Q2 2026 Mobimo Holding AG Earnings Call

Daniel Ducrey: Werte Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Präsentation des Ergebnisses des H1 2026. Mein Name ist Daniel Ducrey, und mit mir zusammen präsentiert Jörg Brunner, unser CFO. Mobimo hat den Schwung aus dem Vorjahr mitgenommen und blickt auf ein erfreuliches H1 zurück. Wir werden mit unseren Ausführungen die verschiedenen Aspekte unserer Tätigkeit ausleuchten und beginnen mit einem Überblick. Dann präsentiert Ihnen Jörg unsere Zahlen. Ich werde zum Portfolio das Wichtigste hervorstreichen und mit einem Ausblick auf das H2 schließen. Bevor wir einsteigen, noch eine kurze Bemerkung zur Bildwelt unserer heutigen Präsentation und dem Halbjahresbericht. Wir präsentieren Ihnen damit verschiedene Blickwinkel unserer Liegenschaft Avenue d'Ouchy 70, 76, Place de la Navigation 2 in Lausanne. Die 1895 am Ufer des Genfersees errichtete Liegenschaft haben wir im letzten Jahr sorgfältig saniert, sodass die Liegenschaft heute in ihrer ganzen Pracht zur Geltung kommt.

Speaker #1: Fair trade, Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Präsentation des Ergebnisses des ersten Halbjahres 2026. Mein Name ist Daniel Dückre, und mit mir zusammen präsentiert Jörg Brunner, unser CFO.

Speaker #1: Mobimo hat den Schwung aus dem Vorjahr mitgenommen und blickt auf ein erfreuliches erstes Halbjahr zurück. Wir werden mit unseren Ausführungen die verschiedenen Aspekte unserer Tätigkeit ausleuchten und beginnen mit einem Überblick.

Speaker #1: Dann präsentiert Ihnen Jörg unsere Zahlen. Ich werde zum Portfolio das Wichtigste hervorstreichen und mit einem Ausblick auf das zweite Halbjahr schließen. Bevor wir einsteigen, noch eine kurze Bemerkung zur Bildwelt unserer heutigen Präsentation und dem Halbjahresergebnis bei des Berichts.

Speaker #1: Wir präsentieren Ihnen damit verschiedene Blickwinkel unserer Liegenschaft Avenue Douchy 70–76, Place de la Navigation 2 in Lausanne. Die 1895 am Ufer des Genfersees errichtete Liegenschaft haben wir im letzten Jahr sorgfältig saniert.

Speaker #1: Sodass die Liegenschaft heute in ihrer ganzen Pracht zur Geltung kommt. Ein Blick vor Ort ist durchaus empfehlenswert. Kommen wir zurück zum Business: Mobimo blickt auf ein erfreuliches erstes Halbjahr zurück. Die konsequente Umsetzung unserer Strategie hat sich erneut ausgezahlt.

Daniel Ducrey: Ein Blick vor Ort ist durchaus empfehlenswert. Kommen wir zurück zum Business. Mobimo blickt auf ein erfreuliches H1 zurück. Die konsequente Umsetzung unserer Strategie hat sich erneut ausgezahlt. Höhere Mieterträge, erfolgreiche Entwicklungsaktivitäten und eine weiterhin solide Finanzierung bilden die Grundlage für die positive Geschäftsentwicklung. Das Umfeld für die Immobilien war in den ersten 6 Monaten dieses Jahres weiterhin sehr positiv. Die Nachfrage nach Wohnraum bleibt in der Schweiz ungebrochen hoch. Mit Genugtuung haben wir zur Kenntnis genommen, dass sich der Souverän des Kantons Zürich am 14 June 2026 gegen weitere schädliche Regulierungen im Wohnungsmarkt ausgesprochen hat. Gleichzeitig bleibt die wohnpolitische Diskussion auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene intensiv. Wir werden uns weiterhin konstruktiv in diesen Dialog einbringen und uns für mehr Wohnraum als tragfähige Lösung engagieren. Mobimo ist überzeugt, dass die Herausforderungen am Wohnungsmarkt mit der Erhöhung des Angebots bewältigt werden können.

Speaker #1: Höhere Niederträge, erfolgreiche Entwicklungsaktivitäten und eine weiterhin solide Finanzierung bilden die Grundlage für die positive Geschäftsentwicklung. Das Umfeld für Immobilien war in den ersten 6 Monaten dieses Jahres weiterhin sehr positiv.

Speaker #1: Die Nachfrage nach Wohnraum bleibt in der Schweiz ungebrochen hoch. Mit Genugtuung haben wir zur Kenntnis genommen, dass sich der Souverän des Kantons Zürich am 14.

Speaker #1: Juni 2026 gegen weitere schädliche Regulierungen im Wohnungsmarkt ausgesprochen hat. Gleichzeitig bleibt die wohnpolitische Diskussion auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene intensiv. Wir werden uns weiterhin konstruktiv in diesen Dialog einbringen und uns für mehr Wohnraum als tragfähige Lösung engagieren.

Speaker #1: Mobimo ist überzeugt, dass die Herausforderungen am Wohnungsmarkt mit der Erhöhung des Angebots bewältigt werden können. Der langfristige Ausbau der Mietertragsbasis gehört denn auch zu den zentralen strategischen Prioritäten.

Daniel Ducrey: Der langfristige Ausbau der Mietertragsbasis gehört denn auch zu den zentralen strategischen Prioritäten. Im H1 2026 konnten wir hier weitere Fortschritte erzielen. Der Ertrag aus Vermietung stieg auf CHF 74.2 million und damit 2.2% über dem Vorjahr. Sehr erfreulich hat sich im H1 auch das Promotionsgeschäft entwickelt. Der Erfolg aus Entwicklungen und Verkauf Promotion belief sich auf CHF 19.5 million. Für das H2 wird mit einer Normalisierung gerechnet, sodass sich das Promotionsergebnis im Gesamtjahr, wie prognostiziert, im Rahmen des langjährigen Durchschnitts bewegen wird. Die Neubewertungserfolge übertrafen im H1 das Vorjahresniveau deutlich und erreichten CHF 97.2 million. Besonders hervorzuheben ist der Beitrag aus den Entwicklungsliegenschaften und Anlageliegenschaften im Bau, welcher die operative Wertschöpfung widerspiegelt. Gleichzeitig wirkte sich die anhaltend positive Dynamik am Transaktionsmarkt erfreulich auf die Bewertung unseres Anlageportfolios aus. Diese führte insgesamt zu einer Gewinnsteigerung inklusive Neubewertung von über 15% gegenüber dem H1 2025.

Speaker #1: Im ersten Halbjahr 2026 konnten wir hier weitere Fortschritte erzielen. Der Ertrag aus Vermietung stieg auf 74,2 Millionen und lag damit 2,2 Prozent über dem Vorjahr.

Speaker #1: Sehr erfreulich hat sich im ersten Halbjahr auch das Promotionsgeschäft entwickelt. Der Erfolg aus Entwicklung und Verkauf Promotion belief sich auf 19,5 Millionen. Für das zweite Halbjahr wird mit einer Normalisierung gerechnet, sodass sich das Promotionsergebnis im Gesamtjahr wie prognostiziert im Rahmen der langjährigen Durchschnitte bewegen wird.

Speaker #1: Die Neubewertungserfolge übertrafen im ersten Halbjahr das Vorjahresniveau deutlich und erreichten 97,2 Millionen. Besonders hervorzuheben ist der Beitrag aus den Entwicklungsliegenschaften und Anlageliegenschaften im Bau, welcher die operative Wertschöpfung widerspiegelt.

Speaker #1: Gleichzeitig wirkte sich die anhaltende positive Dynamik am Transaktionsmarkt erfreulich auf die Bewertung unseres Anlageportfolios aus. Diese führte insgesamt zu einer Gewinnsteigerung inklusive Neubewertung von über 15 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025.

Speaker #1: Weiterhin verfügen wir auch über eine sehr solide finanzielle Basis: Mit einer Eigenkapitalquote von 47,7 Prozent und einem Loan-to-Value von 43,6 Prozent weist Mobimo eine unverändert solide Bilanz auf und bleibt für kommende Wachstumsschritte nachhaltig finanziert.

Daniel Ducrey: Weiterhin verfügen wir auch über eine sehr solide finanzielle Basis. Mit einer Eigenkapitalquote von 47.7% und einem Loan-to-Value von 43.6% weist Mobimo eine unverändert solide Bilanz auf und bleibt für kommende Wachstumsschritte nachhaltig finanziert. Nun übergebe ich gerne an Jörg Brunner für die detaillierten Erläuterungen der Finanzzahlen des H1.

Speaker #1: Nun übergebe ich gerne an Jörg Brunner für die detaillierten Erläuterungen der Finanzzahlen des ersten Halbjahres.

Speaker #2: Vielen Dank, Daniel. Auch von meiner Seite heiße ich Sie herzlich willkommen zur Präsentation des Halbjahresergebnisses. Gerne führe ich Sie in den nächsten Minuten durch die wichtigsten Finanzzahlen.

Jörg Brunner: Vielen Dank, Daniel Ducrey. Auch von meiner Seite heiße ich Sie herzlich willkommen zur Präsentation des Halbjahresergebnisses. Gerne führe ich Sie in den nächsten Minuten durch die wichtigsten Finanzzahlen. Zunächst einen Blick auf die Entwicklung unseres Mietertrags. Dieser ist um 2.2% höher als im H1 2025. Sehen wir uns die Veränderungen von links nach rechts detaillierter an. Wie erwartet, zeigt sich hier der Effekt der im H2 des Vorjahres gekauften Bestandesliegenschaften des EMWE-Portfolios. Insgesamt sind mit diesen rund CHF 1.5 million Mieterträge im Vergleich zum H1 2025 dazugekommen. Aus den fertiggestellten Liegenschaften Lausen sowie Zürich, Hardturmstrasse kamen CHF 1.1 million Mietertrag dazu. Ganz leicht negativ war die Mietertragsentwicklung bei den Liegenschaften im Like-for-like Bestand. Hier zeigten sich unter anderem die Mietzinssenkungen aufgrund der Referenzzinsanpassungen. Der EPRA Like-for-like Mieterfolg ist aufgrund tieferer Liegenschaftenaufwände jedoch unverändert.

Speaker #2: Zunächst ein Blick auf die Entwicklung unseres Mietertrags. Dieser ist 2,2 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2025. Sehen wir uns die Veränderungen von links nach rechts im Detail an.

Speaker #2: Wie erwartet, zeigt sich hier der Effekt der im zweiten Halbjahr des Vorjahres gekauften Bestandsliegenschaften des MW-Portfolios. Insgesamt sind mit diesen rund 1,5 Millionen Mieterträge im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 dazugekommen.

Speaker #2: Aus den fertiggestellten Liegenschaften Lausen sowie Zürich-Harturmstrasse kamen 1,1 Millionen Mietertrag dazu. Ganz leicht negativ war die Mietertragsentwicklung bei den Liegenschaften im Like-for-Like-Bestand. Hier zeigten sich unter anderem die Mietzinssenkungen aufgrund der Referenzzinsanpassungen.

Speaker #2: Der EPRA-Like-for-Like-Mieterfolg ist aufgrund tieferer Liegenschaftsaufwände jedoch unverändert. Aus den Entwicklungen resultierten bei den Liegenschaften Zürich-Thurgauer Sievertstrasse, Lausanne-Place de la Gare 10 und Oberengstringen-Zürcherstrasse infolge der Projekte weniger Mietertrag, während bei der renovierten Liegenschaft Lausanne Avenue Douchy mehr Mietertrag resultierte.

Jörg Brunner: Aus den Entwicklungen resultierten bei den Liegenschaften Zürich, Thurgauerstrasse / Siewerdtstrasse, Lausanne, Place de la Gare 10 und Oberengstringen, Zürcherstrasse infolge der Projekte weniger Mietertrag, während bei der renovierten Liegenschaft Lausanne, Avenue du Chêneau mehr Mietertrag resultierte. Somit ergab sich insgesamt daraus ein leicht negativer Einfluss von CHF 400,000 auf den Mietertrag. Wie bereits erwähnt, ist die Liegenschaftenaufwandsquote tiefer, womit der Liegenschaftenerfolg mit CHF 64.2 million 2.7% über dem Vorjahr liegt. Die Leerstandsentwicklung liegt mit 4.3% im Rahmen unserer Guidance. Im Bereich Wohnliegenschaften konnte der Leerstand auf tiefem Niveau bei 1.1% gehalten werden. Betrachtet man dort nur die Wohnungen, ist dieser sogar noch tiefer. Im Bereich der Geschäftsliegenschaften war mit 6.4% ein leicht höherer Leerstand zu verzeichnen. Hier zeigt sich der Einfluss der Umklassierung der teilvermieteten Liegenschaft Zürich, Hardturmstrasse aus den Liegenschaften im Bau nach der umfassenden Sanierung.

Speaker #2: Somit ergab sich insgesamt daraus ein leicht negativer Einfluss von 400.000 Franken auf den Mietertrag. Wie bereits erwähnt, ist die Liegenschaftenaufwandsquote tiefer und mit dem Liegenschaftenerfolg, der um 2,7 Prozent über dem Vorjahr liegt.

Speaker #2: Die Leerstandsentwicklung liegt mit 4,3 Prozent im Rahmen unserer Guidance. Im Bereich Wohnliegenschaften konnte der Leerstand auf tiefem Niveau bei 1,1 Prozent gehalten werden. Betrachtet man dort nur die Wohnungen, ist dieser Wert sogar noch tiefer.

Speaker #2: Im Bereich der Geschäftsliegenschaften war mit 6,4 Prozent ein leicht höherer Leerstand zu verzeichnen. Hier zeigt sich der Einfluss der Umklassierung der teilvermittelten Liegenschaft Zürich-Hartumstrasse aus den Liegenschaften im Bau nach der umfassenden Sanierung.

Speaker #2: Demgegenüber fließt die Liegenschaft Lausanne-Place de la Gare 10 aufgrund des Erneuerungsprojektes und der daher auslaufenden Mietverträge nicht mehr in die Leerstandsbetrachtung ein. Bei der Liegenschaft Zürich-Harturmstrasse 5 sind für fünf weitere Geschosse Mietverträge mit Beginn ab dem zweiten Halbjahr unterzeichnet.

Jörg Brunner: Demgegenüber fließt die Liegenschaft Lausanne, Place de la Gare 10 aufgrund des Erneuerungsprojektes und der daher auslaufenden Mietverträge nicht mehr in die Leerstandsbetrachtung ein. Bei der Liegenschaft Zürich, Hardturmstrasse 5 sind für five weitere Geschosse Mietverträge mit Beginn ab dem H2 unterzeichnet. Diese Vermietungen sind im Leerstandsreporten der 30 June noch nicht ersichtlich. Aufgrund dieser Vermietungserfolge erwarten wir daher per Jahresende eine tiefere Leerstandsquote von rund 4%. Dass unsere Entwicklung mehr Wert schafft, zeigt sich im H1 eindrücklich mit einer Nettoaufwertung der Entwicklungsliegenschaften und Anlageliegenschaften im Bau von CHF 45.9 million. Der größte Beitrag stammt aus dem Wohnprojekt Zürich, Thurgauerstrasse / Siewerdtstrasse, wo die Baubewilligung und ein unterzeichneter Totalunternehmervertrag vorliegen, um anstelle der bestehenden Gewerbeliegenschaft eine Wohnliegenschaft mit 69 Wohnungen zu bauen. Auch die Bauprojekte in Aarau sowie die erworbenen Bauprojekte der EMWE haben dazu beigetragen.

Speaker #2: Diese Vermietungen sind im Leerstandsreporting per 30. Juni noch nicht ersichtlich. Aufgrund dieser Vermietungserfolge erwarten wir daher per Jahresende eine tiefere Leerstandsquote von rund 4 Prozent.

Speaker #2: Dass unsere Entwicklung der Wirtschaft zeigt sich im ersten Halbjahr eindrücklich mit einer Nettoaufwertung der Entwicklungsliegenschaften und Anlageliegenschaften im Bau von 45,9 Millionen. Der größte Beitrag stammt aus dem Wohnprojekt Zürich-Thurgauer Sievertstrasse, bei dem die Baubewilligung und der unterzeichnete Totalunternehmervertrag vorliegen.

Speaker #2: Und anstelle der bestehenden Gewerbeliegenschaft eine Wohnliegenschaft mit 69 Wohnungen zu bauen. Aber auch die Bauprojekte in Aarau sowie die erworbenen Bauprojekte der MW haben dazu beigetragen.

Speaker #2: Das dynamische Marktumfeld im Schweizer Immobilienmarkt zeigt sich bei den Bestandesliegenschaften, mit einer Nettoaufwertung von 51,4 Millionen. Das entspricht einer Aufwertung von rund 1,5 Prozent.

Jörg Brunner: Das dynamische Marktumfeld im Schweizer Immobilienmarkt zeigt sich bei den Bestandesliegenschaften mit einer Nettoaufwertung von CHF 51.4 million, was einer Aufwertung von rund 1.5% entspricht. Der größere Beitrag dazu kam erneut aus dem Bereich Wohnen mit CHF 41 million. Auch die Geschäftsliegenschaften konnten eine Nettoaufwertung von CHF 10.4 million verzeichnen. Die Treiber der Wertentwicklung sehen wir auf der nächsten Folie. Schauen wir uns die einzelnen Einflussfaktoren der Wertentwicklung bei den Bestandesliegenschaften an, stellen wir fest, dass die Anpassung der Diskontierungs- und Kapitalisierungssätze den größten positiven Einfluss hatte. Die am Transaktionsmarkt auch von uns feststellbare Renditekompression führte dazu, dass unser unabhängiger Bewerter JLL im Normalfall die Diskontierungs- und Kapitalisierungssätze bei den Bestandesliegenschaften um 5 basis points gesenkt hat. Bei 11 Bestandesliegenschaften erfolgte aufgrund von objektspezifischen Gründen keine Reduktion der Sätze.

Speaker #2: Der größere Beitrag dazu kam erneut aus dem Bereich Wohnen mit 41 Millionen. Aber auch die Geschäftsliegenschaften konnten eine Nettoaufwertung von 10,4 Millionen verzeichnen. Die Treiber der Wertentwicklung sehen wir auf der nächsten Folie.

Speaker #2: Schauen wir uns die einzelnen Einflussfaktoren der Wertentwicklung bei den Bestandesliegenschaften an, stellen wir fest, dass die Anpassung der Diskontierungs- und Kapitalisierungssätze den größten positiven Einfluss hatte.

Speaker #2: Die am Transaktionsmarkt, auch von uns feststellbare Renditekompression, führte dazu, dass unser unabhängiger Bewerter CLL im Normalfall die Diskontierungs- und Kapitalisierungssätze bei den Bestandesliegenschaften um fünf Basispunkte gesenkt hat.

Speaker #2: Bei elf Bestandesliegenschaften erfolgte aufgrund von objektspezifischen Gründen keine Reduktion der Sätze. Demgegenüber wurden auch bei elf Bestandesliegenschaften die Diskont- und Kapitalisierungssätze zehn Basispunkte anstelle von fünf Basispunkten gesenkt.

Jörg Brunner: Demgegenüber wurden auch bei 11 Bestandesliegenschaften die Diskont- und Kapitalisierungssätze um 10 Basispunkte anstelle von 5 Basispunkten gesenkt. Dämpfend auf die positive Wertentwicklung wirkten sich die Annahmen zum Liegenschaftenaufwand und den zukünftigen Investitionen aus. Hier wurde unter anderem bei einzelnen Objekten ein höherer zukünftiger Investitionsbedarf festgestellt. Im Schnitt über das gesamte Portfolio, inklusive Entwicklungs- und Liegenschaften im Bau, resultierte daraus eine Senkung des durchschnittlichen Diskontierungssatzes von 3.83% auf 3.76% beziehungsweise der durchschnittlichen realen Kapitalisierungssatz, eine Senkung ebenfalls um 7 Basispunkte von 2.83 auf 2.76%. Erfreulich ist im H1 auch unser Promotionsergebnis ausgefallen. Der Erfolg ist mit CHF 19.5 million im H1 weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Beim Projekt Oberägeri wurden nun im H1 alle Wohnungen mit Kaufverträgen übergeben. In Köniz wurden die 3 letzten Wohnungen beurkundet.

Speaker #2: Dämpfend auf die positive Wertentwicklung wirkten sich die Annahmen zum Liegenschaftenaufwand und den zukünftigen Investitionen aus. Hier wurde unter anderem bei einzelnen Objekten ein höherer zukünftiger Investitionsbedarf festgestellt.

Speaker #2: Im Schnitt über das gesamte Portfolio, inklusive Entwicklungs- und Liegenschaften im Bau, resultierte daraus eine Senkung des durchschnittlichen Diskontierungssatzes von 3,83 Prozent auf 3,76 Prozent beziehungsweise der durchschnittliche reale Kapitalisierungssatz eine Senkung, ebenfalls um sieben Basispunkte, von 2,83 auf 2,76 Prozent.

Speaker #2: Erfreulich ist im ersten Halbjahr auch unser Promotionsergebnis ausgefallen. Der Erfolg ist mit 19,5 Millionen im ersten Halbjahr weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Beim Projekt Oberwegeri wurden nun im ersten Halbjahr alle Wohnungen an Käufer übergeben.

Speaker #2: In Königs wurden die drei letzten Wohnungen beurkundet. Es wird somit dort für alle Wohnungen anteilig Gewinn gelegt. Der Abschluss des Projekts ist bis Ende dieses Jahres erwartet.

Jörg Brunner: Es wird somit dort für alle Wohnungen anteilig Gewinn gelegt. Der Abschluss des Projektes ist bis Ende dieses Jahres erwartet. In Merlischachen wurden im H1 18 weitere Wohnungen beurkundet. Es wird somit per Stichtag bei 68 von 79 Wohnungen Umsatz gelegt. In Lausanne, Beaumont konnten 4 weitere Wohnungen beurkundet werden, womit nun bei 17 Wohnungen anteilig Gewinn gelegt wird. Durch den Abschluss des Projektes in Oberägeri und den nur noch wenigen zu verkaufenden Wohnungen bei den übrigen Projekten erwarten wir im H2 weniger Erfolg aus dem Verkauf Promotion. Trotzdem sollte das Ergebnis über CHF 25 million liegen. Die operativen Kosten, sprich der Personal-, Betriebs- und Verwaltungsaufwand, entwickelten sich im Rahmen der Erwartungen. Ein Anstieg von 4.8% erfolgt beim Personalaufwand. Zurückzuführen ist dies auf eine leicht höhere Anzahl von Vollzeitstellen sowie des Aufwandes von nun 2 laufenden Long-Term-Incentives, Dreijahresplänen für die Geschäftsleitung.

Speaker #2: Im Märlischachen wurden im ersten Halbjahr 18 weitere Wohnungen beurkundet. Es wird somit per Stichtag bei 68 von 79 Wohnungen Umsatz gelegt. In Lausanne-Baumau konnten vier weitere Wohnungen beurkundet werden, womit nun bei 17 Wohnungen anteilig Gewinn gelegt wird.

Speaker #2: Durch den Abschluss des Projektes in Oberwegeri und den nur noch wenigen zu verkaufenden Wohnungen der übrigen Projekte erwarten wir im zweiten Halbjahr weniger Erfolge aus dem Verkauf Promotion.

Speaker #2: Trotzdem sollte das Ergebnis über 25 Millionen liegen. Die operativen Kosten, sprich der Personal-, Betriebs- und Verwaltungsaufwand, entwickelten sich im Rahmen der Erwartungen. Ein Anstieg von 4,8 Prozent erfolgte beim Personalaufwand.

Speaker #2: Zurückzuführen ist dies auf eine leicht höhere Anzahl von Vollzeitstellen sowie den Aufwand von nun zwei laufenden Long-Term-Incentives-Dreijahresplänen für die Geschäftsleitung. Der Betriebs- und Verwaltungsaufwand sowie auch das Finanzergebnis sind auf Vorjahreshöhe.

Jörg Brunner: Der Betriebs- und Verwaltungsaufwand sowie auch das Finanzergebnis sind auf Vorjahreshöhe. Beim Finanzergebnis war in der Vergleichsperiode bis H1 2025 noch ein einmaliger -CHF 2.1 million Effekt enthalten. Klammert man diesen aus, ergab sich ein Anstieg der Zinskosten von rund CHF 2.4 million. Dies ist hauptsächlich auf den größeren Bestand an Finanzverbindlichkeiten zurückzuführen. Aber auch die Zinssätze sind leicht gestiegen von durchschnittlich 1.33% für das H1 2025 auf 1.4% für das H1 2026. Der Anstieg des Steueraufwands ist in erster Linie auf den höheren Gewinn zurückzuführen. Allerdings ist auch die Steuerquote nochmals leicht von 17.3% auf 18.1% angestiegen. Die Ergebnisentwicklung reflektiert das starke Bewertungsergebnis und das gute operative Geschäft in den first 6 months. Der EBIT liegt mit CHF 166.4 million rund 15% über dem H1 2025 und exklusive Neubewertung mit CHF 69.2 million rund 5% unter dem sehr starken Vorjahr.

Speaker #2: Beim Finanzergebnis war in der Vergleichsperiode des ersten Halbjahrs 2025 noch ein einmaliger negativer Effekt von 2,1 Millionen enthalten. Klammert man diesen aus, ergab sich ein Anstieg der Zinskosten von rund 2,4 Millionen.

Speaker #2: Dies ist hauptsächlich auf den größeren Bestand an Finanzverbindlichkeiten zurückzuführen. Aber auch die Zinssätze sind leicht gestiegen, von durchschnittlich 1,33 Prozent für das erste Halbjahr 2025 auf 1,4 Prozent für das erste Halbjahr 2026.

Speaker #2: Der Anstieg des Steueraufwandes ist in erster Linie auf den höheren Gewinn zurückzuführen. Allerdings ist auch die Steuerquote nochmals leicht von 17,3 auf 18,1 Prozent angestiegen.

Speaker #2: Die Ergebnisentwicklung reflektiert das starke Bewertungsergebnis und das gute operative Geschäft in den ersten sechs Monaten. Der EBIT liegt mit 166,4 Millionen und 15 Prozent über dem ersten Halbjahr 2025.

Speaker #2: Und exklusive Neubewertung mit 69,2 Millionen, und 5 Prozent unter dem sehr starken Vorjahr. Je Aktie resultiert daraus ein Gewinn von 17 Franken 03 beziehungsweise 6 Franken 44 exklusive Neubewertung.

Jörg Brunner: Je Aktie resultiert daraus ein Gewinn von CHF 17.03 beziehungsweise CHF 6.44 exklusive Neubewertung. Aufgrund der höheren Mieteinnahmen konnten wir auch den EPRA-Gewinn, sprich das Ergebnis aus dem Anlagebereich, nochmals steigern. Der FFO I je Aktie ist mit CHF 6.69 auf einem erfreulichen Niveau. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr erklärt sich durch das tiefere Promotionsergebnis, aber auch durch Saisonalisierungseffekte, wie beispielsweise bei den Zinsen und den erhaltenen Dividenden sowie durch die höhere Anzahl Aktien. Unsere Finanzierungssituation ist weiterhin sehr solid. Die Eigenkapitalquote liegt bei 47.7%, was nochmals eine leichte Zunahme im Vergleich zum Vorjahresende bedeutet. Auch das zinspflichtige Fremdkapital ist im Vergleich zum Vorjahresende trotz der erfolgten Dividendenausschüttung praktisch unverändert. Die durchschnittlichen Zinsen sind auf einem tiefen Niveau noch immer leicht steigend als Folge von auslaufenden Finanzierungen mit sehr tiefen Zinsniveaus. Per Stichtag liegt nun der durchschnittliche Zinssatz bei 1.44%, während er am 31 December noch bei 1.37% lag.

Speaker #2: Aufgrund der höheren Mieteinnahmen konnten wir auch den EBITDA-Gewinn, sprich das Ergebnis aus dem Anlagebereich, nochmals steigern. Der FFO 1 je Aktie ist mit CHF 6.69 auf einem erfreulichen Niveau.

Speaker #2: Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr erklärt sich dadurch, dass das tiefere Promotionsergebnis, aber auch Saisonalisierungseffekte wie beispielsweise bei den Zinsen und den erhaltenen Dividenden sowie die höhere Anzahl Aktien eine Rolle spielen.

Speaker #2: Unsere Finanzierungssituation ist weiterhin sehr solide. Die Eigenkapitalquote liegt bei 47,7 Prozent, was nochmals eine leichte Zunahme im Vergleich zum Vorjahresende bedeutet. Auch das zinspflichtige Fremdkapital ist im Vergleich zum Vorjahresende trotz der erfolgten Dividendenausschüttung praktisch unverändert.

Speaker #2: Die durchschnittlichen Zinsen sind auf einem tiefen Niveau noch immer leicht steigend, als Folge von auslaufenden Finanzierungen mit sehr tiefen Zinsniveaus. Per Stichtag liegt nun der durchschnittliche Zinssatz bei 1,44 Prozent, während der am 31.

Speaker #2: Dezember noch bei 1,37 Prozent lag. Die durchschnittliche Restlaufzeit des zinspflichtigen Fremdkapitals konnte leicht auf 4,8 Jahre gesteigert werden. Dies vor allem aufgrund einer Ende Januar neu ausgegebenen grünen Anleihe über CHF 155 Millionen mit einer Laufzeit von 8,2 Jahren.

Jörg Brunner: Die durchschnittliche Restlaufzeit des zinspflichtigen Fremdkapitals konnte leicht auf 4.8 Jahre gesteigert werden. Dies vor allem aufgrund einer Ende Januar neu ausgegebenen grünen Anleihe über CHF 155 million mit einer Laufzeit von 8.2 Jahren. Zum Schluss meiner Ausführungen nun noch einen Blick auf unser Fälligkeitsprofil per 30 June. Wir sind weiterhin ausbalanciert finanziert, sowohl in Bezug auf die Staffelung der Fälligkeiten als auch in Bezug auf den Mix der Finanzierungsinstrumente. Wir nutzen aktiv den Anleihen- und Hypothekenmarkt, wobei wir im Moment Anleihen vergleichsweise preislich attraktiv sehen. Der Anteil ungesicherter Finanzierungen in Form von Anleihen und Privatplatzierungen beträgt 61% der Finanzierungen. Die in den kommenden Jahren anstehenden Refinanzierungen werden Stand heute weiterhin zu einem leichten Anstieg der Zinskosten führen. Mit einem EPRA LTV von 43.6% liegen wir weiterhin am unteren Ende unserer Zielgröße von 40% to 50%. Unsere unbenutzten, ungesicherten, kommittierten Kreditlinien von CHF 175 million sehen wir als wichtigen Baustein unserer soliden Finanzierungsstrategie.

Speaker #2: Zum Schluss meiner Ausführungen nun noch ein Blick auf unsere Fähigkeitsprofile per 30. Juni. Wir sind weiterhin ausbalanciert finanziert, sowohl in Bezug auf die Staffelung der Fälligkeiten als auch in Bezug auf den Mix der Finanzierungsinstrumente.

Speaker #2: Wir nutzen aktiv den Anleihen- und Hypothekenmarkt, wobei wir im Moment Anleihen preislich vergleichsweise attraktiv sehen. Der Anteil unbesicherter Finanzierungen in Form von Anleihen und Privatplatzierungen beträgt 61 Prozent der Finanzierungen.

Speaker #2: Die in den kommenden Jahren anstehenden Refinanzierungen werden, Stand heute, weiterhin zu einem leichten Anstieg der Zinskosten führen. Mit einem EBITDA-LTV von 43,6 Prozent liegen wir weiterhin am unteren Ende unserer Zielgröße von 40 bis 50 Prozent.

Speaker #2: Unsere unbenutzten, unbesicherten, kommittierten Kreditlinien von 175 Millionen sehen wir als wichtigen Baustein unserer soliden Finanzierungsstrategie. Damit gebe ich nun zurück zu Daniel für weitere Ausführungen zum Portfolio und unserer Pipeline.

Jörg Brunner: Damit gebe ich nun zurück zu Daniel für weitere Ausführungen zum Portfolio und unserem Pipeline.

Speaker #2: Ja, vielen Dank, Jörg. Das Immobilienportfolio ist unser Fundament, auf welchem unser Businessmodell aufbaut. Eine große Stärke des Mobimo-Anlageportfolios ist der relevante Wohnanteil mit 41 Prozent der Mieteinnahmen.

Daniel Ducrey: Vielen Dank, Jörg. Das Immobilienportfolio ist unser Fundament, auf welchem unser Businessmodell aufbaut. Eine große Stärke des Mobimo Anlageportfolios ist der relevante Wohnanteil mit 41% der Mieteinnahmen. Die Resilienz der Mieten aus dem Wohnbereich bringt große Sicherheit auf der Einnahmenseite. Wie Sie in der Grafik auf der rechten Seite sehen, attestiert unser externer Bewerter JLL unserem Portfolio in allen relevanten Dimensionen eine hohe bis sehr hohe Qualität. Dies sowohl in Bezug auf die Lage als auch in Bezug auf die Gebäudequalität der Objekte. Auch haben Nachhaltigkeitsstandards, wie beispielsweise Zertifizierungen, bei uns weiterhin einen hohen Stellenwert. Per Stichtag wies unser Anlageportfolio, Wohnen und Geschäft zusammen, 111 Objekte auf, darunter 2,400 Wohnungen sowie über 320,000 Quadratmeter Gewerbefläche. Im Schnitt erwirtschafteten die Objekte eine Bruttorendite von 4.1% bei einem Leerstand von 4.3%. Mit den Anlageobjekten im Bau legen wir den Grundstein für weiteres Mietertragswachstum.

Speaker #2: Die Resilienz der Mieten aus dem Wohnbereich bringt große Sicherheit auf der Einnahmenseite. Wie Sie in der Grafik auf der rechten Seite sehen, attestiert unser externer Bewerter CLL unserem Portfolio in allen relevanten Dimensionen eine hohe bis sehr hohe Qualität.

Speaker #2: Dies sowohl in Bezug auf die Lage als auch in Bezug auf die Gebäudequalität der Objekte. Auch haben Nachhaltigkeitsstandards, wie beispielsweise die Zertifizierung, bei uns weiterhin einen hohen Stellenwert.

Speaker #2: Der Stichtag wies in unserem Anlageportfolio Wohnen und Geschäft zusammen 111 Objekte auf, darunter 2.400 Wohnungen sowie über 320.000 Quadratmeter Gewerbefläche. Im Schnitt erwirtschafteten die Objekte eine Bruttorendite von 4,1 Prozent bei einem Leerstand von 4,3 Prozent.

Speaker #2: Mit den Anlageobjekten im Bau legen wir den Grundstein für weiteres Niedertragswachstum. Im Eschbachquartier in Aarau wurden in den letzten Wochen das Hof- und Hallenhaus fertiggestellt, und Anfang August sind die Mieter eingezogen.

Daniel Ducrey: Im Aeschbachquartier in Aarau wurde in den letzten Wochen das Hallenhaus und Hofhaus fertiggestellt und Anfang August sind die Mieter eingezogen. Von den 126 Wohnungen haben 122 bereits ihren Mieter gefunden. Mit dem Nordbau ist die nächste und vorerst letzte Ausbauetappe im Aeschbachquartier im Bau. Hier entstehen nochmals 122 Wohnungen und einige Gewerbeflächen. In Oberengstringen haben wir mit der Totalsanierung unserer Liegenschaft begonnen. In bewohntem Zustand werden wir das Gebäude und die 26 Wohnungen bis 2028 auf den Stand der Zeit bringen. Schließlich steht in Zurich Oerlikon mit dem Projekt Thurgauer- und Siewerdtstrasse ein spannendes Projekt kurz vor Baubeginn. Hier werden wir eine Geschäftsliegenschaft abreißen und 69 neue Wohnungen bauen, was uns nach Fertigstellung rund CHF 1.6 million mehr Mietertrag einbringen sollte. Auch die Realisierung der im letzten Jahr akquirierten Liegenschaften im Bau der MW schreitet planmäßig voran.

Speaker #2: Von den 126 Wohnungen haben 122 bereits ihren Mieter gefunden. Mit dem Nordbau ist die nächste und vorerst letzte Ausbauetappe im Eschbachquartier im Bau. Hier entstehen nochmals 122 Wohnungen und einige Gewerbeflächen.

Speaker #2: In Oberengstringen haben wir mit der Totalsanierung unserer Liegenschaft begonnen. Im bewohnten Zustand werden wir das Gebäude und die 26 Wohnungen bis 2028 auf den Stand der Zeit bringen.

Speaker #2: Schließlich steht in Zürich Oerlikon mit dem Projekt Thurgauer- und Sievertstraße ein spannendes Projekt kurz vor Baubeginn. Hier werden wir eine Geschäftsliegenschaft abreißen und 69 neue Wohnungen bauen, was uns nach Fertigstellung rund 1,6 Millionen mehr Mietertrag einbringen sollte.

Speaker #2: Auch die Realisierung der im letzten Jahr akquirierten Liegenschaften im Bau der MW schreitet planmäßig voran. Mit der Liegenschaft Zürich Berniner Straße wird in diesem Jahr das erste der Projekte zum Abschluss kommen.

Daniel Ducrey: Mit der Liegenschaft Zürich, Berninastraße, wird in diesem Jahr das erste der Projekte zum Abschluss kommen. Wir haben im Q2 mit der Vermietung der 16 Wohnungen begonnen und können feststellen, dass inzwischen bereits für sämtliche Wohnungen ein unterzeichneter Mietvertrag oder eine Reservation vorliegt. Anfang 2027 werden wir das Projekt in Kloten abschließen, bevor Ende 2027 das Projekt an der Pulpenstraße in Zürich folgen wird. Auch in der Planungsphase haben wir viele spannende Projekte. Hervorzuheben ist das Projekt Lausanne, Place de la Gare 10. Hier planen wir eine große Sanierung eines schützenswerten Gebäudes aus den 1960er Jahren. Der Baubeginn ist für 2028 vorgesehen. Wie Sie sehen, stehen two Projekte an der Gertrud-Kurz-Strasse in Zürich Oerlikon neu in der Pipeline. Das bisher als ERA-Areal geführte Projekt wurde nun in 4 Einzelprojekte aufgeteilt, two davon für unser eigenes Portfolio, one für Stockwerkeigentum und one als Entwicklung für Dritte.

Speaker #2: Wir haben im zweiten Quartal mit der Vermietung der 16 Wohnungen begonnen und können feststellen, dass inzwischen bereits für sämtliche Wohnungen ein unterzeichneter Mietvertrag oder eine Reservation vorliegt.

Speaker #2: Anfang 2027 werden wir das Projekt in Kloten abschließen, bevor Ende 2027 das Projekt an der Tulpenstraße in Zürich folgen wird. Auch in der Planungsphase haben wir viele spannende Projekte.

Speaker #2: Hervorzuheben ist das Projekt Lausanne Place de la Gare 10. Hier planen wir eine große Sanierung eines schützenswerten Gebäudes aus den 1960er-Jahren. Der Baubeginn ist für 2028 vorgesehen.

Speaker #2: Wie Sie sehen, stehen zwei Projekte an der Gertrud-Kurt-Straße in Zürich Oerlikon neu in der Pipeline. Das bisher als «Era de Areal» geführte Projekt wurde nun in vier Einzelprojekte aufgeteilt: zwei davon für unser eigenes Portfolio, eines für Stockwerkeigentum und eines als Entwicklung für Dritte.

Speaker #2: Hier planen wir, ab 2028 loszulegen. Eine weitere Verzögerung erfährt das große Projekt Casud direkt am Bahnhof Lausanne. Nach der Auflage des Gestaltungsplanes Ende 2025 gab es viele Rückmeldungen.

Daniel Ducrey: Hier planen wir, ab 2028 loszulegen. Eine weitere Verzögerung erfährt das große Projekt Rasude direkt am Bahnhof Lausanne. Nach der Auflage des Gestaltungsplanes Ende 2025 gab es viele Rückmeldungen. Die Verarbeitung dieser Punkte durch die Gemeinde Lausanne braucht nun mehr Zeit, weshalb wir nicht von einem Baustart vor 2031 ausgehen. Wie wir am Kapitalmarkttag aufgezeigt haben, stehen wir vor einer Phase mit substanziellem Wachstum der Mietertragsbasis. Dazu trägt neben den erwähnten Projekten natürlich auch der Office Tower bei, wo wir jüngst mehrere schöne Vermietungserfolge realisieren konnten. Um unsere Projekte aus der Pipeline umzusetzen, ist es oft notwendig, bestehende Mietverhältnisse nicht zu verlängern, damit die Liegenschaft anschließend umfassend saniert oder neu gebaut werden kann. Solche Effekte zeigen sich in den nächsten Jahren insbesondere bei den Liegenschaften Zürich, Thurgauerstrasse/Siewerdtstrasse sowie Lausanne, Place de la Gare 10.

Speaker #2: Die Verarbeitung dieser Punkte durch die Gemeinde Lausanne braucht nun mehr Zeit, weshalb wir nicht von einem Baustart vor 2031 ausgehen. Wie wir am Kapitalmarkttag aufgezeigt haben, stehen wir vor einer Phase mit substanziellem Wachstum der Mietertragsbasis.

Speaker #2: Dazu trägt, nebst den erwähnten Projekten, natürlich auch der Office Tower bei, wo wir jüngst mehrere schöne Vermietungserfolge realisieren konnten. Um unsere Projekte aus der Pipeline umzusetzen, ist es oft notwendig, bestehende Mietverhältnisse nicht zu verlängern, damit die Liegenschaft anschließend umfassend saniert oder neu gebaut werden kann.

Speaker #2: Solche Effekte zeigen sich in den nächsten Jahren insbesondere bei den Liegenschaften Zürich, Thurgauer, Sievertstraße sowie Lausanne, Place de la Gare 10. In beiden Fällen werden bis 2028 respektive 2029 zunächst einige Mieterträge wegfallen, bevor wir 2029 und 2030 in Zürich und in Lausanne zusätzliche Sollmieterträge erhalten werden.

Daniel Ducrey: In beiden Fällen werden bis 2028 respektive 2029 zunächst einige Mieterträge wegfallen, bevor wir 2029 und 2030 in Zürich und in Lausanne zusätzliche Soll-Mieterträge erhalten werden. In der Summe sollte die Umsetzung der wichtigen Projekte in unserer Pipeline bis 2030 einen Soll-Mietertrag von rund CHF 23 million generieren, während aufgrund der Projekte gegenüber 2025 rund CHF six million Mietertrag wegfallen wird. In der Summe generiert unsere Pipeline bis 2030 also einen Zuwachs der Soll-Miete von rund CHF 17 million. Ein organisches Wachstum gegenüber 2025 von über 10%. Weiterhin erfreulich verläuft unser Geschäft mit Stockwerkeigentumsprojekten. Alle laufenden Projekte verzeichnen starke Verkaufs- und Projektfortschritte im H1 2026. So sind nun alle Wohnungen in Köniz verkauft und auch in Merlischachen gibt es nur noch one freie Wohnung. Beim jüngsten Projekt in Arlesheim realisieren wir 14 Eigentumswohnungen.

Speaker #2: In der Summe sollte die Umsetzung der wichtigen Projekte in unserer Pipeline bis 2030 einen Sollmietertrag von rund 23 Millionen generieren, während aufgrund der Projekte gegenüber 2025 rund 6 Millionen Mietertrag wegfallen wird.

Speaker #2: In der Summe generiert unsere Pipeline bis 2030 also einen Zuwachs der Sollmiete von rund 17 Millionen, ein organisches Wachstum gegenüber 2025 von über 10 Prozent.

Speaker #2: Weiterhin erfreulich verläuft unser Geschäft mit Stockwerkeigentumsprojekten. Alle laufenden Projekte verzeichnen starke Verkaufs- und Projektfortschritte im ersten Halbjahr 2026. So sind nun alle Wohnungen in Könitz verkauft, und auch in Merlichachen gibt es nur noch eine freie Wohnung.

Speaker #2: Beim jüngsten Projekt in Arlesheim realisieren wir 14 Eigentumswohnungen. Nach kurzer Zeit waren per Stichtag sechs davon reserviert, sodass wir im zweiten Halbjahr mit dem Bau beginnen werden.

Daniel Ducrey: Nach kurzer Zeit waren per Stichtag six davon reserviert, sodass wir im H2 mit dem Bau beginnen werden. Dies zeigt, dass die Nachfrage nach Wohneigentum ungebrochen hoch ist. Mit unseren Projekten orientieren wir uns konsequent an den Bedürfnissen des Marktes und verfügen über ein attraktives Angebot in den gefragten Regionen. Gut gefüllt ist auch die Pipeline mit 11 Stockwerkeigentumsprojekten in Planung, welche uns die zukünftigen Gewinne aus dem Segment sichern. Einen Schritt weitergekommen sind wir mit dem Projekt in Wangen-Brüttisellen. Auf dem ehemaligen ERNI-Areal entsteht das neue Quartier Torfmatt. Im March 2026 hat die Gemeindeversammlung von Wangen-Brüttisellen den Gestaltungsplan praktisch einstimmig angenommen. Los geht es hier voraussichtlich in 2028. Leider gehören aber auch Projektverzögerungen aufgrund von Einsprachen weiterhin zum Geschäft. Zum Beispiel in Maur, wo wir eigentlich planten, in diesem Jahr noch mit dem Bau von 21 Stockwerkeigentumseinheiten und Reihenhäusern zu starten.

Speaker #2: Dies zeigt, dass die Nachfrage nach Wohneigentum ungebrochen hoch ist. Mit unseren Projekten orientieren wir uns konsequent an den Bedürfnissen des Marktes und verfügen über ein attraktives Angebot in den gefragten Regionen.

Speaker #2: Gut gefüllt ist auch die Pipeline mit elf Stockwerkeigentumsprojekten in Planung, welche uns die zukünftigen Gewinne aus dem Segment sichern. Einen Schritt weitergekommen sind wir mit dem Projekt in Wangen-Brütiselle.

Speaker #2: Auf dem ehemaligen Erni-Areal entsteht das neue Quartier Torfmatt. Im März 2026 hat die Gemeindeversammlung von Wangenbrütiselle den Gestaltungsplan praktisch einstimmig angenommen. Los geht es hier voraussichtlich im Jahr 2028.

Speaker #2: Leider gehören aber auch Projektverzögerungen aufgrund von Einsprachen weiterhin zum Geschäft. Zum Beispiel in Mauren, wo wir eigentlich planten, in diesem Jahr noch mit dem Bau von 21 Stockwerkeigentumseinheiten und Reihenhäusern zu starten.

Speaker #2: Aufgrund von Einsprachen rechnen wir nun mit mindestens einem Jahr Verzögerung. In unserem Geschäftsfeld der Entwicklungen für Dritte gibt es zwei Projekte, welche zum Tragen kommen.

Daniel Ducrey: Aufgrund von Einsprachen rechnen wir nun mit mindestens 1 Jahr Verzögerung. In unserem Geschäftsfeld der Entwicklungen für Dritte gibt es 2 Projekte, welche zum Tragen kommen. Neben dem bereits bekannten Projekt in Langenthal haben wir im H1 2026 einen Teil des RAD-Areals als E3-Projekt definiert. Das Projekt trägt nun den Namen Neutor Oerlikon. Der sogenannte Annexbau mit rund 40 Wohnungen wird als Entwicklung für Dritte aufbereitet. Wir planen, noch in diesem Jahr das Baugesuch einzureichen, womit ein Verkauf an einen Investor ab 2027 vollzogen werden könnte. Wie Sie sehen, gibt es in allen unseren Geschäftsbereichen viele attraktive Projekte, welche zu unserem künftigen Erfolg beitragen werden. Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick auf das H2 und unsere Guidance. Wir haben im Februar ein Wachstum des Mietertrags von circa 3% in Aussicht gestellt. Hier sind wir auf Kurs, um dieses Ziel zu erreichen.

Speaker #2: Neben dem bereits bekannten Projekt in Langenthal haben wir im ersten Halbjahr 2026 einen Teil des Era-de-Areals als E3-Projekt definiert. Das Projekt trägt neu den Namen Neutor Oerlikon; der sogenannte Annexbau mit rund 40 Wohnungen wird als Entwicklung für Dritte aufbereitet.

Speaker #2: Wir planen noch in diesem Jahr, das Baugesuch einzureichen, womit ein Verkauf an einen Investor ab 2027 vollzogen werden könnte. Wie Sie sehen, gibt es in allen unseren Geschäftsbereichen viele attraktive Projekte, welche zu unserem künftigen Erfolg beitragen werden.

Speaker #2: Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick auf das zweite Halbjahr und unsere Guidance. Wir haben im Februar ein Wachstum des Mietertrags von circa 3 Prozent in Aussicht gestellt.

Speaker #2: Hier sind wir auf Kurs, dieses Ziel zu erreichen. Im zweiten Halbjahr werden uns die Mieterträge aus den nun bezogenen Wohnungen im Hof und Hallenhaus in Aarau sowie die Vermietungserfolge im Office Tower erlauben, dieses Ziel zu erreichen.

Daniel Ducrey: Im H2 werden uns die Mieterträge aus den nun bezogenen Wohnungen im Hof- und Hallenhaus in Aarau sowie die Vermietungserfolge im Office Tower erlauben, dieses Ziel zu erreichen. Die Vermietungserfolge im Office Tower werden uns auch dabei helfen, die Leerstandsquote weiter zu verbessern. Wir erwarten daher, dass wir Ende Jahr bei einem Leerstand von rund 4% landen werden und damit besser abschließen werden, als was wir Anfang Jahr prognostiziert hatten. Mit unserem Promotionsgeschäft erwarten wir im H2 eine gewisse Normalisierung, sodass wir im Gesamtjahr einen Erfolg im Rahmen des langjährigen Durchschnitts von mindestens CHF 25 million erwarten. Alle diese Elemente werden dazu beitragen, dass wir unseren Aktionärinnen und Aktionären auch weiterhin eine attraktive Dividende bieten können. Im Bereich der Nachhaltigkeit haben wir Fortschritte bei den Scope 3-Emissionen in Aussicht gestellt.

Speaker #2: Die Vermietungserfolge im Office Tower werden uns auch dabei helfen, die Leerstandsquote weiter zu verbessern. Wir erwarten daher, dass wir Ende Jahr bei einem Leerstand von rund 4 Prozent landen werden und damit besser abschließen werden, als wir Anfang Jahr prognostiziert hatten.

Speaker #2: Mit unserem Promotionsgeschäft erwarten wir im zweiten Halbjahr eine gewisse Normalisierung, sodass wir im Gesamtjahr einen Erfolg im Rahmen des langjährigen Durchschnitts von mindestens 25 Millionen erwarten.

Speaker #2: Alle diese Elemente werden dazu beitragen, dass wir unseren Aktionärinnen und Aktionären auch weiterhin eine attraktive Dividende bieten können. Im Bereich der Nachhaltigkeit haben wir Fortschritte bei den Scope-3-Emissionen in Aussicht gestellt.

Speaker #2: Im Halbjahr können wir bestätigen, dass alle unsere Bauprojekte die Grenzwerte gemäß Minergie und teilweise die strengeren Grenzwerte gemäß Minergie-Eco erfüllen. Auch hier sind wir auf Kurs, unser gestecktes Ziel zu erreichen.

Daniel Ducrey: Im H1 können wir bestätigen, dass alle unsere Bauprojekte die Grenzwerte gemäß Minergie und teilweise die strengeren Grenzwerte gemäß Minergie-ECO erfüllen. Auch hier sind wir auf Kurs, unser gestecktes Ziel zu erreichen. Was diese Nachhaltigkeitsziele konkret für einzelne unserer Bauprojekte bedeutet, haben wir Ihnen im Übrigen in der Folie 48 im Anhang aufgezeigt. Nun übergebe ich an Stefan Feller, unseren Head of Financing and Investor Relations für die Fragen. Stefan, wir sind bereit für die Fragen.

Speaker #2: Was diese Nachhaltigkeitsziele konkret für einzelne unserer Bauprojekte bedeuten, haben wir Ihnen übrigens auf Folie 48 im Anhang aufgezeigt. Nun übergebe ich an Stefan Feller, unseren Head of Financing and Investor Relations, für die Fragerunde. Stefan, wir sind bereit für die Fragen.

Speaker #2: Ja, sehr geehrte Damen und Herren, Daniel Dückre, Jörg Brunner, nehmen gerne Ihre Fragen entgegen. Für die Zuhörer in unserem Webcast: Klicken Sie auf den Audio-Q&A-Button, den Sie auf der rechten Seite finden.

Stefan Feller: Sehr geehrte Damen und Herren, Daniel Ducrey und Jörg Brunner nehmen gerne Ihre Fragen entgegen. Für die Zuhörer in unserem Webcast: Klicken Sie auf den Audio Q&A Button, den Sie auf der rechten Seite finden. Sie sehen hier auf den Folien auch eine kleine Anleitung. Wichtig ist, dass Sie dem Browser Zugriff zu Ihrem Mikrofon geben und dann auch die Stummschaltung aufheben, sobald Sie an der Reihe sind. Für Zuhörer über Telefon: Um Fragen einzugeben, ist Stern 1 4 die Funktion. Wir haben eine erste Frage von Ken Kagerer im Call.

Speaker #2: Sie sehen hier auf den Folien auch eine kleine Anleitung. Wichtig ist, dass Sie dem Browser den Zugriff auf Ihr Mikrofon erlauben und die Stummschaltung aufheben, sobald Sie an der Reihe sind.

Speaker #2: Für Zuhörer, die über das Telefon Fragen eingeben möchten, ist Stern 14 die Funktion. Wir haben eine erste Frage von Ken Kagerer. Guten Morgen allerseits, besten Dank, dass Sie meine Fragen nehmen.

Ken Kagerer: Guten Morgen allerseits. Besten Dank, dass Sie meine Fragen nehmen. Die erste Frage betrifft die Fälligkeiten der Mietverträge in 2027. Hat man da schon eine gewisse Visibilität, wie sich das darstellen wird beziehungsweise wie sich etwaige Veränderungen dort auf den Leerstand auswirken könnten?

Speaker #2: Die erste Frage betrifft die Fälligkeiten der Mietverträge. Im Jahr 2027 – hat man da schon eine gewisse Visibilität, wie sich das darstellen wird beziehungsweise wie sich etwaige Veränderungen dort auf den Leerstand auswirken könnten?

Speaker #2: Ja, sehr vielen Dank. Wir haben für 2026, vielleicht vorweg, mal zwei Verträge mit der UBS, die auslaufen, und die Verlängerung der Verträge mit der UBS in Freiburg. Die beiden anderen sind in Biel und in Neuenburg zu verzeichnen.

Daniel Ducrey: Ja, werter Ken. Vielen Dank. Wir haben für 2026 vielleicht vorweg mal zwei Verträge mit der UBS, die auslaufen, und die Verlängerung der Verträge mit der UBS in Freiburg. Die beiden anderen sind in Visp und in Neuenburg zu verzeichnen. Wir haben die Verlängerung von Hitachi, eines auslaufenden Vertrages in 2027, den wir bereits jetzt vermerken konnten, und eine Situation für 2027, in der wir mit der Klubschule Migros einen größeren Vertrag haben, der verlängert werden kann. Da laufen die Verhandlungen. Die AEZ in Aarau, welche den Vertrag nicht verlängern wird, und eben, wie gesagt, Hitachi, ebenfalls ein größerer Vertrag, der verlängert wird. Wir erwarten 2027 etwas mehr auslaufende Verträge. Aus dem Kopf ungefähr CHF 13 million, die auslaufen werden, aber eine insgesamt sehr stabile Situation, welche wir erwarten, mit den normalen Verlängerungen oder Abbrüchen.

Speaker #2: Wir haben die Verlängerung von Hitachi, eines auslaufenden Vertrages in '27, den wir bereits jetzt vermerken konnten. Und eine Situation für '27, in welcher wir mit der Clubschule Rigro einen größeren Vertrag haben, der verlängert werden kann.

Speaker #2: Da laufen die Verhandlungen. Die AEW in Aarau wird den Vertrag nicht verlängern. Und eben, wie gesagt, Hitachi – ebenfalls ein größerer Vertrag – der verlängert wird.

Speaker #2: Wir erwarten ein 27 mit etwas mehr auslaufenden Verträgen, aus dem Kopf ungefähr 30 Millionen, die auslaufen werden, aber eine insgesamt sehr stabile Situation, welche wir erwarten mit den normalen Verlängerungen oder Abbrüchen.

Ken Kagerer: Sehr gut. Die WALT ist aktuell wo? Ich habe jetzt nicht gefunden in den Zahlen.

Speaker #2: Sehr gut. Die Vault ist aktuell wo? Ich habe jetzt nicht gefunden in Zahlen, im Anhang. Durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge — bei 5,9. Jetzt im Anhang auf Seite 83.

Daniel Ducrey: Im Anhang.

Ken Kagerer: Durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge. Ja.

Jörg Brunner: Bei 5.9. Jetzt.

Ken Kagerer: 5,9.

Jörg Brunner: Seite 38.

Ken Kagerer: Perfekt, danke. Die nächste Frage betrifft die Verluste bei den Bewertungen von CHF 24 million. Worauf ist das genau zurückzuführen und kann man da vielleicht noch ein bisschen Details dazu geben?

Speaker #2: Perfekt, danke. Die nächste Frage betrifft die Verluste bei den Bewertungen von 24 Millionen. Worauf ist das genau zurückzuführen und kann man da vielleicht noch ein bisschen Details dazu geben?

Speaker #2: Das sind, du beziehst dich ja auf die Folie zu den Einflussfaktoren. Das sind insofern nicht Verluste, sondern es ist einfach die Wertentwicklung, aufgeteilt auf ... Es hat ja Wertentwicklung, findet ja modern technisch statt über die Mietzinse.

Jörg Brunner: Du beziehst dich ja auf die Folie zu den Einflussfaktoren. Das sind insofern nicht Verluste, sondern es ist einfach die Wertentwicklung ausgezahlt. Ich sage ja, Wertentwicklung findet ja modelltechnisch statt über die Mietzinse. Dann muss man die Liegenschaften aufwenden, die zukünftigen Investitionen und die Diskontierungssätze abschätzen. Es gab einfach daraus höhere Liegenschaftsaufwände und zukünftige Investitionen haben in dieser gesamten Wertveränderung von CHF 51 million, CHF 20.5 million die Wertaufwertung gedämpft. Das heißt also, das sind ja nicht die direkten Abwertungen dann auf der einzelnen Liegenschaft. Was man aber sagen kann da, ist, dass es vor allem auch aus zukünftigen Investitionen kommt. Wie du weißt, haben wir ein größeres Portfolio und durch die Analysen des Portfolios kann es immer wieder mal dazu kommen, dass wir höhere zukünftige Investitionen sehen bei einzelnen Liegenschaften.

Speaker #2: Dann muss man die Liegenschaftenaufwände, die zukünftigen Investitionen und die Diskontierungssätze abschätzen. Und daraus ergeben sich einfach höhere Liegenschaftenaufwände, und zukünftige Investitionen haben in dieser gesamten Wertveränderung von 51 Millionen 20,5 Millionen die Wertaufwertung gedämpft.

Speaker #2: Das heißt also nicht, das sind ja nicht die direkten Abwertungen dann auf der einzelnen Liegenschaft. Was man aber sagen kann, ist, dass es vor allem auch aus zukünftigen Investitionen kommt. Wie du weißt, haben wir ein größeres Portfolio, und durch die Analysen des Portfolios kann es immer wieder mal dazu kommen, dass wir höhere zukünftige Investitionen sehen bei einzelnen Liegenschaften.

Speaker #2: Alles klar, jetzt hätte ich noch kurz zwei kleine modelltechnische Fragen, oder? Der Anstieg der Personalkosten im letzten Jahr war ja im zweiten Halbjahr 15,8 Millionen.

Ken Kagerer: Alles klar. Hätte ich nur kurz zwei kleine modelltechnische Fragen. Der Anstieg der Personalkosten im letzten Jahr war ja im H2 CHF 15.8 million. Mit was müssen wir da jetzt ungefähr rechnen im H2? Wir haben CHF 15.2 gesehen im H1, letztes Jahr waren es CHF 14.5.

Speaker #2: Mit was müssen wir da jetzt ungefähr rechnen im zweiten Halbjahr? Jetzt haben wir 15,2 gesehen im ersten, letztes Jahr waren es 14,5. Modelltechnisch ist das gar nicht die Nachfrage, es ist immer beeinflusst durch die Erfolgsbeteiligung.

Jörg Brunner: Modelltechnisch ist das, kann ich dir sagen, ist immer beeinflusst durch die Erfolgsbeteiligung. Das wird dann der Treiber sein. Ich denke, es wird irgendwo im Rahmen des H2 letztes Jahr sein.

Speaker #2: Das wird dann der Treiber sein. Ich denke, es wird irgendwo im Rahmen des zweiten Halbjahres letztes Jahr sein. Sehr gut. Und die zweite und letzte modelltechnisch?

Ken Kagerer: Sehr gut. Ja, klar. Die zweite und letzte modelltechnische kleine Frage ist: Ich habe gesehen, dass die laufenden Steuern doch tiefer sind jetzt dieses Jahr von CHF 4.6 auf CHF 2.9 million. Worauf ist das zurückzuführen? Ist das nachhaltig so, dass da die Steuerquote tiefer sein wird?

Speaker #2: Ja, ja, klar. Die zweite und letzte modelltechnische, kleine Frage ist: Ihr habt gesehen, dass die laufenden Steuern doch tiefer sind jetzt dieses Jahr, von 4,6 auf 2,9 Millionen.

Speaker #2: Worauf ist das zurückzuführen, und ist das nachhaltig so, dass da die Steuerquote tiefer sein wird? Nein, das ist auf gewisse spezifische Sonderheiten zurückzuführen. Wenn man die Steuerquote ja aus laufenden und latenten Steuern anschaut, dann siehst du ja sogar eine ganz leichte Zunahme.

Jörg Brunner: Nein, das ist auf gewisse spezifische Besonderheiten zurückzuführen. Wenn man die Steuerquote aus laufenden und latenten Steuern anschaut, dann siehst du ja sogar eine ganz leichte Zunahme. Das hat damit zu tun, dass wir zum einen mehr Aufwertungen halt in Hochsteuerkantonen wie Zurich haben und gleichzeitig ist der Ergebnisanteil von Oberägeri, der einen sehr tiefen Satz hat, auch zurückgegangen, prozentual im Vergleich zum H1. Die laufende Steuer, das sind gewisse Spezialeffekte, die du nicht weiter so modellieren kannst, leider.

Speaker #2: Das hat damit zu tun, dass wir zum einen mehr Aufwertungen halt in Hochsteuerkantonen wie Zürich haben und gleichzeitig ist der Ergebnisanteil von Oberegg, das eher einen sehr tiefen Satz hat, auch zurückgegangen, prozentual im Vergleich zum ersten Halbjahr.

Speaker #2: Aber bei der laufenden Steuer gibt es gewisse Spezialeffekte, die sich so leider nicht weiter modellieren lassen. Alles klar, besten Dank. Gut, dann nehmen wir eine schriftlich eingegangene Frage von Thomas Operto.

Ken Kagerer: Alles klar, besten Dank.

Jörg Brunner: Gut, nehmen wir eine schriftlich eingegangene Frage von Tomaso Perto: Mit welchen Mietlevels wurden die Vermietungserfolge im Office Tower abgeschlossen? Ja, die Mietlevels und auch die Incentives, die in einem Paket mit unseren Mietern vereinbart werden, wenn wir einen Vertrag unterschreiben, entsprechen den heute üblichen Marktstandards. Wir sind da durchaus in etwas absolut Normalem und das Resultat, das deckt sich mit unseren Erwartungen und auch mit den Bewertungsgrundlagen, mit welchen JLL gearbeitet hat. Wir sind da schön auf Kurs.

Speaker #2: Mit welchen Mietlevels wurden die Vermietungserfolge im Office Tower abgeschlossen? Ja, die Mietlevels und auch die Incentives, die in einem Paket mit unseren Mietern vereinbart werden, wenn wir einen Vertrag unterschreiben, entsprechen heute üblichen Marktstandards.

Speaker #2: Also wir sind dadurch durchaus in etwas absolut Normalem, und das Resultat, das deckt sich mit unseren Erwartungen und auch mit den Bewertungsgrundlagen, mit welchen CLL gearbeitet hat.

Speaker #2: Also, wir sind da schön auf Kurs. Dann haben wir noch eine zweite Frage, auch von Thomas Operto: Kann man davon ausgehen, dass das Promotionsgeschäft 2027 unterdurchschnittlich sein wird aufgrund der Verzögerung in Mauer?

Stefan Feller: Wir haben noch eine zweite Frage, auch von Tomaso Perto: Kann man davon ausgehen, dass das Promotionsgeschäft 2027 unterdurchschnittlich sein wird aufgrund der Verzögerung in Maur oder wird das kompensiert durch einen allfälligen Verkauf des RAD-Teils?

Speaker #2: Oder wird das kompensiert durch einen allfälligen Verkauf des RAD-Teils? Also, das Stockwerkeigentum im Jahr 2027 wird effektiv etwas weniger abwerfen als in den letzten zwei Jahren.

Daniel Ducrey: Das Stockwerkeigentum in 2027 wird effektiv etwas weniger abwerfen als in den letzten zwei Jahren. Wir haben E3-Projekte. Wir haben das vorher in der Präsentation gesehen mit Langenthal und dem Teil RAD, der jetzt als E3 geführt wird, welche dort einen Beitrag leisten könnten, wenn rechtzeitig die Baubewilligung und die Vereinbarung mit einem Käufer gefunden wird. Es gibt Potenzial, um einen Teil des Unterschiedes auszugleichen. Aber im Stockwerkeigentum effektiv etwas weniger Gewinn zu erwarten.

Speaker #2: Wir haben aber E3-Projekte. Wir haben das vorher in der Präsentation gesehen, mit Langenthal und dem Teil RAD, der jetzt als E3 geführt wird. Welche dort einen Beitrag leisten könnten, wenn rechtzeitig die Baubewilligung und die Vereinbarung mit einem Käufer gefunden wird.

Speaker #2: Also, es gibt Potenzial, einen Teil des Unterschieds auszugleichen, aber im Stockwerkeigentum ist effektiv etwas weniger Gewinn zu erwarten. Next question is a question in English from Wenzi Elif.

Stefan Feller: Next question is a question in English from Wency Elif: What is driving the revaluation gains in the development properties? Is this just the degree of completion or also better assumptions by the appraisers?

Speaker #2: What is driving the revaluation gains in the development properties? Is this just the degree of completion, or also better assumptions by the appraisers? We have two factors here.

Jörg Brunner: We have two factors here coming into picture. The first is the completion as more project is completed, as less risk you are having and the discount rate adapts to this fact. We have a special effect with Thurgauerstrasse und Siewerdtstrasse, where we have a shift from a commercial building to a future residential use. The residential and commercial have totally different valuation approaches and therefore we had a big shift for this.

Speaker #2: Coming into picture, the first is the completion—as more of a project is completed, the less risk you are having, and the discount rate adapts to this fact.

Speaker #2: And we have a special effect with Thurgauer Seewertstraße, where we have a shift from a commercial building to a future residential use. The residential and commercial sectors have totally different valuation approaches.

Speaker #2: And therefore, we had a big shift for this. Dann haben wir eine weitere Frage im Call von Herrn Frisch. Ja, wunderbar, danke für die Frage zu stellen.

Stefan Feller: Wir haben eine weitere Frage im Call von Herrn Frisch.

Holger Frisch: Wunderbar, danke für die Möglichkeit, die Frage zu stellen. Ich hätte zwei Fragen für Sie: einmal zum RAD Areal. Können Sie vielleicht kurz den Hintergrund erläutern, wieso Sie die Anpassung vorgenommen haben, das jetzt nicht komplett fürs eigene Portfolio zu entwickeln? Vielleicht auch, was da volumenmäßig als Stockwerkeigentum realisiert werden soll. Im Anschluss auch die Frage: Hat das eine Konsequenz für die bestehende Mittelfristprognose für Mietertrage und Entwicklungsgewinne? Der zweite Block wäre mit dem FFO. Ja, machen wir jetzt die eine Frage.

Speaker #2: Ich hätte zwei Fragen. Einmal zum RAD-Areal: Können wir vielleicht kurz den Hintergrund erläutern? Wie würden Sie die Anpassungen vornehmen, wenn es darum geht, das jetzt nicht komplett fürs eigene Portfolio zu entwickeln?

Speaker #2: Und vielleicht auch, was da volumenmäßig als Stockwerkeigentum realisiert werden soll. Und dann im Anschluss auch die Frage: Hat das eine Konsequenz für die bestehende Mittelfristprognose für Mieterträge und Entwicklungsgewinne?

Speaker #2: Und dann, der zweite Themenblock wäre mit dem... Ja, machen wir jetzt zuerst die eine Frage. Starten wir mal mit der Frage zu RAD. Die Aufteilung in verschiedene Segmente war von Anfang an unser Ziel.

Daniel Ducrey: Starten wir einmal mit der Frage zu RAD. Die Aufteilung in verschiedene Segmente war von Anfang an unser Ziel. Es ist gegeben der Lage eine Überlegung wert, ob man das nicht ganz gegeben die Qualität im Portfolio halten will. In der Entwicklung unseres organischen Wachstums und dem Mix, den wir haben zwischen Entwicklung drittes Stockwerkeigentum und unserem eigenen Portfoliowachstum, sind wir am Schluss doch der Meinung, dass wir den geplanten Mix beibehalten und alle drei Segmente bedienen. Wir haben ja ein Wachstum auf mehreren Schuhen oder mehreren Beinen, das läuft. In diesem Mix bleiben wir bei diesem ursprünglichen Plan. Ist das für Sie so?

Speaker #2: Es ist, gegeben der Lage, eine Überlegung wert, ob man das nicht – ganz gegeben – die Qualität im Portfolio halten will. In der Entwicklung unseres organischen Wachstums und dem Mix, den wir haben zwischen Entwicklung, drittem Stockwerk Eigentum und unserem eigenen Portfoliowachstum, sind wir aber dann am Schluss doch der Meinung, dass wir den geplanten Mix beibehalten und alle drei Segmente bedienen.

Speaker #2: Wir haben ja ein Wachstum auf mehreren Schuhen oder mehreren Beinen, das läuft. Und in diesem Mix bleiben wir bei diesem ursprünglichen Plan. Ist das für Sie?

Holger Frisch: Danke.

Speaker #2: Stellt übrigens auch nicht die—also das ist auch schon so geplant in den Wachstumsprognosen, in unserer Guidance etc. Also das ist für uns der Case, den wir abbilden, der schon vom Ursprung her so geplant war.

Daniel Ducrey: Das ist auch schon so geplant in den Wachstumsprognosen unserer Guidance et cetera. Das ist für uns der Case, den wir abbilden, der schon vom Ursprung her so geplant war.

Speaker #2: Okay, wunderbar, danke. Und dann noch zur FFO-Entwicklung: Da haben wir einen deutlichen Anstieg der Zinskosten gesehen, von 12,1 auf 16,1 Millionen. Ist das eine gute Annahme, das auch zu analysieren, oder gibt es da noch Verschiebungseffekte, sodass man das nicht eins zu eins auf die zweite Jahreszeit übertragen kann?

Holger Frisch: Okay, wunderbar, danke. Noch zur FFO Entwicklung. Da haben wir einen deutlichen Anstieg der Zinskosten gesehen von CHF 12.1 million auf CHF 16.1 million. Ist das eine gute Annahme, das auch zu annualisieren oder gibt es da noch Verschiebungseffekte, sodass man das nicht eins zu eins auf die H2 übertragen kann? Was wäre dann die beste Annahme aus Ihrer Sicht derzeit für den FFO auf Jahresicht?

Speaker #2: Was wäre dann die beste Annahme aus Ihrer Sicht derzeit für den FFO auf Jahressicht? Ja, ich habe es auch versucht auszuführen schon in meinem Teil. Wir haben da gewisse Saisonalisierungseffekte.

Jörg Brunner: Ja, ich habe es auch versucht auszuführen schon. In meinem Teil, wir haben da gewisse Saisonalisierungseffekte. Wir rechnen ja im FFO die Zinskosten eigentlich in Cash und wir haben im H1 relativ viele Anleihen, die dann fällig werden. Deshalb haben wir diese CHF 16 million. Ich glaube, das wird sich aber über das H2 logischerweise ausnivellieren und dann dürften eigentlich die Zinskosten den Zinsaufwand, den wir im Halbjahresbericht zeigen, unter der Erläuterung 9, würde ich sagen, so austräglich auf Seite 29, sollten sie dann diesem Zinsaufwand mehr oder weniger entsprechen. Das kann man dann vielleicht mal 2 rechnen. Dann ist man irgendwo im richtigen Range. Ein bisschen mehr noch für die leicht steigenden Zinsen.

Speaker #2: Wir rechnen ja im FFO die Zinskosten eigentlich als Cash-in-Cash. Und wir haben im ersten Halbjahr relativ viele Anleihen, die dann fällig werden.

Speaker #2: Deshalb haben wir diese 16 Millionen. Ich glaube, das wird sich aber über das zweite Halbjahr logischerweise ausnivellieren. Und dann dürften eigentlich die Zinskosten, den Zinsaufwand, den wir im Halbjahresbericht zeigen, unter der Erläuterung neun, würde ich sagen.

Speaker #2: So auswendig auf Seite 29 sollten Sie dann diesem Zinsaufwand mehr oder weniger entsprechen. Das kann man dann vielleicht so mal zwei rechnen. Dann ist man irgendwo im richtigen Range.

Speaker #2: Ein bisschen mehr noch für die leicht steigenden Zinsen. Okay, wunderbar, danke. Gut, dann gibt es weitere schriftliche Fragen. Die nächste kommt von Matteo Lindauer.

Holger Frisch: Okay, wunderbar. Danke.

Daniel Ducrey: Gut, dann gibt es weitere schriftliche Fragen. Die nächste kommt von Matteo Lindauer bezüglich der Guidance zum Promotionsgeschäft. Wird da die mittelfristige Guidance von CHF 20 million soweit bestätigt? Zuletzt ja auch CHF 20 million plus. Ich denke, ja, wir bestätigen diese Guidance. Wir sind im Moment darüber, aber die mittelfristige Guidance mit CHF 20 million plus bestätigen wir. Ja. Eine weitere schriftliche Frage von Yannick Züllig: Nach CHF 19.5 million im H1 impliziert die Jahresguidance nur noch einen geringen Promotionsbeitrag im H2. Ist die Prognose bewusst konservativ?

Speaker #2: Bezüglich der Guidance zum Promotionsgeschäft: Wird da die mittelfristige Guidance von 20 Millionen soweit bestätigt? Wir haben zuletzt ja gesagt, 20 Millionen plus. Ich denke, ja, wir bestätigen diese Guidance.

Speaker #2: Wir sind im Moment darüber, aber die mittelfristige Guidance mit 20 Millionen plus bestätigen wir, ja. Dann noch eine weitere schriftliche Frage von Jannik Züllik.

Speaker #2: Nach 19,5 Millionen im ersten Halbjahr impliziert die Jahres-Guidance nur noch einen geringen Promotionsbeitrag im zweiten Halbjahr. Ist die Prognose bewusst so konservativ? Sie reflektiert die konkrete Erwartung des Managements.

Daniel Ducrey: Sie reflektiert die konkrete Erwartung des Managements. Wir haben Oberägeri abgeschlossen. Wir haben Erträge, die sich im H2 nicht mehr wiederholen werden und deshalb ist die Prognose entsprechend aufgebaut.

Speaker #2: Wir haben Oberregel abgeschlossen. Wir haben Erträge, die sich im zweiten Halbjahr nicht mehr wiederholen werden. Und deshalb ist die Prognose entsprechend aufgebaut. Vielleicht da noch eine kurze Feinheit.

Daniel Ducrey: Vielleicht da noch eine kurze Feinheit: Wir haben ja guided rund CHF 25 million. Wir haben jetzt unsere Guidance angepasst auf mindestens CHF 25 million. Ich habe das auch ausgeführt: Wir haben nicht mehr so viele Stockwerkwohnungen überhaupt zu verkaufen, sodass das Ergebnis dann extrem viel höher sein kann. Es hängt immer davon ab, wie viele Wohnungen wir verkaufen. Das können wir einfach dann erst sagen, wenn sie wirklich verkauft sind.

Speaker #2: Wir haben ja geguidet, rund 25 Millionen. Wir haben jetzt eigentlich unsere Guidance angepasst auf mindestens 25 Millionen. Wir haben aber auch – ich habe das auch ausgeführt – wir haben nicht mehr so viele Stockwerkwohnungen überhaupt zu verkaufen, sodass das Ergebnis dann extrem viel höher sein kann.

Speaker #2: Aber es hängt immer davon ab, wie viele Wohnungen wir verkaufen. Und das können wir dann auch erst sagen, wenn sie wirklich verkauft sind. Dann gibt es eine weitere Frage im Call von René Locher.

Stefan Feller: Es gibt eine weitere Frage im Call von René Locher.

René Locher: Schönen guten Morgen. Kann ich mich hören?

Speaker #2: Schönen guten Morgen, kann man mich hören? Ja. Ja, sehr gut. Vielen Dank. Nochmals guten Morgen. Ja, eben jetzt wurde gerade das Promotionsgeschäft nochmals diskutiert.

Stefan Feller: Ja.

René Locher: Sehr gut. Vielen Dank. Nochmals guten Morgen. Es wurde gerade das Promotionsgeschäft noch einmal diskutiert. Ist mir auch aufgefallen, dass eben die Guidance doch leicht angehoben wurde, ich denke, das hat mehr mit dem H1 zu tun. In diesem Zusammenhang würde mich noch interessieren: Wir bauen. Für die Mobimo teurer. Gibt es inflationäre Tendenzen bei den Inputkosten? Das ist meine erste Frage. Die zweite Frage betrifft mehr allgemein Lex Koller, weil die Presse folgt. Ist die Vernehmlassung zur Revision wurde abgeschlossen und man hört gar nichts mehr. Vielleicht können Sie dort ein bisschen Ihre View einbringen. Vielen Dank.

Speaker #2: Uns ist auch aufgefallen, dass eben die Guidance doch leicht angehoben wurde, aber ich denke, das hat mehr mit dem H1 zu tun. In diesem Zusammenhang würde mich noch interessieren: Wir bauen für die Mobimo teurer, gibt es inflationäre Tendenzen bei den Inputkosten?

Speaker #2: Ich meine, erste Frage, allgemein: Lex Koller. Weil die Presse vorletzt sich vernehmen ließ zur Revision, wurde abgeschlossen. Und man hört gar nichts mehr davon. Ich weiß gar nicht, wenn Sie dort ein bisschen die Review einbringen könnten.

Speaker #2: Vielen Dank. Ja, Herr Locher, oder? Herr Locher, danke für die beiden Fragen. Zu Teuerung: Wir haben natürlich beobachtet und erleiden wir die Teuerung, die stattgefunden hat. Der große Schub ist zum Glück hinter uns.

Daniel Ducrey: Herr Locher, oder? Herr Locher, danke für die beiden Fragen. Zur Teuerung: Natürlich beobachten und erleiden wir die Teuerung, die stattgefunden hat. Der große Schub ist zum Glück hinter uns, vor 2 Jahren abgeschlossen, und wir sind in einer stabilisierten Preislage mit etwas höheren Preisniveaus als vor dem großen Preisschub. Wo sich in den letzten Monaten etwas Unsicherheit eingebracht hat, war mit den Energiekosten. Dort hat es Verhandlungsbedarf gegeben et cetera. Im Moment ist eine zwar volatile Situation im internationalen Umfeld zu sehen und etwas mehr Vorsicht bei den Unternehmen, dieses Risiko der Energiekosten auch voll auf sich zu nehmen, aber das ist eine stabilisierte Situation, welche uns nicht in unserer Profitabilität beeinträchtigen wird. Es ist so in den Kosten berücksichtigt, die wir bei unseren Projekten hinterlegt haben. Zu der Frage der Lex Koller: Die Vernehmlassung ist abgeschlossen.

Speaker #2: Vor zwei Jahren abgeschlossen. Und wir sind in einer stabilisierten Preislage mit etwas höheren Preisniveaus als vor dem großen Preisschub. Wo sich in den letzten Monaten etwas Unsicherheit eingebracht hat, war bei den Energiekosten.

Speaker #2: Dort hat es Verhandlungsbedarf gegeben, etc. Im Moment ist zwar eine volatile Situation im internationalen Umfeld zu sehen. Und etwas mehr Vorsicht bei den Unternehmern, dieses Risiko der Energiekosten auch voll auf sich zu nehmen.

Speaker #2: Aber das ist eine stabilisierte Situation, welche uns nicht in unserer Profitabilität beeinträchtigen wird. Es ist so in den Kosten berücksichtigt, die wir bei unseren Projekten hinterlegt haben.

Speaker #2: Zu der Frage der Lex Koller: Die Vernehmlassung ist abgeschlossen. Es gab 173 Rückmeldungen, und von diesen ist eine überwältigende Mehrheit negativ ausgefallen. Jetzt startet der normale Prozess in der Verwaltung der Aufbereitung.

Daniel Ducrey: Es gab 173 Rückmeldungen, und von diesen ist eine überwältigende Mehrheit negativ ausgefallen. Jetzt startet der normale Prozess in der Verwaltung der Aufbereitung, innerhalb der Antworten herauszufinden, was da zurückbehalten ist und kommt dann später einmal ins Parlament. Also wir sind hier im normalen demokratischen Prozess. Wir werden natürlich versuchen, über Verband und Kontakte weiterhin am Ball zu bleiben und dort unsere Stimme hören zu lassen. Aber da sind jetzt andere Leute am Werk, und wir begleiten das auf die Art, die für uns möglich ist, auf der Seitenlinie.

Speaker #2: Innerhalb der Antworten herauszufinden, was da zurückzubehalten ist, und kommt dann später mal ins Parlament. Also, wir sind hier im normalen demokratischen Prozess. Wir werden natürlich versuchen, über den Verband und Kontakte weiterhin am Ball zu bleiben und dort unsere Stimme hören zu lassen.

Speaker #2: Aber da sind jetzt andere Leute am Werk, und wir begleiten das auf die Art, die für uns möglich ist, auf der eine gleichlautende schriftliche Frage auch von Mark Forster.

Stefan Feller: Gut, wir hatten eine gleichlautende schriftliche Frage auch von Marc Furrer: Weiterentwicklung Lex Koller. Ich glaube, das wurde jetzt soeben beantwortet. Viel mehr kann man dazu im Moment nicht sagen. Gibt es weitere Fragen im Webcast? Mit dem Q&A-Button bitte entsprechend anmelden oder auch schriftlich über Telefon Stern eins vier besteht noch die Gelegenheit jetzt für Fragen. Das scheint im Moment nicht der Fall zu sein. Dann übergebe ich Daniel Ducrey für den Abschluss.

Speaker #2: Entwicklung, weitere Entwicklung Lex Koller. Ich glaube, das wurde jetzt soeben beantwortet. Viel mehr kann man dazu im Moment nicht sagen. Gibt es weitere Fragen im Webcast mit dem Q&A-Button?

Speaker #2: Bitte entsprechend anmelden oder auch schriftlich über Telefon Stern 14. Es steht noch die Gelegenheit jetzt für Fragen. Das scheint im Moment nicht der Fall zu sein.

Speaker #2: Dann übergebe ich an Daniel Dückre für den Abschluss. Ja, werte Damen und Herren, herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, bei uns reinzuschauen. Wir freuen uns auf das zweite Halbjahr.

Daniel Ducrey: Werte Damen und Herren, herzlichen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, bei uns reinzuschauen. Wir freuen uns auf das H2, den Elan weiter mitzunehmen und Ihnen die Resultate unseres Jahres 2026 dann am 12 February präsentieren zu dürfen. Herzlichen Dank und schönen Tag.

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