten Sie, dass unsere Ausführungen vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung künftiger Vorgänge enthalten. Diese sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen, für die Sie Beispiele in den veröffentlichten Dokumenten finden.
Speaker #2: Sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen abweichen.
Speaker #2: Wir haben weder die Absicht, noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich auf den Umständen am Tag der Veröffentlichung basieren.
Speaker #2: Und nun übergebe ich an Willem Späle. Vielen Dank.
Speaker #1: Guten Morgen allerseits und herzlich willkommen zu unserer Audiokonferenz im Rahmen der Veröffentlichung unserer Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2026. Hier bei uns in der Runde begrüße ich unseren Vorstandsvorsitzenden Ola Källenius und unseren Finanzvorstand Harald Wilhelm.
Willem Spel: Guten Morgen allerseits und herzlich willkommen zu unserer Audiokonferenz im Rahmen der Veröffentlichung unserer Geschäftszahlen für das Q2 2026. Hier bei uns in der Runde begrüße ich unseren Vorstandsvorsitzenden Ola Källenius und unseren Finanzvorstand Harald Wilhelm. Bevor wir gleich mit dem Q&A zu unseren Quartalszahlen starten, wie üblich noch die folgenden Hinweise. Der Operator wird das Prozedere zur Registrierung Ihrer Fragen gleich noch mal detailliert erläutern. Sie können Ihre Fragen dann auf Deutsch oder Englisch stellen. Die Antwort erfolgt in der jeweiligen Sprache. You can ask your questions in German or in English. The answer will be given in respective language. Unsere Konferenz endet dann um 10:00AM spätestens. Die Aufzeichnung wird im Anschluss auf unsere Webseite gestellt. Wenn Sie als Fragensteller mit der Veröffentlichung Ihrer Aufnahmen nicht einverstanden sind, dann bitten wir Sie, uns dies bis 12:00PM heute mitzuteilen. Damit, Ola, hast du das Wort.
Speaker #1: Bevor wir gleich mit dem Q&A zu unseren Quartalszahlen starten, wie üblich noch die folgenden Hinweise: Der Operator wird das Prozedere zur Registrierung Ihrer Fragen gleich noch einmal detailliert erläutern.
Speaker #1: Sie können Ihre Fragen dann auf Deutsch oder Englisch stellen. Die Antwort erfolgt in der jeweiligen Sprache. You can ask your questions in German or in English.
Speaker #1: The answer will be given in the respective language. Unsere Konferenz endet dann 10:00 Uhr spätestens. Die Aufzeichnung wird im Anschluss auf unsere Webseite gestellt.
Speaker #1: Wenn Sie als Fragensteller mit der Veröffentlichung Ihrer Aufnahme nicht einverstanden sind, dann bitten wir Sie, uns dies bis 12:00 Uhr heute mitzuteilen. Und damit, Ola, hast du das Wort.
Speaker #3: Vielen Dank, Willem, und guten Morgen auch von meiner Seite. Sie haben vermutlich den Call mit den Vertretern des Kapitalmarktes verfolgt und sich somit bereits einen Überblick über die Ergebnisse des Quartals verschafft.
Ola Källenius: Vielen Dank Willem und guten Morgen auch von meiner Seite. Sie haben vermutlich den Call mit den Vertretern des Kapitalmarkts verfolgt und sich somit bereits einen Überblick über die Ergebnisse des Quartals verschafft. Deshalb möchte ich mich auf three wesentliche Punkte konzentrieren, bevor wir mit Ihren Fragen starten. Erstens: Unsere Produktoffensive gewinnt an Dynamik. Wir haben den weltweiten BEV-Absatz bei Mercedes-Benz Cars in Q2 um 51% gesteigert und in Europa sogar um 87%. Die BEV-Bestellungen haben sich in Europa mehr als verdoppelt. Die neuen Versionen von CLA, GLB und GLC leisten bereits einen wichtigen Beitrag zum Absatz. Die neue S-Klasse ist in Europa erfolgreich gestartet und weitere Regionen folgen in den kommenden Monaten. Wir haben die Auftragsbücher für eine breite Palette weiterer Modelle geöffnet, darunter die neue elektrische C-Klasse, der neue GLE und GLS, verschiedene AMG models und bei den Mercedes-Benz Vans hat der Verkauf des neuen elektrischen VLE begonnen.
Speaker #3: Deshalb möchte ich mich auf drei wesentliche Punkte konzentrieren, bevor wir mit Ihren Fragen starten. Erstens: Unsere Produktoffensive gewinnt an Dynamik. Wir haben den weltweiten BEV-Absatz bei Cars im Q2 um 51 % gesteigert und in Europa sogar um 87 %.
Speaker #3: Die BEV-Bestellungen haben sich in Europa mehr als verdoppelt. Die neuen Versionen von CLA, GLB und GLC leisten bereits einen wichtigen Beitrag zum Absatz. Die neue S-Klasse ist in Europa erfolgreich gestartet.
Speaker #3: Und weitere Regionen folgen in den kommenden Monaten. Wir haben die Auftragsbücher für eine breite Palette weiterer Modelle geöffnet, darunter die neue elektrische C-Klasse, der neue GLE und GLS und verschiedene AMG-Modelle.
Speaker #3: Und bei den Vans hat der Verkauf des neuen elektrischen VLE begonnen. Mit Blick nach vorne halten wir die Schlagzeilen hoch. Und morgen feiert der elektrische GLA seine Weltpremiere.
Ola Källenius: Mit Blick nach vorne halten wir die Schlagzahl hoch morgen feiert der elektrische GLA seine Weltpremiere im Herbst folgt unser elektrischer AMG-SUV. Wir verfügen also über eine starke Produktsubstanz das bestätigen auch unabhängige Vergleichstests. Die volle Wirkung dieses Produktfeuerwerks entfaltet sich ab nächstem Jahr dieses Potenzial wollen wir natürlich nutzen. Zweitens: Wir sind im Q2 trotz eines schwierigen Umfelds auf Kurs geblieben. Unser Konzern-EBIT betrug EUR 1.5 billion. Sehr positiv ausgewirkt haben sich die Ergebnisse von Financial Services und Mercedes-Benz Vans sowie konsequentes Kostenmanagement. Belastet haben das EBIT-Wertberichtigungen im Zusammenhang mit at-equity bilanzierten Beteiligungen in China, die allerdings keinen Einfluss auf unsere Cash-Position hatten. Die bereinigte Umsatzrendite bei Mercedes Cars lag bei 4% das entsprach unseren Erwartungen. Drittens: Wir steigern Produktivität, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit. Dem herausfordernden Umfeld begegnen wir mit strikter Kostendisziplin.
Speaker #3: Und im Herbst folgt unser elektrischer AMG-SUV. Wir verfügen also über eine starke Produktsubstanz, und das bestätigen auch unabhängige Vergleichstests. Die volle Wirkung dieses Produktfeuerwerks entfaltet sich ab nächstem Jahr.
Speaker #3: Und dieses Potenzial wollen wir natürlich nutzen. Zweitens: Wir sind im zweiten Quartal trotz eines schwierigen Umfelds auf Kurs geblieben. Unser Konzern-EBIT betrug 1,5 Milliarden Euro.
Speaker #3: Sehr positiv ausgewirkt haben sich die Ergebnisse von Financial Services und Mercedes-Benz Vans sowie konsequentes Kostenmanagement. Belastet hat das EBIT Wertberichtigungen im Zusammenhang mit at equity bilanzierten Beteiligungen in China.
Speaker #3: Die allerdings keinen Einfluss auf unsere Cash-Position hatten. Die bereinigte Umsatzrendite bei Mercedes-Cars lag bei 4 %. Und das entsprach unseren Erwartungen. Drittens: Wir steigern Produktivität, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit.
Speaker #3: Dem herausfordernden Umfeld begegnen wir mit strikter Kostendisziplin. Wir haben unsere Effizienz bereits deutlich gesteigert, und das ist auch in den Q2-Ergebnissen spürbar. Doch wir müssen weiterhin mit Hochdruck die Kosten senken.
Ola Källenius: Wir haben unsere Effizienz bereits deutlich gesteigert das ist auch in den Q2-Ergebnissen spürbar. Wir müssen weiter mit Hochdruck die Kosten senken, um unsere starken Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten zu können. Deshalb haben wir eine globale Produktivitätsoffensive gestartet, mit speziellem Fokus auf Deutschland. Zusätzlich beschleunigen wir Prozesse, verschlanken Strukturen und optimieren unseren weltweiten Footprint. Ein Meilenstein war dabei die Eröffnung unseres erweiterten Werks im ungarischen Kecskemét. Unsere Prioritäten sind klar: herausragende Produkte, starke Performance und konsequente Umsetzung. Wir sind fest entschlossen, das hohe Tempo beizubehalten das Mercedes-Team ist voll committed. Jetzt freuen wir uns auf Ihre Fragen.
Speaker #3: Unsere starken Produkte bieten wir zu wettbewerbsfähigen Preisen an. Deshalb haben wir eine globale Produktivitätsoffensive gestartet, mit speziellem Fokus auf Deutschland. Zusätzlich beschleunigen wir Prozesse, verschlanken Strukturen und optimieren unseren weltweiten Footprint.
Speaker #3: Ein Meilenstein war dabei die Eröffnung unseres erweiterten Werks im ungarischen Kecskemét. Unsere Prioritäten sind klar: herausragende Produkte, starke Performance und konsequente Umsetzung. Wir sind fest entschlossen, das hohe Tempo beizubehalten, und das Mercedes-Team ist voll committed. Jetzt freuen wir uns auf Ihre Fragen.
Speaker #1: Ja, vielen Dank. Ola, und wir beginnen, wie gerade schon gesagt, jetzt mit der Fragerunde. Bitte seien Sie so nett und nehmen Sie sich Zeit für Ihre Fragen.
Willem Spel: Ja, vielen Dank, Ola. Wir beginnen, wie gerade schon gesagt, jetzt mit der Fragerunde. Bitte seien Sie so nett nehmen sich Zeit für Ihre Fragen und stellen diese langsam und deutlich. Der Operator erklärt jetzt noch mal kurz die genaue Vorgehensweise. Vielen Dank.
Speaker #1: Und stellen Sie diese langsam und deutlich. Der Operator erklärt jetzt noch einmal kurz die genaue Vorgehensweise. Vielen Dank.
Speaker #2: Wenn Sie online zugeschaltet sind und uns über die Weboberfläche zuhören, drücken Sie bitte auf den Button mit dem Telefonhörer und dann auf das Handsymbol.
Operator: Wenn Sie online zugeschaltet sind uns über die Web-Oberfläche zuhören, drücken Sie bitte auf den Button mit dem Telefonhörer dann auf das Handsymbol. So können Sie Ihre Frage ebenfalls mündlich stellen. Wenn Sie telefonisch eingewählt sind und eine Frage stellen möchten, wählen Sie bitte Star, Nine, Pound auf Ihrer telephone keypad. Es ertönt eine Ansage: „Ihre Frage wurde entgegengenommen". Möchten Sie Ihre Frage zurückziehen, wählen Sie bitte Star, Three, Pound. Es ertönt eine Ansage: „Ihre Frage wurde zurückgezogen". Sobald die Ansage „Sie können jetzt sprechen" ertönt, können Sie Ihre Frage stellen. Nachdem Ihre Frage beantwortet wurde, wird Ihre Leitung wieder stumm geschaltet. Sie werden von uns aufgerufen. Einen kurzen Moment bitte. Wir registrieren nun Ihre Fragen.
Speaker #2: So können Sie Ihre Frage ebenfalls mündlich stellen. Wenn Sie telefonisch eingewählt sind und eine Frage stellen möchten, wählen Sie bitte *9# auf Ihrer Telefontastatur.
Speaker #2: Eine Ansage: Ihre Frage wurde entgegengenommen. Möchten Sie Ihre Frage zurückziehen, wählen Sie bitte *3#. Eine Ansage: Ihre Frage wurde zurückgezogen.
Speaker #2: Sobald die Ansage "Sie können jetzt sprechen" ertönt, können Sie Ihre Frage stellen. Nachdem Ihre Frage beantwortet wurde, wird Ihre Leitung wieder stummgeschaltet. Sie werden von uns aufgerufen.
Speaker #2: Einen kurzen Moment bitte, wir registrieren nun Ihre Fragen.
Speaker #1: So, also minimal neuer Prozess, aber ich bin sicher, Sie bekommen das gut hin. Und ich sehe auch schon die ersten Meldungen. Und der erste Aufruf geht an Robin Wille von der DPA.
Willem Spel: Minimal neuer Prozess, aber ich bin sicher, Sie bekommen das gut hin und ich sehe auch schon die ersten Meldungen und der erste Aufruf geht an Robin Wille von der dpa.
Speaker #4: Ich hoffe, Sie können mich hören. Herr Källenius, Sie haben bei Ihrer Produktivitätsoffensive ja Gespräche mit der Arbeitnehmervertretung in den nächsten Wochen und Monaten angekündigt.
Robin Wille: Ich hoffe, Sie können mich hören. Herr Källenius, Sie haben bei Ihrer Produktivitätsoffensive ja Gespräche mit der Arbeitnehmervertretung in den nächsten Wochen und Monaten angekündigt. Vielleicht können Sie hier einmal erklären, wer genau mit der Arbeitnehmervertretung gemeint ist, also mit wem Sie da konkret Gespräche führen oder führen wollen und wann Sie da realistisch mit konkreten Ergebnissen rechnen. Dann mit Blick auf die Ergebnisse, da im Herbst ja auch die Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie ist. Da würde mich interessieren: Streben Sie denn dann für Ihr Unternehmen womöglich einen, wie nennt sich das, Tarifergänzungsvertrag an oder sollten sich Ihre Forderungen, Vorschläge auch im allgemeinen Tarifabschluss wiederfinden? Letzte Frage: Welchen Stellenwert hat denn die Tarifbindung derzeit bei Ihnen?
Speaker #4: Vielleicht können Sie hier einmal erklären, wer genau mit der Arbeitnehmervertretung gemeint ist, also mit wem Sie da konkret Gespräche führen oder führen wollen und wann Sie da realistisch mit konkreten Ergebnissen rechnen. Und dann mit Blick auf die Ergebnisse, da im Herbst ja auch die Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie ist.
Speaker #4: Da würde mich interessieren: Streben Sie denn dann für Ihr Unternehmen womöglich einen – wie nennt sich das? – Tarifergänzungsvertrag an? Oder sollten sich Ihre Forderungen, Vorschläge auch im allgemeinen Tarifabschluss wiederfinden?
Speaker #4: Und letzte Frage: Welchen Stellenwert hat denn die Tarifbindung derzeit bei Ihnen?
Speaker #3: Ja, guten Morgen. Wir führen Gespräche selbstverständlich innerhalb von Mercedes-Benz mit den Arbeitnehmervertretern. Aber die verschiedenen Themen, die wir adressieren, betreffen ja auch die Gewerkschaft.
Ola Källenius: Guten Morgen. Wir führen Gespräche selbstverständlich innerhalb von Mercedes-Benz mit den Arbeitnehmervertretern, aber die verschiedenen Themen, die wir adressieren, betreffen ja auch die Gewerkschaft. Das heißt, diese Gespräche werden auf beiden Ebenen geführt. In welchem Zeitraum die abgeschlossen werden können, kann man jetzt heute noch nicht sagen, aber da wir die Produktivität grundsätzlich adressieren wollen, ist das sicherlich ein Prozess, der eine gewisse Zeit verlangt. Wir sollten es allerdings nicht vermengen mit dem, was dann nachher in der Tarifrunde passiert und das möchte ich auch nicht vorgreifen. Da treten ja sozusagen die Arbeitgeber als geschlossene Truppe auf gegenüber dem Verhandlungspartner. Das möchte ich außen vor lassen. Welche Lösung gefunden werden kann, das ist noch offen. Ich denke, wir haben relativ klar adressiert, was wir wollen. Ist auch den Partnern bekannt.
Speaker #3: Das heißt, diese Gespräche werden auf beiden Ebenen geführt. In welchem Zeitraum die abgeschlossen werden können, kann man jetzt heute noch nicht sagen. Aber da wir die Produktivität grundsätzlich adressieren wollen, ist das sicherlich ein Prozess, der eine gewisse Zeit verlangt.
Speaker #3: Wir sollten es allerdings nicht vermengen mit dem, was dann nachher in der Tarifrunde passiert. Und das möchte ich auch nicht vorgreifen. Da treten ja sozusagen die Arbeitgeber als geschlossene Truppe auf gegenüber dem Verhandlungspartner.
Speaker #3: Sodass möchte ich außen vor lassen, welche Lösungen gefunden werden können. Das ist noch offen. Ich denke, wir haben relativ klar adressiert, was wir wollen.
Speaker #3: Das ist auch den Partnern bekannt. Aber wir appellieren in dieser Lage, weit zu springen, weil wir fest davon überzeugt sind, dass eine Produktivitätsoffensive für Deutschland angesagt ist vor dem internationalen Wettbewerbsdruck.
Ola Källenius: Wir appellieren, in dieser Lage weit zu springen, weil wir fest davon überzeugt sind, dass eine Produktivitätsoffensive für Deutschland angesagt ist vor dem internationalen Wettbewerbsdruck, nicht zuletzt aus China. Deswegen haben wir es auch Produktivitätsoffensive für Deutschland genannt, aber es fängt mit uns an. Wenn wir da weit springen, dann stärken wir die Position von Deutschland als Industriestandort. Das ist die Idee. Die Tarifbindung hat für uns einen hohen Stellenwert.
Speaker #3: Nicht zuletzt aus China. Und deswegen haben wir es auch Produktivitätsoffensive für Deutschland genannt. Aber es fängt mit uns an. Und wenn wir da weit springen, dann stärken wir die Position von Deutschland als Industriestandort.
Speaker #3: Das ist die Idee. Die Tarifbindung hat für uns einen hohen Stellenwert.
Willem Spel: Die nächste Frage kommt von Sebastian Esch von der Financial Times.
Speaker #1: Die nächste Frage kommt von Sebastian Esch von der Financial Times.
Speaker #5: Good morning, Ola and Harald. I'll ask my question in English, if that's okay. I was listening to the analyst call previously, and I know you mentioned the Connected Vehicle Security Act.
Sebastian Esch: Good morning, Ola and Harald. I'll ask my question in English, if that's okay. I was listening to the analyst call previously and I know you mentioned the Connected Vehicle Security Act in the US. I was wondering if you could just again give us your assessment of what you think the chances are that will become law in the United States, whether you think that if it were to become law without any further changes, whether there would still be the possibility for an exemption for Mercedes, and whether perhaps an investment in the US might be the kind of necessary in order to secure that type of exemption. Just finally, I'm wondering how this particular topic affects your overall planning with respect to, well, I suppose not just the United States, but the United States in particular.
Speaker #5: In the US, I was wondering if you could just again give us your assessment of what you think the chances are that that will become law in the United States, whether you think that if it were to, yeah, become law without any further changes, whether there would still be the possibility for an exemption for Mercedes and whether perhaps an investment in the US might be the kind of necessary in order to secure that type of exemption.
Speaker #5: And just finally, I'm wondering how this particular topic affects your overall planning with respect to, well, I suppose not just the United States, but the United States in particular.
Speaker #5: Does it make it more difficult to make decisions about how you operate? Yes, in North America. Thank you.
Sebastian Esch: Does it make it more difficult to make decisions about how you operate in North America? Thank you.
Speaker #3: So, good morning, Sebastian. As I mentioned in the analyst call, we're following this process very closely, and we're also in dialogue with the parties that are involved in forming such policy. I don't think it's possible to say at this time what the final version of such a policy would look like.
Ola Källenius: Good morning, Sebastian. As I mentioned in the analyst call, we're following this process very closely and are also in dialogue with the parties that are involved forming such policy. I don't think it's possible to say at this time what the final version of such a policy would look like, nor is it possible to say whether it would be passed at all. In the chance that there would be regulation and potential restrictions around this, we would make sure that our US business is protected. We are fully committed to the United States. In fact, we have been there since 1888, setting up shop on Long Island only two years after Gottlieb Daimler invented the car. We are also an American company and this does not impact in any shape or form our thinking with regard to our investments in the United States.
Speaker #3: Nor is it possible to say whether it would be passed at all. But in the chance that there would be regulation and potential restrictions around this, we would make sure that our U.S. business is protected.
Speaker #3: So we are fully committed to the United States. In fact, we have been there since 1888, setting up shop on Long Island only two years after Gottlieb Daimler invented the car.
Speaker #3: So, we are also an American company, and this does not impact in any shape or form our thinking with regard to our investments in the United States. As you know, we have big plans in the US.
Ola Källenius: As you know, we have big plans in the US. It's the biggest economy in the world. Mercedes has an extremely strong brand positioning in the US and a very large footprint in the US. Over the next years, we intend to strengthen that.
Speaker #3: It's the biggest economy in the world. Mercedes has an extremely strong brand positioning in the U.S. and a very large footprint in the U.S.
Speaker #3: And over the next few years, we intend to strengthen that.
Speaker #1: Dann haben wir als Nächstes Ilona Wissenbach von Thomson Reuters.
Robin Wille: Wir haben als Nächstes Ilona Wissenbach von Thomson Reuters.
Ilona Wissenbach: Guten Morgen. Ich habe einige Fragen. Ihre Forderung nach längeren Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich, worauf zielt das eigentlich ab? Der Betriebsrat hat ja bei den Protesten auf den Punkt hingewiesen: Wenn die Auslastung in Werken niedrig ist, verbessert man die dadurch ja nicht. Zielt es also darauf ab, Stellen weiter abzubauen, auch in der Produktion? Könnten Sie da noch einmal sagen, wo sind Sie jetzt mit dem Abfindungsprogramm NLP? War das jetzt eigentlich abgeschlossen oder steht da noch Weiteres aus? Ich wollte noch mal wissen von Herrn Wilhelm: Daimler Truck Aktienverkäufe. Wie viel war das genau und wie ist der Anteil jetzt?
Speaker #6: Guten Morgen. Ich habe einige Fragen zu Ihren Forderungen nach längeren Arbeitszeiten, also ohne Lohnausgleich. Worauf zielt das eigentlich ab? Der Betriebsrat hat ja bei den Protesten auf den Punkt hingewiesen: Wenn die Auslastung in Werken niedrig ist, verbessert man die dadurch ja nicht.
Speaker #6: Zielt es also darauf ab, Stellen weiter abzubauen, auch in der Produktion? Könnten Sie da noch einmal sagen, wo sind Sie jetzt mit dem Abfindungsprogramm, NLP?
Speaker #6: War das jetzt eigentlich abgeschlossen, oder steht da noch Weiteres aus? Dann wollte ich noch einmal wissen von Herrn Wilhelm: Daimler Truck Aktienverkäufe – wie viel war das genau, und wie ist der Anteil jetzt?
Speaker #3: Guten Morgen, Frau
Ola Källenius: Guten Morgen Frau Wissenbach. Was ist unser Ziel? Unser Ziel ist, die Produktivität zu erhöhen, die relative Kostenposition im Vergleich zu anderen ökonomischen Regionen und Wettbewerbern zu stärken. Wie man das macht, ist, dass das Geleistete im Vergleich zu dem, was man für das Geleistete zahlt, steigen muss. Das ist die Mathematik hinter dem Gedanken. Wir haben in unseren Werken in Deutschland ein sehr hohes Maß an Flexibilität zwischen Stammbelegschaft und temporären Arbeitskräften. Dieses haben wir seit vielen Jahren und wir können auch damit atmen. Natürlich gucken wir uns auch mittelfristig an, wie ist die Struktur der Belegschaft und können auch dort Anpassungen vornehmen. Vor allem in den nächsten Jahren auf dem Weg zum Ende des Jahrzehnts kommen die sogenannten geburtenstarken Jahrgänge Richtung Rentenalter. Das ist sicherlich auch etwas, was man berücksichtigen muss in diesem Zusammenhang.
Speaker #1: Wissenbach: Was ist unser Ziel? Unser Ziel ist es, die Produktivität zu erhöhen, die relative Kostenposition im Vergleich zu anderen ökonomischen Regionen und Wettbewerbern zu stärken.
Speaker #1: Wie man das macht, ist, dass das Geleistete im Vergleich zu dem, was man für das Geleistete zahlt, steigen muss. Das ist die Mathematik hinter dem Gedanken.
Speaker #1: Wir haben in unseren Werken in Deutschland ein sehr hohes Maß an Flexibilität zwischen Stammbelegschaft und temporären Arbeitskräften. Das haben wir seit vielen Jahren, und wir können damit auch atmen.
Speaker #1: Natürlich gucken wir uns auch mittelfristig an, wie die Struktur der Belegschaft ist. Und können auch dort Anpassungen vornehmen. Vor allem in den nächsten Jahren, auf dem Weg zum Ende des Jahrzehnts, kommen die sogenannten geburtenstarken Jahrgänge Richtung Rentenalter.
Speaker #1: Das ist sicherlich auch etwas, was man berücksichtigen muss in diesem Zusammenhang. Aber im Fokus steht die Wettbewerbsfähigkeit, und das ist das Allerwichtigste aus unserer Sicht jetzt für die deutsche Industrie.
Ola Källenius: Im Fokus steht die Wettbewerbsfähigkeit und das ist das Allerwichtigste aus unserer Sicht jetzt für die deutsche Industrie. Nicht Deutschland zu Osteuropa machen, das wäre nicht realistisch und schon gar nicht China, aber im Vergleich zu uns selbst die relative Wettbewerbsfähigkeit steigern. Wenn wir dieses tun, dann wird industrielle Aktivität in Deutschland grundsätzlich attraktiver. Das, glaube ich, wird der größte Faktor sein, was entscheidet in den nächsten Jahren, ob Deutschland als Industriestandort ein Investitionsziel ist oder weniger attraktiv ist. Zum Thema NLP haben wir im letzten Jahr, würde ich sagen, oder im letzten Jahr und in diesem Jahr ein Programm gehabt. Dieses ist in der Form abgeschlossen und alles Weitere werden wir sehen, je nachdem, wie sich Markt und Wirtschaft entwickelt. Hallo Frau Wissenbach, zu Ihrer Frage Daimler Truck.
Speaker #1: Nicht Deutschland zu Osteuropa machen, das wäre nicht realistisch. Und schon gar nicht China. Aber im Vergleich zu uns selbst die relative Wettbewerbsfähigkeit steigern. Wenn wir dies tun, dann wird industrielle Aktivität in Deutschland grundsätzlich attraktiver.
Speaker #1: Und das, glaube ich, wird der größte Faktor sein, der entscheidet, ob Deutschland als Industriestandort in den nächsten Jahren ein Investitionsziel ist oder weniger attraktiv ist.
Speaker #1: Zum Thema NLP haben wir im letzten Jahr, würde ich sagen, oder in diesem, im letzten Jahr und in diesem Jahr, ein Programm gehabt. Dieses ist in der Form abgeschlossen.
Speaker #1: Und alles Weitere werden wir sehen, je nachdem, wie sich Markt und Wirtschaft entwickeln. Hallo, Frau Wissenbach, und zu Ihrer Frage: Daimler Truck. Wir sind gestartet am Anfang des Jahres mit einem Shareholding in Daimler Truck, inklusive der Anteile, die bei uns im Pensionsvermögen liegen.
Harald Wilhelm: Wir sind gestartet am Anfang des Jahres mit einem Shareholding in Daimler Truck inklusive der Anteile, die bei uns im Pensionsvermögen liegen, von 37.6%. Wir haben im Q2, wie vorhin gesagt, gut 400 million Anteile verkauft. Das entspricht etwas mehr als 1%. Darüber hinaus im Juli, hatte ich vorhin gesagt, noch mal weitere Anteile in der Größenordnung von circa 600 million verkauft, sodass sich damit in total etwas weniger als 3% abgegangen sind. Ende Juli haben wir noch circa 35%, 34.8% Anteile an Daimler Truck und schauen natürlich mit Freude auf die Entwicklung bei Daimler Truck in diesen Tagen und nach vorne.
Speaker #1: Von 37,6 Prozent. Wir haben im zweiten Quartal, wie vorhin gesagt, gut 400 Millionen Anteile verkauft. Das entspricht etwas mehr als einem Prozent. Und darüber hinaus, im Juli, hatte ich vorhin gesagt, noch mal weitere Anteile in der Größenordnung von circa 600 Millionen verkauft.
Speaker #1: Sodass sich damit in toto etwas weniger als drei Prozent abgegangen sind. Ende Juli haben wir noch circa 35 Prozent, genauer gesagt 34,8 Prozent, Anteile an Daimler Truck.
Speaker #1: Und schauen natürlich mit Freude auf die Entwicklung bei Daimler Truck in diesen Tagen und nach vorne. Dann kommt als Nächstes das Handelsblatt mit Michael Scheppe, bitte.
Willem Spel: Als Nächstes kommt das Handelsblatt mit Michael Scheppel, bitte.
Speaker #2: Schönen guten Morgen zusammen. Vielen Dank für die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Kollegen haben ja schon viel gefragt. Ich möchte noch ein bisschen ergänzen.
Michael Scheppel: Schönen guten Morgen zusammen. Vielen Dank für die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die Kollegen haben ja schon viel gefragt. Ich möchte noch ein bisschen ergänzen. Zwar interessiert mich das Thema Prognose. Da haben Sie ja die Umsatz- und die Absatzprognose angepasst und wenn ich das richtig laut Geschäftsbericht verstanden habe, spricht man da von einem minus zwischen 2% and 7.5%. Nun ist das ja eine größere Region, -2% to -7.5%. Können Sie das ein bisschen spezifizieren, also den Umsatz auf Konzernebene und den Absatz auf PKW-Ebene? Zum Thema China noch mal: Mit welcher Marktentwicklung rechnen Sie da denn in der H2 und ich sage mal in den nächsten 2 to 3 Jahren? Noch eine Detailfrage zu China: Der GLC, ist er jetzt schon am Start in der neuen langen Version? Wie ist denn da das Order Book speziell für China? Vielen Dank.
Speaker #2: Und zwar interessiert mich das Thema Prognose. Da haben Sie ja die Umsatz- und die Absatzprognose angepasst. Und wenn ich das richtig laut Geschäftsbericht verstanden habe, spricht man da von einem Minus zwischen zwei und 7,5 Prozent.
Speaker #2: Nun ist das ja eine größere Region: minus zwei bis minus sieben Komma fünf Prozent. Können Sie das ein bisschen spezifizieren? Also den Umsatz auf Konzernebene und den Absatz auf Pkw-Ebene.
Speaker #2: Dann zum Thema China noch mal: Mit welcher Marktentwicklung rechnen Sie da denn in der zweiten Jahreshälfte, und – ich sage mal – in den nächsten zwei bis drei Jahren?
Speaker #2: Und noch eine Detailfrage zu China. Der GLC ist ja jetzt schon am Start in der neuen langen Version. Wie ist denn da das Orderbook speziell für China?
Speaker #2: Vielen Dank.
Speaker #1: Ja, Herr Scheppe, zu Ihrer ersten Frage. Was die Prognose angeht, die bezieht sich eher, was den Absatz, also die Sales angeht, auf die PKW-Fahrreferenz von 1,8 Millionen Fahrzeugen in 2025.
Ola Källenius: Ja, zu Ihrer ersten Frage, was die Prognose angeht: Die bezieht sich eher, was den Absatz, also die Sales angeht, auf die PKW-Referenz von 1.8 million vehicles in 2025. Wie Sie richtigerweise gesagt haben, sind es die Bandbreiten, wenn wir jetzt über slightly below sprechen, ich würde mal sagen, um es nicht allzu kryptisch zu machen. Das heißt, die Zahl liegt jetzt eben nicht mehr näher an 1.8 million vehicles, sondern eher in Richtung 1.7 million vehicles. Der Effekt auf der Gruppenebene bezüglich Revenues, da machen wir jetzt keine weiteren Prognosen. Ich glaube, die gegebenen Daten bezüglich des Absatzes und der Struktureffekte ermöglichen, dieses zu ermitteln. Der chinesische Markt, wie Sie wissen, Herr Scheppe, guten Morgen, ist um circa 20% gesunken, der Gesamtmarkt.
Speaker #1: Und ja, wie Sie richtigerweise gesagt haben, sind es die Bandbreiten. Wenn wir jetzt also über "slightly below" sprechen – ich würde mal sagen, um es nicht allzu kryptisch zu machen: Das heißt, die Zahl liegt jetzt eben nicht mehr näher an 1,8 Millionen Fahrzeugen, sondern eher in Richtung 1,7 Millionen Fahrzeugen.
Speaker #1: Der Effekt auf der Gruppenebene bezüglich Revenues – da machen wir jetzt keine weiteren Prognosen. Ich glaube, die gegebenen Daten bezüglich des Absatzes und der Struktureffekte ermöglichen es, dieses zu ermitteln.
Speaker #1: Der chinesische Markt, wie Sie wissen, Herr Scheppe – guten Morgen –, ist ja circa 20 Prozent gesunken, der Gesamtmarkt. Deswegen sind wir jetzt, sagen wir mal, vorsichtig, was die Prognosen zur Weiterentwicklung des chinesischen Marktes für das Resthalbjahr angeht, und das widerspiegelt sich in dieser Guidance, die Harald Wilhelm jetzt gerade eben genannt hat.
Ola Källenius: Wir sind jetzt vorsichtig, was die Prognosen zur Weiterentwicklung des chinesischen Marktes für das Resthalbjahr. Das widerspiegelt sich in dieser Guidance, die Harald Wilhelm jetzt gerade eben genannt hat. Wir nehmen da eine vorsichtige Position. Die Frage zum Thema GLC kam ja auch in der Analystenkonferenz und wir führen das Projekt jetzt gerade ein. Die Resonanz auf das Produkt an sich ist sehr positiv. Also ein Mercedes durch und durch mit einem extrem effizienten und potenten elektrischen Antriebsstrang. Auf der digitalen Seite sind wir mit dem Fahrzeug mit an der Spitze vorne. Ich habe vorher kommentiert, auch in der Analystenkonferenz zum Thema autonomes Fahren. Wir sind jetzt schon bei der third iteration des Software Stacks und haben ein unglaublich performantes System, Smart Cockpit, AI Agent im Auto und, und. Gleichzeitig muss man gucken: Wie ist das Marktgeschehen gerade in dieser unglaublich intensiven Wettbewerbssituation?
Speaker #1: Wir nehmen da eine vorsichtige Position. Die Frage zum Thema GLC kam ja auch in der Analystenkonferenz, und wir führen das Projekt jetzt gerade ein.
Speaker #1: Die Resonanz auf das Produkt – nicht das Projekt, das Produkt – die Resonanz auf das Produkt an sich ist sehr positiv. Also ein Mercedes durch und durch, mit einem extrem effizienten und potenten elektrischen Antriebsstrang.
Speaker #1: Und auf der digitalen Seite sind wir mit dem Fahrzeug mit an der Spitze vorne. Ich habe vorher kommentiert, auch in der Analystenkonferenz zum Thema autonomes Fahren.
Speaker #1: Wir sind jetzt schon bei der dritten Iteration des Software-Stacks und haben ein unglaublich performantes System: Smart Cockpit, AI-Agent im Auto, und, und, und. Gleichzeitig muss man gucken, wie ist das Marktgeschehen gerade in dieser unglaublich intensiven Wettbewerbssituation.
Speaker #1: Man sieht, dass viele Akteure ein Produkt anführen, dann den Preis runterpushen, die Stückzahl hochtreiben. Und das hält dann drei Monate, sechs Monate, vielleicht maximal neun Monate.
Ola Källenius: Man sieht, dass viele Akteure führen ein Produkt ein, pushen dann den Preis runter, treiben die Stückzahl hoch und das hält dann 3 months, 6 months, perhaps a maximum of 9 months and then fallen die wieder runter. Kommt der Nächste und macht das Nächste und so weiter und so fort. Vor dem Hintergrund werden wir bedacht in den Markt gehen und eher langfristig denken. Jetzt nicht pushen und Marktanteil kaufen mit Cash, das macht langfristig keinen Sinn, sondern eine überlegte graduelle Einführung der Produkte in diesem momentanen Marktumfeld. Wichtig dabei ist, das ist wichtig für den chinesischen Markt, dass im Herbst kommt ja dann auch der six-seater des GLC's, ist ja ein langer Radstand. Das ist besonders populär bei den Chinesen. Krabbeln sozusagen die 2 children nach hinten und schnallen sich dort an und von mir aus sitzen Oma und Opa in der second row of seats und die Eltern vorne.
Speaker #1: Und dann fallen die wieder runter. Dann kommt der Nächste und macht das Nächste, und so weiter und so fort. Vor dem Hintergrund werden wir bedacht in den Markt gehen.
Speaker #1: Und eher langfristig denken. Jetzt nicht pushen und Marktanteil kaufen mit Cash. Das macht langfristig keinen Sinn, sondern eine überlegte, graduelle Einführung der Produkte in diesem momentanen Marktumfeld.
Speaker #1: Wichtig dabei ist, und das ist wichtig für den chinesischen Markt, dass im Herbst ja dann auch der Sechssitzer kommt. Der GLC ist ja ein langer Radstand.
Speaker #1: Das ist besonders populär bei den Chinesen. Dann krabbeln sozusagen die zwei Kinder nach hinten und schnallen sich dort an, und von mir aus sitzen Oma und Opa in der zweiten Sitzreihe und die Eltern vorne.
Speaker #1: Darauf haben wir auch positive Resonanz bekommen und werden jetzt sozusagen dieses Produktangebot Schritt für Schritt im Laufe des Jahres erweitern. Haben wir als Nächstes, dann haben wir als Nächstes von der Stuttgarter Zeitung Klaus Köster. Bitte.
Ola Källenius: Darauf haben wir auch positive Resonanz bekommen und werden jetzt sozusagen dieses Produktangebot Schritt für Schritt im Laufe des Jahres erweitern.
Michael Scheppel: Ich danke Ihnen beiden.
Willem Spel: Wir haben als Nächstes von der Stuttgarter Zeitung Klaus Köster, bitte.
Speaker #3: Ja, guten Morgen. Ich habe noch eine Rückfrage zum Thema Produktivitätsoffensive. Da gab es ja bei Mercedes jetzt Konflikte, während der Nachbar Porsche gestern sehr lautlos auch ein recht weitreichendes Programm ohne großen Ärger vereinbart hat, das auch hohe Investitionen in Milliardenhöhe an deutschen Standorten vorsieht.
Klaus Köster: Ja, guten Morgen. Ich habe noch eine Rückfrage zum Thema Produktivitätsoffensive. Da gab es ja bei Mercedes jetzt Konflikte, während der Nachbar Porsche gestern sehr lautlos auch ein recht weitreichendes Programm ohne großen Ärger vereinbart hat, das auch hohe Investitionen in Milliardenhöhe an deutschen Standorten vorsieht. Gibt es denn vor dem Hintergrund, dass es da ja gleichlaufende Bestrebungen bei beiden Unternehmen gibt und Porsche da jetzt vorangezogen ist, Dinge, die Sie aus dem lautlosen Vorgehen bei Porsche lernen können? Bräuchte Mercedes bei der Produktivitätsoffensive vielleicht auch mehr so etwas wie eine positive Zukunftsperspektive, wie sie Porsche mit den Investitionen in Zuffenhausen und Weissach jetzt bietet?
Speaker #3: Gibt es denn vor dem Hintergrund, dass es da ja gleichlaufende Bestrebungen bei beiden Unternehmen gibt und Porsche da jetzt vorangezogen ist, Dinge, die Sie aus dem lautlosen Vorgehen bei Porsche lernen können? Bräuchte Mercedes bei der Produktivitätsoffensive vielleicht auch mehr so etwas wie eine positive Zukunftsperspektive, wie sie Porsche mit den Investitionen in Zuffenhausen und Weissach jetzt bietet?
Speaker #1: Guten Morgen, Herr Köster. Man trifft sich ja öfter zurzeit. Ich möchte nicht kommentieren, was andere Unternehmen konkret tun. Aber ich möchte dabei bleiben, dass wir glauben, dass für Deutschland in Summe eine Produktivitätsoffensive an der Stelle angesagt ist.
Ola Källenius: Guten Morgen, Herr Köster. Man trifft sich ja öfters zurzeit. Ich möchte nicht kommentieren, was andere Unternehmen konkret tun, aber ich möchte dabei bleiben, dass wir glauben, dass für Deutschland in Summe eine Produktivitätsoffensive an der Stelle angesagt ist. Wir haben unsere Position relativ klar gemacht. Wir sind jetzt in Gesprächen und werden diese Gespräche fortführen und sehen dann, welche Ergebnisse erreicht werden können. Ich möchte noch mal betonen, dass es wirklich um die relative Kostenposition und die relative Wettbewerbsfähigkeit geht. Die ganze Welt ist wirtschaftlich in den großen Regionen miteinander im Wettbewerb und wir müssen die Wettbewerbsfähigkeit von Europa und insbesondere Deutschland stärken. Wir müssen besser werden, als wir selber waren im Vergleich zu uns selbst. Das ist ein bisschen wie mit der DFB. Jeder hofft jetzt auf den neuen Bundestrainer. Nächstes Mal wollen wir weiterkommen im Turnier.
Speaker #1: Und wir haben in unserer Position relativ klar gemacht: Wir sind jetzt in Gesprächen und werden diese Gespräche fortführen und sehen dann, welche Ergebnisse erreicht werden können.
Speaker #1: Aber ich möchte noch einmal betonen, dass es wirklich um die relative Kostenposition und die relative Wettbewerbsfähigkeit geht. Die ganze Welt steht wirtschaftlich in den großen Regionen miteinander im Wettbewerb.
Speaker #1: Und wir müssen die Wettbewerbsfähigkeit von Europa und insbesondere Deutschland stärken. Also, wir müssen besser werden, als wir selber waren, im Vergleich zu uns selbst.
Speaker #1: So ein bisschen wie mit dem DFB. Jeder hofft jetzt auf den neuen Bundestrainer. Nächstes Mal wollen wir weiterkommen im Turnier. Ich glaube, dass ein Teil davon sein wird, dass man die Trainingseinheiten und wie man trainiert, erhöht.
Ola Källenius: Ich glaube, dass ein Teil davon wird sein, dass man die Trainingseinheiten und wie man trainiert, erhöht. Darum geht es. Wir wollen nicht irgendwie nur kurzfristig gucken: Was kann man hier bei Mercedes machen? Wir wollen grundsätzlich das Thema Produktivität in Deutschland und für unsere Unternehmen ansprechen.
Speaker #1: Darum geht es. Wir wollen also nicht nur kurzfristig schauen, was man hier bei Mercedes machen kann. Wir wollen grundsätzlich das Thema Produktivität in Deutschland und für unsere Unternehmen ansprechen.
Speaker #3: danke.
Klaus Köster: Danke.
Willem Spel: Gehen wir zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Benjamin Wagener.
Speaker #1: Dann gehen wir zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Benjamin Wagener.
Speaker #4: Guten Morgen, Benjamin Wagener, ja. Hallo Herr Kalenius, Sie haben eben noch einmal auf Ihre Modelloffensive abgehoben. Uns haben Sie gesagt, dass sie im nächsten Jahr an Dynamik gewinnen wird.
Benjamin Wagener: Guten Morgen, Benjamin Wagener hier. Hallo Ola Källenius, Sie haben eben noch mal auf Ihre Modelloffensive abgehoben und haben gesagt, dass die im nächsten Jahr an Dynamik gewinnen wird. Meine Frage ist: Wann wird sich denn die Modelloffensive auch in den Finanzkennzahlen niederschlagen? Weiter zur Modelloffensive: Können Sie noch mal genau sagen, wie optimistisch sind Sie, dass die Modelloffensive auch in China erfolgreich sein wird, gerade vor dem Hintergrund, dass die Langversion des CLA ja gerade momentan wohl die Produktion erst mal gestoppt ist. Können Sie das bestätigen und was ist der Grund? Im Hinblick auf die Modelloffensive: Wie optimistisch sind Sie denn, dass Sie mit dieser Modelloffensive Ihre mittelfristigen Ziele, die 2 million vehicles, die 8% to 10% operative Umsatzrendite und die 15% Top-End-Absatz wirklich erreichen werden, gerade in der aktuellen Situation? Vielen Dank.
Speaker #4: Meine Frage ist: Wann wird sich denn die Modelloffensive auch in den Finanzkennzahlen niederschlagen? Dann weiter zur Modelloffensive: Können Sie nochmal genau sagen, wie optimistisch sind Sie, dass die Modelloffensive auch in China erfolgreich sein wird, gerade vor dem Hintergrund, dass die langen Versionen des CLA ja gerade momentan wohl die Produktion erstmal gestoppt ist?
Speaker #4: Können Sie das bestätigen, und was ist der Grund? Und dann zum Modell im Hinblick auf die Modelloffensive: Wie optimistisch sind Sie denn, dass Sie mit dieser Modelloffensive Ihre mittelfristigen Ziele – die zwei Millionen Fahrzeuge, die acht bis zehn Prozent operative Umsatzrendite und die fünfzehn Prozent Top-End-Absatz – wirklich erreichen werden?
Speaker #4: Gerade in der aktuellen Situation. Vielen Dank.
Speaker #1: Herr Wagner, fange ich mal kurz an mit der Wirkung in den Finanzkennzahlen. Wir haben ja, wie vorhin gerade auch noch mal erläutert, die Absatzprognose gesenkt.
Ola Källenius: Gorden Wagener, fange ich mal kurz so an mit der Wirkung in den Finanzkennzahlen. Wir haben ja, wie vorhin gerade auch noch mal erläutert, die Absatzprognose gesenkt, aber gleichzeitig die Ergebnisprognose gehalten für Pkw. Hier spielen die Neuanläufe und die Produktoffensive eine erhebliche Rolle, weil wir hier nicht nur davon ausgehen, sondern das ist ja auch untermauert durch Auftragseingang und Auftragsbestand, gerade im Q4 erwarten, dass diese Produkte, wenn sie dann in die Märkte kommen, auch einen favorablen Effekt haben, was Volumen angeht, aber auch die Struktur, damit auch auf das Ziel des Top-End share einzahlen, aber auch einen positiven Marktdurchdringungseffekt, was die Revenues und die Preissituation angeht, haben werden. Insofern definitiv ist das die Zielsetzung fürs H2, spezifischer für das Q4, weil dort gehen wir aus, ist der größte Effekt im Hochlauf S-Klasse, dann aber insbesondere auch, wenn GLE und GLS in die Märkte kommen.
Speaker #1: Aber gleichzeitig die Ergebnisprognose gehalten für PKW. Und hier spielen die Neuanläufe und die Produktoffensive eine erhebliche Rolle. Weil wir hier nicht nur davon ausgehen, sondern das ist ja auch untermauert durch Auftragseingang und Auftragsbestand – gerade im vierten Quartal erwarten wir, dass diese Produkte, wenn sie dann in die Märkte kommen, auch einen spürbaren Effekt haben, was das Volumen angeht, aber auch die Struktur – damit auch auf das Ziel des Top-End-Shares einzahlen.
Speaker #1: Aber auch einen positiven Marktdurchdringungseffekt, was die Revenues und die Preissituation angeht, haben werden. Also insofern, definitiv ist das die Zielsetzung fürs zweite Halbjahr, spezifischer für das vierte Quartal, weil dort, gehen wir aus, ist der größte Effekt im Hochlauf S-Klasse, dann aber insbesondere auch, wenn GLE und GLS in die Märkte kommen.
Speaker #1: Wir haben die Produktion des CLA in China nicht gestoppt. Allerdings muss man sagen, es war und ist im Entry-Segment eher eine Nische für uns in China.
Ola Källenius: Wir haben die Produktion des CLA in China nicht gestoppt. Allerdings muss man sagen, es war und ist im Entry segment eher eine Nische für uns in China. Die tragenden Säulen für Mercedes-Benz in China sind eher ab GLC und aufwärts. Auch jetzt der neue GLE, der in chinesische Produktion geht im Monat August. Das CLA segment ist für uns Nische. Das ist auch das preissensibelste Segment in China. Und was da momentan unter den verschiedenen Herstellern abläuft, ist es nicht sinnvoll, Marktanteil mit Cash zu kaufen, sondern wir haben eine sehr überlegte Go-to-Market-Strategie in China. Wenn der Markt um 20% als Gesamtmarkt sinkt und dadurch die Wettbewerbsintensität steigt, da muss man überlegt handeln. Das ist die Lage in China, aber selbstverständlich, die Investition in neuen Produkten, in Technologien und so weiter, ist eine der tragenden Säulen der China-Strategie.
Speaker #1: Die tragenden Säulen für Mercedes in China sind eher ab GLC und aufwärts. Und auch jetzt der neue GLE, der in Produktion geht, in chinesischer Produktion geht, im Monat August, sodass das CLA-Segment für uns Nische ist.
Speaker #1: Das ist auch das preissensibelste Segment in China. Und was da momentan unter den verschiedenen Herstellern abläuft, ist es nicht sinnvoll, Marktanteil mit Cash zu kaufen.
Speaker #1: Sondern wir haben eine sehr überlegte Go-to-Market-Strategie in China. Also, wenn der Markt zwanzig Prozent als Gesamtmarkt sinkt und dadurch die Wettbewerbsintensität steigt, dann muss man da überlegt handeln.
Speaker #1: Das ist die Lage in China. Aber selbstverständlich, die Investitionen in neue Produkte, in Technologien und so weiter, sind eines der tragenden Säulen der China-Strategie.
Willem Spel: Kommen wir zu Timo Schober vom Spiegel.
Speaker #1: Dann kommen wir zu Timo Schober vom SPIEGEL.
Speaker #2: Ja, schönen guten Morgen. Ich würde ganz gerne noch anschließend das, was der Kollege Schepp schon begonnen hat zu fragen. Und zwar, ob Sie das ein wenig aufschlüsseln könnten aus Ihren Segmenten, was China betrifft.
Timo Schober: Ja, schönen guten Morgen. Ich würde ganz gerne noch anschließen an das, was der Kollege David schon begonnen hat zu fragen. Zwar, ob Sie das ein wenig aufschlüsseln könnten auf Ihre Segmente, was China betrifft. Also zum einen, in welchem Segment sich Ihre Erwartungen für das H1 bewahrheitet haben oder eben nicht und auch, wie Sie das sehen mit Hinblick auf das H2.
Speaker #2: Also, zum einen: In welchem Segment haben sich Ihre Erwartungen für das erste Halbjahr bewahrheitet oder eben nicht? Und auch, wie sehen Sie das mit Hinblick auf das zweite Halbjahr?
Speaker #1: Also wir machen ja nicht eine Prognose nach vorne segmentspezifisch. Aber wenn der Markt in Summe 20 Prozent zurückgeht und die Wettbewerbsintensität hoch ist, dann betrifft es grundsätzlich alle Segmente im Markt.
Ola Källenius: Wir machen ja nicht eine Prognose nach vorne, segmentspezifisch. Wenn der Markt in Summe um 20% zurückgeht und die Wettbewerbsintensität hoch ist, dann betrifft es grundsätzlich alle Segmente im Markt. Brian? Wir hatten gesagt, im H1 gesehen und dann insbesondere im Q2 die Absatzsituation in China bei Pkw. Wir hatten auch kommentiert fürs Q2, dass die Wettbewerbssituation auch bei Van deutlich zu sehen war in China, spielt aber natürlich im Van Geschäft eine geringere Rolle als auf der Pkw Seite und konnte durch erfreuliche Marktentwicklungen in Europa, aber auch insbesondere in den USA mehr als kompensiert werden.
Speaker #1: Nein? Ja, wir hatten gesagt, im ersten Halbjahr gesehen, dass—und dann insbesondere im zweiten Quartal—die Absatzsituation in China bei PKW. Wir hatten auch kommentiert fürs zweite Quartal, dass die Wettbewerbssituation auch bei Van deutlich zu sehen war in China.
Speaker #1: Spielt aber natürlich im Van-Geschäft eine geringere Rolle als auf der PKW-Seite und konnte durch erfreuliche Marktentwicklung in Europa, aber auch insbesondere in den USA, mehr als kompensiert werden.
Willem Spel: Dann kommt als Nächstes Bloomberg mit William Wilkes, bitte.
Speaker #2: Gut, dann kommt als Nächstes Bloomberg mit William Wilkes. Bitte.
William Wilkes: Hi, good morning. Thanks for the opportunity to ask a question. I just thinking about, wondering about product pricing go-to-market strategy in China. Would Mercedes be prepared to push the GLC in China, even if doing so dilutes margins or even means selling the vehicle at a loss? Will it have a different pricing and go-to-market strategy from the CLA because of the volume numbers? Second question was: When do you expect to be in a position to add shifts at Factory 56? Will that depend on Chinese orders for the refreshed S-Class when the order book opens? Thank you.
Speaker #4: Hi, good morning. Thanks for the opportunity to ask a question. I was just thinking about, wondering about product pricing and go-to-market strategy in China. And would Mercedes be prepared to push the GLC in China even if doing so dilutes margins or even means selling the vehicle at a loss?
Speaker #4: Will it have a different pricing in go-to-market strategy from the CLA because of the volume numbers? And then, the second question was: when do you expect to be in a position to add shifts at Factory 56?
Speaker #4: Will that depend on Chinese orders for the refreshed S-Class when the order book opens? Thank you.
Speaker #1: So, of course, we don't make individual comments on margins of different vehicles. But as I said, you've got to have a thoughtful go-to-market strategy in China.
Ola Källenius: Of course, we don't make individual comments on margins of different vehicles, as I said, you got to have a thoughtful go-to-market strategy in China. You have to build your position step by step. When you make decisions, of course, not every vehicle has the same margin. You can strategically be lower on some vehicles and higher on some vehicles. The general strategy of Mercedes to be a value-oriented company has not changed. That doesn't mean that you should not participate in the market, even in an intense situation, we have the financial strength to do so. Here we have erred on the side of being a little bit more cautious on the volume side.
Speaker #1: You have to build your position step by step. When you make decisions, of course, not every vehicle has the same margin. You can strategically be lower on some vehicles and higher on others.
Speaker #1: But the general strategy of Mercedes to be a value-oriented company has not changed. That doesn't mean that you should not participate in the market, even in an intense situation.
Speaker #1: And we have the financial strength to do so. But here, we have erred on the side of being a little bit more cautious on the volume side.
Speaker #1: With regard to S-Class production, we have been restricted by a supplier that is in resolution. How we ramp up production throughout the year will, of course, depend on how market demand develops.
Ola Källenius: With regard to S-Class production, we have been restricted by a supplier that is in resolution how we ramp the production throughout the year will of course depend on how the market demand develops.
Speaker #4: Thank you.
William Wilkes: Thank you.
Willem Spel: Gehen wir zur Welt, Christoph Kapacinski, bitte.
Speaker #2: Dann gehen wir zur WELT und Christoph Kapalczynski, bitte.
Christoph Kapacinski: Guten Morgen. Mich würde einmal interessieren, wie groß Sie den Kostenabstand oder den Produktivitätsabstand zwischen Deutschland und den osteuropäischen Ländern, die Sie angesprochen haben, sehen. Gibt es in dieser Porsche-Vereinbarung zum Beispiel keine großen Arbeitszeitmaßnahmen. Sehen Sie da die Chance auf ein abgestimmtes Abstimmen vorgehen in der Industrie? Glauben Sie, dass Sie als einziges Unternehmen da eine wesentliche Ausweitung erreichen können? Mich würde noch zu dem Point-to-Point-Fahren interessieren, ob Sie erwarten, dass es größere Einschränkungen in der EU gibt gegenüber dem Funktionsumfang als bei den USA oder China. Vielen Dank.
Speaker #5: Guten Morgen. Mich würde einmal interessieren, wie groß Sie den Kostenabstand oder den Produktivitätsabstand zwischen Deutschland und den osteuropäischen Ländern, die Sie angesprochen haben, sehen.
Speaker #5: Und dann gibt es ja in dieser Porsche-Vereinbarung zum Beispiel keine großen Arbeitszeitmaßnahmen. Sehen Sie da die Chance auf ein abgestimmtes, abgestimmtes Vorgehen in der Industrie?
Speaker #5: Oder glauben Sie, dass Sie als einziges Unternehmen da eine wesentliche Ausweitung erreichen können? Und mich würde noch zu dem Point-to-Point-Fahren interessieren, ob Sie erwarten, dass es größere Einschränkungen in der EU gibt gegenüber dem Funktionsumfang etwa in den USA oder China.
Speaker #5: Vielen Dank.
Speaker #1: Ja, danke. Wie vorher gesagt, ich möchte nicht kommentieren, was andere Unternehmen tun. Aber wenn man schaut auf das Automobilegeschehen in Deutschland momentan – die großen Hersteller, die großen Lieferanten, aber vor allem auch die vielen Mittelständler und kleinen Lieferanten, die unglaublich wichtig sind für unser Ökosystem.
Ola Källenius: Danke. Wie vorher gesagt, ich möchte nicht kommentieren, was andere Unternehmen tun. Wenn man schaut auf das automobile Geschehen in Deutschland momentan, die großen Hersteller, die großen Lieferanten, aber vor allem auch die vielen Mittelständler und kleinen Lieferanten, die unglaublich wichtig sind für unser Ökosystem. Das sieht man einerseits in den Ergebnissen, wie hoch der Druck ist. Wenn man mit den Leuten spricht, auch besonders im Mittelstand, ist der Druck immens. Das heißt, die ganze Branche könnte profitieren von einer Produktivitätsverbesserung, ohne Wenn und Aber. Wir haben unsere Ziele relativ klar formuliert. Sind wir in den Gesprächen. Wir werden sehen, was dabei herauskommt. Ich kann nur an die handelnden Parteien appellieren, dass je stärker und resilienter wir Deutschland industriell machen, desto besser für Deutschland und auch desto besser für die Arbeitsplätze in Deutschland. Was ist der Unterschied zu osteuropäischen Ländern? Kommt darauf an, Standort und Land.
Speaker #1: Das sieht man einerseits in den Ergebnissen, wie hoch der Druck ist. Aber wenn man mit den Leuten spricht, auch besonders im Mittelstand, ist der Druck immens.
Speaker #1: Das heißt, die ganze Branche könnte von einer Produktivitätsverbesserung profitieren. Ohne Wenn und Aber. Wir haben unsere Ziele relativ klar formuliert. Jetzt sind wir in den Gesprächen.
Speaker #1: Wir werden sehen, was dabei rauskommt. Aber ich kann nur an die handelnden Parteien appellieren, dass, je stärker und resilienter wir Deutschland industriell machen, desto besser für Deutschland und auch desto besser für die Arbeitsplätze.
Speaker #1: In Deutschland, was ist der Unterschied zu osteuropäischen Ländern? Kommt darauf an, Standort und Land. Aber wir haben ja gesagt, zwischen unseren Operations in Ungarn und im Schnitt in Deutschland liegen circa 70 Prozent.
Ola Källenius: Wir haben es ja gesagt, zwischen unseren Operations in Ungarn und im Schnitt in Deutschland liegen circa 70%. Das ist eine enorme Zahl. Die kann man nicht durch eine Produktivitätsoffensive schließen. Was man machen könnte, ist, man könnte die Lücke kleiner machen oder zumindest, und das ist ja der Trend gewesen in den letzten 10, 15 Jahren, verhindern, dass die Lücke größer wird. Zu verhindern, dass die Lücke größer wird, idealerweise die Lücke kleiner machen. Es ist nicht unser Ziel, Deutschland zu Osteuropa machen. Das wäre völlig unrealistisch, aber es ist sehr wohl unser sportliches Ziel, die eigene relative Performance zu verbessern. Zum Thema Point-to-Point, automatisiertes Fahren. Da haben wir angefangen in China, weil dort im Prinzip das technologiefreundlichste regulatorische Umfeld herrscht. Dabei möchte ich betonen, dass einer der Kernwerte der Marke Mercedes-Benz Safety ist.
Speaker #1: Das ist eine enorme Zahl. Die kann man nicht durch eine Produktivitätsoffensive schließen. Aber was man machen könnte, ist, man könnte die Lücke kleiner machen.
Speaker #1: Oder zumindest, und das ist ja der Trend gewesen in den letzten zehn, fünfzehn Jahren, verhindern, dass die Lücke größer wird. So verhindern, dass die Lücke größer wird, idealerweise die Lücke kleiner machen.
Speaker #1: Es ist nicht unser Ziel, Deutschland zu Osteuropa zu machen. Das wäre völlig unrealistisch. Aber es ist sehr wohl unser sportliches Ziel, die eigene relative Performance zu verbessern.
Speaker #1: Zum Thema Point-to-Point automatisiertes Fahren. Da haben wir angefangen in China, weil dort im Prinzip das technologie-freundlichste regulatorische Umfeld herrscht. Aber dabei möchte ich betonen, dass einer der Kernwerte der Marke Mercedes-Benz Safety ist.
Speaker #1: Das heißt, wir investieren massiv in die Erprobung dieser Systeme und erklären auch dem Kunden, was die Systeme können und was sie nicht können. So ein Mercedes bleibt ein Mercedes auf der ganzen Welt, unabhängig vom regulatorischen Framework.
Ola Källenius: Das heißt, wir investieren massiv in Erprobung dieser Systeme und erklären auch dem Kunden, was die Systeme können und was sie nicht können. Ein Mercedes bleibt ein Mercedes auf der ganzen Welt, unabhängig von dem regulatorischen Framework. Das gesagt, hier reden wir über die am meisten sophisticated Technologien überhaupt in der Welt, in der automotiven Welt. Wenn man da vorne sein möchte als Wirtschaftsregion, dann wäre es sicherlich angebracht, dass es erlaubt ist, die Produkte zu verkaufen. Das haben die Chinesen erkannt, das haben die Amerikaner auch erkannt und es sieht so aus, als ob wir eine Variante von diesem Level 2 plus plus, wie man das im Volksmund nennt, auch in Europa bis Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres in bestimmten Städten und Regionen einführen können.
Speaker #1: Das gesagt, hier reden wir über die am meisten sophisticated Technologien überhaupt in der Welt, in der Automotivenwelt. Wenn man da vorne sein möchte als Wirtschaftsregion, dann wäre es sicherlich angebracht, dass es erlaubt ist, die Produkte zu verkaufen.
Speaker #1: Das haben die Chinesen erkannt. Das haben die Amerikaner auch erkannt. Und das sieht so aus, als ob wir eine Variante von diesem Level-2-Plus-Plus, wie man das im Volksmund nennt, auch in Europa bis Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres in bestimmten Städten und Regionen einführen können.
Speaker #1: Und daran arbeiten wir wirklich Tag und Nacht. Weil die Technologie ist fantastisch, und die Kunden, die diese Technologie schon haben und genießen können, geben uns unglaublich positives Feedback.
Ola Källenius: Daran arbeiten wir wirklich Tag und Nacht, weil die Technologie ist fantastisch und die Kunden, die diese Technologie schon haben und genießen können, geben uns unglaublich positives Feedback.
Willem Spel: Der nächste ist Michael Gerster von der Automobilwoche. Herr Gerster, können Sie uns hören? Wir können Sie hören.
Speaker #2: Der nächste ist Michael Gerster von der Automobilwoche. Herr Gerster, können Sie uns hören? Wir können Sie nicht hören. Ja, jetzt klappt es.
Michael Gerster: Guten Morgen. Können Sie mich hören?
Michael Gerster: Ja, jetzt klappt es.
Speaker #4: Okay, alles klar. Ja, ich hätte auch noch mal eine Nachfrage zu Klima. Und zwar, ich meine, wenn man sich die Absatzzahlen anguckt, und es ja wirklich deutlich nach unten gegangen ist, müsste es ja eigentlich auch mal Konsequenzen haben.
Christoph Kapacinski: Ich meine, wenn man sich die Absatzzahlen anguckt und es da wirklich deutlich nach unten gegangen ist, muss das ja eigentlich auch mal Konsequenzen haben. Hatte natürlich schon ein bisschen, aber auch die ganze Organisation und Struktur da. Wenn Sie mal die Hälfte des Volumens im Prinzip fast verloren haben. Wie passen Sie dort an, was zum Beispiel das Händlernetz angeht, aber auch die Produktion? Da fehlen jetzt wirklich große Stückzahlen. Ist es daran gedacht, da auch Teile, Sie haben ja two Werke, also vielleicht auch mal ein Werk dann wirklich zu schließen und das alles zu bündeln? Wie passt man sich eigentlich in der nächsten Zeit auch diese neue Realität in China an?
Speaker #4: Hatte natürlich, glaube ich, schon ein bisschen, aber auch die ganze Organisation und Struktur da. Also, wenn Sie mal die Hälfte des Volumens im Prinzip fast verloren haben – also, wie passen Sie dort an, was zum Beispiel das Händlernetz angeht, aber auch die Produktion?
Speaker #4: Also, da fehlen ja jetzt wirklich große Stückzahlen. Also, ist es daran gedacht, da auch Teile – Sie haben ja zwei Werke – also vielleicht auch mal ein Werk dann wirklich zu schließen und das alles zu bündeln?
Speaker #4: Also, wie passt man sich eigentlich in der nächsten Zeit an diese neue Realität in China an? Und dann vielleicht noch: Wie sehr bestimmt eigentlich China inzwischen das Handeln und die Strategie bei Mercedes?
Michael Gerster: Vielleicht noch: Wie sehr bestimmt eigentlich China inzwischen das Handeln und die Strategie bei Mercedes-Benz? Wenn ich mir überlege, was das inzwischen für einen Einfluss hatte auf die Produktivitätsoffensive, aber jetzt auch diese neuen Regularien in den USA eventuell. Wenn Sie eine Prozentzahl nennen würden, wie stark beeinflusst China inzwischen wirklich das Denken und die Strategie bei Mercedes-Benz? Und dann noch vielleicht eine Frage zu Kecskemét. Da hatten Sie ja die Eröffnung des second Teils gefeiert. Können Sie noch einmal sagen, wie Sie das Werk eigentlich füllen, mit welchen Modellen und bis wann da eigentlich die maximale Auslastung erreicht sein sollte? Danke.
Speaker #4: Also, wenn man sich das mal überlegt, was ist inzwischen für ein Einfluss, hat der auf die Produktivitätsoffensive, aber jetzt auch diese neuen Regularien in den USA eventuell?
Speaker #4: Also, wenn Sie eine Prozentzahl mal nennen würden: Wie stark beeinflusst China inzwischen wirklich das Denken und die Strategie bei Mercedes? Und dann noch vielleicht eine Frage zur Cash-Commit – da hatten Sie ja jetzt die Eröffnung des zweiten Teils gefeiert.
Speaker #4: Also können Sie da noch mal sagen, wie sieht das Werk eigentlich aus, mit welchen Modellen? Und bis wann da eigentlich dann die Auslastung, die maximale, erreicht sein sollte?
Speaker #4: Danke.
Speaker #1: Ja, guten Morgen, Herr Gerster. Es ist zwar nicht die Hälfte, aber das Volumen ist rückläufig gewesen in den letzten drei Jahren. Das ist richtig.
Ola Källenius: Guten Morgen, Herr Gerster. Es ist zwar nicht die Hälfte, aber das Volumen ist rückläufig gewesen in den letzten 3 Jahren. Das ist richtig. Die Anpassung auf diese Situation haben wir schon vor ein paar Jahren angefangen. Beim Händlernetz konzentrieren wir uns auf die stärksten Händler und schauen, dass die Marktgebiete richtig aufgestellt sind. Sollte es Händler oder Händlergruppen geben, die eine etwas niedrigere Performance haben im Schnitt zu den anderen, dann haben wir da schon Anpassungen gemacht und stellen uns selbstverständlich darauf ein, was der Markt hergibt, ohne Wenn und Aber. Das Gleiche gilt für die Produktion und/oder andere Strukturen, die wir in China haben. Man kann allgemein sagen, die strukturellen Anpassungen in China gehen deutlich schneller als das, was wir hier in Deutschland gewohnt sind mit den Restriktionen, die wir hier haben.
Speaker #1: Und die Anpassung auf diese Situation haben wir schon vor ein paar Jahren angefangen. Beim Händlernetz konzentrieren wir uns auf die stärksten Händler und gucken, dass die Marktgebiete richtig aufgestellt sind.
Speaker #1: Und sollte es Händler oder Händlergruppen geben, die eine etwas niedrigere Performance haben im Schnitt zu den anderen, dann haben wir da schon Anpassungen gemacht.
Speaker #1: Und stellen uns selbstverständlich auf das ein, was der Markt hergibt. Das Gleiche gilt für die Produktion und/oder andere Strukturen, die wir in China haben. Und man kann allgemein sagen: Die strukturellen Anpassungen in China gehen ja deutlich, deutlich schneller als das, was wir hier in Deutschland gewohnt sind, mit den Restriktionen, die wir hier haben.
Speaker #1: Also kann man dort schneller reagieren und sich auf neue Realitäten an der Stelle einstellen. Parallel dazu investieren wir in China. Wir investieren in neue Technologien, wir investieren in neue Produkte, wir investieren in neue Technologiepartnerschaften.
Ola Källenius: Kann man dort schneller reagieren und sich auf neue Realitäten an der Stelle einstellen. Parallel dazu investieren wir in China. Wir investieren in neuen Technologien, wir investieren in neuen Produkten, wir investieren in neuen Technologiepartnerschaften und wir können diese auch nutzen, nicht nur in China, sondern im Rahmen unseres globalen Entwicklungsnetzwerks, wo unsere Mission Control natürlich hier in Deutschland ist. Da, wo es geopolitische Restriktionen gibt, vielleicht bei Software oder einzelnen Komponenten, berücksichtigt man das selbstverständlich. Das ist ja klar. In allen Ländern der Welt, wo wir Geschäfte machen, folgen wir den Regularien in diesen Ländern. Man muss sehen, dass China als bei Weitem größter Automobilmarkt und auch das größte Automotive Cluster mit Lieferanten et cetera. Die machen ihre Geschäfte nicht nur in China, sondern die machen ihre Geschäfte in China und in der ganzen Welt mittlerweile.
Speaker #1: Und wir können diese auch nutzen, nicht nur in China, sondern im Rahmen unseres globalen Entwicklungsnetzwerks, wo unsere Mission Control natürlich hier in Deutschland ist.
Speaker #1: Da, wo es geopolitische Restriktionen gibt – vielleicht bei Software oder einzelnen Komponenten – selbstverständlich berücksichtigen wir das. Das ist ja klar. In allen Ländern der Welt, wo wir Geschäfte machen, folgen wir den Regularien in diesen Ländern.
Speaker #1: Man muss aber sehen, dass China als bei weitem größter Automobilmarkt und auch das größte Automotive-Cluster mit Lieferanten etc. – die machen ja ihre Geschäfte nicht nur in China, sondern die machen ihre Geschäfte in China und in der ganzen Welt mittlerweile.
Speaker #1: Vielleicht mit Einschränkung, was die USA betrifft. Aber in allen anderen Märkten der Welt, in der einen oder anderen Form, trifft man auf China. Das heißt, man kann nicht dieses Ökosystem, was sehr kompetitiv ist, aus der eigenen Strategie ausschließen.
Ola Källenius: Vielleicht mit Einschränkungen, was die USA betrifft, in allen anderen Märkten der Welt trifft man in der einen oder anderen Form auf China. Das heißt, man kann nicht dieses Ökosystem, was sehr kompetitiv ist, ausschließen aus der eigenen Strategie. Man muss es nutzen, um selber stärker zu werden. Da gibt es keine Prozentzahl, sondern wir haben eine klare Strategie. Wir haben unsere Geschicke in unseren Händen und wir werden auch von niemandem geleitet oder beeinflusst, sondern treffen unsere Entscheidungen selber. Dabei werden wir auch unsere Aktivitäten in China nutzen. Dort und, wo es sinnvoll ist, auch für die Welt. Zum Thema Káschgar, die Eröffnung: Der erste Fokus dort ist auf die elektrische C-Klasse.
Speaker #1: Man muss es nutzen, selber stärker zu werden. Da gibt es keine Prozentzahl, sondern wir haben eine klare Strategie. Wir haben unsere Geschicke in unseren Händen und wir werden auch von niemandem geleitet oder beeinflusst, sondern treffen unsere Entscheidungen selber.
Speaker #1: Und dabei werden wir auch unsere Aktivitäten in China nutzen – dort und, wo es sinnvoll ist, auch für die Welt. Und zum Thema Cash Commit: Die Eröffnung, der erste Fokus dort, ist auf die elektrische C-Klasse.
Speaker #1: Wir haben den elektrischen GLC dort in der Flexibilität drinnen. Und wir haben bei der Eröffnung auch bekannt gegeben, neben den Modellen, die wir ja jetzt da produzieren, dass der kleinere elektrische GLA dorthin kommen wird.
Ola Källenius: Wir haben den elektrischen GLC dort in der Flexibilität drinnen, wir haben bei der Eröffnung auch bekannt gegeben, neben den Modellen, die wir jetzt da produzieren, dass der kleinere elektrische G dorthin kommen wird.
Speaker #2: So, und damit haben wir noch Zeit für eine letzte Frage. Und die geht an Steven Wilmore vom Board Seat Journal, bitte.
Willem Spel: Damit haben wir noch Zeit für eine letzte Frage und die geht an Stephen Wilmot vom The Wall Street Journal, bitte.
Stephen Wilmot: Hi there. Most of my questions have been answered, just one final point. I'm just wondering, what is holding you back from launching the Point-to-Point ADAS product in the US? You talked about how you've launched it in China and the regulatory conditions might allow you to launch it in German cities by the end of this year or early next year, the regulatory framework is there in the US, is it therefore just final testing of the technology, legal considerations, not quite there with your safety promise? Can you just perhaps explain? Thanks.
Speaker #3: Hi there. Well, most of my questions have been answered, but just one final point. I'm just wondering what is holding you back from launching the point-to-point ADAS product in the US?
Speaker #3: You talked about how you've launched it in China, and the regulatory conditions might allow you to launch it in German cities by the end of this year or early next year.
Speaker #3: But the regulatory framework is there in the US. Is it therefore just final testing of the technology, legal considerations? Not quite there with your safety promise?
Speaker #3: Can you perhaps just explain? Thanks.
Ola Källenius: Stephen, maybe I did not express myself clearly enough, absolutely. We are in the US as we speak. We started in China. We started earlier this year with the first pilot region in the United States, which is the Greater San Francisco area. Not surprisingly, that is where we have our tech hub and where our technology partner for this is. That was a natural port of call. We will gradually throughout this year and next year roll out this technology also in the US. There is no particular restriction that prevents us from doing this. You have to look at the fine print in every country and region that you are in, what you can do and what you cannot do. That we follow very closely.
Speaker #1: So, Steven, maybe I did not express myself clearly enough. But absolutely, we're in the U.S. as we speak. We started in China. We then started earlier this year with the first pilot region in the United States, which is the greater San Francisco area—not surprisingly, that's where we have our tech hub and where our technology partner for this is.
Speaker #1: So, that was a natural port of call. And we will gradually, throughout this year and next year, roll out this technology also in the US.
Speaker #1: So there is no particular restriction that prevents us from doing this. Of course, you have to look at the fine print in every country and region that you're in, what you can do and what you cannot do.
Speaker #1: So, that we follow very closely. And in this case, I believe of the established manufacturers, bar one relatively new manufacturer, we are the second company in the United States to do this.
Ola Källenius: In this case, I believe of the established manufacturers bar one relatively new manufacturer, we are the second company in the United States to do this, we are pushing forward very quickly.
Speaker #1: And we're pushing forward very quickly.
Speaker #2: Ja, vielen Dank. Ulla, vielen Dank. Harald, meine Damen und Herren, wir sind am Ende unserer Konferenz angekommen. Sie können ja mal einen Blick auf den Aktienkurs werfen.
Willem Spel: Ja, vielen Dank, Ola. Vielen Dank, Harald. Meine Damen und Herren, wir sind am Ende unserer Konferenz angekommen. Sie können ja einmal einen Blick auf den Aktienkurs werfen. Der hat sich während dieser Konferenz ganz gut entwickelt. Vielen Dank, dass Sie alle dabei waren und wenn Sie noch weitere Fragen haben, dann steht Ihnen unser Presseteam wie immer gerne zur Verfügung. Schönen Tag noch.
Speaker #2: Herzlich während dieser Konferenz ganz gut entwickelt. Vielen Dank, dass Sie alle dabei waren. Und wenn Sie noch weitere Fragen haben, dann steht Ihnen unser Presseteam wie immer gerne zur Verfügung.