Q2 2026 Zug Estates Holding AG Earnings Call
Patrik Stillhart: Nächsten rund 30 Minuten das Halbjahresergebnis vorstellen und die Präsentation wie gewohnt strukturieren, indem ich einen kurzen Überblick zum H1 2026 geben werde mit den wesentlichen Entwicklungen. Mirko Käppeli wird im Anschluss auf die Finanzkennzahlen im Detail eingehen. Ich werde die Entwicklungen im Immobilienportfolio und bei den Projekten erläutern und dann die Präsentation abschließen mit einem kurzen Ausblick auf das Jahr 2026. Im Anschluss werden wir Ihnen sehr gerne für Fragen zur Verfügung stehen. Kommen wir zum Überblick über das H1 2026. Sie haben es vermutlich schon in der Medienmitteilung heute früh gelesen. Wir dürfen wiederum auf ein sehr erfreuliches H1 zurückblicken. Wir konnten im H1 2026 in beiden Segmenten starke operative Ergebnisse erwirtschaften. Wir konnten eine erfreuliche Erhöhung des Konzernergebnisses ohne Neubewertung und Sondereffekte erzielen und dürfen auch auf den Rest des Geschäftsjahres 2026 zuversichtlich blicken.
Speaker #1: In rund 30 Minuten werde ich das Halbjahresergebnis vorstellen und die Präsentation wie gewohnt strukturieren, indem ich einen kurzen Überblick über das erste Halbjahr 2026 mit den wesentlichen Entwicklungen gebe.
Speaker #1: Mirko Cappeli wird im Anschluss auf die Finanzkennzahlen im Detail eingehen, ich werde das die Entwicklungen im Immobilienportfolio und bei den Projekten erläutern, und dann die Präsentation abschließen, mit einem kurzen Ausblick auf das Jahr 2026.
Speaker #1: Im Anschluss werden wir Ihnen sehr gerne für Fragen zur Verfügung stehen. Kommen wir zum Überblick über das erste Halbjahr 2026. Sie haben es vermutlich schon in den Medienmitteilungen heute früh gelesen: Wir dürfen wiederum auf ein sehr erfreuliches erstes Halbjahr zurückblicken.
Speaker #1: Wir konnten im ersten Halbjahr 2026 in beiden Segmenten starke operative Ergebnisse erwirtschaften. Wir konnten eine erfreuliche Erhöhung des Konzernergebnisses ohne Neubewertung und Sondereffekte erzielen und dürfen auch auf den Rest des Geschäftsjahres 2026 zuversichtlich blicken.
Speaker #1: Die wesentlichen Entwicklungen im Segment Immobilien beinhalten einen stabilen Liegenschaftenertrag auf Vorjahresniveau. Wir kommen dann gleich im Detail noch auf die Entwicklung beim Liegenschaftenertrag zu sprechen: eine weiterhin sehr tiefe Leerstandsquote, einen höheren Portfoliowert, bedingt durch die Investitionen, welche wir getätigt haben, und Neubewertungseffekte.
Patrik Stillhart: Die wesentlichen Entwicklungen im Segment Immobilien beinhalten einen stabilen Liegenschaftenertrag auf Vorjahresniveau. Wir kommen dann gleich im Detail noch auf die Entwicklung beim Liegenschaftenertrag zu sprechen. Eine weiterhin sehr tiefe Leerstandsquote, einen höheren Portfoliowert, bedingt durch die Investitionen, welche wir getätigt haben und Neubewertungseffekte. Die Realisierung des Projektes S43/45 verläuft erfreulich und planmäßig und natürlich eines der Highlights im H1: Die Stimmbevölkerung der Stadt Zug hat den Bebauungsplan Metalli gutgeheißen. Wesentliche Entwicklungen im Segment Hotel und Gastronomie: Wir dürfen eine bessere Zimmerauslastung verzeichnen im Bereich Herbergung und dies hat zu einer Umsatzsteigerung geführt und zu einer höheren Profitabilität. Was heißt das bezogen auf die Kennzahlen? Ich habe es erwähnt, der Liegenschaftenertrag in etwa auf dem Niveau der Vorjahresperiode, leicht tiefer um 0.1% auf CHF 35.8 million.
Speaker #1: Die Realisierung des Projekts 4345 verläuft erfreulich und planmäßig und ist natürlich eines der Highlights im ersten Halbjahr: Die Stimmberechtigten der Stadt Zug haben den Bebauungsplan Metalli gutgeheißen.
Speaker #1: Wesentliche Entwicklungen im Segment Hotel und Gastronomie: Wir dürfen eine bessere Zimmerauslastung verzeichnen im Bereich Herbergung, und dies hat zu einer Umsatzsteigerung geführt und zu einer höheren Profitabilität.
Speaker #1: Was heißt das bezogen auf die Kennzahlen? Ich habe es erwähnt: Der Liegenschaftenertrag ist in etwa auf dem Niveau der Vorjahresperiode, leicht tiefer, 0,1 %, auf 35,8 Millionen.
Speaker #1: Der Liegenschaftenertrag konnte stabil gehalten werden, obwohl wir die zwei Senkungen des Referenzzinssatzes im Jahr 2025, wie auch in der Vergangenheit, wiederum bei allen Wohnungsmieterinnen und Wohnungsmietern umgesetzt haben.
Patrik Stillhart: Der Liegenschaftenertrag konnte stabil gehalten werden, obwohl wir die zwei Senkungen des Referenzzinssatzes im Jahr 2025, wie auch in der Vergangenheit wiederum bei allen Wohnungsmieterinnen und Wohnungsmietern umgesetzt haben. Wir konnten diese Ertragsreduktion kompensieren durch Indexanpassung bei gewerblichen Mietverträgen und auch durch eine Entschädigungszahlung für eine vorzeitige Mietvertragsauflösung. Der Neubewertungserfolg hat sich im Vergleich zum Vorjahr reduziert, in etwa um die Hälfte. Die Nachfrage institutioneller Investoren nach zentral gelegenen Liegenschaften bleibt hoch, was sich jetzt auch wiederum gezeigt hat in einem Aufwertungsgewinn, auch wenn er leicht tiefer ist oder tiefer ist als in der Vorjahresperiode. Der positive Neubewertungserfolg von CHF 24.6 million macht rund 1.3% des Portfoliowertes aus. Der Betriebsertrag ist insgesamt um 0.9% gestiegen. Es ist auch darauf zurückzuführen auf eine Steigerung des Ertrags im Bereich Hotel und Gastronomie um CHF 0.2 million beziehungsweise 2.5%. Und erfreulich insbesondere als Effekt daraus ist der Anstieg des operativen Ergebnisses.
Speaker #1: Wir konnten diese Ertragsreduktion kompensieren durch Indexanpassungen bei gewerblichen Mietverträgen und auch durch eine Entschädigungszahlung für eine vorzeitige Mietvertragsauflösung. Der Neubewertungserfolg hat sich im Vergleich zum Vorjahr reduziert, in etwa die Hälfte.
Speaker #1: Die Nachfrage institutioneller Investoren nach zentral gelegenen Liegenschaften bleibt hoch, was sich jetzt auch wiederum gezeigt hat in einem Aufwertungsgewinn, auch wenn dieser leicht tiefer ist oder tiefer ist als in der Vorjahresperiode.
Speaker #1: Der positive Neubewertungserfolg von 24,6 Millionen macht rund 1,3 % des Portfoliowertes aus. Der Betriebsertrag ist insgesamt um 0,9 % gestiegen. Das ist auch darauf zurückzuführen, auf eine Steigerung des Ertrags im Bereich Hotel und Gastronomie um 0,2 Millionen beziehungsweise 2,5 %.
Speaker #1: Und erfreulich: Insbesondere als Effekt daraus ist der Anstieg des operativen Ergebnisses. Sie sehen das unten auf der rechten Seite. Das operative Ergebnis, das heißt das Konzernergebnis ohne Neubewertungserfolg und Sondereffekte, ist um 6,6 % gestiegen, auf 21,2 Millionen.
Patrik Stillhart: Sie sehen das unten auf der rechten Seite. Das operative Ergebnis, das heißt das Konzernergebnis ohne Neubewertungserfolg und Sondereffekt, ist um 6.6% gestiegen auf CHF 21.2 million. Das Konzernergebnis mit Neubewertungseffekten ist bedingt durch den tieferen Neubewertungsgewinn tiefer ausgefallen und beträgt CHF 42.9 million. So viel zu Beginn zu den wesentlichen Entwicklungen und auch zu den wesentlichen Kennzahlen. Ich übergebe das Wort nun sehr gerne an Mirko Käppeli für eine detaillierte Ausführung der Finanzkennzahlen.
Speaker #1: Das Konzernergebnis mit Neubewertungseffekten ist, bedingt durch den tieferen Neubewertungsgewinn, tiefer ausgefallen und beträgt 42,9 Millionen. Soviel zu Beginn zu den wesentlichen Entwicklungen und auch zu den wesentlichen Kennzahlen.
Speaker #1: Ich übergebe das Wort nun sehr gerne an Mirko Cappeli für eine detaillierte Ausführung der Finanzkennzahlen.
Speaker #2: Danke, Patrick. In der vorliegenden Folie werde ich als Erstes detaillierter auf die Entwicklung unseres Liegenschaftenertrags eingehen. Wie Sie auf der Grafik zu Ihrer linken Seite sehen, hat sich der Liegenschaftenertrag über die letzten fünf Jahre kontinuierlich erhöht.
Mirko Käppeli: Danke Patrick. In der vorliegenden Folie werde ich als Erstes detaillierter auf die Entwicklung unseres Liegenschaftenertrags eingehen. Wie Sie auf der Grafik zu Ihrer linken Seite sehen, hat sich der Liegenschaftenertrag über die letzten fünf Jahre kontinuierlich erhöht. Vom H1 2025 zum H1 2026 ist er nahezu stabil geblieben beziehungsweise hat sich leicht zurückgebildet um CHF 0.1 million beziehungsweise 0.1% auf CHF 35.8 million. Wie sich diese Veränderung zusammensetzt, sehen Sie auf der rechten Seite. Patrik Stillhart hat es bereits erwähnt: Von den bestehenden Mieten resultierten negative Effekte aus der Anpassung der Referenzzinssätze im Umfang von rund einer viertel Million. Positiv dagegen wirkten Anpassungen in den Indexverträgen der Gewerbemieter und eine Entschädigungszahlung für eine vorzeitige Auflösung eines Mietvertrags. Wir konnten diese betreffende Fläche jedoch unmittelbar weiter vermieten. Netto resultiert damit ein negativer Effekt von den erwähnten CHF 0.1 million. Gleich daneben sehen Sie, dass keine Effekte aus den Leerständen resultierten.
Speaker #2: Vom ersten Halbjahr 2025 zum ersten Halbjahr 2026 ist es nahezu stabil geblieben beziehungsweise hat sich leicht zurückgebildet, um 0,1 Millionen beziehungsweise 0,1 % auf 35,8 Millionen.
Speaker #2: Wie sich diese Veränderung zusammensetzt, sehen Sie auf der rechten Seite. Patrick Stillhart hat es bereits erwähnt. Von den bestehenden Mietern resultiert von den bestehenden Mieten resultierte negative Effekte aus der Anpassung der Referenzzinssätze.
Speaker #2: Im Umfang von rund einer Viertelmillion positiv dagegen wirkten Anpassungen in den Indexverträgen der Gewerbemieter und eine Entschädigungszahlung für eine vorzeitige Auflösung eines Mietvertrags. Wir konnten diese betreffende Fläche jedoch unmittelbar weitervermieten.
Speaker #2: Netto resultiert damit ein negativer Effekt von den erwähnten 0,1 Millionen. Gleich daneben sehen Sie, dass keine Effekte aus den Leerständen resultierten. Die Leerstandsquote hat sich wohl leicht erhöht.
Mirko Käppeli: Die Leerstandsquote hat sich wohl leicht erhöht. Das sind jedoch stichtagsbezogene Betrachtungen. Über die Periode gesehen resultierten aus Leerständen keine Veränderungen im Liegenschaftenertrag. Da sich unser Portfolio nicht verändert hat zur Vergleichsperiode, resultierten auch keine Veränderungen aus Portfolioadjustierungen und entsprechend ist auch die Veränderung des Liegenschaftenertrags auf einer Like-for-Like-Betrachtung -0.1%. In der nächsten Folie gehe ich nun detaillierter auf die Umsatzentwicklungen im Hotel- und Gastrosegment ein. Sie sehen, dass wir die Umsätze in der Hotel und Gastronomie leicht erhöhen konnten um CHF 0.2 million von CHF 8.1 million auf CHF 8.3 million. Das entspricht einem Zuwachs von 2.7%. Der Zuwachs resultierte vor allem aus einer besseren Auslastung unserer Hotels. Die Gastronomie verläuft weiterhin sehr erfreulich und befindet sich auf Vorjahresniveau.
Speaker #2: Das sind jedoch stichtagsbezogene Betrachtungen. Über die Periode gesehen resultierten aus Leerständen keine Veränderungen im Liegenschaftsertrag. Da sich unser Portfolio im Vergleichszeitraum nicht verändert hat, resultierten auch daraus keine Veränderungen.
Speaker #2: Adjustierungen. Und entsprechend ist auch die Veränderung des Liegenschaftenertrags auf einer Like-for-Like-Betrachtung 0, minus 0,1 %. In der nächsten Folie gehe ich nun detaillierter auf die Umsatzentwicklungen im Hotel- und Gastro-Segment ein.
Speaker #2: Sie sehen, dass wir die Umsätze in der Hotellerie und Gastronomie leicht erhöhen konnten, um 0,2 Millionen von 8,1 Millionen auf 8,3 Millionen. Das entspricht einem Zuwachs von 2,7 %.
Speaker #2: Der Zuwachs resultierte vor allem aus einer besseren Auslastung unserer Hotels. Die Gastronomie verläuft weiterhin sehr erfreulich und befindet sich auf Vorjahresniveau. Insbesondere die geopolitischen Auseinandersetzungen, die wir im ersten Halbjahr beobachten konnten, bezogen auf den Nahostkonflikt im Iran, haben soweit keine größeren negativen Effekte auf unser Business gehabt.
Mirko Käppeli: Insbesondere die geopolitischen Auseinandersetzungen, die wir im H1 beobachten konnten, bezogen auf den Nahostkonflikt im Iran, haben soweit keine größeren negativen Effekte auf unser Business gehabt, da wir keine größeren Businesskunden aus diesen Regionen haben. Den GOP konnten wir zusätzlich erhöhen von 41.2% auf 42.3%. Das entspricht einem Zuwachs von 0.9%. Auf der rechten Seite sehen Sie, wie sich unsere Hotel- und Gastroumsätze zusammensetzen. Das Bild ist verglichen zur Vergleichsperiode nahezu unverändert. Rund ein Viertel der Umsätze stammen aus der Gastronomie, die restlichen drei Viertel stammen aus dem Beherbergungsgeschäft. Ich gehe nun noch auf einzelne Kennzahlen unserer Bilanz ein. Links dargestellt durch die Balken sehen Sie die Entwicklung unserer Investitionen. Im H1 2026 haben wir insgesamt CHF 21.7 million in unser Portfolio investiert. Der überwiegende Anteil mit CHF 18.4 million stammt aus dem Neubauprojekt S43/45 in der Suurstoffi. Der Rest wurde in unsere Bestandesimmobilien investiert.
Speaker #2: Da wir keine größeren Business-Kunden aus diesen Regionen haben. Den GOP konnten wir zusätzlich erhöhen, von 41,2 % auf 42,3 %. Das entspricht einem Zuwachs von 0,9 %.
Speaker #2: Auf der rechten Seite sehen Sie, wie sich unsere Hotel- und Gastro-Umsätze zusammensetzen. Das Bild ist verglichen zur Vergleichsperiode nahezu unverändert. Rund ein Viertel der Umsätze stammen aus der Gastronomie.
Speaker #2: Die restlichen drei Viertel stammen aus dem Beherbergungsgeschäft. Ich gehe nun noch auf einzelne Kennzahlen unserer Bilanz ein. Links, dargestellt durch die Balken, sehen Sie die Entwicklung unserer Investitionen.
Speaker #2: Im ersten Halbjahr 2026 haben wir insgesamt 21,7 Millionen in unser Portfolio investiert. Der überwiegende Anteil, mit 18,4 Millionen, stammt aus dem Neubauprojekt S4345 in der Suurstoffi.
Speaker #2: Der Rest wurde in unsere Bestandesimmobilien investiert. Das sind rund 3,3 Millionen und bewegt sich im Rahmen der üblichen Zahlen, wie wir das bei uns in unserem Portfolio sehen.
Mirko Käppeli: Das sind rund CHF 3.3 million und bewegt sich im Rahmen der üblichen Zahlen, wie wir das bei uns in unserem Portfolio sehen. Zusammen mit diesen Investitionen, aber auch im Zusammenhang mit einer Dividendenausschüttung von CHF 25 million, die wir im H1 vorgenommen haben, reduziert sich die Eigenkapitalquote nur leicht von 57.1% auf 56.6%. Rechts dargestellt sehen Sie die Entwicklung und die Zusammensetzung unseres verzinslichen Fremdkapitals. Verglichen zum 31 December 2025 hat sich das Fremdkapital leicht erhöht um CHF 21.1 million auf CHF 681 million. Wir konnten die gute Konstellation des Kapitalmarkts am 30 June nutzen und haben zu diesem Datum einen neuen Green Bond emittiert und damit auch die Anzahl der Green Bonds von drei auf vier erhöht. Der Umfang des platzierten Bonds betrug CHF 100 million und wir konnten für eine Laufzeit von sieben Jahren einen Coupon von 1.35% realisieren. Ganz rechts in der Darstellung sehen Sie die Zusammensetzung unseres Fremdkapitals.
Speaker #2: Zusammen mit diesen Investitionen, aber auch im Zusammenhang mit einer Dividendenausschüttung von 25 Millionen, die wir im ersten Halbjahr vorgenommen haben, reduziert sich die Eigenkapitalquote nur leicht von 57,1 % auf 56,6 %.
Speaker #2: Rechts dargestellt sehen Sie die Entwicklung und die Zusammensetzung unseres verzinslichen Fremdkapitals. Verglichen zum 31. Dezember 2025 hat sich das Fremdkapital leicht erhöht, von 21,1 Millionen auf 681 Millionen.
Speaker #2: Wir konnten die gute Zinskonse oder die gute Konstellation des Kapitalmarks am 30.06. nutzen und haben zu diesem Datum einen neuen Green Bond emittiert. Und damit auch unsere die Anzahl der Green Bonds von 3 auf 4 Millionen von 3 auf 4 erhöht.
Speaker #2: Der Umfang des platzierten Bonds betrug 100 Millionen. Und wir konnten für eine Laufzeit von 7 Jahren einen Coupon von 1,35 % realisieren. Ganz rechts in der Darstellung sehen Sie die Zusammensetzung unseres Fremdkapitals.
Speaker #2: Sie sehen, rund 400 Millionen stammen aus nicht grundpfandbesicherten Green Bonds. Das ist ein Anteil von den gesamten verzinslichen Finanzverbindlichkeiten von 58,6 %.
Mirko Käppeli: Sie sehen, rund 400 millionen stammen aus nicht grundpfandbesicherten Green Bonds. Das ist ein Anteil von den gesamten verzinslichen Finanzverbindlichkeiten von 58.6%. Durch den Abschluss des neuen Green Bonds konnten wir auch die durchschnittliche Restlaufzeit des verzinslichen Fremdkapitals erhöhen. Es erhöht sich vom 31 December 2025 von 3.7 Jahren auf 4.1 Jahre zum 30 June 2026. Trotz dieser Verlängerung konnten wir den durchschnittlichen Zinssatz des verzinslichen Fremdkapitals auf Vorjahresniveau behalten. Er beträgt weiterhin 1.6%. Rechts dargestellt sehen Sie die Fälligkeiten dieser Finanzverbindlichkeiten. Zum Halbjahresausweis ist die Verteilung entsprechend jeweils etwas unregelmäßig. Bezogen auf den 31 December oder mit einer Ansicht zum Jahresende sind unsere Finanzverbindlichkeiten üblicherweise sehr stetig verteilt und betragen jährlich rund 100 millionen. Lassen Sie mich zum Schluss noch auf einzelne Kennzahlen pro Namenaktie Serie B eingehen. Auf der linken Seite, durch die grünen Säulen dargestellt, sehen Sie die Entwicklung des Konzernergebnisses je Namenaktie Serie B.
Speaker #2: Durch den Abschluss des neuen Green Bonds konnten wir auch die durchschnittliche Leerlaufzeit des verzinslichen Fremdkapitals erhöhen. Sie steigt einerseits vom 31. Dezember 2025 von 3,7 Jahren auf 4,1 Jahre per 30.06.2026.
Speaker #2: Trotz dieser Verlängerung konnten wir den durchschnittlichen Zinssatz des verzinslichen Fremdkapitals auf Vorjahresniveau behalten. Er beträgt weiterhin 1,6 %. Rechts dargestellt sehen Sie die Fälligkeiten dieser Finanzverbindlichkeiten.
Speaker #2: Zum Halbjahresausweis ist die Verteilung entsprechend jeweils etwas unregelmäßig. Bezogen auf den 31.12. oder mit einer Ansicht zum Jahresende sind unsere Finanzverbindlichkeiten üblicherweise sehr stetig verteilt und betragen jährlich rund 100 Millionen.
Speaker #2: Lassen Sie mich zum Schluss noch auf einzelne Kennzahlen unserer unseren auf einzelne Kennzahlen pro Namenaktie Serie B eingehen. Auf der linken Seite durch die grünen Säulen dargestellt sehen Sie die Entwicklung des Konzernsergebnis je Namenaktie Serie B.
Speaker #2: Das operative Konzernergebnis, also der Gewinn ohne Neubewertung und Sondereffekte, beträgt zum 30.06. 41,60 Franken. Inklusive Neubewertung und Sondereffekte beträgt es 84,10 Franken.
Mirko Käppeli: Das operative Konzernergebnis, also der Gewinn ohne Neubewertung und Sondereffekte, beträgt zum 30 June CHF 41.60. Inklusive Neubewertung und Sondereffekte beträgt es CHF 84.10. Auf der rechten Seite, durch die hellgrünen Säulen dargestellt, die Entwicklung unseres Aktienkurs. Er betrug per 30 June CHF 2,100, verglichen mit einem Net Asset Value zu Marktwert von CHF 2,267. Dies entspricht einem Discount von 7.3%. Damit gebe ich nun gerne wieder zurück an Patrik Stillhart.
Speaker #2: Auf der rechten Seite, durch die hellgrünen Säulen dargestellt, die Entwicklung unseres Aktienkurses. Betrug per 30.06. 2'100 Franken. Verglichen mit einem Net Asset Value zu Marktwert von 2'267 Franken.
Speaker #2: Dies entspricht einem Discount von 7,3 %. Damit gebe ich nun gerne wieder zurück an Patrick Stillhardt.
Speaker #1: Vielen Dank, Mirko. Ja, meine Damen und Herren, ich komme nun gerne zu den Entwicklungen im Immobilienportfolio und bei unseren Projektentwicklungen. Sie sehen hier auf der linken Seite die Wertentwicklung des Portfolios per Halbjahr 2026. Der Gesamtwert beträgt nun knapp 2 Milliarden.
Patrik Stillhart: Vielen Dank, Mirko. Ja, meine Damen und Herren, ich komme nun gerne zu den Entwicklungen im Immobilienportfolio und bei unseren Projektentwicklungen. Sie sehen hier auf der linken Seite die Wertentwicklung des Portfolios. Per H1 2026 beträgt der Gesamtwert nun knapp 2 milliarden. Sie sehen den grauen Bereich ganz oben, das sind die Betriebsliegenschaften. Hier einfach, wie gewohnt, der Hinweis, dass die Betriebsliegenschaften, das sind unsere beiden Hotelliegenschaften in Zug, das City Garden Hotel und das Parkhotel Zug und die drei Häuser mit den Service Apartments, sie werden jeweils nur per Ende Jahr neu bewertet. Das heißt, die sind eingestellt mit dem Wert von Ende 2025. Und die Veränderung ergibt sich insbesondere im dunkelgrünen Bereich.
Speaker #1: Sie sehen den grauen Bereich ganz oben. Das sind die Betriebsliegenschaften. Hier einfach wie gewohnt der Hinweis, dass die Betriebsliegenschaften – das sind unsere beiden Hotelliegenschaften in Zug, das City Garden Hotel und das Parkhotel, und die drei Häuser mit den Service Apartments – jeweils nur per Ende Jahr neu bewertet werden.
Speaker #1: Das heißt, die sind eingestellt mit dem Wert von Ende 2025, und die Veränderung ergibt sich insbesondere im dunkelgrünen Bereich. Das ist die Projektentwicklung, also die Renditeliegenschaft im Bau S4345, wo wir natürlich jetzt am Investieren sind, wie es Mirko Capelli ausgeführt hat.
Patrik Stillhart: Das ist die Projektentwicklung, also die Renditeliegenschaft im Bau S43, S45, wo wir natürlich jetzt am Investieren sind, wie es Mirko Käppeli ausgeführt hat, und der grüne Bereich, wo die Aufwertungen ersichtlich sind, auf die ich dann gleich noch eingehen werde. Auf der rechten Seite, wie gewohnt, die Nutzungsverteilung im Portfolio, sehr breit gestreut. Wir haben keine Portfolioveränderungen gehabt und Flächenveränderungen, Nutzungsänderungen, entsprechend die Aufteilung praktisch gleich wie Ende 2025. Leichte Verschiebungen kommen daher, dass das Ertragsniveau im Wohnbereich aufgrund der Referenzzinssatz Anpassungen leicht zurückgegangen sind und die Mieterträge im Büro leicht gestiegen sind. Es sind aber nur geringfügige Anpassungen. Die Wertentwicklung, ich habe es bereits angesprochen in meinen einleitenden Ausführungen: Wir konnten auch im vergangenen H1 eine Aufwertung verzeichnen von 1.3% des Portfoliowerts, insgesamt eine Aufwertung von 24.6 millionen. Und diese Aufwertung setzt sich einerseits zusammen aus einer Aufwertung, getrieben durch eine weitere leichte Reduktion der Diskontierungszinssätze.
Speaker #1: Und der grüne Bereich, wo die Aufwertungen ersichtlich sind, auf die ich dann gleich noch eingehen werde. Auf der rechten Seite wie gewohnt die Nutzungsverteilung im Portfolio.
Speaker #1: Sehr breit gestreut. Wir haben keine Portfolioveränderungen gehabt und Flächenveränderungen, Nutzungsänderungen; entsprechend ist die Aufteilung praktisch gleich wie Ende 2025. Leichte Verschiebungen kommen daher, dass das Ertragsniveau im Wohnbereich aufgrund der Referenzzinssatzanpassungen leicht zurückgegangen ist und die Mieterträge im Büro leicht gestiegen sind.
Speaker #1: Es sind aber nur geringfügige Anpassungen. Die Wertentwicklung – ich habe es bereits angesprochen in meinen einleitenden Ausführungen – wir konnten auch im vergangenen Halbjahr eine Aufwertung verzeichnen von 1,3 % des Portfoliowerts.
Speaker #1: Insgesamt eine Aufwertung von 24,6 Millionen. Und diese Aufwertung setzt sich einerseits zusammen aus einer Aufwertung, getrieben durch eine weitere leichte Reduktion der Diskontierungszinssätze. Der Markt zeichnet sich durch eine sehr hohe Nachfrage nach attraktiven und gut gelegenen Liegenschaften aus.
Patrik Stillhart: Der Markt zeichnet sich durch eine sehr hohe Nachfrage nach attraktiven und gut gelegenen Liegenschaften aus. Liegenschaften, wie wir sie im Portfolio von Zug Estates haben, die sehr gut gelegen sind und auch mit einer attraktiven Nutzungsmischung. Entsprechend wurde bei den meisten Liegenschaften der Diskontierungszinssatz um 5 Basispunkte gesenkt. Nicht bei ganz allen, aber Sie sehen es auf der rechten Seite: Im Durchschnitt wurde der Diskontierungszinssatz durch den externen Liegenschaftenbewerter um 4 Basispunkte gesenkt. Dies macht rund 17, 18 Millionen der Aufwertung aus und knapp 6 Millionen der Aufwertung kommen aus der Renditeliegenschaft im Bau, dem S43/45. Der Effekt da stammt insbesondere aus der erfolgreichen Unterzeichnung der ersten Mietverträge fürs S43, wo wir höhere Mieten erzielen konnten als ursprünglich antizipiert. Die Entwicklung der Leerstandsquote. Wir haben es einleitend erwähnt: Der Leerstand ist leicht angestiegen auf 1.2%.
Speaker #1: Liegenschaften, wie wir sie im Portfolio von Zug Estates haben, die sehr gut gelegen sind und auch mit einer attraktiven Nutzungsmischung, und entsprechend wurde bei den meisten Liegenschaften der Diskontierungssatz um fünf Basispunkte gesenkt – nicht bei ganz allen, aber Sie sehen es auf der rechten Seite: Im Durchschnitt wurde der Diskontierungssatz durch den externen Liegenschaftenbewerter um vier Basispunkte gesenkt.
Speaker #1: Dies macht rund 17, 18 Millionen der Aufwertung aus, und knapp 6 Millionen der Aufwertung kommen aus der Renditeliegenschaft im Bau, dem S4345. Der Effekt stammt insbesondere aus der erfolgreichen Unterzeichnung der ersten Mietverträge fürs S43, wo wir höhere Mieten erzielen konnten als ursprünglich antizipiert.
Speaker #1: Die Entwicklung der Leerstandsquote: Wir haben es einleitend erwähnt, der Leerstand ist leicht angestiegen auf 1,2 %, befindet sich damit aber immer noch auf einem sehr tiefen Niveau – auf einem so tiefen Niveau, dass einzelne Flächenveränderungen halt bereits relativ deutlich spürbar sind.
Patrik Stillhart: Er befindet sich damit aber immer noch auf einem sehr tiefen Niveau, auf einem so tiefen Niveau, dass einzelne Flächenveränderungen halt bereits relativ deutlich spürbar sind. Es sind ein paar wenige Mietflächen, Büroflächen in der Suurstoffi, welche zu diesem Leerstand beitragen. Erfreulich ist, dass wir im vergangenen H1 trotzdem Mietverträge im Umfang von über 16,000 Quadratmeter und einem Mietertrag von über 7 Millionen verlängern oder neu abschließen konnten. Es handelt sich insbesondere natürlich Mietvertragsverlängerungen, weil die Leerstandsquote ja bereits so tief war. Die Struktur unserer Mietverträge auf der rechten Seite bei den größten Mietern hat sich nichts verändert im Vergleich zu Ende 2025. Das sind immer noch die gleichen Mieter, welche knapp ein Viertel der Mieterträge ausmachen. Auf der linken Seite sehen Sie, dass der Anteil der über Zehnjährigen jetzt 13% beträgt.
Speaker #1: Es sind ein paar wenige Mietflächen, Büroflächen in der Suurstoffi, welche zu diesem Leerstand beitragen. Erfreulich ist, dass wir im vergangenen ersten Halbjahr trotzdem Mietverträge im Umfang von über 16.000 m² und einen Mietertrag von über 7 Millionen verlängern oder neu abschließen konnten.
Speaker #1: Und es handelt sich insbesondere natürlich um Mietvertragsverlängerungen, weil die Leerstandsquote ja bereits so tief war. Die Struktur unserer Mietverträge auf der rechten Seite bei den größten Mietern hat sich nicht verändert im Vergleich zu Ende 2025.
Speaker #1: Das sind immer noch die gleichen Mieter, welche knapp einen Viertel der Mieterträge ausmachen. Auf der linken Seite sehen Sie, dass der Anteil der über zehnjährigen jetzt 13 % beträgt.
Speaker #1: Da hat es eine Veränderung gegeben, indem wir in der Metalli in Zug den Mietvertrag mit dem Migros langfristig verlängern konnten, was zu einer deutlichen Erhöhung dieses Teils der Mietverträge über 10 Jahre beigetragen hat.
Patrik Stillhart: Da hat es eine Veränderung gegeben, indem wir in der Metalli in Zug den Mietvertrag mit der Migros langfristig verlängern konnten, was zu einer deutlichen Erhöhung dieses Teils der Mietverträge über 10 Jahre beigetragen hat. Auf der anderen Seite, Sie kennen es, haben wir mit unserem Wohnportfolio auch rund 35% Mietverträge, die naturgemäß unbefristet sind, die Wohnungsverträge. Diese Wohnungsverträge, zusammen auch mit den sehr lang laufenden Verträgen, ergeben eine sehr hohe Cashflow-Sicherheit des Portfolios. Der WALT ist angestiegen von 5.3 Jahren per Ende 2025 auf jetzt 5.9 Jahre. Kommen wir zu den laufenden Projektentwicklungen, zunächst zum Projekt S43/45 in der Suurstoffi. Die Bauarbeiten verlaufen erfreulich und planmäßig. Wir werden im September die Rohbauarbeiten abschließen können und im Anschluss dann mit der Fassade und auch mit den Haustechnikarbeiten beginnen können.
Speaker #1: Auf der anderen Seite, Sie kennen es, haben wir mit unserem Wohnportfolio auch rund 35 % Mietverträge, die naturgemäß unbefristet sind. Diese Wohnungsverträge und diese Wohnungsverträge zusammen auch mit den sehr langlaufenden Verträgen ergeben eine sehr hohe Cashflow-Sicherheit des Portfolios.
Speaker #1: Der Volt ist angestiegen von 5,3 Jahren per Ende 2025 auf jetzt 5,9 Jahre. Kommen wir zu den laufenden Projektentwicklungen. Zunächst zum Projekt S4345 in der Suurstoffi.
Speaker #1: Die Bauarbeiten verlaufen erfreulich und planmäßig. Wir werden im September die Rohbauarbeiten abschließen können und im Anschluss dann mit der Fassade und auch mit den Haustechnikarbeiten beginnen können.
Speaker #1: Insbesondere erfreulich ist, und ich habe es bereits erwähnt, dass wir nun auch für das S43 erste Mietverträge unterzeichnen konnten über eine Fläche von insgesamt 5.000 m².
Patrik Stillhart: Insbesondere erfreulich ist, und ich habe es bereits erwähnt, dass wir nun auch für das S43 erste Mietverträge unterzeichnen konnten über eine Fläche von insgesamt 5,000 Quadratmeter. Das sind Mietverträge mit zwei Mietparteien, welche bereits in der Suurstoffi ansässig sind. Diese werden aber ihre Flächen deutlich erhöhen von 2,400 Quadratmeter auf jetzt 5,000 Quadratmeter. Das heißt, mehr als verdoppeln. Das ist ein schönes Bekenntnis für den Standort in der Suurstoffi, für die Attraktivität der Suurstoffi, dass wir diese Mieterinnen und Mietparteien nicht nur halten konnten, die Verträge verlängern konnten, sondern dass sie ihre Flächen auch deutlich ausweiten. Mit diesen erfolgreichen Vertragsabschlüssen, zusammen mit dem 30-jährigen Mietvertrag mit XUND für das Gebäude S45, sind nun in der Zwischenzeit 70% der Büro- und Schulungsflächen im Areal vermietet. Die Studentenwohnungen sind ja bereits seit Längerem vermietet an die Hochschule Luzern.
Speaker #1: Das sind Mietverträge mit zwei Mietparteien, welche bereits in der Suurstoffi ansässig sind. Diese werden aber ihre Flächen deutlich erhöhen, von 2.400 m² auf jetzt 5.000 m².
Speaker #1: Das heißt, mehr als verdoppeln, und das ist ein schönes Bekenntnis für den Standort in der Suurstoffi, für die Attraktivität der Suurstoffi, dass wir diese Mieterinnen und Mietparteien nicht nur halten konnten, die Verträge verlängern konnten, sondern dass sie ihre Flächen auch deutlich ausweiten.
Speaker #1: Mit diesen erfolgreichen Vertragsabschlüssen, zusammen mit dem Mietvertrag, dem 30. Mietvertrag mit Gesund für das Gebäude S45, sind nun in der Zwischenzeit 70 % der Büro- und Schulungsflächen im Areal vermietet.
Speaker #1: Die Studentenwohnungen, die sind ja bereits seit Längerem vermietet an die Hochschule Luzern. Die Übergabe der Mietflächen ist nach wie vor für Mitte 2027 vorgesehen, und die Mietparteien werden dann mit dem Mieterausbau starten.
Patrik Stillhart: Die Übergabe der Mietflächen ist nach wie vor für Mitte 2027 vorgesehen und die Mietparteien werden dann mit dem Mieterausbau starten. Eines der Highlights oder das Highlight für uns im H1 2026 ist sicher der positive Abstimmungsausgang beim Lebensraum Metalli. Am 14 Juni 2026 hat die Zuger Stimmbevölkerung die Gelegenheit gehabt, zum Bebauungsplan Metalli Stellung zu nehmen und hat ihn mit knapp 58% gutgeheißen. Ein für uns erfreuliches Abstimmungsergebnis, insbesondere vor dem Hintergrund, dass 70% an der Abstimmung teilgenommen haben und entsprechend freut uns dieses Abstimmungsergebnis sehr. Was uns auch freut im Nachgang zur Abstimmung und was für uns auch sehr wichtig ist: Bei der anschließenden zweiten öffentlichen Auflage sind keine Beschwerden eingegangen, weshalb wir nun damit rechnen können, dass wir die Genehmigung des Bebauungsplans durch den Kanton bis Ende 2026 erhalten werden.
Speaker #1: Eines der Highlights – oder das Highlight – für uns im ersten Halbjahr 2026 ist sicher der positive Abstimmungsausgang beim Lebensraum Metalli. Am 14. Juni 2026 hat die Zuger Stimmbevölkerung die Gelegenheit gehabt, zum Bebauungsplan Metalli Stellung zu nehmen und hat ihn mit knapp 58 % gutgeheißen.
Speaker #1: Ein für uns erfreuliches Abstimmungsergebnis, insbesondere vor dem Hintergrund, dass auch 70 % an der Abstimmung teilgenommen haben, und entsprechend freut uns dieses Abstimmungsergebnis sehr.
Speaker #1: Was uns auch freut im Nachgang zur Abstimmung, und was für uns auch sehr wichtig ist: Bei der anschließenden zweiten öffentlichen Auflage sind keine Beschwerden eingegangen, weshalb wir nun damit rechnen können, dass wir die Genehmigung des Bebauungsplans durch den Kanton bis Ende 2026 erhalten werden.
Speaker #1: Mit diesem positiven Abstimmungsergebnis ist die Grundlage gelegt und geschaffen für die weitere Entwicklung, und in der weiteren Planung werden wir nun die Durchführung des Architekturwettbewerbs für das Hochhaus und die angrenzenden Außenräume angehen.
Patrik Stillhart: Mit diesem positiven Abstimmungsergebnis ist die Grundlage gelegt und geschaffen für die weitere Entwicklung und in der weiteren Planung werden wir nun die Durchführung des Architekturwettbewerbs für das Hochhaus und die angrenzenden Außenräume angehen. So viel zu den Entwicklungen bei unserem Projekt Entwicklungen. Ich möchte nun die Präsentation gerne abschließen mit einem kurzen Ausblick auf das H2 und dann insgesamt auf das Geschäftsjahr 2026. Im Vergleich zum H1 2026 erwarten wir im H2 einen leicht tieferen Liegenschaftenertrag. Dies insbesondere aufgrund der erwähnten Einmaleffekte. Wir erwarten auch ein leicht tieferes Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte als im H1 2026. Im Segment Hotel und Gastronomie gehen wir von einem konstanten Geschäftsverlauf aus. Auf das Gesamtjahr bezogen heißt das, dass wir nach wie vor von einer leichten Reduktion des Liegenschaftenertrags ausgehen aufgrund der Referenzzinssatzsenkungen im Vorjahr, dass das aber kompensiert werden kann mit einem tieferen Liegenschaftenaufwand.
Speaker #1: So viel zu den Entwicklungen bei unseren Projektentwicklungen. Ich möchte nun die Präsentation gerne abschließen mit einem kurzen Ausblick auf das zweite Halbjahr und dann insgesamt auf das Geschäftsjahr 2026.
Speaker #1: Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2026 erwarten wir im zweiten Halbjahr einen leicht tieferen Liegenschaftenertrag. Dies insbesondere aufgrund der erwähnten Einmaleffekte.
Speaker #1: Wir erwarten auch ein leicht tieferes Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte als im ersten Halbjahr 2026. Im Segment Hotel und Gastronomie gehen wir von einem konstanten Geschäftsverlauf aus und auf das Gesamtjahr bezogen heißt das, dass wir nach wie vor von einer leichten Reduktion des Liegenschaftenertrags ausgehen, aufgrund der Referenzzinssatzsenkungen im Vorjahr. Das kann aber kompensiert werden mit einem tieferen Liegenschaftenaufwand.
Speaker #1: Im Segment Hotel und Gastronomie erwarten wir aufs Gesamtjahr stabile Umsätze, jedoch aufgrund einer leicht tieferen GOP aufgrund einer höheren Kostenbasis, dann aufs Gesamtjahr bezogen. Den Ausblick auf das Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte haben wir leicht angepasst, indem wir nun von einem leicht höheren Konzernergebnis ohne Sondereffekte als im Vorjahr ausgehen.
Patrik Stillhart: Im Segment Hotel und Gastronomie erwarten wir aufs Gesamtjahr stabile Umsätze, jedoch einen leicht tieferen GOP aufgrund einer höheren Kostenbasis dann aufs Gesamtjahr bezogen. Den Ausblick auf das Konzernergebnis ohne Neubewertung und Sondereffekte haben wir leicht angepasst, indem wir nun auf ein leicht höheres Konzernergebnis ohne Sondereffekte als im Vorjahr ausgehen. So viel zu den Ausführungen von Mirko Käppeli und mir zum Halbjahresergebnis 2026 der Zug Estates Gruppe und wir freuen uns nun, Ihre Fragen beantworten zu können. Ich übergebe das Wort an Philipp Hodel, der koordinieren wird und Sie aufrufen wird, um Ihre Fragen zu stellen. Wir bitten, es mit Handheben im Stream dann auch anzuzeigen. Vielen Dank.
Speaker #1: So viel zu den Ausführungen von Mirko Keppli und mir zum Halbjahresergebnis 2026 der Zug Estates Gruppe. Wir freuen uns nun, Ihre Fragen beantworten zu können.
Speaker #1: Ich übergebe das Wort an Philip Hodl, welcher das Koordinieren übernehmen wird und Sie aufrufen wird, Ihre Fragen zu stellen. Wir bitten Sie, dies mit Handerheben im Stream anzuzeigen.
Speaker #1: Vielen Dank. Ja, danke vielmals, Patrick. Wie erwähnt, werde ich Sie nun durch die Fragerunde führen. Ich habe bereits die erste Hand gefunden: Philip steht dort.
Philipp Hodel: Ja, danke vielmals, Patrik. Wie er erwähnt hat, werde ich Sie nun durch die Fragerunde führen. Ich habe bereits die erste Hand gefunden. Philipp steht dort. Mehr sehe ich leider nicht, aber ich bitte Sie nun, die Frage zu stellen. Sie müssten noch das Mikrofon einschalten.
Speaker #1: Mehr sehe ich leider nicht, aber ich bitte Sie nun, die Frage zu stellen. Sie müssten noch das Mikrofon einschalten. – Ja, guten Nachmittag, Philip Züger.
Philipp Zürcher: Ja, guten Nachmittag, Philipp Zürcher Kantonalbank. Ich hätte drei Fragen. Die erste bezieht sich auf die erwarteten Sollmieteinnahmen für das Projekt S43/45. Wo liegt das nach diesen positiven Vertragsabschlüssen? Die zweite Frage bezieht sich auf das Fälligkeitsprofil über einem Jahr, wie da die Struktur aussieht und welche Verträge da bereits in Verhandlungen sind. Als Drittes hätte ich noch eine Frage zu weiteren Einsprachemöglichkeiten beim Projekt Lebensraum Metalli auf der Zeitachse bis zum Baustart.
Speaker #1: Sich an der Radbank. Ich hätte drei Fragen. Die erste bezieht sich auf die erwarteten Soll-Mieteinnahmen für das Projekt S43/45. Wo liegt das nach diesen positiven Vertragsabschlüssen?
Speaker #1: Die zweite Frage bezieht sich auf das Fälligkeitsprofil über einem Jahr: wie da die Struktur aussieht und welche Verträge da bereits in Verhandlungen sind. Und als Drittens hätte ich noch eine Frage zu möglichen oder zu weiteren Einsprachemöglichkeiten.
Speaker #1: Beim Projekt Lebensraum Metalli auf der auf der auf der Zeitachse bis zur bis zum Baustart. Vielen Dank für diese Fragen. Zunächst zu den Sollbieteinnahmen beim Projekt S43 45.
Patrik Stillhart: Vielen Dank für diese Fragen. Zunächst zu den Sollmieteinnahmen beim Projekt S43/45. Wir weisen auf der Seite 18 nun einen Sollmietertrag von CHF 4.8 millionen aus. Dieser wurde bereits erhöht. Per Ende 2025 haben wir CHF 4.6 millionen ausgewiesen. Eine Erhöhung dieses Ertrags ist bereits reflektiert hier auf dieser Folie. Es sind im Moment noch, wie gesagt, 30% der Büro- und Schulungsflächen zur Vermietung. Es kann sein, dass sich dann noch Veränderungen ergeben, was wir natürlich anstreben, aber nicht sichergestellt ist. Aber die Erhöhung von CHF 4.6 millionen auf CHF 4.8 millionen reflektiert die erfolgreiche Vermietung. Dann zur Frage der Fälligkeit über ein Jahr. Es sind unterschiedliche Verträge betroffen. Es sind einerseits Büromietverträge betroffen, andererseits Retail-Mietverträge in Zug. Es betrifft auch beide Standorte, Suurstoffi und Zug. Wir sind natürlich auch durch unsere In-House-Bewirtschaftung und durch die Fokussiertheit und Konzentriertheit des Portfolios in regem und intensivem Austausch mit all unseren Mietparteien.
Speaker #1: Wir weisen auf Seite 18 nun einen Sollmietertrag von 4,8 Millionen aus. Dieser wurde bereits erhöht; per Ende 2025 haben wir 4,6 Millionen ausgewiesen.
Speaker #1: Also, eine Erhöhung dieses Ertrags ist bereits reflektiert hier auf dieser Folie. Es sind im Moment noch, wie gesagt, 30 % der Büro- und Schulungsflächen zur Vermietung.
Speaker #1: Es kann sein, dass sich dann noch Veränderungen ergeben, was wir natürlich anstreben, aber nicht sichergestellt ist. Aber die Erhöhung von 4,6 auf 4,8 Millionen reflektiert die erfolgreiche Vermietung.
Speaker #1: Dann zur Frage der Fälligkeit über ein Jahr: Es sind unterschiedliche Verträge betroffen. Es sind einerseits Büromietverträge betroffen, andererseits Retailmietverträge in Zug. Es betrifft auch beide Standorte.
Speaker #1: Suurstoffi und Zug. Und wir sind natürlich auch durch unsere Inhouse-Bewirtschaftung und durch die Fokussiertheit und Konzentriertheit des Portfolios in regem und intensivem Austausch mit all unseren Mietparteien, und wir arbeiten auch daran, dass wir natürlich möglichst viele dieser Mietverträge verlängern können.
Patrik Stillhart: Wir arbeiten auch daran, dass wir natürlich möglichst viele dieser Mietverträge verlängern können. Die Einsprachemöglichkeiten: Es sind zwei Verfahren. Das eine ist das Bebauungsplanverfahren. Da wäre jetzt die letzte Einsprachemöglichkeit gewesen bei der zweiten öffentlichen Auflage, dass Beschwerden hätten eingereicht werden können. Das wurde nicht wahrgenommen. Das heißt, bis zum Bebauungsplan gibt es keine Möglichkeit mehr. Wir werden dann im Anschluss, und das ist auch eine Folge des Hochhausreglements, ein Wettbewerbsverfahren machen, Vorumbauprojekte erarbeiten und dann kommt natürlich noch die übliche Baubewilligung und gegen eine Baubewilligung können auch wieder entsprechend Einsprachen gemacht werden. Aber mit der Genehmigung des Bebauungsplans sind die Volumen eigentlich auch gesetzt und der Bebauungsplan kann dann nicht mehr bekämpft werden.
Speaker #1: Und die Einsprachemöglichkeiten sind zwei Verfahren. Ja, das eine ist das Bebauungsplanverfahren, da wäre jetzt die letzte Einsprachemöglichkeit eben gewesen bei der zweiten öffentlichen Auflage.
Speaker #1: Dass Beschwerden hätten eingereicht werden können. Das wurde nicht wahrgenommen. Das heißt, bis zum Bebauungsplan gibt's keine Möglichkeit mehr. Wir werden dann im Anschluss – und das sieht aus – also der Projektwettbewerb ist auch eine Folge des Hochhausreglements.
Speaker #1: Wir werden eben jetzt Wettbewerbsverfahren machen, vor Forum Bauprojekte erarbeiten, und dann kommt natürlich noch die übliche Baubewilligung. Und gegen eine Baubewilligung können auch wieder entsprechend Einsprachen gemacht werden.
Speaker #1: Aber mit der Genehmigung des Bebauungsplans sind die Volumen eigentlich auch gesetzt, und der Bebauungsplan kann dann nicht mehr bekämpft werden. Besten Dank für die Ausführung.
Philipp Zürcher: Besten Dank für die Ausführung. Vielleicht noch eine Anschlussfrage an das Projekt S43/45. Bei einer Fertigstellung im Sommer 2027 und der Übergabe der Flächen, wann erwartet ihr da die ersten Cashflows?
Speaker #1: Vielleicht noch eine Anschlussfrage an das Projekt S43/45. Bei einer Fertigstellung im Sommer '27 und der Übergabe der Flächen – wann erwartet ihr da dann die ersten Cashflows?
Speaker #1: Erste Cashflows sind aber dann noch nicht, die werden das Jahresergebnis nicht groß beeinflussen. Es ist in den letzten vielleicht ein, zwei Monaten des Jahres noch zu erwarten.
Patrik Stillhart: Erste Cashflows, die werden das Jahresergebnis nicht groß beeinflussen. Ist in den letzten vielleicht 1, 2 Monaten des Jahres noch zu erwarten, weil wir geben es im Grundausbau an die Mieterinnen Mitte 2027 und es wird da für den Mieterausbau noch einige Monate mietzinsfreie Zeit haben. Gewisse Erträge im geringfügigen Umfang werden 2027 kommen, aber das ist kein großer Effekt. Hauptsächlich dann direkt Anfang 2028.
Speaker #1: Weil wir geben sie im Grundausbau an die Mieterinnen Mitte 2027, und es wird dafür den Mieterausbau noch einige Monate mietzinsfreie Zeit haben. Also gewisse Erträge in geringfügigem Umfang werden 2027 kommen, aber das ist kein großer Effekt.
Speaker #1: Hauptsächlich dann direkt Anfang 2028. Und in Bezug auf die Fälligkeiten für Büro und Retail an unterschiedlichen Standorten: Wie ist zurzeit ja die Marktlage und auf welchen Mietniveaus verhandelt ihr?
Philipp Zürcher: In Bezug auf die Fälligkeiten für Büro und Retail an unterschiedlichen Standorten: Wie ist zurzeit die Marktlage und auf welchen Mietniveaus verhandelt ihr?
Speaker #1: Die, also ich sage, unterschiedlich nach Nutzungssegmenten. Ich glaube, Retail ist unverändert so, dass Retail kein Selbstläufer ist, dass wir aber davon profitieren, dass wir einfach eine sehr hohe Passantenfrequenz haben und einen attraktiven Standort haben, und entsprechend schaffen wir es auch, Flächenveränderungen oder bzw.
Patrik Stillhart: Das ist unterschiedlich nach Nutzungssegmenten. Ich glaube, Retail ist unverändert so, dass Retail ein Selbstläufer ist, dass wir aber davon profitieren, dass wir hier einfach eine sehr hohe Passantenfrequenz haben und einen attraktiven Standort haben. Entsprechend schaffen wir es auch, Flächenveränderungen beziehungsweise Mietparteiveränderungen, auch immer wieder neue Mietparteien zu finden. Die Büroflächennachfrage ist in Zug sehr hoch. Sie ist aber auch in der Suurstoffi intakt. Es ist nicht so, dass man überrennt wird mit Anfragen, aber wir spüren die Attraktivität im Kanton und wir können durchaus davon sprechen, dass wir eine intakte Büroflächennachfrage haben, was auch unsere Vermietungserfolge zeigen. Eben auch die Tatsache, dass wir über 16.000 Quadratmeter verlängern konnten, zeigt, dass es weiterhin funktioniert.
Speaker #1: Mietparteiveränderung – die hat auch immer wieder neue Mietparteien zu finden. Die Büroflächennachfrage ist in Zug sehr hoch. Sie ist aber auch in der Suurstoffi intakt.
Speaker #1: Es ist nicht so, dass man überrannt wird mit Anfragen, aber wir spüren die Attraktivität im Kanton, und wir können durchaus davon sprechen, dass wir eine intakte Büroflächennachfrage haben. Was auch unsere Vermietungserfolge zeigen und eben auch die Tatsache, dass wir über 16.000 m² verlängern konnten, zeigt, dass es weiterhin funktioniert.
Speaker #1: Besten Dank. Die die Mieter auf der Surstoffe, die zusätzlichen das sind zusätzliche Flächen und nicht ein Abtausch von Flächen. Also sie werden nicht doch das ist also die 5000 m2, die sie anmieten, werden zur Folge haben, dass sie die 2400 m2, die werden in die Vermietung kommen dann auf Anfang 2028.
Philipp Zürcher: Besten Dank. Die Mieter aus der Suurstoffi, das sind zusätzliche Flächen und nicht ein Abtausch von Flächen?
Patrik Stillhart: Doch. Die 5,000 Quadratmeter, die sie anmieten, werden zur Folge haben, dass die 2,400 Quadratmeter, die werden in die Vermietung kommen dann auf Anfang 2028. Also es ist einfach ein Nettoanstieg, dass sie zusätzliche Flächen gemietet haben. Also es ist nicht 5,000 zusätzlich.
Speaker #1: Also es ist einfach ein Netto-Anstieg, dass sie zusätzliche Flächen gemietet haben. Also es sind nicht 5.000 zusätzlich. Und wo im Areal werden die 2.000 frei?
Philipp Zürcher: Wo im Areal werden die 2,000 frei? Können Sie das beantworten?
Speaker #1: Könnt ihr das beantworten? Es sind unterschiedliche Liegenschaften betroffen. Okay, besten Dank. Danke vielmals. Gibt es weitere Fragen? Falls Sie Fragen haben, drücken Sie unten das Handhebesymbol im unteren Menüband.
Patrik Stillhart: Es sind unterschiedliche Liegenschaften betroffen.
Philipp Zürcher: Okay, besten Dank.
Philipp Hodel: Danke vielmals. Gibt es weitere Fragen? Falls Sie Fragen haben, drücken Sie unten das Handhebesymbol im unteren Menüband. Eine Frage kommt. Ich sehe nur das Kürzel HF. Ja, bitte stellen Sie Ihre Frage.
Speaker #1: Eine Frage kommt, ich sehe nur das Kürzel HF. Ja, bitte stellen Sie Ihre Frage. Ja, Hörli Frisch von Raiffeisen. Danke für die Präsentation. Ich hätte drei Fragen.
Holger Frisch: Ja, Holger Frisch von Raiffeisen. Danke für die Präsentation. Ich hätte drei Fragen. Einmal zum Thema Finanzverbindlichkeiten. Da ist ja aufgezeigt worden, die Fälligkeiten innerhalb der nächsten beiden Jahre und auch Jahr 3, dass die vor allem Hypotheken betreffen. Vielleicht können Sie da ausführen, was sind aktuell die Refinanzierungsüberlegungen? Wird das weiter mit Hypotheken dann refinanziert werden oder gibt es da auch die Überlegung, das unwisslicher zu machen? Zweite Frage wäre: Die Mietvertragsverlängerungen, die erwähnt worden sind für die 16,000 Quadratmeter. Könnten Sie dazu etwas sagen, wie sich das mit den Konditionen verhält?
Speaker #1: Einmal zum Thema Finanzverbindlichkeiten. Da ist ja aufgezeigt worden, die Fälligkeiten innerhalb der nächsten beiden Jahre und auch Jahr 3, dass die vor allem Hypotheken betreffen.
Speaker #1: Vielleicht können Sie da ausführen, was sind aktuell die Refinanzierungsüberlegungen? Wird das weiter mit Hypotheken dann refinanziert werden oder gibt's da auch die Überlegung, das ungesichert zu machen?
Speaker #1: Zweite Frage wäre, die Mietvertragsverlängerungen, die erwähnt worden sind für die 16.000 m². Könnten Sie dazu etwas sagen, wie sich das mit den Konditionen verhält?
Speaker #1: Wie haben die sich entwickelt gegenüber den bisher bestehenden Verträgen? Und die dritte Frage noch zum Lebensraum Metalli, jetzt mit dem erwarteten Genehmigungsbebauungsplan.
Holger Frisch: Wie haben die sich entwickelt gegenüber den bisher bestehenden Verträgen? Und die dritte Frage noch zum Lebensraum Metalli, jetzt mit dem erwarteten Genehmigungsbebauungsplan. Was ist die beste Annahme hinsichtlich Zeitplan? Wann könnte man theoretisch mit dem Projekt dann wirklich in die Realisierung gehen?
Speaker #1: Was ist also die beste Annahme hinsichtlich Zeitplan? Wann könnte man theoretisch mit dem Projekt dann wirklich in die Realisierung gehen? Sonst beginnen wir mit der Frage zu den Finanzverbindlichkeiten.
Patrik Stillhart: Sonst beginnen mit der Frage zu den Finanzverbindlichkeiten. Ich möchte hier nicht schon im Voraus eine Ansage machen, ob es über eine Bondplatzierung neu refinanziert wird. Wir halten uns hier weiterhin die Optionen offen, dass wir in beiden Finanzierungskanälen unseren Fuß behalten möchten und auch beide Märkte verfolgen und aktiv beobachten. Das heißt, ich kann weder das eine noch das andere fix zum heutigen Zeitpunkt ausschließen. Zur Frage der Mietvertragsverlängerungen. Wir sind wirklich erfreut, auch zu den Konditionen, welche wir erzielen konnten. Nicht nur, dass wir jetzt den WALT vergrößern konnten, auch die Verträge verlängern konnten, sondern wir konnten doch bei einer erheblichen Anzahl der Mietverträge auch leicht bessere Konditionen erzielen. Und zur Frage beim Lebensraum Metalli zum Zeitplan. Wie erwähnt, werden wir nun zunächst einen Architekturwettbewerb durchführen. Der wird sicher bis Ende nächsten Jahres dauern. Dann wird noch Vorprojekt und Bauprojekt kommen.
Speaker #1: Ich möchte hier nicht schon im Voraus ein eine Ansage machen, ob es sich ob es über eine Bondplatzierung neu refinanziert wird. Wir halten uns hier weiterhin die Optionen offen, dass wir in beiden Finanzierungskanälen unseren Fuß behalten möchten und auch beide Märkte verfolgen und aktiv beobachten.
Speaker #1: Das heißt, ich kann weder das eine noch das andere fix zum heutigen Zeitpunkt ausschließen. Zur Frage der Mietvertragsverlängerungen: Wir sind wirklich erfreut, auch zu den Konditionen, welche wir erzielen konnten.
Speaker #1: Also, nicht nur, dass wir jetzt den Volt vergrößern konnten und auch die Verträge verlängern konnten, sondern wir konnten doch bei einer erheblichen Anzahl der Mietverträge auch leicht bessere Konditionen erzielen.
Speaker #1: Und zur Frage beim Lebensraum Metalli zum Zeitplan: Wie erwähnt, werden wir nun zunächst einen Architekturwettbewerb durchführen. Der wird sicher bis Ende nächsten Jahres dauern.
Speaker #1: Dann wird noch Vorprojekt und Bauprojekt kommen mit Baubewilligung. Braucht sicher auch zwei Jahre. Also vor 2030 werden nicht größere Investitionsarbeiten, Investitionstätigkeiten möglich sein. Besten Dank.
Patrik Stillhart: Mit Baubewilligung braucht es sicher auch 2 Jahre. Vor 2030 werden nicht größere Investitionstätigkeiten möglich sein.
Holger Frisch: Besten Dank.
Speaker #1: Danke vielmals. Gibt es weitere Fragen an Herrn Stillhart oder Herrn Keppeli? Gut, ich sehe keine weiteren Fragen mehr. Ich übergebe das Wort zurück an Patrick Stillhart.
Philipp Hodel: Danke vielmals. Gibt es weitere Fragen an Herrn Stillhart oder Herrn Käppeli? Gut, ich sehe keine weiteren Fragen mehr. Ich übergebe das Wort zurück an Patrik Stillhart.
Speaker #1: Ja, vielen Dank. Es freut uns, dass es anscheinend recht klar zu sein scheint, die Entwicklung in unserem Portfolio. Es freut uns, dass Sie sich eingewählt haben.
Patrik Stillhart: Ja, vielen Dank. Es freut uns, dass anscheinend recht klar zu sein scheint, die Entwicklung in unserem Portfolio. Es freut uns, dass Sie sich eingewählt haben. Vielen Dank nochmals für Ihr Interesse an der Entwicklung unserer Gesellschaft. Wir stehen Ihnen auch sonst gerne für einen Austausch und für Fragen zur Verfügung. Ja, wir danken Ihnen fürs Zuwählen und wünschen Ihnen noch einen schönen Tag. Vielen Dank.
Speaker #1: Vielen Dank nochmals für Ihr Interesse an der Entwicklung unserer Gesellschaft. Wir stehen auch sonst gerne für einen Austausch und für Fragen zur Verfügung, und ja, wir danken Ihnen fürs Zuwählen und wünschen Ihnen noch einen schönen Tag.
