Half Year 2026 United Internet AG Earnings Call
Dominic Großmann: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste, herzlich willkommen zur Analysten- und Investorenkonferenz von United Internet. Ich freue mich wirklich sehr, Sie heute wieder hier persönlich und offiziell in Frankfurt begrüßen zu dürfen. Ebenso möchte ich die Teilnehmer im Webcast willkommen heißen. Gerne möchte ich Sie nun durch unsere heutige Agenda führen. Zunächst wird Ihnen Ralph Dommermuth die Entwicklung des H1 vorstellen und einen Ausblick auf die H2 geben. Im Anschluss wird Carsten Theurer nochmals das Zahlenwerk im Detail erläutern. Nach unserer Präsentation werden Sie wie gewohnt die Möglichkeit haben, im Rahmen einer Frage- und Antwortrunde Ihre Fragen zu stellen. Soweit auch schon von meiner Seite, ich darf das Wort Herrn Dommermuth übergeben. Bitte sehr.
Speaker #1: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste, herzlich willkommen zur Analysten- und Investorenkonferenz von United Internet. Ich freue mich wirklich sehr, Sie heute wieder hier persönlich und so viel Teil Frankfurt begrüßen zu dürfen, ebenso möchte ich die Teilnehmer im Webcast willkommen heißen.
Speaker #1: Gerne möchte ich Sie nun und heute zur Agenda führen. Zunächst will Ralph Dommermuth die Entwicklung des ersten Halbjahres vorstellen und einen Ausblick auf die zweite Jahreshälfte geben.
Speaker #1: Im Anschluss wird Carsten Theurer nochmals das Zahlenwerk im Detail erläutern. Nach unserer Präsentation werden Sie wie gewohnt die Möglichkeit haben, im Rahmen einer Frage- und Antwortrunde Ihre Fragen zu stellen.
Speaker #1: Soweit auch schon von meiner Seite, und ich habe das Wort an Herrn Dommermuth übergeben. Bitte sehr.
Speaker #2: Ja, vielen Dank, Herr Grossmann. Schönen guten Tag, meine Damen und Herren. Sofern wir uns nicht eben schon gesehen haben: Ich darf Ihnen das erste Halbjahr präsentieren, die Unternehmensentwicklung bei United Internet, einen Ausblick geben aufs gesamte Jahr, und dann kommen mein Kollege, der Herr Theurer, mit den Details zum ersten Halbjahr.
Ralph Dommermuth: Vielen Dank, Herr Großmann. Schönen guten Tag, meine Damen und Herren, sofern wir uns nicht eben schon gesehen haben. Ich darf Ihnen das H1 präsentieren, die Unternehmensentwicklung bei United Internet, einen Ausblick geben auf das gesamte Jahr. Dann kommt mein Kollege, der Herr Theurer, mit den Details zum H1. Wir unterteilen unser Unternehmen seit 1 January in drei Bereiche in unseren Berichten. Ein Segment heißt 1&1. Da geht es um Internetzugang, Hauptmarke 1&1. Daneben die 1&1 Versatel für das Firmenkundengeschäft und verschiedene Discountmarken, die vor allen Dingen Mobilfunk vermarkten. Dann haben wir das Segment IONOS. Hauptmarke ist IONOS. Die anderen Marken sind Tochterfirmen von IONOS aus Zukäufen, die wir gemacht haben, in Deutschland oder im europäischen Ausland. Das dritte Segment Mail & Media mit unserer Marke GMX, WEB.DE, and mail.com, and die United Internet Media für die Vermarktung unserer Werbeflächen in Free Accounts.
Speaker #2: Wir unterteilen unsere Unternehmen seit 1. Januar in drei Bereiche: in unserem Berichten ein Segment heißt 1&1, da geht es Internetzugang, Hauptmarke 1&1, daneben die 1&1 Versatil für das Firmenkundengeschäft, und verschiedene Discountmarken, die vor allen Dingen Mobilfunk vermarkten.
Speaker #2: Dann haben wir das Segment IONOS, Hauptmarke ist der IONOS, die anderen Marken sind doch der Film von der IONOS, aus Zukäufen, die wir gemacht haben, in Deutschland oder im europäischen Ausland.
Speaker #2: Und das dritte Segment, Mail & Media, mit unseren Marken GMX, WebD und Mail.com, und der United Internet Media, für die Vermarktung unserer Werbeflächen in Free-Accounts.
Speaker #2: Beginnen möchte ich mit dem Segment 1&1. Hier adressieren wir Konsumenten und Kleingewerbetreibende, aber auch Firmenkunden, Institutionen, Behörden. Ich beginne mal mit den Konsumenten, den Kleingewerbetreibenden.
Ralph Dommermuth: Beginnen möchte ich mit dem Segment 1&1. Hier adressieren wir Konsumenten und Kleingewerbetreibende, aber auch Firmenkunden, Institutionen, Behörden. Ich beginne einmal mit den Konsumenten, den Kleingewerbetreibenden. Wir haben 2.33 million Mobilfunkverträge. Wir adressieren den Markt breit. Ich habe eben die Marken vorgestellt, mit denen wir aktiv sind. Wir haben eine sehr gute Netzqualität. Daneben gibt es das Festnetzgeschäft, knapp 4 million Breitbandanschlüsse, im Wesentlichen VDSL, FTTH, Komplettpakete, die wir auf unserem Glasfasernetz produzieren und dabei die letzten Meilen von Deutsche Telekom oder regionalen Carriern mitnutzen. Wir haben den größten FTTH-Footprint in Deutschland mit rund 77% der Haushalte. Enterprise & Networks ist unser zweites Segment innerhalb der 1&1. Mobilfunk und Festnetz. Mobilfunknetz wird hier betrieben, weiter ausgebaut. Wir erreichen heute über 34% der Haushalte. Ende letzten Jahres waren es noch 27%. Dann haben wir das Festnetz mit dem Versatel.
Speaker #2: Wir haben 2,33 Millionen Mobilfunkverträge, wir adressieren den Markt breit. Ich habe eben die Marken vorgestellt, mit denen wir aktiv sind. Wir haben eine sehr gute Netzqualität.
Speaker #2: Daneben gibt es das Festnetzgeschäft, knapp 4 Millionen Breitbandanschlüsse, im Wesentlichen VDSL, FTTH, Komplettpakete, die wir auf unseren Mobilfunk, äh, Entschuldigung, auf unserem Glasfasernetz produzieren, und dabei die letzten Meilen von Deutsche Telekom oder regionalen Carriern mitnutzen.
Speaker #2: Wir haben den größten FTTH-Footprint in Deutschland mit rund 77 Prozent der Haushalte. Enterprise Networks ist unser zweites Segment innerhalb der 1&1. Mobilfunk und Festnetz, Mobilfunknetz wird hier betrieben, weiter ausgebaut.
Speaker #2: Wir erreichen heute über 34 Prozent der Haushalte, Ende letzten Jahres waren es noch 27. Und dann haben wir das Festnetz mit dem Versatil, Glasfasernetz über 70.000 Kilometer lang, in über 350 Städten verfügbar, 30.000 direkt angeschlossene Standorte, zum Beispiel eben von großen Unternehmen, Behörden, Institutionen.
Ralph Dommermuth: Glasfasernetz über 70,000 kilometers lang, in über 350 Städten verfügbar, 30,000 direkt angeschlossene Standorte, zum Beispiel eben von großen Unternehmen, Behörden und Institutionen. Kundenverträge haben in dem Segment um 140,000 nachgelassen. Ich habe es eben erwähnt: 150,000 weniger Verträge im Bereich des mobilen Internets, 100,000 Abgänge alleine im April. Im Wesentlichen zurückzuführen auf eine Preiserhöhung im Discount-Segment, wo wir niedrigpreisige Tarife gestrichen haben und die Datenvolumen in leistungsstarken Tarifen teilweise reduziert haben. Daneben 10,000 neue Breitbandkunden, in Summe jetzt 16.18 million Kundenverträge. Umsatz hat um 1.6% zugelegt, der Serviceumsatz -1.1%, jetzt EUR 1.805 billion, sonstige Umsätze um 13.5% zugelegt auf EUR 464.8 million. Das EBITDA um 5.1% gewachsen auf EUR 382.7 million, 16.9% EBITDA margin. Das zweite Segment ist IONOS. IONOS ist genau wie 1&1 auch börsennotiert, hat auch heute seine Zahlen vorgestellt. IONOS ist der führende Digitalisierungspartner für Freiberufler, kleine und mittlere Unternehmen in Europa.
Speaker #2: Kundenverträge haben im Segment 140.000 nachgelassen, ich habe es eben erwähnt, 150.000 weniger Verträge im Bereich des mobilen Internets, 100.000 Abgänge alleine im April, im Wesentlichen zurückzuführen auf eine Preiserhöhung und Discount-Segment, wo wir Niedrigpreisige Tarife gestrichen haben und die Datenvolumen in leistungsstarken Tarifen teilweise reduziert haben.
Speaker #2: Daneben 10.000 neue Breitbandkunden, in Summe jetzt 16,18 Millionen Kundenverträge. Umsatz hat 1,6 Prozent zugelegt, der Serviceumsatz minus 1,1 Prozent, jetzt 1,805 Milliarden Euro, sonstiger Umsätze 13,5 Prozent zugelegt auf 464,8 Millionen.
Speaker #2: Das EBITDA 5,1 Prozent gewachsen auf 382,7 Millionen Euro, 16,9 Prozent EBITDA-Marge Das zweite Segment ist IONOS. IONOS ist genau wie 1&1 auch börsennotiert, hat auch heute seine Zahlen vorgestellt.
Speaker #2: IONOS ist der führende Digitalisierungspartner für freiberufliche, kleine und mittlere Unternehmen in Europa. Wir sind 14 europäischen Ländern aktiv, außerdem in den USA, Kanada und Mexiko.
Ralph Dommermuth: Wir sind in 14 europäischen Ländern aktiv, außerdem in den USA, Kanada, und Mexiko. Wir haben eine recht breite Produktpalette von der Präsenz im Internet, also Domains, Websites, Homepages, E-Shops, Online-Marketing-Tools über Office-Pakete, Business-Mail, Online-Storage, KI-Assistenten, zugeschnitten auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen und eine sichere Cloud-Infrastruktur. IONOS hat im H1 500,000 neue Kundenverträge gewonnen, hauptsächlich im Ausland 320,000, 180,000 in Deutschland, jetzt in Summe über 10.5 million Verträge. Der Umsatz hat um 6.9% zugelegt auf EUR 701.1 million. Währungsbereinigt wären es 8.2% gewesen, getrieben durch anhaltendes Kundenwachstum und durch Up- und Cross-Selling in dem Bestand. Das EBITDA hat um 2.6% zugelegt auf EUR 232.6 million. Währungsbereinigt wären es 4.2% gewesen. Die Marketingausgaben im H1 waren höher als im letzten Jahr. Wir haben den Phasing-Effekt. Im H2 wird es wieder weniger sein. IONOS hat heute die Prognose bestätigt. Sind gut unterwegs.
Speaker #2: Wir haben eine recht breite Produktpalette, vor allem der Präsenz im Internet, also Domains, Websites, Homepages, E-Shops, Online-Marketing-Tools, über Office-Pakete, Business-Mail, Online-Storage, KI-Assistenten, zugeschnitten auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen.
Speaker #2: Und eine sichere Cloud-Infrastruktur. IONOS hat im ersten Halbjahr 500.000 neue Kundenverträge gewonnen, hauptsächlich im Ausland, 320.000, 180.000 in Deutschland. Jetzt in Summe über 10,5 Millionen Verträge.
Speaker #2: Der Umsatz hat 6,9 Prozent zugelegt auf 701,1 Millionen Euro. Währungsbereinigt wären es 8,2 Prozent gewesen. Getrieben durch anhaltende Kundenwachstum und durch Up- und Cross-Selling in den Bestand.
Speaker #2: Das EBITDA hat 2,6 Prozent zugelegt auf 232,6 Millionen Euro. Währungsbereinigt wären es 4,2 Prozent gewesen. Die Marketingausgaben im ersten Halbjahr waren höher als im letzten Jahr, hier haben wir ein Phasing-Effekt im zweiten Halbjahr, wird das wieder weniger sein.
Speaker #2: IONOS hat heute die Prognose bestätigt, sind gut unterwegs. Kommen wir zu Segment Mail & Media mit GMX, WebD und Mail.com. Preis-Produkt-Portfolio für Privatkunden rund das Personal Information Management, differenzierend bei uns Datenschutz, Datensicherheit, alles ist DSGVO-konform.
Ralph Dommermuth: Kommen wir zum Segment Mail & Media mit GMX, WEB.DE, und mail.com. Breites Produktportfolio für Privatkunden rund um das Personal Information Management. Differenzierend bei uns: Datenschutz, Datensicherheit, alles ist DSGVO-konform. Wir haben heute 50,000 Accounts weniger als zum 31 December. Das ist saisonal bedingt. Wenn Sie es mit dem 30 June des Vorjahres vergleichen, sieht es anders aus. In Summe haben wir 240,000 weniger Free Accounts, aber sehr positiv 190,000 mehr Pay Accounts. Wir konvertieren ja Free Accounts in Pay Accounts und das passiert immer besser. Wir haben jetzt 3.5 million Pay Accounts und wenn man den Umsatz im Bereich Mail & Media anguckt, dann ist der Umsatz der Pay-Dienste heute schon gleich hoch, Tendenz gleich höher als der der Free Accounts. Früher hatten wir nur Free Accounts. Das funktioniert gut. Pay Accounts wachsen schön.
Speaker #2: Wir haben heute 50.000 Accounts weniger als zum 31.12. Das ist saisonal bedingt. Wenn Sie es mit dem 30.06. des Vorjahres vergleichen, sieht es anders aus.
Speaker #2: In Summe haben wir 240.000 weniger Free-Accounts über sehr positiv 190.000 mehr Pay-Accounts. Wir konvertieren ja Free-Accounts in Pay-Accounts, und das passiert immer besser. Wir haben jetzt 3,5 Millionen Pay-Accounts, und wenn man den Umsatz im Bereich Mail & Media anguckt, dann ist der Umsatz der Pay-Dienste heute schon gleich hoch, Tendenz gleich höher, als der der Free-Accounts, ja.
Speaker #2: Früher hatten wir ja nur Free-Accounts, ja. Also, das funktioniert gut, Pay-Accounts wachsen schön; a) im Bereich Mail, aber was wir auch b) immer besser schaffen, ist Cloud-Speicher.
Ralph Dommermuth: A, im Bereich Mail, aber was wir auch B, immer besser schaffen, ist Cloud-Speicher zum Sichern Ihrer Fotos, zum Beispiel auf Ihrem Handy. Das funktioniert immer besser und wir sind guter Dinge, dass das anhält, dass wir immer mehr dieser Pay Accounts verkaufen. Das sieht man auch im Umsatz: 8.4% mehr Umsatz, jetzt EUR 161.4 million im H1 durch eine bessere Monetarisierung der Free Accounts und durch, wie eben erwähnt, mehr Pay Accounts. Das EBITDA 16.7% besser, EUR 62.9 million. EBITDA-Marge jetzt knapp unter 40%. Ich glaube, das sind sehr gute Zahlen in diesem Segment. Natürlich kann man sich immer einen besseren Geschäftsgang vorstellen, aber hier gibt es aus meiner Sicht nichts zu meckern. Das läuft wirklich sehr gut, das Geschäft. Wie geht es weiter? Wir bestätigen die Prognose für 2026. Wir wollen den Umsatz auf EUR 6.25 billion steigern.
Speaker #2: Zum Sichern Ihrer Fotos zum Beispiel auf Ihrem Handy, ja. Das funktioniert immer besser, und wir sind guter Dinge, dass das anhält, dass wir immer mehr dieser Pay-Accounts verkaufen.
Speaker #2: Das sieht man auch am Umsatz: 8,4 Prozent mehr Umsatz jetzt, 161,4 Millionen im ersten Halbjahr. Durch eine bessere Monetarisierung der Free-Accounts und durch wie eben erwähnt mehr Pay-Accounts.
Speaker #2: Das EBITDA 16,7 Prozent besser, 62,9 Millionen. EBITDA-Marge jetzt knapp unter 40 Prozent. Ich glaube, das sind sehr gute Zahlen in diesem Segment. Könnte mir jetzt natürlich kann man sich immer besseren Geschäftsgang vorstellen, aber hier gibt es aus meiner Sicht nichts zu meckern, das läuft wirklich sehr gut, das Geschäft.
Speaker #2: Wie geht es weiter? Wir bestätigen die Prognose für 2026. Wir wollen den Umsatz auf 6,25 Milliarden Euro steigern, das EBITDA soll 1,45 Milliarden erreichen, und die Investition des Cash-Carpex soll bei 600 bis 650 Millionen liegen.
Ralph Dommermuth: Das EBITDA soll EUR 1.45 billion erreichen und die Investition, das Cash CapEx, soll bei EUR 600 to 650 million liegen. In Summe sind wir gut unterwegs. Wir sind gut in das Jahr gestartet. Das H1 hat sich aus unserer Sicht gut dargestellt und wir blicken optimistisch ins H2. Soweit von mir. Ich darf dann Herrn Theurer bitten, Ihnen die Details vorzustellen.
Speaker #2: In Summe sind wir gut unterwegs, wir sind gut in das Jahr gestartet, das erste Halbjahr hat sich aus unserer Sicht gut dargestellt. Und wir blicken optimistisch ins zweite Halbjahr.
Speaker #2: Ja, soweit von mir. Ich darf dann Herrn Theurer bitten, Ihnen die Details vorzustellen.
Speaker #1: Ja, danke schön. Auch ein Hallo von meiner Seite. Ich würde jetzt noch mal die Kennzahlen zum 30. Juni einmal einordnen wollen. Hier zum Vergleich zum ersten Halbjahr letzten Jahres: Und da sieht man das, was Herr Dommermuth angesprochen hat, wenn wir uns die Kundenverträge anschauen, sehen wir, dass wir eine knappe Million an Kundenverträgen zugelegt haben, also 960.000.
Carsten Theurer: Danke schön. Auch ein Hallo von meiner Seite. Ich würde jetzt noch mal die Kennzahlen zum 30 June einmal einordnen wollen, hier zum Vergleich zum H1 last year. Da sieht man das, was Herr Dommermuth angesprochen hat: Wenn wir uns die Kundenverträge anschauen, sehen wir, dass wir eine knappe million an Kundenverträgen zugelegt haben, also 960,000, während wir bei den werbefinanzierten Free Accounts im Bereich Mail & Media 130,000 verloren haben. Die haben wir nicht verloren, sondern man sieht eben die Conversion Rate. An der Stelle ist sehr schön, dass wir eben 360,000 neue Pay-Kunden hinzugewonnen haben und so funktioniert eben unser Recurring Revenue Business mit den Paid Accounts sehr gut und entwickelt sich sehr positiv.
Speaker #1: Während wir bei den Werbefinanzierten Free-Accounts im Bereich Mail & Media in Anführungszeichen nur 130.000 verloren haben, und die haben wir nicht verloren, sondern man sieht eben die Conversion-Rate an der Stelle sehr schön, dass wir eben 360.000 neue Pay-Kunden hinzugewonnen haben und so funktioniert eben unser Recurring Revenue Business mit dem Paid-Accounts sehr, sehr gut und entwickelt sich sehr positiv.
Speaker #1: Nichtsdestotrotz ist es uns auch gelungen, das Thema Werbefinanzierung also der United Internet Media, die in der Mail & Media dafür verantwortlich ist, hat sich eben auch sehr, sehr gut entwickelt im ersten Halbjahr.
Carsten Theurer: Nichtsdestotrotz ist es uns auch gelungen, das Thema Werbefinanzierung, also die United Internet Media, die in der Mail & Media dafür verantwortlich ist, hat sich auch sehr gut entwickelt im H1. Führt zum Umsatz, wo wir im Prinzip auf EUR 3.09 billion kommen. Das heißt +3.3% year-over-year, getrieben durch alle Segmente. Das ist das Positive, dass jedes Segment seinen Beitrag liefert. Im EBITDA kommen wir auf einer Gruppenebene im H1 in Summe auf diese 5.1% EBITDA growth, die sich dann entsprechend auch fortsetzen im EBIT growth. Hier haben wir 20% Wachstum, da kommt ein Sondereffekt dazu. Das sind auf der einen Seite gestiegene Abschreibungen aus unseren Investitionstätigkeiten, haben aber in diesem Jahr durch das Auslaufen der PPA-Abschreibungen aus dem Trilis-Zusammenschluss einen deutlichen Rückgang in den Abschreibungen. Das führt zu einer positiven Entwicklung im EBIT.
Speaker #1: Für zum Umsatz: Wo wir im Prinzip auf die 3 Milliarden 90 kommen, das heißt 3,3 Prozent plus gegenüber dem Vorjahr. Getrieben eben durch alle Segmente, das ist eben das Positive, dass jedes Segment seinen Beitrag hier liefert.
Speaker #1: Im EBITDA kommen wir auf einer Gruppenebene im ersten Halbjahr in Summe eben auf diese 5,1 Prozent EBITDA-Wachstum. Die sich dann entsprechend auch fortsetzen im EBIT-Wachstum, hier haben wir 20 Prozent Wachstum, da kommt ein Sondereffekt dazu, das ist, wenn wir auf der einen Seite gestiegene Abschreibungen aus unseren Investitionstätigkeiten haben, aber in diesem Jahr durch das Auslaufen der PPA-Abschreibungen aus dem Trilisch-Zusammenschluss einen deutlichen Rückgang in den Abschreibungen des führt zu einer positiven Entwicklung im EBIT.
Speaker #1: In Summe kommen wir beim EPS auf eine Steigerung von knapp 60 Prozent, landen dann bei 0,75 Euro oder 75 Cent pro Share den Earnings.
Carsten Theurer: In Summe kommen wir beim EPS auf eine Steigerung von knapp 60%, landen dann bei EUR 0.75 per share den Earnings. Cash flow-wise sehen wir auch eine positive Entwicklung. Cash flow vor Veränderung der Bilanzposition steigt um 3%. Wenn wir die Nettozahlungen der betrieblichen Tätigkeit anschauen, haben wir einen Anstieg von 22.7%, landen dann auf EUR 492 million im H1. CapEx stabil year-over-year beziehungsweise die Investitionen stabil year-over-year, die Nettoauszahlung CapEx leicht rückläufig year-over-year, aber auf ähnlichem Niveau. Die Nettoauszahlungen an der Stelle im Finanzierungsbereich kommen mit EUR 207 million auf year-over-year Niveau auch in diesem Jahr wieder an. Heißt in Summe unterm Strich: Free cash flow after leases landen wir bei EUR 129.7 million, also rund EUR 100 million Steigerung year-over-year. Das würde ich im nächsten Chart mit der Cash flow Bridge gerne einmal untermauern.
Speaker #1: Cashflow-technisch sehen wir auch eine positive Entwicklung, Cashflow vor Veränderung der Bilanzposition steigt 3 Prozent. Wenn man die Nettozahlungen der betrieblichen Tätigkeit anschaut, haben wir einen Anstieg von 22,7 Prozent, landen dann auf 492 Millionen Euro im ersten Halbjahr.
Speaker #1: CapEx stabil zum Vorjahr, beziehungsweise die Investitionen stabil zum Vorjahr, die Nettoauszahlungen CapEx leicht rückläufig gegenüber dem Vorjahr. Aber auf ähnlichem Niveau. Und die Nettoeinzahlungen oder Auszahlungen an der Stelle im Finanzierungsbereich kommen eben mit 207 Millionen Euro auf Vorjahresniveau auch in diesem Jahr wieder an.
Speaker #1: Heißt, in Summe unterm Strich: Free Cashflow nach Leasing landen wir bei 129,7, also rund 100 Millionen Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Und das würde ich im nächsten Chart mit der Cashflow-Bridge gerne einmal untermauern.
Speaker #1: Wir starten wieder beim EBITDA, den 676 Millionen im ersten Halbjahr. Sehen dann die deren Teil EBITDA, der immer noch da ist, von EdTech, auch wenn wir es eben reporting-technisch unter IFRS 5 entsprechend als nicht konsolidiert oder nicht fortgeführt entsprechend berichtet haben.
Carsten Theurer: Wir starten wieder beim EBITDA, den EUR 676 million im H1. Sehen dann deren Teil EBITDA, der immer noch da ist von Adtech, auch wenn wir es reportingtechnisch unter IFRS 5 entsprechend als nicht konsolidiert, also nicht fortgeführt, entsprechend berichtet haben. Im Cash flow ist es trotzdem enthalten mit EUR -6 million, Negativbeitrag. CapEx netto, also EUR 5 million Anlagenabgang noch mal ungefähr dagegen. Das ist der Gross CapEx dann mit EUR 280 million Steuern, deutlich niedriger year-over-year. Das ist das, was wir angekündigt hatten. Der Effekt aus dem Verkauf der Versatel in die 1&1 und die Anbindung in den Organkreis innerhalb der 1&1 führt dazu, dass wir deutlich weniger Steuern zahlen. Begegnet uns nachher in der Bilanz an der zweiten Stelle noch mal. Working capital niedriger year-over-year und das führt zum Free cash flow von EUR 213 million.
Speaker #1: Im Cashflow ist es trotzdem enthalten mit minus 6, negativ Beitrag. CapEx, netto, also 5 Millionen Anlagenabgang, noch mal ungefähr dagegen, das ist der Brutto-CapEx dann.
Speaker #1: Mit 280 Millionen Steuern, deutlich niedriger als im Vorjahr, das ist das, was wir angekündigt hatten, der Effekt aus dem Verkauf der Versatel. In die einzeln 1 und die Anbindung in den Organkreis innerhalb der einzeln 1 führt dazu, dass wir eben deutlich weniger Steuern zahlen.
Speaker #1: Begegnet uns nachher in der Bilanz an der zweiten Stelle noch mal. Working Capital, niedriger als im Vorjahr. Und das führt zum Free Cashflow von 213 Millionen.
Speaker #1: Dann haben wir unsere Leasingaufwendungen oder Zahlungen mit 83,5 Millionen. Und dann sind wir wieder bei den Free Cashflow after Lease von 129,7 Millionen. Ein Blick in die Bilanz: Wir sehen einen leichten Anstieg in der Bilanzsumme, allerdings moderat, landen jetzt knapp über 12 Milliarden 93 Millionen mehr.
Carsten Theurer: Wir haben unsere Leasingaufwendungen oder Zahlungen mit EUR 83.5 million und wir sind wieder bei den Free cash flow after leases von EUR 129.7 million. Ein Blick in die Bilanz: Wir sehen einen leichten Anstieg in der Bilanzsumme, allerdings moderat, landen jetzt knapp über EUR 12 billion, EUR 93 million mehr auf Aktiva und Passiva. Welche Veränderungen haben wir, wenn wir uns die kurzen langfristigen Vermögenswerte anschauen? Da haben wir einen Anstieg von knapp EUR 100 million. Im Wesentlichen sind es die Sachanlagen aus der anhaltenden Investitionstätigkeit ins Glasfaser- und Mobilfunknetz. Bei den Vermögenswerten sehen wir einen Anstieg um EUR 40 million, durch den höheren Verkauf und Einsatz der Hardware, also der Endgeräte. Und wir sehen Ertragsteueransprüche, die zurückgegangen sind. Warum das? Wir hatten in 2025 Vorauszahlungen getätigt, letztendlich, die dann nach dem Verkauf Versatel im Prinzip wieder zurückgedreht wurden.
Speaker #1: Auf aktiver und passiver. Welche Veränderungen haben wir, wenn wir uns die kurzen langfristigen Vermögenswerte anschauen? Haben wir einen Anstieg von knapp 100 Millionen, im Wesentlichen sind es die Sachanlagen, eben aus der anhaltenden Investitionstätigkeit ins Glasfaser- und Mobilfunknetz.
Speaker #1: Bei den Vermögenswerten sehen wir einen Anstieg 40 Millionen, eben durch den höheren Verkauf und Einsatz der Hardware, also der Endgeräte. Und wir sehen Ertragssteueransprüche, die zurückgegangen sind.
Speaker #1: Warum das? Wir hatten in 2025 Vorauszahlungen getätigt, letztendlich, die dann nach dem Verkauf Versatel im Prinzip wieder zurückgedreht wurden. Das heißt, wir haben das zurückgefordert vom Finanzamt, deswegen Zufluss, Mittelzufluss dieses Jahr, haben wir einen Cashflow gesehen, deutlich weniger Auszahlungen an Steuern, dafür entgegengesetzt letztendlich die Ertragssteueransprüche, die dann darum runtergehen.
Carsten Theurer: Das heißt, wir haben das zurückgefordert vom Finanzamt. Deswegen Mittelzufluss dieses Jahr, haben wir im Cashflow gesehen, deutlich weniger Auszahlungen an Steuern. Dafür entgegengesetzt letztendlich die Ertragsteueransprüche, die dann darum heruntergehen. Passiva, wenn wir uns das anschauen, Schulden, Eigenkapital, kurz langfristige Schulden, EUR 90 million gesteigert, haben Verbindlichkeiten 1&1 EUR 160 million abgebaut, ist Großteil eben auch Facing H1, H2. Wir haben die Bankverbindlichkeiten um EUR 200 million auf EUR 3.5 billion erhöht. Warum das? H1 traditionell Dividendenzahlung. Wir hatten Aktienrückkauf IONOS, Restpaket aus 2025 noch, ein neues Paket in 2026 mit EUR 84 million und haben natürlich den CapEx, den wir finanziert haben. Führt zu Net Debt von knapp EUR 3.4 billion, Leverage von 2.57 im H1. Wie gesagt, einige der Dinge, die Sie hier sehen, kommen im H2 nicht mehr, sodass wir den Leverage im H2 in Richtung Süden erwarten.
Speaker #1: Passiva, wenn wir uns das anschauen, Schuldeneigenkapital, kurz langfristige Schulden, 90 Millionen gesteigert. Haben Verbindlichkeiten L und L, 160 Millionen abgebaut, ist Großteil eben auch facing, erstes Halbjahr, zweites Halbjahr.
Speaker #1: Wir haben die Bankverbindlichkeiten 200 Millionen auf 3,5 Milliarden erhöht. Warum das? Erstes Halbjahr traditionell, Dividendenzahlung, werden Aktienrückkauf IONOS, Restpaket aus 2025 noch, neues Paket in 2026 mit 84 Millionen und haben natürlich den CapEx, den wir finanziert haben.
Speaker #1: Führt zum Net Debt von knapp 3,4 Milliarden, Leverage von 2,57 im ersten Halbjahr. Wie gesagt, einige der Dinge, die Sie hier sehen, kommen im zweiten Halbjahr nicht mehr, sodass wir den Leverage im zweiten Halbjahr in die Richtung Süden erwarten, also so wie wir es auch prognostiziert hatten, wird der Richtung Ende des Jahres nach unten gehen.
Carsten Theurer: Wie wir es auch prognostiziert hatten, wird der Richtung Ende des Jahres nach unten gehen. Eigenkapital haben wir EUR 6.3 million entsprechend zugelegt, absolut. Eigenkapitalquote ist leicht rückläufig, 0.2 Punkte auf stabilem Niveau von 43.4%. Das wiederum ist getrieben auf der einen Seite durch das Ergebnis. Dem entgegen steht das Thema Dividende und die Aktienrückkäufe. Das erklärt, warum das Eigenkapital sich nahezu nicht entwickelt. Damit wäre ich auch soweit zu Ende und würde die Runde freigeben für Fragen.
Speaker #1: Eigenkapital haben wir 6,3 Millionen entsprechend zugelegt, absolut. Eigenkapitalquote ist leicht rückläufig, 0,2 Punkte auf stabilem Niveau von 43,4 Prozent. Das wiederum ist getrieben auf der einen Seite durch das Ergebnis.
Speaker #1: Dem entgegen steht das Thema Dividende und die Aktienrückkäufe. Das erklärt, warum das Eigenkapital sich nahezu nicht entwickelt. Damit wäre ich auch soweit zu Ende und würde die Runde freigeben für Fragen.
Dominic Großmann: Soweit zur Präsentation. Wir starten nun mit der Frage-Antwort-Runde. Bitte sprechen Sie, dass das Mikrofon Ihnen gereicht wird und nennen Sie bitte vor der Frage Ihren Namen und die Firma. Wir starten auf der linken Seite, Herr Meißner, Deutsche Bank. Thank you. This is Niza from Deutsche Bank.
Speaker #2: Ja, soweit zur Präsentation. Wir starten nun mit der Frage-Antwortrunde. Bitte sprechen Sie das Mikrofon mit den gereicht wird und nennen Sie bitte vor der Frage Ihren Namen und die Firma.
Speaker #2: Wir starten auf der linken Seite, Minister Neisser, Deutsche Bank.
Speaker #3: Thank you, this is Nessa from Deutsche Bank.
Speaker #1: Vielen Dank, Nessa aus der Deutschen Bank. Das erste Mal IONOS und Sie haben immer noch die 64 Prozent Anteile. Sie haben gesagt, dass Sie da viel Wert sehen.
[Analyst] (Deutsche Bank): Vielen Dank, Niza aus der Deutsche Bank. Das erste Mal IONOS und Sie haben immer noch die 64% Anteile. Sie haben gesagt, dass Sie da viel Wert sehen. Ich würde gerne noch etwas zu Ihren Gedanken dazu hören, wie Sie das sehen. IONOS hat viele high-ARPU initiatives erwähnt. Wie sehen Sie die? Wie schätzen Sie das ein als deutscher Spieler in Europa mit Datencentern, mit Rechenzentren? Wie sieht das dort aus? Die zweite Frage ist Mail & Media. Einige Fragen, die wir bekommen, ist: Gibt es einen Vorteil, das in United Internet im Portfolio zu haben? Hilft es Ihnen mit Ihren anderen Geschäftsbereichen? Würden Sie auch überlegen, das zu verkaufen, das zu listen? Sie haben beschrieben: Sehen Sie dort noch guten traffic auf den Webseiten und hat das einen Einfluss auf den Umsatz auf diesen Portalen?
Speaker #1: Ich würde gerne noch etwas zu Ihren Gedanken dazu hören, wie Sie das sehen und IONOS hat viele High-API-Initiativen erwähnt. Wie sehen Sie die? Wie schätzen Sie das ein als deutscher Spieler in Europa mit Datencentern, mit Rechenzentren?
Speaker #1: Wie sieht das da aus? Die zweite Frage ist Mail und Media. Einige Fragen, die wir bekommen, ist: Gibt es einen Vorteil, dass in United Internet im Portfolio zu haben, hilft es Ihnen, mit Ihren anderen Geschäftsbereichen?
Speaker #1: Würden Sie auch überlegen, das zu verkaufen? Das zu listen? Und Sie haben beschrieben, dass Sie, sehen Sie dort noch gute Traffic auf den Webseiten und hat das einen Einfluss auf das Umsatz auf diesen Portalen?
Speaker #2: Ja, vielen Dank. Beginnen wir mit dem IONOS-Aktien. Wir sind froher und stolzer Aktionär bei IONOS. Firma hat sich toll entwickelt, das Geschäft ist ja schon seit 1998 Teil unserer Gruppe.
Ralph Dommermuth: Ja, vielen Dank. Beginnen wir mit den IONOS Aktien. Wir sind froher und stolzer Aktionär bei IONOS. Die Firma hat sich toll entwickelt. Das Geschäft ist ja schon seit 1998 Teil unserer Gruppe und kommt daher, dass wir mal eine kleine Firma in Karlsruhe gekauft haben. Die Firma hieß damals Schlund+Partner und die haben EUR 6 million Umsatz gemacht. Das ist eine Größenordnung, die wir heute am Arbeitstag machen. Das hat sich über die Jahre toll entwickelt, die Firma, und die Firma hat riesige Chancen. Sie haben das Thema AI angesprochen. Ich glaube, es gibt einen großen Markt für spezielle AI applications für kleine und mittlere Firmen. IONOS macht da, ich würde mal sagen, erste Angebote mit einem Telefonassistenten, der für Sie ans Telefon geht und Fragen beantwortet, Termine vereinbart als Beispiel.
Speaker #2: Und kommt daher, dass wir mal eine kleine Firma in Karsten gekauft haben, Firma hieß damals Schlund und Partner, und die haben 6 Millionen Euro Umsatz gemacht.
Speaker #2: Das ist eine Größenordnung, die wir heute am Arbeitstag machen. Also das hat sich über die Jahre toll entwickelt, die Firma. Und die Firma hat riesige Chancen.
Speaker #2: Sie haben das Thema AI angesprochen. Ich glaube, es gibt einen großen Markt für spezielle KI-Anwendungen, für kleine, mittlere Firmen. IONOS macht da, ich würde mal sagen, erste Angebote.
Speaker #2: Mit einem Telefonassistenten, der für Sie ans Telefon geht und Fragen beantwortet, Termine vereinbart. Als Beispiel. Oder mit einem Chat-Assistenten, der auf Ihrer Webseite 24 Stunden als Chat eben für Fragen und so weiter zur Verfügung steht.
Ralph Dommermuth: Oder mit einem Chatassistenten, der auf Ihrer website 24 Stunden als Chat eben für Fragen und so weiter zur Verfügung steht. Oder mit AI-gestützten Marketing-Tools oder mit einem website- und app-builder, den Sie per Vibe Coding bedienen können, wo Sie Ihre Wünsche quasi über die Tastatur oder über das Mikrofon im Chat mitteilen können. Dann wird die Seite, wenn Sie eine website bauen wollen, oder die app, wenn Sie eine app bauen wollen, gebaut. Das sind Tools, die gut in die Zeit passen und IONOS hat aus meiner Sicht verschiedene Wettbewerbsvorteile. Das sind einmal die eigenen Rechenzentren, die eigene cloud infrastructure, aber es ist, was ich für dieses Geschäft besonders wichtig finde, die Vertriebskraft, weil gerade die Adressierung der kleinen Firmen mit solchen Produkten, das gelingt nicht nur über Google sehr.
Speaker #2: Oder mit AI-gestütztem Marketing-Tools oder mit einem Website- und App-Builder, den Sie per Vibe-Coding bedienen können. Wo Sie Ihre Wünsche quasi über die Tastatur oder übers Mikrofon im Chat mitteilen können.
Speaker #2: Und dann wird die Seite, wenn Sie eine Webseite bauen wollen oder die App, wenn Sie eine App bauen wollen, gebaut. Das sind Tools, die gut in die Zeit passen, und IONOS hat den, hat aus meiner Sicht verschiedene Wettbewerbsvorteile: Das sind einmal die eigenen Rechenzentren, die die eigene Cloud-Infrastruktur.
Speaker #2: Aber es ist, was ich für dieses Geschäft besonders wichtig finde, die Vertriebskraft. Weil gerade die Adressierung der kleinen Firmen, mit solchen Produkten, das gelingt nicht nur über Google SEA.
Speaker #2: Weil da ist das, wenn Sie das betrachten, da ist die Nachfrage nach solchen Kennwörtern oder die Anfrage von Kunden ist für diese Kennwörter noch sehr gering.
Ralph Dommermuth: Wenn Sie das betrachten, da ist die Nachfrage nach solchen Kennwörtern oder die Anfrage von Kunden ist für diese Kennwörter noch sehr gering. Ich glaube, man muss die Kunden erst mal educate und erklären, was denn AI alles kann und wie einfach plug and play das einzusetzen ist. Bei IONOS, wenn Sie es über einen Telefonassistenten einsetzen wollen, dann wählen Sie aus, ob Sie eine Männerstimme haben wollen oder eine Frauenstimme und dann sagen Sie die Adresse Ihrer website, dann scannt das System Ihre website und ist damit trainiert. Schon geht es los. Das werden aber nur die allerwenigsten Kleingewerbetreibenden heute wissen, dass es das überhaupt gibt.
Speaker #2: Ich glaube, man muss die Kunden erstmal educaten und erklären, was denn KI alles kann und wie einfach Plug and Play das einzusetzen ist. Bei IONOS, wenn Sie so ein Telefonassistenten einsetzen wollen, dann wählen Sie aus, ob Sie eine Männerstimme haben wollen oder eine Frauenstimme.
Speaker #2: Und dann sagen Sie, die Adresse Ihrer Webseite, dann scannt das System Ihre Webseite und ist damit trainiert. Und schon geht es los. Das werden aber nur die allerwenigsten kleinen Gewerbetreibenden heute wissen, dass es das überhaupt gibt.
Speaker #2: Und da sehe ich die Chance für IONOS, weil sie eben so viele Millionen Kunden haben, weil sie in so vielen Ländern sind und weil sie auch Kampagnen fähig sind und weil sie auch das Geld überhaupt haben, diese Kampagnen zu machen und durchzuhalten.
Ralph Dommermuth: Da sehe ich die Chance für IONOS, weil sie eben so viele million Kunden haben, weil sie in so vielen Ländern sind und weil sie auch kampagnenfähig sind und weil sie auch das Geld überhaupt haben, diese Kampagnen zu machen und durchzuhalten. Wir stehen am Anfang. Jetzt geht es darum, die Produkte über alle Marken auszurollen. Jetzt geht es darum, auch nachzusteuern, weil ein Produkt natürlich nicht im ersten Release alle Kundenbedürfnisse erfüllt, und zu lernen und auch zu sehen, welche Vertriebskanäle funktionieren wie und das dann hochzufahren. Ich bin da sehr optimistisch. Wir hatten gestern noch eine Aufsichtsratssitzung bei IONOS. Ich glaube, man kann ganz leicht rechnen: Wenn IONOS seine Zahlen ein bisschen hält, dann hätten die heute, wenn ich ein normales EBITDA mal nehme von, sagen wir mal, Faktor 15 für nächstes Jahr, dann müsste die Aktie bei EUR 60 stehen, nicht bei EUR 30.
Speaker #2: Und aber, ja, wir stehen am Anfang. Jetzt geht es darum, die Produkte über alle Marken auszurollen. Jetzt geht es darum, auch nachzusteuern, weil Produkte natürlich nicht im ersten Release alle Kundenbedürfnisse erfüllen.
Speaker #2: Und zu lernen. Und auch zu sehen, welche Vertriebskanäle funktionieren wie. Und das dann hochzufahren. Ich bin da aber sehr optimistisch. Wir hatten gestern noch eine Aufsichtsratssitzung bei IONOS, und ich glaube, man kann ganz leicht rechnen, wenn IONOS seine Zahlen ein bisschen hält, dann haben die heute, dann hätten die heute bei einer, ich sage mal, wenn ich ein normales EBITDA-Multiple nehme von, sagen wir mal, Faktor 15 für nächstes Jahr, dann müsste die Aktie bei 60 stehen, nicht bei 30.
Speaker #2: Also, wenn Sie mich fragen, was gefällt mir nicht? Nicht gefällt mir der Aktienkurs. Wenn Sie mich fragen, was gefällt mir gut? Das operative Geschäft.
Ralph Dommermuth: Wenn Sie mich fragen, was gefällt mir nicht? Nicht gefällt mir der Aktienkurs. Wenn Sie mich fragen, was gefällt mir gut? Das operative Geschäft. Wir haben es ja heute auch gesehen: Die Umsatzguidance wurde von 7% auf 8% erhöht und ich denke, da geht sogar noch ein bisschen mehr. Profitabilität stimmt und wird viel investiert in neue Produkte. Bin ich sehr happy und ist ein fester Bestandteil unserer Gruppe. Will ich nicht missen. Ich hatte letztens ein Bewerbungsgespräch mit jemandem für das IONOS-Management und der hat mich gefragt Wo sind Sie in 4 mal 5 Jahren? Das ist eine Standardfrage, dass Leute sagen: Na ja, wenn ich jetzt hier anfange, was denkst du denn? Was willst du denn? Wo soll sich das denn hinentwickeln? Und ich habe gesagt: Da sehe ich bei einer Milliarde Profit. Warum soll sich das Geschäft nicht verdoppeln?
Speaker #2: Wir haben es ja heute auch gesehen, der Umsatz des, die Umsatzguidance wurde von 7 auf 8 Prozent erhöht. Und ich denke, da geht es sogar noch ein bisschen mehr.
Speaker #2: Profitabilität stimmt und wird viel investiert in neue Produkte. Bin ich sehr happy und ist ein fester Bestandteil unserer Gruppe, will ich nicht missen. Ich hatte letztens einen Bewerbungsgespräch mit jemandem, der fürs IONOS-Management, der hat mich gefragt, wo sehen Sie denn die Firma in fünf Jahren?
Speaker #2: Das ist eine Standardfrage, was Leute sagen, naja, wenn ich jetzt hier anfange, was denkst du denn, was willst du denn, wo soll ich das denn hin entwickeln?
Speaker #2: Und ich habe gesagt, wenn man sich bei einer Milliarde Profit warum soll sich das Geschäft nicht verdoppeln? Wenn wir unser Wachstum halten, und dann nochmal das KI-Thema draufsetzen, in der Cloud sind wir sehr gut unterwegs, das ist nicht geträumt.
Ralph Dommermuth: Wenn wir unser Wachstum halten und dann noch einmal das AI-Thema draufsetzen. In der Cloud sind wir sehr gut unterwegs. Das ist nicht geträumt. Vielleicht dauert es ein Jahr länger, vielleicht geht es ein bisschen schneller, aber das halte ich für absolut realistisch, die Zahlen da die nächsten Jahre zu verdoppeln. Der Markt ist da. Das liegt nur an uns, ob wir das schaffen. Der Markt ist absolut da und die Voraussetzungen sind da. Eine tolle Firma, eine tolle Zukunft. Kann ich nur von schwärmen. Sie haben dann gefragt: Wie passt denn Mail & Media in die Gruppe herein? Ist das denn wichtig und wie ist das miteinander verbunden? Wir haben es eben gesehen, Mail & Media entwickelt sich auch sehr schön, generiert auch viel Cash. Wir sind ja Capital Light, generieren ein hohes EBIT, generieren viel Cash, helfen 1&1 bei der Mobilfunkkundengewinnung, weil wir auch über GMX.de Mobilfunk verkaufen.
Speaker #2: Vielleicht dauert es ein Jahr länger, vielleicht geht es ein bisschen schneller. Aber halte ich für absolut realistisch, die Zahlen da die nächsten Jahre zu verdoppeln.
Speaker #2: Der Markt ist da. Das liegt nur an uns, ob wir das schaffen. Aber der Markt ist absolut da, und die Voraussetzungen sind da. Eine tolle Firma, eine tolle Zukunft – da kann ich nur schwärmen.
Speaker #2: Sie haben dann gefragt, wie passt denn Mail & Media in die Gruppe rein? Ist es denn wichtig und wie ist das miteinander verbunden? Wir haben es eben gesehen, Mail & Media entwickelt sich auch sehr schön.
Speaker #2: Generiert auch viel Cash. Wir haben hier, es sind ja Capital Light, wir generieren ein hohes EBIT, generieren viel Cash. Helfen 1&1 bei der Mobilfunkkundengewinnung, weil wir auch über GMX-Web.de Mobilfunk verkaufen.
Speaker #2: Und es ist auch ein Thema, mit dem wir uns gerade intensiv beschäftigen, ob wir da nicht noch mehr machen könnten. Und zwar insbesondere mit Blick auf eSIM.
Ralph Dommermuth: Das ist auch ein Thema, mit dem wir uns gerade intensiv beschäftigen, ob wir da nicht noch mehr machen könnten. Und zwar insbesondere mit Blick auf eSIM. 1&1 steht ja heute im Wesentlichen für Verträge mit Handy gebundelt. Wenn Sie unsere Kampagnen sehen, bei 1&1 gibt es immer Handys, immer Endgeräte, teilweise dann auch noch mit Buds zusätzlich oder mit einer Watch oder mit irgendeinem sinnvollen Bundle. Immer Hardware. 85% der Verträge bei 1&1 laufen mit Hardware. Wir haben in der Marke 1&1 nur wenig SIM-only. Unsere Discountmarken verkaufen fast nur SIM-only. Die Discountmarken, die sind in einem Preissegment – wir haben es ja heute besprochen – was schon eben Discount ist. Wir überlegen uns, ob wir nicht mehr mit den Portalen machen können, weil die Portale so eine große Reichweite haben und weil sie so viele Apps haben.
Speaker #2: 1&1 steht ja heute im Wesentlichen für Verträge mit Handy gebundelt. Wenn Sie unsere Kampagnen sehen, bei 1&1 gibt es immer Handys, immer Endgeräte, teilweise dann auch noch mit Buds zusätzlich oder mit einer Watch oder mit irgendeinem sinnvollen Bundle.
Speaker #2: Aber immer Hardware, 85 Prozent der Verträge bei 1&1 laufen mit Hardware. Wir haben nur in der Marke 1&1 nur wenig SIM-only. Unsere Discount-Marken, die verkaufen fast nur SIM-only.
Speaker #2: Aber die Discount-Marken, die sind in einem Preissegment – wir haben es ja heute besprochen – was schon eben Discount ist. Und wir überlegen uns, ob wir nicht mehr mit den Portalen machen können, weil die Portale so eine große Reichweite haben und weil sie so viele Apps haben.
Speaker #2: Wir haben ja ich weiß es nicht, sind es 25, 28 Millionen, ich weiß es nicht, wir haben weiß jemand die Zahl? 25 Millionen. Wir haben 25 Millionen aktive Apps.
Ralph Dommermuth: Wir haben, ich weiß nicht, sind es 25, 28 Millionen? Ich weiß es nicht. Weiß jemand die Zahl? 25 Millionen. Wir haben 25 Millionen aktive Apps und wir können eine eSIM innerhalb von 3 Minuten provisionieren. Das heißt, wir könnten 25 Millionen Leute, wenn sie wollen, auf Knopfdruck innerhalb von 3 Minuten eine neue SIM-Karte geben, ohne dass die mit der Post verschickt werden muss oder irgendetwas passieren muss. Da sehe ich die nächsten Jahre eine große Chance darin. Ich glaube, dieses Thema eSIM wird immer stärker kommen. Die Leute lernen das jetzt zunehmend und wir können aus der App heraus direkt die eSIM provisionieren. Das ist ein Thema, was wir jetzt noch weiter ausprobieren wollen, das ist ein zusätzlicher Grund, warum die Portale für uns neben ihrer Eigenständigkeit, ihrer eigenen Profitabilität an Wichtigkeit im Konzern gewinnen könnten, als noch wichtiger Kanal.
Speaker #2: Und wir können eine eSIM innerhalb von drei Minuten provisionieren. Das heißt, wir könnten 25 Millionen Leute, wenn sie wollen, auf Knopfdruck innerhalb von drei Minuten eine neue SIM-Karte geben, ohne dass die mit der Post verschickt werden muss oder irgendwas passieren muss.
Speaker #2: Und da sehe ich die nächsten Jahre eine große Chance drin. Ich glaube, dieses Thema eSIM wird immer stärker kommen, die Leute lernen das jetzt zunehmend.
Speaker #2: Und ja, und wir können das aus den, aus der App heraus, können wir direkt die eSIM provisionieren. Und das ist ein Thema, was wir jetzt noch weiter ausprobieren wollen.
Speaker #2: Aber das ist ein zusätzlicher Grund, warum die Portale für uns neben ihrer Eigenständigkeit, ihrer eigenen Profitabilität an Wichtigkeit im Konzern gewinnen könnten, als zusätzlicher, als noch wichtiger Kanal ist ja heute schon ein Kanal, aber als ein noch wichtiger Kanal für das Mobilfunkgeschäft.
Ralph Dommermuth: Ist ja heute schon ein Kanal, als ein noch wichtiger Kanal für das Mobilfunkgeschäft, weil wir da eben diesen Wettbewerbsvorteil haben, dieser vielen Millionen installierten Apps. Von daher denke ich, ja, es gibt heute ein Scharnier. Ja, da läuft auch schon Geschäft drüber, das Geschäft könnte noch wesentlich größer werden. Auch umgedreht überlegen wir, Anwendungen der Portale zum Beispiel mit Mobilfunk zu kombinieren. In unseren Portalen bekommen Sie einen Cloud-Speicher. Da können Sie wählen, ich glaube, für junge Leute ist 25 GB kostenlos. Dann kann man 100 GB, 200 GB, ein Terabyte Cloud-Speicher nehmen. Wir haben auch die Synchronisierung im Hintergrund, so wie Sie es von Ihrem iPhone kennen oder von Ihrem Android-Handy kennen. Das haben wir auch komplett stehen. Da kommen wir auch gut vorwärts.
Speaker #2: Weil wir da eben diesen Wettbewerbsvorteil haben, dieser vielen Millionen installierten Apps. Von daher denke ich, ja, es gibt heute ein Scharnier, ja, da läuft auch schon ein Geschäft drüber.
Speaker #2: Aber das Geschäft könnte noch wesentlich größer werden. Und auch umgedreht, überlegen wir, Anwendungen der Portale, zum Beispiel mit Mobilfunk zu kombinieren. In unseren Portalen bekommen Sie einen Cloud-Speicher, da können Sie wählen, ob Sie ich glaube, für junge Leute ist 25 Gigabyte kostenlos, dann kann man 100 Gigabyte, 200 Gigabyte ein Terabyte Cloud-Speicher nehmen.
Speaker #2: Und wir haben auch die Synchronisierung im Hintergrund, so wie Sie es von Ihrem iPhone kennen oder von Ihrem Android-Handy kennen. Das haben wir auch komplett stehen.
Speaker #2: Und da kommen wir auch gut vorwärts, wenn Sie hier unsere Pay-Accounts sehen. Viele Pay-Accounts sind heute schon nicht mehr mailtriffen, sondern sind Cloud-induziert. Weil die Leute auch da so und so viel bezahlen müssen, denn bei Apple oder Google sind 15 Gigabyte free und danach muss ich bezahlen.
Ralph Dommermuth: Wenn Sie unsere Pay Accounts sehen, viele Pay Accounts sind heute schon nicht mehr mailgetroffen, sondern sind cloudinduziert, weil die Leute auch da so und so für bezahlen müssen, denn bei Apple oder Google sind 15 GB free und danach muss ich bezahlen. Da sehe ich ein großes Thema für die Portale in den nächsten Jahren, ich sehe auch eine gute Chance des Bundlings, zum Beispiel mit 1&1-Produkten, weil wir im Konzern die Funktion haben. Wir kommen jetzt gerade noch einmal mit einer noch besseren Funktion für die Verwaltung von Bildern, so wie Sie es von Apple kennen, mit dem Vorschlag Ihrer schönsten Momente und so weiter, KI-gestützt. Das kommt jetzt die nächsten Monate. Das ist auch noch einmal ein Thema: Wie können die Portale auf der einen Seite noch mehr Mobilfunk verkaufen, wie können wir die Entwicklungen der Portale mit Mobilfunk kombinieren?
Speaker #2: Und da sehe ich ein großes Thema für die Portale in den nächsten Jahren, aber ich sehe auch eine gute Chance, das Bundlen zum Beispiel mit 1&1-Produkten, weil wir im Konzern die Funktion haben.
Speaker #2: Und wir kommen jetzt gerade noch mal mit einer noch besseren Funktion für die Verwaltung von Bildern – so wie Sie es von Apple kennen, mit dem Vorschlag Ihrer schönsten Momente und so weiter.
Speaker #2: KI-gestützt, das kommt jetzt die nächsten Monate. Also das ist auch nochmal ein Thema, wie können die Portale auf der einen Seite noch mehr Mobilfunk verkaufen, aber wie können wir die Entwicklung der Portale mit Mobilfunk kombinieren?
Speaker #2: Also von daher bin ich eher auf dem Trip, das noch mehr zu verzahnen, anstatt das zu lösen. Und wenn ich Ihre letzte Frage richtig verstanden habe, ging es den, das Engagement auf unserer Webseite, den Traffic auf unserer Webseite.
Ralph Dommermuth: Von daher bin ich eher auf dem Trip, das noch mehr zu verzahnen, anstatt das zu lösen. Wenn ich Ihre letzte Frage richtig verstanden habe, ging es um das Engagement auf unserer Webseite, um den Traffic auf unserer Webseite. Das wächst nach wie vor. Wir haben eine gute Situation. Die letzten Jahre waren ja dadurch gekennzeichnet, dass der mobile Traffic stark stieg, auch der von Smartphone induzierte Traffic, während der Big-Screen-Traffic immer weiter abgenommen hat. Wir sehen jetzt, dass der Rückgang im Big Screen immer weiter abnimmt. Es wird immer mehr flat. Big Screen ist für uns gut monetarisierbar. Mobilfunk ist für uns auch, Small Screen ist auch monetarisierbar über Inbox Ads im Posteingang. Oft haben wir in der Vergangenheit den Rückgang beim Big Screen aufgefangen mit dem Wachstum am Small Screen.
Speaker #2: Das wächst nach wie vor. Wir haben eine gute Situation. Die letzten Jahre waren ja dadurch gekennzeichnet, dass der mobile Traffic stark stieg, also von Smartphone-induzierter Traffic, während der Big-Screen-Traffic immer weiter abgenommen hat.
Speaker #2: Und wir sehen jetzt, dass das der Rückgang im Big-Screen immer weiter abnimmt. Es wird immer mehr Flat. Und Big-Screen ist für uns gut monetarisierbar.
Speaker #2: Mobilfunk ist für uns auch, also Small-Screen ist auch monetarisierbar über Inbox-Ads, im Posteingang. Aber oft haben wir in der Vergangenheit den Rückgang beim Big-Screen aufgefangen mit dem Wachstum beim Small-Screen.
Speaker #2: Und wenn jetzt der Big-Screen weniger zurückgeht, wird man das Wachstum schöner sehen. Und wir sind ja beim Traffic nicht abhängig von Google, wie viele andere Webseiten in Deutschland.
Ralph Dommermuth: Wenn jetzt der Big Screen weniger zurückgeht, wird man das Wachstum schöner sehen. Wir sind ja beim Traffic nicht abhängig von Google, wie viele andere websites in Deutschland, die von Google Trafficzuführungen haben. Jetzt, wenn bei Google immer mehr mit KI geantwortet wird ja nicht mehr auf die websites verlinkt. Das Problem haben wir nicht. Wir machen unseren eigenen Traffic, wir haben ja ausschließlich Login-Traffic. Deswegen, unser Traffic wächst nach wie vor. Ich sehe jetzt auch keinen Grund, warum das jetzt morgen anders sein sollte. Im Großen und Ganzen bin ich auch mit dem Geschäftsbereich sehr zufrieden. Passt gut zu uns. Man kann immer noch viel besser machen, wie in jedem Geschäft. Auch das Thema KI bauen wir immer mehr ein. Wir werden auch den nächsten eigenständigen KI-Assistent haben für unsere Kunden.
Speaker #2: Die von Google Traffic-Zuführungen haben, und jetzt werden bei Google immer mehr mit KI geantwortet wird, wird ja nicht mehr auf die Webseiten verlinkt. Das Problem haben wir nicht.
Speaker #2: Wir machen unseren eigenen Traffic, wer mehr ausschließlich Login-Traffic. Und deswegen unser Traffic wächst nach wie vor. Und ich sehe jetzt auch keinen Grund, warum das jetzt morgen anders sein sollte.
Speaker #2: Also im Großen und Ganzen bin ich auch mit dem Geschäftsbereich sehr zufrieden. Passt gut zu uns. Ja, man kann immer noch viel besser machen, wie in jedem Geschäft.
Speaker #2: Auch das Thema KI bauen wir immer mehr ein. Wir werden auch den nächsten eigenständigen KI, Assistent haben für unsere Kunden. Wir haben ja heute viele KI-Funktionen schon im Mail-Client drin, wie Übersetzen, Übersetzungsfunktionen oder Textvervollständigung, solche Themen.
Ralph Dommermuth: Wir haben ja heute viele KI-Funktionen schon im Mail-Client drin, wie Übersetzungsfunktionen oder Textvervollständigung, solche Themen. Da sehe ich auch noch Chancen. Von daher, ich denke, es passt gut in unsere Gruppe und es entwickelt sich auch schön.
Speaker #2: Da sehe ich auch noch Chancen. Also von daher denke ich, es passt gut in unsere Gruppe. Und es entwickelt sich auch schön. Weitere Frage, linke Seite, Benedikt News Tree Research.
Dominic Großmann: Weitere Frage, linke Seite. Ben Rickett, New Street Research.
Ben Rickett: Hi, it's Ben Rickett from New Street Research. New Street Research. Ich habe zwei Fragen. Zunächst einmal diese eSIM-Geschichte bei GMX. Sie sagen, das könnte eine große Chance sein. Was wäre dann die Zeitschiene, um das umzusetzen, und warum ist das nicht schon passiert? Dann die zweite Frage hinsichtlich des Ausblicks, den Sie gegeben haben. Ihr Ausblick sagt ja, was wird denn das EBIT in der H2 denn treiben? Vielen Dank.
Speaker #2: Hi, it's Ben Rickett from News Tree Research. Yeah, News Tree Research. Ich habe zwei Fragen. Zunächst einmal, diese eSIM-Geschichte bei GMX, Sie sagen, das könnte eine große Chance sein.
Speaker #2: Was wäre dann die Zeitschiene, das umzusetzen? Und warum ist das nicht schon passiert? Und dann die zweite Frage, hinsichtlich des Ausblicks, den Sie gegeben haben, Ihr Ausblick, sagt ja, was wird denn das EBIT im zweiten, in der zweiten Jahreshälfte denn treiben?
Speaker #2: Vielen Dank. Thema eSIM, Start wird im vierten Quartal sein. Also im nächsten Quartal. Warum haben wir es nicht schon vorher gemacht? Wir haben jetzt immer mehr eSIM-fähige Endgeräte draußen, bei neuen Geräten ist eSIM Standard.
Ralph Dommermuth: Thema eSIM. Start wird im Q4 sein, also im nächsten Quartal. Warum haben wir es nicht schon vorher gemacht? Wir haben jetzt immer mehr eSIM-fähige Endgeräte draußen. Bei neuen Geräten ist eSIM Standard, aber auch im Bestand ist es immer besser durchdrungen. Vor ein paar Jahren hätte man das gar nicht machen können, weil die Geräte nicht eSIM-fähig waren im Bestand. Wir haben jetzt den Bogen raus, dass wir, wie gesagt, innerhalb von 3 minutes komplett durchkommen, inklusive Identifizierung des Kunden, also Ident-Verfahren, allem drumherum, 3 minutes und das Ident-Verfahren ist erledigt und die eSIM ist provisioniert und läuft. Das konnten wir vorher noch nicht in der Geschwindigkeit. Das wollten wir also erst mal hinstellen, bevor wir da, ich sage mal, kommunikativ Druck drauf packen und Geld dafür ausgeben. Wir kombinieren diese eSIM dann eben mit Cloud-Speichern zu einem Komplettpaket.
Speaker #2: Aber auch im Bestand ist es immer besser durchdrungen. Deswegen vor ein paar Jahren hätte man das gar nicht machen können. Weil die Geräte nicht eSIM-fähig waren.
Speaker #2: Im Bestand. Und wir haben jetzt den Bogen raus, dass wir, wie gesagt, innerhalb von drei Minuten komplett durchkommen, inklusive Identifizierung des Kunden. Also Ident-Verfahren, allem drum und dran.
Speaker #2: Drei Minuten. Und das Ident-Verfahren ist erledigt. Und die eSIM ist provisioniert und läuft. Das konnten wir vorher noch nicht in der Geschwindigkeit. Und das wollten wir jetzt erstmal hinstellen, bevor wir da kommunikativ Druck drauf packen und Geld dafür ausgeben.
Speaker #2: Und wir kombinieren diese eSIM dann eben mit Cloud-Speichern. Zu einem Komplettpaket. Zielgruppe sind eher jüngere Leute, weil wir uns in der Marke 1&1 eher in eine mittelalte und ältere Zielgruppe bewegen.
Ralph Dommermuth: Zielgruppe sind eher jüngere Leute, weil wir uns in der Marke 1&1 eher in einer mittelalten und älteren Zielgruppe bewegen und, wie ich eben sagte, in einem Geschäft mit Hardware bewegen, wollen wir hier versuchen, ein Geschäft ohne Hardware zu bauen. Zielgruppe: junge Unternehmen. Das ist mal so die Grundidee. Das wollen wir im Q4 mal testen, wie das funktioniert.
Speaker #2: In einer mittelalten und älteren Zielgruppe bewegen. Und wie ich eben sagte, in einem Geschäft mit Hardware bewegen. Wollen wir hier versuchen, ein Geschäft ohne Hardware zu bauen.
Speaker #2: Zielgruppe junge Unternehmen. Das ist mal so die Grundidee. Und das wollen wir im vierten Quartal mal testen, wie das funktioniert. Zur zweiten Frage, Monetarisierung, beziehungsweise EBITDA-Facing, erstes Halbjahr, zweites Halbjahr.
Carsten Theurer: Zur zweiten Frage: Monetarisierung oder beziehungsweise EBITDA-Phasing, H1, H2. De facto ist es so: Wir haben ja ein relativ großes Kundenwachstum bei der Ionos gesehen, wo wir zum Teil eben auch Free-Angebote haben, die dann in der H2 im Prinzip erst sich auch monetarisieren. Das wird sicherlich das Wachstum im EBITDA bei der Ionos noch mal beschleunigen im H2 plus zusätzliches Kundenwachstum, was noch on top kommt. Auf der 1&1-Seite haben wir die Monetarisierung des Netzes, die eben mit weiterem Ausbau weiter voranschreitet und das wird uns eben auch da Rückenwind im H2 bei der 1&1, was das Thema EBITDA angeht, geben.
Speaker #2: De facto ist es so, wir haben ja ein relativ großes Kundenwachstum bei der IONOS gesehen, wo wir zum Teil eben auch Free-Angebote haben, die dann in der zweiten Jahreshälfte im Prinzip erst sich auch monetarisieren.
Speaker #2: Also das wird sicherlich das Wachstum im EBITDA bei der Aionos nochmal beschleunigen im zweiten Halbjahr plus zusätzliches Kundenwachstum, was noch on top kommt. Auf der 1&1-Seite haben wir die Monetarisierung des Netzes, die eben mit weiterem Ausbau weiter voranschreitet.
Speaker #2: Und das wird uns eben auch da Rückenwind im zweiten Halbjahr bei der 1&1, was das Thema EBITDA angeht, geben. Gibt es weitere Fragen? Der linken Seite, erste Reihe, der Carsten Doblinger, DZ Bank.
Dominic Großmann: Gibt es weitere Fragen? Der linken Seite, erste Reihe, der Karsten Oblinger, DZ Bank.
Speaker #2: Ja, Carsten Doblinger, DZ Bank. Ich habe zwei Fragen. Einmal zum Thema Kostensenkungspotenziale durch KI. Wie muss ich mir das für den Konzern vorstellen? Gibt es da, sage ich mal, Arbeitsgruppen in den drei Geschäftsbereichen?
Karsten Oblinger: Karsten Oblinger, DZ Bank. Ich habe zwei Fragen. Einmal zum Thema Kostensenkungspotenziale durch KI. Wie muss ich mir das für den Konzern vorstellen? Gibt es da Arbeitsgruppen in den drei Geschäftsbereichen oder gibt es da auch zentrale Steuerung von dem Thema? Vielleicht können Sie ein paar Beispiele nennen. Dann hätte ich noch eine Frage an Herrn Theurer. Sie haben ja das Thema IFRS 5 erwähnt beim Thema Adtech. Das ist eigentlich zwar ein IONOS-Thema, aber das betrifft Sie auch als Konzern. Ich habe im Hinterkopf gehabt, dass man, wenn man nach one year nicht verkauft hat, dass man das wieder auf die Bilanz nehmen müsste. Können Sie das kommentieren, bitte?
Speaker #2: Oder gibt es da auch zentrale Steuerung von dem Thema? Vielleicht können Sie ein paar Beispiele nennen. Und dann hätte ich noch eine Frage an den Herrn Theurer.
Speaker #2: Sie haben ja das Thema EFSS5 erwähnt beim Thema Attack. Das ist eigentlich zu Aionos Thema, aber das betrifft Sie auch als Konzern. Ich habe im Hinterkopf gehabt, dass man, wenn man nach einem Jahr nicht verkauft hat, das wieder auf die Bilanz nehmen müsste.
Speaker #2: Können Sie das kommentieren, bitte? Soll ich damit anfangen? Ja, ist so. Im Prinzip ist es normalerweise eine zwölfmonatige Laufzeit und das ist das, was die Kollegen ja auch im Prinzip geäußert haben.
Carsten Theurer: Soll ich damit anfangen? Ja, ist so. Im Prinzip ist es normalerweise eine 12-month Laufzeit, das ist das, was die Kollegen ja auch im Prinzip geäußert haben, dass wir da in den nächsten Monaten auch Klarheit haben werden letztendlich, wie es mit dem Thema Adtech, also Sedo, entsprechend weitergeht.
Speaker #2: Das war da in den nächsten Monaten auch Klarheit haben werden letztendlich, wie es mit dem Thema Attack, also eben als CEDO, wie es denn da entsprechend weitergeht.
Speaker #2: KI-Kostensenkungspotenziale, da haben Sie recht, die sind bei uns enorm. Gehen durchs Gesamtunternehmen durch, von der Entwicklung übers Marketing in die Callcenter, in die schriftliche Bearbeitung von Kundenanfragen.
Ralph Dommermuth: KI-Kostensenkungspotenziale, da haben Sie recht, die sind bei uns enorm. Die gehen durchs gesamte Unternehmen durch, von der Entwicklung übers Marketing in die Callcenter, in die schriftliche Bearbeitung von Kundenanfragen. Da machen wir auch schon viel. Sie sehen es ja auch insgesamt, dass wir heute weniger Mitarbeiter haben als noch vor one, two years. Wir hatten, glaube ich, einmal 11,000 Mitarbeiter, sind jetzt bei 10,400. Wenn Sie mich fragen, wie viele Leute wir haben, wenn wir uns in one year treffen, dann würde ich sagen: wieder weniger als 10,400, weil wir doch enorme Effizienzsteigerungen haben. Das wird jetzt über Jahre gehen, das alles auszurollen. Es gibt Bereiche, da sind wir schon sehr weit. Es gibt andere Bereiche, da sind wir noch am Experimentieren. Ich mache mal ein einfaches Beispiel: Was wir gut können schon, ist schriftliche Kommunikation mit dem Kunden. Das geht gut.
Speaker #2: Da machen wir auch schon viel. Und Sie sehen es ja auch insgesamt, dass wir heute weniger Mitarbeiter haben als noch vor ein, zwei Jahren.
Speaker #2: Wir hatten, glaube ich, mal 11.000 Mitarbeiter, sind jetzt bei 10.400. Und wenn Sie mich fragen, wie viele Leute werden wir haben, wenn wir uns in einem Jahr treffen, dann würde ich sagen, wieder weniger als 10.400.
Speaker #2: Weil wir doch enorme Effizienzsteigerungen haben. Das wird jetzt über Jahre gehen, dass alles auszurollen. Es gibt Bereiche, da sind wir schon sehr weit. Es gibt andere Bereiche, da sind wir noch im Experimentieren.
Speaker #2: Machen wir ein einfaches Beispiel. Was wir gut können schon, ist schriftliche Kommunikation mit dem Kunden. Das geht gut. Bei der mündlichen Kommunikation können wir einfache Themen schon gut.
Ralph Dommermuth: Bei der mündlichen Kommunikation können wir einfache Themen schon gut. Wir haben eine Concierge-Funktion. Wenn jemand bei uns anruft, erkennen wir anhand der Nummer den Kunden und wissen schon, bevor er mit uns spricht, in welcher Lebensphase er ist. Wartet er auf seinen DSL-Anschluss? Hat er gerade eine Rechnung bekommen? Ist er in einem Gebiet, wo es eine technische Störung gab? Wie auch immer. Wir routen dann schon anhand der Nummer in die Gruppe mit dem jeweiligen Skillset. Viele Anrufer kennen wir nicht, dafür gibt es so einen Concierge-Desk bei uns, wo der Kunde eben sagt, worum es geht. Das ist zum Beispiel bei uns schon komplett mit KI. Da hatten wir früher Menschen sitzen. Wenn wir dann in den einzelnen Vorgang reingehen, da können wir noch nicht die KI komplett antworten lassen. In allen Komplexitäten, die wir haben.
Speaker #2: Also ich sage mal, zum Beispiel, wir haben eine Concierge-Funktion. Wenn jemand bei uns anruft, erkennen wir ja anhand der Nummer den Kunden. Und wissen schon bevor mit uns spricht, in welcher Lebensphase ist.
Speaker #2: Also wartet auf sein DSL-Anschluss? Hat gerade eine Rechnung bekommen? Ist in einem Gebiet, wo es eine technische Störung gab, wie auch immer? Und wir routen dann schon anhand der Nummer in die Gruppe mit dem jeweiligen Skillset.
Speaker #2: Aber viele Anrufe erkennen wir nicht. Und dafür gibt es so ein Concierge-Desk bei uns, wo der Kunde eben sagt, worum es geht. Das ist zum Beispiel bei uns schon komplett mit KI.
Speaker #2: Da hatten wir früher Menschen sitzen. Aber wenn wir dann in den einzelnen Vorgang reingehen, da können wir noch nicht die KI komplett antworten lassen.
Speaker #2: In allen Komplexitäten, die wir haben. Da haben wir noch keine, sind wir in der Qualität noch nicht da, wo wir hinwollen. Das wird sich über die Jahre ändern.
Ralph Dommermuth: Da sind wir in der Qualität noch nicht da, wo wir hinwollen. Das wird sich über die Jahre ändern. Was wir machen, ist: Die KI hört das Telefonat mit und bringt dem Agenten real-time Lösungsvorschläge auf den Bildschirm, dass er, falls er die Lösung nicht im Kopf hat, nicht erst lange in irgendeine Wissensdatenbank nachgucken muss, sondern schon direkt lesen kann. Die KI schreibt auch die Gesprächszusammenfassung, weil jedes Gespräch muss ja protokolliert werden, damit, falls der Kunde noch mal anruft, der landet ja in der Regel bei einem anderen Agenten dann, dass der weiß, worum es geht. Die Protokollierung kann die KI. Das macht natürlich die Effort Handling Time für den Call schon wesentlich kürzer. Das sind so Beispiele. Beispiele: An diesem einfachen Beispiel call center, wo kommen wir gut vorwärts?
Speaker #2: Aber was wir natürlich, oder was wir machen, ist, dem Agenten die KI hört, das Telefonat mit. Und bringt dem Agenten Real-Time-Lösungsvorschläge auf den Bildschirm.
Speaker #2: Dass quasi die Lösung nicht im Kopf hat, nicht erst lange in irgendeiner Wissensdatenbank nachgucken muss, sondern schon direkt lesen kann. Und die KI schreibt auch die Gesprächszusammenfassung, weil jedes Gespräch muss ja protokolliert werden, damit falls der Kunde nochmal anruft, der landet ja im Regelfall beim anderen Agenten dann.
Speaker #2: Dass der weiß, worum es geht. Die Protokollierung kann die KI. Und das macht natürlich die Average Handling Time für den Call schon wesentlich kürzer.
Speaker #2: Und das sind so Beispiele. Also Beispiele, wo kommen wir, an diesem einfachen Beispiel Callcenter, wo kommen wir gut vorwärts? Schriftliche Kommunikation, Kontext-sensitive Lösungsvorschläge einblenden.
Ralph Dommermuth: Schriftliche Kommunikation, context-sensitive Lösungsvorschläge einblenden, den Call protokollieren oder einfache Calls wie diese Concierge-Funktion übernehmen. Das klappt schon top, wir sind noch nicht da, dass wir sagen können: Ach, jetzt macht die KI sämtlichen Support, brauchen wir keinen Mitarbeiter mehr für. Da sind wir noch nicht. Es wird sich natürlich über die Jahre immer weiterentwickeln. So haben wir das auch in anderen Bereichen. Im Marketing, wenn wir ein Hilfsvideo haben und Presenter haben, der ist KI-generiert. Oder wenn es darum geht, Werbemittel in verschiedenste Formate zu bringen. Ich sage mal: Banner, klein, groß, Mittel für Display, für Social und so etwas. Das macht schon die KI. Newsletter schreiben oder bei den Portalen die Redaktion. Früher hat der Redakteur einen Text geschrieben, heute schreibt die KI den Text und der Redakteur liest noch einmal drüber. Damit ist er natürlich viel effizienter.
Speaker #2: Den Call protokollieren. Oder einfache Calls wie diese Concierge-Funktion übernehmen. Das klappt schon top. Aber wir sind noch nicht da, dass wir sagen können, ach, jetzt macht die KI sämtlichen Support, brauchen wir keinen Mitarbeiter mehr für.
Speaker #2: Da sind wir noch nicht. Aber es wird sich natürlich über die Jahre immer weiterentwickeln. Und so haben wir das auch in anderen Bereichen. Im Marketing, die, wenn wir ein Hilfsvideo haben, ein Präsenter haben, der ist KI-generiert.
Speaker #2: Oder wenn es darum geht, Werbemittel in verschiedenste Formate zu bringen. Also mal Banner, klein, groß, mittel, für Display, für Social und sowas. Das macht schon die KI.
Speaker #2: Oder Newsletter schreiben oder bei den Portalen die Redaktion. Früher hat der Redakteur einen Text geschrieben. Heute schreibt die KI den Text. Und der Redakteur liest nochmal drüber.
Speaker #2: Damit ist natürlich viel effizienter. Früher hat am Tag, ich sage jetzt mal, einen Text geschrieben. Heute liest am Tag fünf Texte durch. Also das nimmt immer mehr Einzug bei uns.
Ralph Dommermuth: Früher hat er am Tag, ich sage jetzt mal, einen Text geschrieben. Heute liest er am Tag five Texte durch. Das nimmt immer mehr Anzug bei uns und das geht in zwei Richtungen. Der Vorteil auf der einen Seite ist: Unser Ausstoß ist größer. Wir haben mehr lines of code, die wir programmieren können, als Beispiel. Auf der anderen Seite können wir an der einen oder anderen Stelle auch Kosten sparen, wo es gar nicht darum geht, den Ausstoß zu vergrößern. Wir wollen ja nicht mehr Calls haben, sondern wir wollen die Calls, die wir haben, günstiger abwickeln, als Beispiel. Das passiert in den jeweiligen Tochterfirmen, wird nicht von der Holding gesteuert. Das ist aus meiner Sicht eine absolute Kernkompetenz und wir sind ein tech company, das muss in den Tochterfirmen laufen.
Speaker #2: Und das hat dann, geht in zwei Richtungen der Vorteil. Auf der einen Seite ist unser Ausstoß größer. Also wir haben mehr Lines of Code, die wir programmieren können als Beispiel.
Speaker #2: Und auf der anderen Seite können wir an der einen oder anderen Stelle auch Kosten sparen, wo es gar nicht darum geht, den Ausstoß zu vergrößern.
Speaker #2: Wir wollen ja nicht mehr Calls haben, sondern wir wollen die Calls, die wir haben, günstiger abwickeln als Beispiel. Und das passiert in den jeweiligen Tochterfirmen.
Speaker #2: Wird nicht von der Holding gesteuert. Das ist aus meiner Sicht eine absolute Kernkompetenz. Und die muss in der, wir sind Tech-Unternehmen. Das muss in den Tochterfirmen laufen.
Speaker #2: Die Netzsteuerung beim Mobilfunknetz dann? Das Thema KI? Da sage ich jetzt mal nicht, ja, dann nein, weil ich es nicht weiß. Also wir sind dran, aber ich weiß nicht genau, wie weit wir heute sind damit.
Karsten Oblinger: Netzsteuerung beim Mobilfunknetz dann, das Thema KI?
Ralph Dommermuth: Da sage ich jetzt mal nicht Ja oder Nein, weil ich es nicht weiß. Wir sind dran, aber ich weiß nicht genau, wie weit wir heute sind damit. Man liest ja immer die Pressemeldung, Telekom oder so sagt immer: Mensch, ist so toll, das macht jetzt alles von selbst. Wir können schon vorausschauend sehen, ob da was kaputtgeht und so weiter. Der Technologiepartner ist, glaube ich, Mavenir. Mavenir ist unser Haupttechnologiepartner, macht unsere core software. Ob wir da schon alle Tools nutzen, die angeboten werden, ob wir die schon komplett ausgerollt haben oder ob wir das nur in Teilen machen, das kann ich nicht sagen. Wir haben es auf jeden Fall in Teilen, aber ich will jetzt nicht sagen, dass die komplette Netzsteuerung über KI läuft.
Speaker #2: Man liest ja immer die Pressemeldungen, Telekom oder so sagt immer, Mensch, das ist so toll, das macht jetzt alles von selbst und wir können schon vorausschauend sehen, ob da was kaputt geht und so weiter.
Speaker #2: In der Technologiepartner ist, glaube ich, Marvin hier. Und Marvin hier ist unser Haupttechnologiepartner, macht unsere Core-Software. Aber ob wir da schon alle Tools nutzen, die angeboten werden, ob wir die schon komplett ausgerollt haben, oder ob wir das nur in Teilen machen, das kann ich nicht sagen.
Speaker #2: Wir haben es auf jeden Fall in Teilen. Aber ich will jetzt nicht sagen, dass die komplette Netzsteuerung über KI läuft. Danke. Gibt es weitere Fragen?
Karsten Oblinger: Danke.
Dominic Großmann: Gibt es weitere Fragen? Ich sehe aktuell keine weiteren Handzeichen. Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich für Ihre Beteiligung und Ihre Fragen bedanken. Schließe hiermit die Konferenz, lade Sie herzlich noch im Café ins Foyer ein. Wünsche Ihnen einen guten Nachhauseweg. Bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.
Speaker #2: Ich sehe aktuell keine weiteren Handzeichen. Dann möchte ich an dieser Stelle recht herzlich für die Regelmitteiligung und ihre Fragen bedanken. Ich schließe hiermit die Konferenz, lade Sie herzlich auf einen Kaffee ins Foyer ein.
