Q2 2026 Lanxess AG Earnings Call

Speaker #1: Einen schönen guten Morgen, meine Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen. Herzlich willkommen zu unserer Pressekonferenz für das zweite Quartal. Hier spricht Klaus Temke, und ich sende Ihnen allen, die Sie in diesem Sommer und in den Ferienzeiten die Stellung in Ihren Redaktionen halten, ganz herzliche Grüße aus dem Lanxess Tower in Köln.

Klaus Temke: Einen schönen guten Morgen, meine Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen. Herzlich willkommen zu unserer Pressekonferenz für das Q2. Hier spricht Klaus Temke und ich sende Ihnen allen, die Sie in diesen Sommer- und Ferienzeiten die Steilwache in Ihren Redaktionen halten, ganz herzliche Grüße aus dem Lanxess Tower in Köln. Mit mir hier im Saal unser Vorstandsvorsitzender Matthias Zachert und unser Finanzvorstand Oliver Stratmann. Beide Herren werden Ihnen einen gewohnt knackigen und kompakten Überblick über die Ergebnisse des Q2 geben und natürlich auch den Ausblick für das Full Year und sie stehen auch für Fragen zur strategischen Entwicklung von Lanxess gerne zur Verfügung. Wie immer ein paar technische Vorbemerkungen von meiner Seite. Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, wird simultan auf Englisch übersetzt. Wie erwähnt, haben Sie gleich die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Speaker #1: Mit mir hier im Saal: unser Vorstandsvorsitzender Matthias Zachert und unser Finanzvorstand Oliver Stratmann. Beide Herren werden Ihnen einen gewohnt knackigen und kompakten Überblick über die Ergebnisse des zweiten Quartals geben und natürlich auch den Ausblick für das Full Year. Sie stehen Ihnen auch gerne für Fragen zur strategischen Entwicklung von Lanxess zur Verfügung.

Speaker #1: Wie immer ein paar technische Vorbemerkungen von meiner Seite: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, wird aber simultan auf Englisch übersetzt. Wie erwähnt, haben Sie gleich die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dazu gibt es ein paar technische Implikationen, die ich Ihnen dann noch vor Beginn der Fragerunde erkläre.

Klaus Temke: Dazu gibt es ein paar technische Implikationen, die ich Ihnen dann noch vor Beginn der Fragerunde erkläre. Abschließend noch der Hinweis, dass die gesamte Veranstaltung, also auch Ihre Fragen, live im Internet übertragen wird. Damit geht das Wort an unseren Vorstandsvorsitzenden. Herr Zachert, bitte schön.

Speaker #1: Und abschließend noch der Hinweis, dass die gesamte Veranstaltung, also auch Ihre Fragen, live im Internet übertragen wird. Damit geht das Wort an unseren Vorstandsvorsitzenden, Herrn Zachert. Bitte schön.

Speaker #2: Herzlich willkommen auch von meiner Seite zum zweiten Quartal 2026 von Lanxess. Ich begebe mich auf die Seite 3 und starte hier mit der Übersicht zum zweiten Quartal, und da kann man ganz klar sagen: Gegenüber dem ersten Quartal haben wir ein sehr deutliches, positives Momentum im zweiten Quartal gesehen. Umsatzergebnis konnten gesteigert werden.

Matthias Zachert: Herzlich willkommen auch von meiner Seite zum Q2 2026 von Lanxess. Ich begebe mich auf die page 3 und starte hier mit der Übersicht zum Q2. Da kann man ganz klar sagen: Gegenüber dem Q1 haben wir ein sehr deutliches positives Momentum im Q2 gesehen. Umsatzergebnis konnten gesteigert werden. Natürlich haben wir auch temporäre positive Nachfrageeffekte durch den Nahostkonflikt im Volumen sehen können, wir haben auch gleichzeitig auf der Preisseite deutlich punkten können. Auf Basis des Q2 bestätigen wir auch die Prognose für das Gesamtjahr 2026. Ich begebe mich nun auf page 4 und gehe hier auf Umsatz EBITDA ein. Hier sehen Sie, dass wir gegenüber dem Vorjahr Umsatz deutlich haben steigern können, um 6 percentage points. Hier zählten sowohl die Volumeneffekte positiv ein, als auch die Preiseffekte, die wir um 3% haben steigern können. Das EBITDA ging nur moderat nach oben.

Speaker #2: Natürlich haben wir auch temporäre positive Nachfrageeffekte durch den Nahostkonflikt im Volumen sehen können, aber wir haben auch gleichzeitig auf der Preisseite deutlich punkten können.

Speaker #2: Auf Basis des zweiten Quartals bestätigen wir auch die Prognose für das Gesamtjahr 2026. Ich begebe mich nun auf Seite 4 und gehe hier auf Umsatz und EBITDA ein.

Speaker #2: Hier sehen Sie das im Vergleich zum Vorjahr: Umsatz deutlich haben steigern können, um 6 Prozentpunkte. Hier zählten sowohl die Volumeneffekte positiv ein als auch die Preiseffekte, die wir um 3 Prozent haben steigern können.

Speaker #2: Das EBITDA ging nur moderat nach oben. Das ist aber auch dadurch geprägt, dass im Vorjahr positive Einmalerträge erzielt werden konnten. Und im zweiten Quartal 2026 ist das Ergebnis rein operativ geprägt.

Matthias Zachert: Das ist auch gezeichnet dadurch, dass im Vorjahr positive Einmalerträge erzielt werden konnten und im Q2 2026 ist das Ergebnis rein operativ geprägt. Auf page 5 zeigen wir Ihnen die Preis- und Mengenentwicklung über die letzten Quartale und daran sehen Sie: Die letzten 12 months, insbesondere anfangend oder beginnend mit dem Q2 2025, als die Zolleskalation begann, haben sich die Preise und Mengen in der Industrie und auch bei uns sehr schwach entwickelt. Das Momentum hat im Q1 leicht zugenommen und jetzt im Q2 sehen Sie, dass wir sequenziell betrachtet sowohl auf der Preisseite deutlich haben punkten können und das Gleiche gilt auch auf der Volumenseite. Damit haben wir in beiden Bereichen Preis und Menge in Tandem deutliche Fortschritte erzielen können. Das sehen Sie auch in der Übersicht auf page 6, wo wir die sequenzielle Entwicklung von Umsatz und EBITDA dargestellt haben.

Speaker #2: Auf Seite 5 zeigen wir Ihnen die Preis- und Mengenentwicklung über die letzten Quartale. Sie sehen, dass sich insbesondere in den letzten 12 Monaten – anfangend oder beginnend mit dem zweiten Quartal 2025, als die Zolleskalation begann – die Preise und Mengen in der Industrie und auch bei uns sehr schwach entwickelt haben.

Speaker #2: Das Momentum hat im ersten Quartal leicht zugenommen, und jetzt im zweiten Quartal sehen Sie, dass wir sequentiell betrachtet sowohl auf der Preisseite deutlich punkten konnten, und das Gleiche gilt auch auf der Volumenseite.

Speaker #2: Und damit haben wir in beiden Bereichen, Preis und Menge, in Tandem deutliche Fortschritte erzielen können. Das sehen Sie auch in der Übersicht auf Seite 6, wo wir die sequentielle Entwicklung von Umsatz und EBITDA dargestellt haben.

Speaker #2: Wir hatten bereits im Mai Ihnen, als wir über das erste Quartal berichteten, was ja noch schwach verlief, eine deutliche Belebung im zweiten Quartal prognostiziert, und es freut mich, Ihnen heute mitzuteilen, dass dies auch so eingetreten ist.

Matthias Zachert: Wir hatten bereits Mitte Mai Ihnen, als wir über das Q1 berichteten, was ja noch schwach verlief, eine deutliche Belebung im Q2 prognostiziert und es freut mich, Ihnen heute mitzuteilen, dass dies auch so eingetreten ist. Umsatz sequenziell um 13% verbessert, EBITDA substanziell. Wir sind auch hier am oberen Ende oder sogar einen leichten Tacken drüber herausgekommen zu der Guidance, die wir für das Q2 gegeben haben. Ich glaube, 62% spricht eine Sprache für sich. Free Cashflow: Wir freuen uns, dass der im Q2 deutlich positiv herausgekommen ist. Normalerweise sind die Q1 und Q2 eher moderat beziehungsweise negativ und dann dreht sich das im Q3 und Q4. Wir haben hier im Q2 bereits deutlich punkten können. Gehen wir auf die page seven, wo wir die sequenzielle Entwicklung auch pro Segment darstellen.

Speaker #2: Umsatz sequentiell um 13 Prozent verbessert, EBITDA substanziell. Wir sind auch hier am oberen Ende oder sogar einen leichten Tacken drüber rausgekommen zu der Guidance, die wir fürs zweite Quartal gegeben haben.

Speaker #2: Ich glaube, 62 Prozent sprechen eine Sprache für sich. Free Cashflow: Wir freuen uns, dass er im zweiten Quartal deutlich positiv ausgefallen ist. Normalerweise sind die ersten zwei Quartale eher moderat beziehungsweise negativ, und dann dreht sich das im dritten und vierten Quartal.

Speaker #2: Wir haben hier im zweiten Quartal bereits deutlich punkten können. Gehen wir auf die Seite 7, wo wir die sequentielle Entwicklung auch pro Segment darstellen.

Speaker #2: Hier sehen Sie, dass wir in allen drei Segmenten erfreuliche Ergebnisse erzielen konnten, sowohl umsatzseitig als auch im Ergebnis. Kommen wir nun zu einem Thema, das leider hier in Nordrhein-Westfalen insbesondere von den Industrieunternehmen sehr genau betrachtet und beleuchtet wird und wo starker Handlungsbedarf besteht.

Matthias Zachert: Hier sehen Sie, dass wir in allen three segments erfreuliche Ergebnisse haben erzielen können, sowohl umsatzseitig als auch im Ergebnis. Kommen wir nun zu einem Thema, was leider hier in North Rhine-Westphalia, insbesondere von den Industrieunternehmen, sehr genau betrachtet, beleuchtet wird und wo starker Handlungsbedarf besteht. Das ist die Rhein-Niedrigwasser-Situation. Wir hatten letztlich, ich glaube, es war 2018, eine ähnliche Situation. Wir müssen aber heute klar kommentieren, dass die gegenwärtige Situation sich nochmals gegenüber dem letzten Tiefwasserstand verschlechtert hat. Wir können Schiffe nur begrenzt beladen, teilweise nur mit 20%, 30% der Kapazität, die wir normalerweise haben wollen. Das heißt, wir haben hier einen deutlichen Rückgang der absoluten Beladung pro Schiff. Wir haben natürlich auch die Situation, dass einige Lade- und Entladestellen nicht mehr beschifft werden können oder nicht mehr erreichbar sind. Als Unternehmen haben wir uns sehr frühzeitig hierauf eingestellt.

Speaker #2: Das ist die reine Niedrigwassersituation. Wir hatten letztlich—ich glaube, es war 2018—eine ähnliche Situation. Wir müssen aber heute klar kommentieren, dass sich die gegenwärtige Situation nochmals gegenüber dem letzten Tiefwasserstand verschlechtert hat.

Speaker #2: Wir können Schiffe nur begrenzt beladen, teilweise nur mit 20 oder 30 Prozent der Kapazität, die wir normalerweise haben wollen. Das heißt, wir haben hier einen deutlichen Rückgang der absoluten Beladung pro Schiff.

Speaker #2: Wir haben natürlich auch die Situation, dass einige Lade- und Entladestellen nicht mehr beschifft werden können oder nicht mehr erreichbar sind. Als Unternehmen haben wir uns sehr frühzeitig hierauf eingestellt.

Speaker #2: Wir haben vor fünf Wochen bereits ein Krisenteam aufgesetzt, das im täglichen Austausch mit den wesentlichen Funktionen in den Geschäften, im Einkauf, mit den Lieferanten und Logistikpartnern sich befindet.

Matthias Zachert: Wir haben vor five weeks bereits ein Krisenteam aufgesetzt, das im täglichen Austausch mit den wesentlichen Funktionen in den Geschäften, im Einkauf, mit den Lieferanten und Logistikpartnern sich befindet. Daher konnten wir glücklicherweise viele Transporte von dem Wasser auf Straße und Schiene verlagern und es ist uns gelungen, dass bis dato hierdurch die Produktion nicht beeinträchtigt ist. Es zahlen sich auch Investitionen aus, die wir in den letzten Jahren getätigt haben. Wir haben viele Betriebe, die rein von Wasser beliefert werden konnten, zwischenzeitlich durch gezielte Investitionen umgerüstet, sodass sie nicht nur von Wasser, sondern auch vom Landweg her beliefert werden können und von daher gibt uns das deutlich mehr Flexibilität als wir noch in 2018, 2019 hatten. Meine Damen und Herren, ich komme nun zum Ausblick. Das wirtschaftliche Umfeld kommentieren Sie allesamt fast täglich in Ihren Medien. Die makroökonomische Unsicherheit besteht fort.

Speaker #2: Und daher konnten wir glücklicherweise viele Transporte vom Wasser auf Straße und Schiene verlagern, und es ist uns gelungen, dass bis dato hierdurch die Produktion nicht beeinträchtigt ist.

Speaker #2: Es zahlen sich auch Investitionen aus, die wir in den letzten Jahren getätigt haben. Wir haben viele Betriebe, die rein von Wasser beliefert werden konnten, zwischenzeitlich durch gezielte Investitionen umgerüstet, sodass sie nicht nur von Wasser, sondern auch vom Landweg her beliefert werden können.

Speaker #2: Und von daher gibt uns das deutlich mehr Flexibilität, als wir noch in 2018, 2019 hatten. Meine Damen und Herren, ich komme nun zum Ausblick.

Speaker #2: Das wirtschaftliche Umfeld kommentieren Sie allesamt fast täglich in Ihren Medien. Die makroökonomische Unsicherheit besteht fort, Konflikte, die seit Monaten oder Jahren bestehen, laufen leider fort.

Matthias Zachert: Konflikte, die seit Monaten oder Jahren bestehen, laufen leider fort. Ich möchte auch konstatieren, dass auf der Wechselkursseite nicht alle Wechsel oder Währungen in die richtige Richtung laufen. Wir sehen gegenüber Vorjahr, dass sich beispielsweise der Dollar geschwächt hat und das ist nicht vorteilhaft für Unternehmen, die hier entsprechend exportieren. Wir sehen auch keine konjunkturellen Impulse für das H2 aus den Investitionsprogrammen, die von der Bundesregierung getätigt wurden. Das kann natürlich noch kommen und anziehen, aber wahrscheinlich erst in 2027. Nichtsdestotrotz bestätigen wir die Prognose für das fiscal year 2026. Wir haben hier jetzt im H1 eine gute Basis gelegt. Wir gehen davon aus, dass wir im Q3 erneut ein gutes Ergebnis gegenüber Vorjahr abliefern können, wenngleich das nicht so stark angenommen wird wie das Q2, aber die Guidance, die wir für das Q3 geben, ist erneut in dem Korridor von EUR 130 to 150 million.

Speaker #2: Ich möchte auch konstatieren, dass auf der Wechselkursseite nicht alle Wechsel oder Währungen in die richtige Richtung laufen. Wir sehen gegenüber dem Vorjahr, dass sich beispielsweise der Dollar geschwächt hat und dass das nicht vorteilhaft ist für Unternehmen, die hier entsprechend exportieren. Und wir sehen auch keine konjunkturellen Impulse für das zweite Halbjahr aus den Investitionsprogrammen, die von der Bundesregierung getätigt wurden.

Speaker #2: Das kann natürlich noch kommen und anziehen, aber wahrscheinlich erst in 2027. Nichtsdestotrotz bestätigen wir die Prognose für das Geschäftsjahr 2026. Wir haben hier jetzt im ersten Halbjahr eine gute Basis gelegt.

Speaker #2: Wir gehen davon aus, dass wir im dritten Quartal erneut ein gutes Ergebnis gegenüber Vorjahr abliefern können, wenngleich das nicht so stark angenommen wird wie das zweite Quartal.

Speaker #2: Aber die Guidance, die wir fürs dritte Quartal geben, ist erneut in dem Korridor von 130 bis 150 Millionen. Weiterhin zählt höchste Kostendisziplin. Wir gehen davon aus, auch zunehmend jetzt im dritten, vierten Quartal steigende Einspareffekte zu erzielen, und wir gehen auch davon aus, dass Anti-Dumping-Verfahren auf der europäischen Seite noch weiter ausgesprochen werden, die die europäische Industrie oder die Chemieindustrie und damit auch uns entsprechend schützen gegen entsprechende Dumping-Exporte, die wir aus asiatischen Ländern hier in Europa haben.

Matthias Zachert: Weiterhin zählen höchste Kostendisziplinen. Wir gehen davon aus, auch zunehmend jetzt im Q3, Q4 steigende Einspareffekte zu erzielen. Wir gehen auch davon aus, dass Anti-Dumping-Verfahren auf der europäischen Seite noch weiter ausgesprochen werden, die die europäische Industrie oder die Chemieindustrie und damit auch uns entsprechend schützen gegen entsprechende Dumping-Exporte, die wir aus asiatischen Ländern hier in Europe haben. Meine Damen und Herren, das kurz zum Überblick für das Q2. Wir eröffnen jetzt die Fragenrunde.

Speaker #2: Meine Damen und Herren, das kurz zum Überblick fürs zweite Quartal, und wir eröffnen jetzt die Fragerunde.

Speaker #1: Ja, danke, Herr Zachert. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie erwähnt: Wenn Sie eine Frage stellen möchten, dann nutzen Sie bitte die Handheben-Funktion im Menüpunkt "Reaktionen".

Klaus Temke: Danke Herr Zachert. Liebe Kollegen und Kolleginnen, wie erwähnt, wenn Sie eine Frage stellen möchten, dann nutzen Sie bitte die Hand-heben-Funktion im Menüpunkt „Reaktion“. Wir rufen Sie dann auf und denken Sie dann bitte auch, Ihr Mikro einzuschalten. Das funktioniert hier in diesem Tool über den Button „Laut schalten“, der dann in der Mitte Ihres Bildschirms erscheinen wird. Als Erste hat sich Annette Becker von der Börsen-Zeitung gemeldet. Hallo Frau Becker, können Sie uns hören? Hallo Frau Becker?

Speaker #1: Wir rufen Sie dann auf, und denken Sie dann bitte auch daran, Ihr Mikrofon einzuschalten. Das funktioniert hier in diesem Tool über den Button "Laut schalten", der dann in der Mitte Ihres Bildschirms erscheinen wird.

Speaker #1: Und als Erste hat sich Annette Becker von der Börsen-Zeitung gemeldet. Hallo, Frau Becker, können Sie uns hören? Hallo, Frau Becker.

Annette Becker: Sie hören. Ich hoffe, Sie können mich auch hören.

Speaker #3: Sie hören? Ich hoffe, Sie können mich auch hören.

Speaker #1: Jawohl, wunderbar. Vielen Dank.

Klaus Temke: Jawohl, wunderbar. Vielen Dank.

Speaker #3: Ja, guten Morgen. Ich hätte zwei Fragen: Zum einen das Thema Niedrigwasser. Sie sprachen, Herr Zachert, davon, bis dato hätten Sie das alles gut hinbekommen.

Annette Becker: Guten Morgen. Ich hätte zwei Fragen. Zum einen das Thema Niedrigwasser. Sie sprachen, Herr Zachert, davon, bis dato hätten Sie das alles gut hinbekommen, aber es wird ja wahrscheinlich auf der Kostenseite mehr bedeuten. Können Sie das weiter wälzen? Wie sieht es denn nach vorne geblickt aus? Denn es ist ja nicht zu erwarten, dass es in den nächsten 2, 3 Wochen mal richtig regnet. Dann noch eine technische Frage: Mussten Sie denn im H1 irgendwie an der Bewertung von Envalior, an dieser Beteiligung, weitere Korrekturen vornehmen? Wenn ja, in welchem Umfang?

Speaker #3: Aber es wird ja wahrscheinlich auch auf der Kostenseite mehr bedeuten. Können Sie das weiterwälzen? Und wie sieht es denn nach vorne geblickt aus? Denn es ist ja nicht zu erwarten, dass es in den nächsten zwei, drei Wochen mal richtig regnet.

Speaker #3: Und dann noch eine technische Frage: Mussten Sie denn im ersten Halbjahr irgendwie an der Bewertung von Invalia an dieser Beteiligung weitere Korrekturen vornehmen? Wenn ja, in welchem Umfang?

Speaker #1: Ja, vielen Dank für Ihre Fragen, Frau Becker. Gehen wir auf die Kostenseite durch das Niedrigwasser ein. Das ist im einstelligen Millionenbereich, gegenwärtig für uns laufend.

Matthias Zachert: Vielen Dank für Ihre Fragen, Frau Becker. Gehen wir auf die Kostenseite durch das Niedrigwasser ein. Das ist im einstelligen Millionenbereich gegenwärtig für uns laufend. Müssen wir natürlich sehen, wie lange diese Situation noch fortbesteht. Das Kritische ist allerdings eher Produktionsausfall. Wir haben gegenwärtig noch keinen relevanten Produktionsausfall gehabt, weil wir eben alle Lieferketten intakt gehalten haben. Das versuchen wir auch nach wie vor. Ich glaube, da sind wir sehr erfolgreich gewesen. Wir haben bis dato von daher keine relevante Produktionsunterbrechung gehabt. Die Kostenseite ist verkraftbar. Schwerwiegender wäre in der Tat ein Volumenausfall. Dass das Thema eins ist, was wir alle und natürlich auch wir sehr ernst nehmen, sehen Sie daran, dass wir das auch in der Präsentation thematisieren. Wir sind für die nächsten 1, 2 Wochen, um auf Ihre zweite Frage zu kommen, vorbereitet.

Speaker #1: Jetzt müssen wir natürlich sehen, wie lange diese Situation noch fortbesteht. Das Kritische ist allerdings eher Produktionsausfall. Wir haben gegenwärtig noch keinen relevanten Produktionsausfall gehabt, weil wir eben alle Lieferketten intakt gehalten haben.

Speaker #1: Das versuchen wir auch nach wie vor. Ich glaube, da sind wir sehr erfolgreich gewesen. Wir haben bis dato von daher keine relevante Produktionsunterbrechung gehabt.

Speaker #1: Die Kostenseite ist verkraftbar. Schwerwiegender wäre in der Tat ein Volumenausfall, und dass das Thema eins ist, das wir alle – und natürlich auch wir – sehr ernst nehmen, sehen Sie daran, dass wir das auch in der Präsentation thematisieren.

Speaker #1: Wir sind für die nächsten ein, zwei Wochen auf Ihre zweite Frage zu kommen, vorbereitet. Also, wir gehen nicht davon aus, dass sich die Situation in den nächsten zwei bis drei Wochen verbessern wird, haben aber bis dato alle erforderlichen Volumina, die wir auf der Einkaufsseite benötigen und die wir unseren Betrieben zur Verfügung stellen müssen, gut gesichert.

Matthias Zachert: Wir gehen nicht davon aus, dass sich die Situation in den nächsten 1, 2 Wochen verbessern wird, haben aber bis dato alle erforderlichen Volumina, die wir auf der Einkaufsseite benötigen und die wir unseren Betrieben zur Verfügung stellen müssen, gut gesichert. Dann müssen wir sehen, wie lange die Situation fortbesteht. Die Frage zu Envalior wird unser CFO Oliver Stratmann beantworten.

Speaker #1: Und dann müssen wir sehen, wie lange die Situation fortbesteht. Und die Frage zu Invalio wird unser CFO, Oliver Stratmann, beantworten.

Speaker #2: Das mache ich gerne, Herr Zachert. Guten Morgen, Frau Becker. In der Rechnungslegung behandeln wir Invalio ja als sogenanntes Add-Equity-Investment. Das heißt, wir nehmen bei uns in der Gewinn- und Verlustrechnung den im Quartal negativ ausgefallenen Nettobetrag des Ergebnisses von Invalio auf.

Oliver Stratmann: Das mache ich gerne, Herr Zachert. Guten Morgen, Frau Becker. In der Rechnungslegung behandeln wir Envalior als sogenanntes At-Equity-Investment. Das heißt, wir nehmen bei uns in der Gewinn- und Verlustrechnung den im Quartal negativ ausgefallenen Nettobetrag des Ergebnisses von Envalior auf. Genau um diesen Betrag reduziert sich dann auch die bilanzielle Darstellung unseres Wertes von Envalior. Keine gesonderte Abwertung, einfach die ganz normale Widerspiegelung des Ergebnisses.

Speaker #2: Und genau um diesen Betrag reduziert sich dann auch die bilanzielle Darstellung unseres Wertes von Invalio. Von daher also keine gesonderte Abwertung, einfach die ganz normale Widerspiegelung des Ergebnisses.

Speaker #3: Okay, darf ich noch etwas zum Niedrigwassermaß fragen, bitte? Wenn ich es richtig verstehe, geht es bei Ihnen dann, oder ist der kritischste Punkt aus Ihrer Sicht wirklich die Belieferung mit Rohstoffen für Ihre Werke?

Annette Becker: Okay, darf ich noch einmal zum Niedrigwasser nachfragen, bitte? Wenn ich es richtig verstehe, ist der kritischste Punkt aus Ihrer Sicht wirklich die Belieferung mit Rohstoffen für Ihre Werke, ja?

Speaker #1: Eindeutig. Also, wir benötigen natürlich unsere Rohstoffe, um überhaupt produzieren zu können. Und das, was bis dato nicht mehr über Schiff angeliefert wird, muss eben über Bahn oder über LKW entsprechend zur Verfügung gestellt werden.

Matthias Zachert: Eindeutig. Wir benötigen natürlich unsere Rohstoffe, um überhaupt produzieren zu können und das, was bis dato nicht mehr über Schiff angeliefert wird, muss eben über Bahn oder über Lkw entsprechend zur Verfügung gestellt werden und daran arbeiten alle Teams mit Hochdruck. Das ist für die nächsten ein, zwei Wochen, wie ich gesagt habe, gesichert. Da sind wir guter Dinge, wir müssen natürlich sehen, wie lange dieser Niedrigwasserstand fortbestehen wird.

Speaker #1: Und daran arbeiten alle Teams mit Hochdruck. Und das ist für die nächsten ein, zwei Wochen, wie ich gesagt habe, gesichert. Da sind wir guter Dinge, aber wir müssen natürlich sehen, wie lange dieser Niedrigwasserstand fortbestehen wird.

Speaker #3: Und die Belieferung Ihrer Kunden erfolgt in der Regel ohnehin nicht über den Wasserweg, oder?

Annette Becker: Die Belieferung Ihrer Kunden erfolgt in der Regel ohnehin nicht über den Wasserweg, oder?

Speaker #1: Also, auch wir beliefern unsere Kunden über Wasser, aber gleichzeitig ist vornehmlich hier die Lieferung über LKW und Bahn ein sehr gerne gesehenes Liefermedium.

Matthias Zachert: Auch wir beliefern unsere Kunden über Wasser, gleichzeitig ist vornehmlich hier die Lieferung über Lkw und Bahn ein sehr gerne gesehenes Liefermedium.

Speaker #3: Und gibt es da beim Thema Schiene schon irgendwie Engpässe? Weil ich meine, Sie sind ja nicht die Einzigen, die mit dem Problem konfrontiert sind.

Annette Becker: Gibt es da beim Thema Schiene schon irgendwie Engpässe? Ich meine, Sie sind ja nicht die Einzigen, die mit dem Problem konfrontiert sind. Alle werden ja versuchen, das zu verlagern.

Speaker #3: Deswegen werden ja alle versuchen, das zu verlagern.

Speaker #1: Das ist richtig. Und da kann ich nur sagen: Wir haben glücklicherweise sehr frühzeitig begonnen, uns Kapazitäten zu sichern. Also von der Seite her haben wir, glaube ich, hier frühzeitig die entsprechenden Entscheidungen getroffen.

Matthias Zachert: Das ist richtig, da kann ich nur sagen, wir haben glücklicherweise sehr frühzeitig begonnen, uns Kapazitäten zu sichern. Von der Seite her haben wir, glaube ich, hier frühzeitig die entsprechenden Entscheidungen getroffen. Gleichzeitig sehen wir natürlich auch, dass die Bahn sich bemüht, entsprechende Kapazitäten sicherzustellen, auch aufzustocken. Wir sehen auch jetzt, es hat ja gestern ein Transportgipfel stattgefunden beziehungsweise unser neuer Verkehrsminister hat gleichzeitig gestern ein Treffen gehabt, um sich der Situation zu stellen, und da wurde natürlich auch über die Erweiterung der Kapazitäten auf Bahn und Straße bereits gesprochen. Das sind alles Maßnahmen, die wir begrüßen, und natürlich müssen sie auch umgesetzt werden. Das ist absolut zwingend. Gut, ich hoffe, damit ist das Niedrigwasserthema erschöpfend erledigt. Frau Becker, ist das so?

Speaker #1: Gleichzeitig sehen wir natürlich auch, dass die Bahn sich bemüht, entsprechende Kapazitäten sicherzustellen, auch aufzustocken. Und wir sehen auch, jetzt hat ja gestern ein Transportgipfel stattgefunden, beziehungsweise unser neuer Verkehrsminister hat gleichzeitig oder gestern einen Gipfel gehabt, ein Treffen gehabt, sich der Situation zu stellen.

Speaker #1: Und da wurde natürlich auch über die Erweiterung der Kapazitäten auf Bahn und Straße bereits gesprochen. Das sind alles Maßnahmen, die wir begrüßen. Und natürlich müssen sie auch umgesetzt werden.

Speaker #1: Das ist absolut zwingend.

Speaker #2: Gut.

Speaker #3: Danke.

Speaker #1: Ich hoffe, damit ist das Hochwasser-, das Niedrigwasser-Thema erschöpfend erledigt. Frau Becker, ist das so?

Speaker #3: Ja, danke schön.

Annette Becker: Ja, danke schön.

Speaker #1: Wunderbar, danke. Dann geht die nächste Frage an Bert Fanthoff vom Handelsblatt.

Klaus Temke: Wunderbar. Danke. Geht die nächste Frage an Bert Fröndhoff vom Handelsblatt.

Speaker #2: Ja, schönen guten Morgen nach Köln. Da bin ich heute zwar nicht, aber dennoch gut zugeschaltet. Zwei Fragen: Und zwar, Sie haben ja die Vorteile aus dieser Sondersituation infolge des Iran-Kriegs angesprochen, und da profitiert ja die ganze Branche schon durch oder von.

Bert Fröndhoff: Schönen guten Morgen nach Köln. Da bin ich heute nicht, aber dennoch gut zugeschaltet. Zwei Fragen: Sie haben ja die Vorteile aus dieser Sondersituation infolge des Iran-Kriegs angesprochen und da profitiert ja die ganze Branche schon durch oder von. Wie lange wird das denn aus Ihrer Sicht noch so anhalten? Ist das jetzt schon vorbei, dass die Läger überall aufgefüllt sind und man jetzt einfach abwartet bei den Kunden? Ist das etwas, was man noch weiter auch im Q3 sieht und deswegen auch noch bis weiter ins Jahr als profitierender Faktor erhalten bleiben könnte? Die zweite Frage ist: Jetzt hat die Branche insgesamt etwas weniger Wettbewerbsdruck aus Asien wegen der Folgen, eben auch Iran-Krieg. Rechnen Sie denn nach einer Entspannung mit einer wuchtigen Rückkehr der asiatischen Chemie nach Europa? Danke.

Speaker #2: Wie lange wird das denn aus Ihrer Sicht noch so anhalten? Ist das jetzt schon vorbei, dass überall die Läger aufgefüllt sind und man jetzt einfach abwartet bei den Kunden?

Speaker #2: Oder ist das etwas, was man auch noch weiter im dritten Quartal sieht und deswegen noch bis weiter ins Jahr als profitierender Faktor erhalten bleiben könnte?

Speaker #2: Die zweite Frage ist: Jetzt hat die Branche ja insgesamt etwas weniger Wettbewerbsdruck aus Asien, wegen der Folgen eben auch Iran-Krieg. Rechnen Sie denn nach einer Entspannung mit einer wuchtigen Rückkehr der asiatischen Chemie nach Europa?

Speaker #2: Danke.

Speaker #1: Ja, schön, dass Sie teilnehmen, Herr Fröndorff. Kommen wir zu Ihren Fragen. Also, wie lange die prekäre Situation im Nahen Osten anhält, das hängt von der Geopolitik und von einzelnen Leuten hier und deren Entscheidungen ab.

Matthias Zachert: Schön, dass Sie teilnehmen, Herr Fröndhoff. Kommen wir zu Ihren Fragen. Wie lange die prekäre Situation im Nahen Osten anhält, das hängt von der Geopolitik und von einzelnen Leuten hier und deren Entscheidungen ab. Das liegt nicht in unseren Händen. Stellen wir uns natürlich der Situation und gehen mit der so gut um, wie man kann. Was wir bei der Kundenseite gesehen haben, waren jetzt keine dramatischen Aufstockungen der Lagerbestände. Wir haben gesehen, dass anfänglich in den ersten 2, 4 Wochen Volumen höher getätigt wurden auf Kundenseite, das ist jetzt nicht der fundamentale Effekt fürs Q2. Wir haben hier positive Volumeneffekte gesehen, wir haben keine Effekte gesehen, dass die Kunden ihre Läger auf Anschlag gefüllt hatten. Das war nicht der Fall.

Speaker #1: Das liegt nicht in unseren Händen. Von daher stellen wir uns natürlich der Situation und gehen hiermit so gut um, wie man kann. Was wir bei der Kundenseite gesehen haben, waren jetzt keine dramatischen Aufstockungen der Lagerbestände.

Speaker #1: Wir haben gesehen, dass anfänglich in den ersten zwei, vier Wochen Volumen höher getätigt wurden, auf Kundenseite. Aber das ist jetzt nicht der fundamentale Effekt.

Speaker #1: Fürs zweite Quartal, wir haben ja positive Volumeneffekte gesehen, aber wir haben keine Effekte gesehen, dass die Kunden ihre Läger auf Anschlag gefüllt haben. Das war nicht der Fall.

Speaker #1: Wir haben ferner gesehen, dass noch ungefähr zwei Monate die Kunden auch achtsam waren, nicht zu viel zu bestellen, denn die Preise auf der Marktseite waren dann nach oben geschnellt.

Matthias Zachert: Wir haben ferner gesehen, dass nach ungefähr 2 Monaten die Kunden auch achtsam waren, nicht zu viel zu bestellen, denn die Preise auf der Marktseite waren dann nach oben geschnellt und Kunden wollten sich auch nicht zu den zu hohen Preisen zu viele Bestände in den Lägern aufbauen. Können wir nicht sehen, dass wir jetzt eine Situation haben, dass ein massives Destocking in den nächsten 2 Quartalen eintreten wird. Das sehen wir jetzt auch nicht im Q3. Wir sehen im Q3 eine normale Saisonalität. Wir sehen im Q3 nicht, dass die Nachfrage auf Kundenseite plötzlich abreißt. Das ist nicht der Fall. Zu Ihrer zweiten Frage: Wettbewerbsdruck. Der Wettbewerbsdruck war nach der Zolleskalation sicherlich sehr intensiv in Europa, die Zolleskalation ist deutlich abgeflacht, wir sehen, dass Warenströme von Asien, China, wieder nach Amerika fließen und nicht alles nach Europa gedammt wird.

Speaker #1: Und Kunden wollten sich auch nicht zu den zu hohen Preisen zu viele Bestände in den Lägern aufbauen. Also von daher können wir nicht sehen, dass wir jetzt eine Situation haben, dass ein massives Destocking in den nächsten zwei Quartalen eintreten wird.

Speaker #1: Das sehen wir jetzt auch nicht im dritten Quartal. Wir sehen im dritten Quartal eine normale Saisonalität. Wir sehen aber im dritten Quartal nicht, dass die Nachfrage auf Kundenseite plötzlich abreißt.

Speaker #1: Das ist nicht der Fall. Zu Ihrer zweiten Frage: Wettbewerbsdruck. Der Wettbewerbsdruck war nach der Zolleskalation sicherlich sehr intensiv in Europa. Aber die Zolleskalation ist deutlich abgeflacht, sodass wir sehen, dass Warenströme von Asien, China, wieder nach Amerika fließen.

Speaker #1: Und nicht alles nach Europa gedampft wird. Das heißt, der Nahe Osten ist nicht das einzige Thema, sondern einfach hier eine Normalisierung in – ich setze das in Anführungszeichen – eine gewisse Normalisierung gegenüber der Situation, die wir im zweiten, dritten und vierten Quartal 2025 hatten.

Matthias Zachert: Der Nahe Osten ist nicht das einzige Thema, sondern einfach hier eine Normalisierung, ich setze das in Anführungszeichen, eine gewisse Normalisierung gegenüber der Situation, die wir im Q2, Q3 und Q4 2025 hatten. Der Wettbewerbsdruck aus China bleibt bestehen, die Intensität, die in 2025 der Fall war, die glauben wir, wird sich in der Form nicht noch einmal erhärten.

Speaker #1: Der Wettbewerbsdruck aus China bleibt bestehen, aber die Intensität, die in 2025 der Fall war, die, glauben wir, wird sich in der Form nicht nochmal erhärten.

Speaker #2: Danke schön.

Bert Fröndhoff: Danke schön.

Speaker #1: Gut, danke, Herr Fröndorff. Dann geht die nächste Frage an Patricia Weiß von Reuters.

Klaus Temke: Gut, danke Herr Fröndhoff. Geht die nächste Frage an Patricia Weiss von Reuters.

Speaker #3: Ja, schönen guten Morgen aus Köln. Vielen Dank. Ein bisschen wurden meine Fragen schon von den Kollegen gestellt, aber lassen Sie mich trotzdem nochmal nachhaken. Und sehen Sie es mir nach, dass ich auch nochmal nachfragen werde.

Patricia Weiß: Ja, schönen guten Morgen aus Köln. Vielen Dank. Ein bisschen wurden meine Fragen schon gestellt von den Kollegen, lassen Sie mich trotzdem noch einmal nachhaken und sehen Sie es mir nach, dass ich auch noch einmal zum Reinen nachfragen werde. Ist einfach momentan das beherrschende Thema. Sie hatten ja gesagt, es gibt bisher keine größeren Produktionseinschränkungen in dem Slide. Wo waren Sie aber bereits schon konkret betroffen? Gab es schon Einschränkungen? Wenn ja, wo konkret? Sagten Sie ja, Sie sind für die nächsten 1 bis 2 Wochen gesichert und sind da guter Dinge. Ab wann wird es denn konkret wirklich kritisch? Das wäre die Frage zum Reinen. Würde mich noch interessieren: Sie sprachen ja selber von einem deutlich positiven Momentum in Q2.

Speaker #3: Es ist einfach momentan halt das beherrschende Thema. Sie hatten ja gesagt, es gibt bisher keine größeren Produktionseinschränkungen in dem Slide. Wo waren Sie aber bereits schon konkret betroffen?

Speaker #3: Also, gab es schon Einschränkungen? Wenn ja, wo konkret? Und dann sagten Sie, Sie sind für die nächsten ein bis zwei Wochen gesichert und sind da guter Dinge.

Speaker #3: Ab wann wird es denn konkret wirklich kritisch? Das wäre die Frage zum Rhein. Dann würde mich noch interessieren, Sie sprachen ja selber von einem deutlich positiven Momentum in Q2.

Speaker #3: Trotzdem insgesamt, wenn wir uns das jetzt so anschauen, im Branchenvergleich war das jetzt bei Lanxess ja, sage ich mal, trotzdem noch ein bisschen verhalten. Und Sie haben ja auch den Ausblick bekräftigt, während viele andere Chemieunternehmen ihre Prognosen anheben konnten.

Patricia Weiß: Trotzdem, insgesamt, wenn wir uns das jetzt so anschauen, im Branchenvergleich war das jetzt Balances, sage ich mal, trotzdem noch ein bisschen verhalten und Sie haben ja auch den Ausblick bekräftigt, während viele andere Chemieunternehmen ihre Prognosen anheben konnten. Warum trotzdem nur so verhalten? Was hat da wiederum gebremst bei Ihnen ganz konkret? Ganz zum Schluss würde mich interessieren im Rahmen von dem Sparkurs und Stellenabbau, ob Sie uns da ein Update geben können, was da der Stand der Dinge ist aktuell und prüfen Sie womöglich auch noch die Schließung von weiteren Anlagen Balances. Ganz herzlichen Dank.

Speaker #3: Also, warum trotzdem nur so verhalten? Was hat da wiederum gebremst bei Ihnen ganz konkret? Und ganz zum Schluss würde mich interessieren, im Rahmen von dem Sparkurs und Stellenabbau, ob Sie uns da ein Update geben können, was da der Stand der Dinge ist aktuell. Und prüfen Sie womöglich auch noch die Schließung von weiteren Anlagen bei Lanxess?

Speaker #3: Ganz herzlich. Danke.

Speaker #1: Ja, Frau Weiß, danke für Ihre Fragen. Ich komme zum ersten Punkt. Also, wie ich gesagt habe, wir haben hier in den relevanten Betrieben in Nordrhein-Westfalen die Produktion aufrechterhalten können.

Matthias Zachert: Ja, Frau Weiss, danke für Ihre Fragen. Ich komme zum ersten Punkt. Wie ich gesagt habe, wir haben hier in den relevanten Betrieben in Nordrhein-Westfalen die Produktion aufrechterhalten können. Wir haben in einem kleinen Betrieb Phthalsäureanhydrid kurzfristig nicht produzieren können. Das ist aber ein Betrieb, der überschaubar ist, also nichts durchschlägt. Von daher, die ganzen großen Betriebe, die wir benötigen, um eben unsere Ergebnisse auf stabilem Niveau zu halten oder sie gegenüber Vorjahr zu steigern, sind im Betrieb gewesen und ich wiederhole noch einmal: Wir gehen hier davon aus, dass in den nächsten ein, zwei Wochen auch diese Situation nicht sich ändern wird, weil wir eben hier im engen Austausch mit Lieferanten, Logistikern sind und davon ausgehen, dass alle Betriebe in Produktion bleiben werden.

Speaker #1: Wir haben in einem kleinen Betrieb Quartalsäureanhydrit kurzfristig nicht produzieren können. Das ist aber ein Betrieb, der überschaubar ist, also nicht durchschlägt. Und von daher – die ganzen großen Betriebe, die wir benötigen, um eben unsere Ergebnisse auf stabilem Niveau zu halten oder sie gegenüber dem Vorjahr zu steigern, sind im Betrieb gewesen. Und ich wiederhole nochmal: Wir gehen hier davon aus, dass sich in den nächsten ein, zwei Wochen auch diese Situation nicht ändern wird, weil wir eben hier im engen Austausch mit Lieferanten und Logistikern sind und davon ausgehen, dass alle Betriebe in Produktion bleiben werden.

Speaker #1: Darüber hinausschauend werden wir die Sache natürlich weiter betrachten, und wir arbeiten bereits jetzt für die nächsten Belieferungen der nächsten vier, sechs Wochen. Aber wir müssen uns natürlich hier tagtäglich auf die Situation neu ausrichten.

Matthias Zachert: Darüber hinausschauend werden wir die Sache natürlich weiter betrachten. Wir arbeiten bereits jetzt für die nächsten Belieferungen der nächsten vier, sechs Wochen, wir müssen uns natürlich hier tagtäglich auf die Situation neu ausrichten. Zu der Kostenposition kann ich nur sagen, wir schauen uns natürlich ständig unsere Kostenpositionen an, die weltwirtschaftliche konjunkturelle Lage. Wenn sich hier die Weltwirtschaft verschlechtern sollte, die Nachfrage auf ein deutlich tieferes Niveau gehen sollte, werden wir immer wieder an unsere Kosten herangehen. Die Schließungen, die wir jetzt kommuniziert haben, sind die, von denen wir ausgehen, dass die erforderlich sind, alles andere werden wir entsprechend uns anschauen, wenn Handlungsbedarf besteht. Den zweiten Punkt, können Sie den bitte noch einmal konkretisieren, die zweite Frage?

Speaker #1: Zu der Kostenposition kann ich nur sagen: Wir schauen uns natürlich ständig unsere Kostenpositionen an und die weltwirtschaftliche, konjunkturelle Lage. Wenn sich hier die Weltwirtschaft verschlechtern sollte, die Nachfrage auf ein deutlich tieferes Niveau gehen sollte, werden wir immer wieder an unsere Kosten herangehen.

Speaker #1: Aber die Schließungen, die wir jetzt kommuniziert haben, sind die, von denen wir ausgehen, dass sie erforderlich sind, und alles andere werden wir uns entsprechend anschauen, wenn Handlungsbedarf besteht.

Speaker #1: Den zweiten Punkt, können Sie den bitte noch einmal konkretisieren, die zweite Frage?

Speaker #3: Ja, und zwar ging es um das Q2. Wir hatten ja von einem deutlich positiven Momentum gesprochen und auch natürlich haben wir den deutlichen Anstieg versus Q1 gesehen. Aber trotzdem, wenn man sich das so anschaut, klingt es jetzt bei Ihnen noch verhalten, sage ich mal, im Vergleich zu anderen Chemieunternehmen aus der Branche, die ja auch ihren Ausblick angehoben haben. Von daher die Frage: Was hat da vielleicht bei Ihnen wiederum zu Gegenwind gesorgt, dass Sie nicht Ihre Prognose anheben konnten und es bei Ihnen jetzt nicht so zum Tragen kam wie bei anderen Unternehmen in Deutschland?

Patricia Weiß: Ja, zwar ging es um das Q2. Wir hatten jetzt von einem deutlich positiven Momentum gesprochen, natürlich haben wir den deutlichen Anstieg versus Q1 gesehen, trotzdem, wenn man sich das so anschaut, klingt es jetzt bei Ihnen noch verhalten, sage ich mal, im Vergleich zu anderen Chemieunternehmen aus der Branche, die ja auch ihren Ausblick angehoben haben. Von daher die Frage: Was hat da vielleicht bei Ihnen wiederum für Gegenwind gesorgt, dass Sie nicht Ihre Prognose anheben konnten, es bei Ihnen jetzt nicht so zum Tragen kam wie bei anderen Unternehmen in Deutschland? Danke.

Speaker #3: Danke.

Speaker #1: Frau Weiß, ich glaube, wir sind mit der Kommunikation des ersten Quartals, als wir das im Mai vornahmen, relativ ambitioniert fürs zweite Quartal bereits rausgegangen und haben entsprechend mit einem Anstieg von circa 50 Prozent plus gerechnet und das auch kommuniziert.

Matthias Zachert: Frau Weiss, ich glaube, wir sind mit Kommunikation des Q1, als wir das im Mai vornahmen, relativ ambitioniert fürs Q2 bereits herausgegangen und haben entsprechend mit einem Anstieg von circa 50% plus gerechnet, das auch kommuniziert. Wir waren also von daher von den Peers bereits im Q1 relativ bullisch fürs Q2. Sind dann auch entsprechend mit Preisanstiegen frühzeitig herausgegangen, das wurde dann auch, glaube ich, vom Kapitalmarkt entsprechend positiv goutiert. Jetzt haben wir entsprechend gut geliefert, weil wir eben schon frühzeitig sehr ambitioniert kommuniziert haben, werden wir jetzt im Q2 nicht noch mal nachjustieren. Jetzt werden wir einfach für die kommenden Quartale weiter liefern. Ich hoffe, das klärt die Frage.

Speaker #1: Wir waren also von daher von den Peers bereits im ersten Quartal relativ bullish fürs zweite Quartal. Sind da noch entsprechend mit Preisanstiegen frühzeitig rausgegangen, und das wurde dann auch, glaube ich, vom Kapitalmarkt entsprechend positiv goutiert.

Speaker #1: Jetzt haben wir entsprechend gut geliefert, aber weil wir eben schon frühzeitig sehr ambitioniert kommuniziert haben, werden wir jetzt im zweiten Quartal nicht noch mal nachjustieren.

Speaker #1: Jetzt werden wir einfach für die kommenden Quartale weiter liefern. Ich hoffe, das klärt die Frage. Gut, dann ist die nächste Frage bei Jonas Jansen von der FAZ.

Klaus Temke: Gut, ist die nächste Frage bei Jonas Jansen von der FAZ. Hallo Herr Jansen.

Speaker #1: Hallo Herr Jansen.

Speaker #2: Hallo, jetzt tatsächlich wirklich, falls alles beantwortet ist. Nur eine ganz kurze Nachfrage noch: Haben Sie eine Vergleichszahl für die Kosten, die es 2018 gab, als Sie noch nicht so gut vorbereitet waren?

Jonas Jansen: Hallo. Jetzt tatsächlich, wirklich fast alles beantwortet. Nur eine ganz kurze Nachfrage noch: Haben Sie eine Vergleichszahl für die Kosten, die es 2018 gab, als Sie noch nicht so gut vorbereitet waren? Bei BASF weiß ich, dass es damals irgendwie so knapp eine halbe, nein, EUR 250 million waren, weil die auch so Produktionseinschränkungen hatten und so etwas. Haben Sie dazu vielleicht eine Zahl zur Hand?

Speaker #2: Also bei BASF weiß ich, dass es damals irgendwie so knapp eine halbe—nee, 250 Millionen waren es, weil die auch so Produktionseinschränkungen hatten und sowas.

Speaker #2: Haben Sie dazu vielleicht eine Zahl zur Hand?

Speaker #1: Also, ich kann Ihnen nur Folgendes sagen: Wir hatten auch damals glücklicherweise keine Produktionsausfälle. Also wir sind damals gut produktionstechnisch durch diese Niedrigwasserphase gekommen. Die Kosten, die Zusatzkosten beliefen sich damals im logistischen Bereich ebenfalls im einstelligen Millionenbereich.

Matthias Zachert: Ich kann Ihnen nur Folgendes sagen: Wir hatten auch damals glücklicherweise keine Produktionsausfälle. Wir sind damals gut produktionstechnisch durch diese Niedrigwasserphase gekommen. Die Kosten, die Zusatzkosten beliefen sich damals im logistischen Bereich ebenfalls im einstelligen Millionenbereich. Die Investitionen, die wir seitdem vorgenommen haben, sind im hohen einstelligen Millionenbereich. Das ist zu 2018, 2019 zu sagen.

Speaker #1: Und die Investitionen, die wir seitdem vorgenommen haben, sind im hohen einstelligen Millionenbereich. Das ist zu 2018, 2019 zu sagen.

Speaker #2: Super, vielen Dank. Ja, dankeschön. Dann geht die nächste Frage an Frau Dauer vom Wall Street Journal. Hallo, Frau Dauer. Frau Dauer, hören Sie uns?

Jonas Jansen: Super, vielen Dank.

Matthias Zachert: Immer gerne, Herr Jonas.

Klaus Temke: Jo, danke schön. Die nächste Frage geht an Frau Dauer vom Wall Street Journal. Hallo Frau Dauer. Frau Dauer, hören Sie uns? Wir hören Sie nicht.

Speaker #2: Wir hören Sie nicht. Ja, jetzt. Jetzt hören wir Sie. Ja, wunderbar.

[Journalist] (Wall Street Journal): Blöd.

Klaus Temke: Ja, jetzt. Jetzt hören wir Sie. Ja, wunderbar.

Speaker #3: Okay, wunderbar. Ich hatte mich gerade für Sie gesichert. Nochmal zum Niedrigwasser: Ich hatte gestern bei einem anderen Unternehmen gefragt, das sagte, das ist eigentlich bei uns vernachlässigbar.

[Journalist] (Wall Street Journal): Wunderbar. Ich hatte mich gerade so hingesetzt. Noch mal zum Niedrigwasser: Ich hatte gestern bei einem anderen Unternehmen gefragt, das sagte, das ist eigentlich bei uns vernachlässigbar. Wie viel % wird denn eigentlich über den Rhein oder andere Flüsse bei Ihnen antransportiert? Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es um Antransport, nicht Abtransport.

Speaker #3: Wie viel Prozent wird denn eigentlich über den Rhein oder andere Flüsse bei Ihnen antransportiert? Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es um Antransport, nicht Abtransport.

Speaker #1: Das ist im Wesentlichen Zulieferung für die Produktion, also Antransport. Ich kann Ihnen jetzt die Kilotonnen sagen. Also, wir verschiffen hier in Nordrhein-Westfalen ungefähr 400 KT pro Jahr.

Matthias Zachert: Das ist im Wesentlichen Zulieferung für die Produktion, also Antransport. Ich kann Ihnen jetzt die Kilotonnen sagen. Wir verschiffen hier in Nordrhein-Westfalen ungefähr 400 KT pro Jahr. Was das absolut ist, das müsste ich nachschauen. Was das % im Gesamtkontext ist, da müsste ich nachschauen, aber von der absoluten Seite her ist das ganz klar relevant. Zu den unterschiedlichen Kommentierungen der Unternehmen möchte ich nur ein sagen: Unternehmen, die weiter südlich in Deutschland angesiedelt sind, haben eine andere Wasserstandsituation wie die Unternehmen, die eben hier weiter nördlich sind. Je nördlicher sie sind, desto weniger ist das Thema relevant, ist vielleicht dann auch die Kommentierung der unterschiedlichen Industrieunternehmen zu verstehen.

Speaker #1: Auf den, was das absolut ist, da müsste ich nachschauen. Also, wir schauen uns die—also was das prozentual im Gesamtkontext ist, da müsste ich nachschauen, aber von der absoluten Seite her ist das ganz klar relevant.

Speaker #1: Zu den unterschiedlichen Kommentierungen der Unternehmen möchte ich nur eins sagen: Unternehmen, die weiter südlich in Deutschland angesiedelt sind, haben eine andere Wasserstandssituation als die Unternehmen, die eben hier weiter nördlich sind. Und je nördlicher sie sind, desto weniger ist das Thema relevant, und so ist vielleicht dann auch die Kommentierung der unterschiedlichen Industrieunternehmen zu verstehen.

Speaker #3: Nee, das war gar nicht so weit von Ihnen entfernt tatsächlich, das Unternehmen. Egal, aber von der Größenordnung, wenn Sie das noch irgendwie nachreichen würden. Denn wie schnell kann man denn auf die Straße, auf die Schiene ausweichen?

[Journalist] (Wall Street Journal): Nein, das war gar nicht so weit von Ihnen entfernt, tatsächlich das Unternehmen. Egal, von der Größenordnung, wenn Sie das noch irgendwie nachreichen würden, denn wie schnell kann man denn auf die Straße, auf die Schiene ausweichen? Ist es wirklich schwierig momentan?

Speaker #3: Ist es wirklich schwierig momentan?

Speaker #1: Also wir schaffen es, aber das hängt natürlich auch damit zusammen: Sie müssen sich frühzeitig dem Thema widmen und dann entsprechend Kapazitäten reservieren. Das haben wir glücklicherweise gemacht.

Matthias Zachert: Wir schaffen es, das hängt natürlich auch damit zusammen: Sie müssen frühzeitig sich dem Thema widmen und dann entsprechend Kapazitäten reservieren. Das haben wir glücklicherweise gemacht, das ist auch kein Walk in the Park. Wir arbeiten hier, wie gesagt, täglich daran. Auf Vorstandsebene informieren wir uns hier täglich und besprechen auch Situationen, wie Dinge noch gemeistert werden können. Das ist etwas, was definitiv die gesamte Organisation in Anspruch nimmt.

Speaker #1: Aber das ist auch kein, das ist auch kein Walk in the Park. Also wir arbeiten hier, wie gesagt, täglich dran. Auch auf Vorstandsebene informieren wir uns hier täglich und besprechen auch Situationen, wie Dinge noch gemeistert werden können.

Speaker #1: Also, das ist etwas, was definitiv die gesamte Organisation in Anspruch nimmt.

Speaker #3: Okay, super. Dankeschön.

[Journalist] (Wall Street Journal): Super. Danke schön.

Speaker #2: Danke, Frau Dauer. So, damit ist die Frageliste erschöpft, und wir alle hier bedanken uns bei Ihnen, dass Sie heute bei uns gewesen sind. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sommer und uns, dass es bald mal wieder regnet.

Klaus Temke: Danke, Frau Dauer. Damit ist die Frageliste erschöpft und wir alle hier bedanken uns bei Ihnen, dass Sie heute bei uns gewesen sind. Wünschen Ihnen noch einen schönen Sommer und uns, dass es bald mal wieder regnet. Machen Sie's gut und bis die Tage. Tschüss zusammen.

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