Q2 2026 Mobilezone Holding AG Earnings Call
Markus Bernhard: Es ist 9:15 Uhr. Es freut uns sehr, Sie heute zur Präsentation unserer Halbjahresergebnisse hier begrüßen zu dürfen. Mein Name ist übrigens Markus Bernhard, Delegierter des Verwaltungsrates. Zu meiner Linken sehen Sie Bernhard Mächler, unseren CFO, Pascal Boll, unseren Verantwortlichen für MVNO, aber auch Investor Relations, und rechts von mir Roger Wassmer, unseren CEO. Die letzten 6, 7 Monate ist bei uns sehr viel passiert. Wie Sie wissen, konnten wir Ende Dezember unser deutsches Geschäft verkaufen und im Q2, im Juni, die Akquisition der AK Group abschließen. Das hat unsere Gesellschaft sehr stark verändert vom Go-to-Market, aber auch aus finanzieller Sicht von den Margen her. Mit Deutschland waren wir die letzten Jahre eine Gesellschaft mit circa 20% Brutergewinnmarge. Heute sind wir eine Schweizer Gesellschaft mit einem Brutergewinn im Bereich von 50%.
Speaker #1: Is the 9:15, freut uns sehr, Sie heute zur Präsentation unserer Halbjahresergebnisse hier begrüßen zu dürfen. Zu meiner Linken mein Name ist übrigens Markus Bernhard, Delegierter des Verwaltungsrates, und zu meiner Linken sehen Sie Bernhard Mechler, unseren CFO, und Pascal Bohl, unseren Verantwortlichen für MGNO, aber auch Investor Relations.
Speaker #1: Und rechts von mir: Roger Wassmer, unser CEO. Bei uns ist sehr, sehr viel passiert, wie Sie wissen. So konnten wir Ende Dezember unser deutsches Geschäft verkaufen und im zweiten Quartal, im Juni, die Akquisition der AK Group abschließen.
Speaker #1: Das hat unsere Gesellschaft sehr, sehr stark verändert – vom Go-to-Market, aber auch aus finanzieller Sicht, äh, von den Margen her. Mit Deutschland waren wir die letzten Jahre eine Gesellschaft mit circa 20 % Bruttogewinnmarge, heute sind wir eine Schweizer Gesellschaft mit einem Bruttogewinn im Bereich von 50 %.
Speaker #1: Also, die strategische Entwicklung, die wir bereits vor zwei, drei Jahren angekündigt haben, und jetzt die Transformation des Business mit dem Verkauf von Deutschland und dem Kauf der AK Group, aber auch dem Pushen der wiederkehrenden Einnahmen – das hat sich voll bewährt.
Markus Bernhard: Die strategische Entwicklung, die wir bereits vor 2, 3 Jahren angekündigt haben, und jetzt die Transformation des Business mit dem Verkauf von Deutschland und dem Kauf der AK Group, aber auch dem Pushen der wiederkehrenden Einnahmen, das hat sich voll bewährt. Operativ konnten wir im H1 in allen Geschäftsbereichen überzeugen. Es gibt vielleicht einen einzigen Wermutstropfen. Das haben Sie sicher heute Morgen schon gelesen in der Pressemitteilung. Das ist doch die verhaltene Nachfrage im stationären Geschäft, die sich über die ganze Branche in der Schweiz im H1 aufgezeigt hat. Für das H2 sind wir sehr zuversichtlich, weiterhin zu wachsen mit unseren MVNOs. Sie haben gesehen, dass wir dort auch die Ziele leicht angehoben haben. Den Rest der Präsentation werden meine Kollegen durchführen. Von daher übergebe ich gerne an Roger Wassmer.
Speaker #1: Operativ konnten wir im ersten Halbjahr in allen Geschäftsbereichen überzeugen. Es gibt vielleicht einen einzigen Wermutstropfen – das haben Sie sicher heute Morgen schon in der Pressemitteilung gelesen: Das ist die doch verhaltene Nachfrage im stationären Geschäft, die sich über die ganze Branche in der Schweiz im ersten Halbjahr aufgezeigt hat.
Speaker #1: Für das zweite Halbjahr sind wir sehr zuversichtlich, weiterhin zu wachsen mit unseren MGNOs. Sie haben gesehen, dass wir dort auch die Ziele leicht angehoben haben.
Speaker #1: Äh, ja, den Rest der Präsentation werden meine Kollegen durchführen, von dem her übergebe ich gerne an Roger Wassmer.
Speaker #2: Vielen Dank, Markus. Auch von meiner Seite herzlich willkommen zu dieser Präsentation der Halbjahresergebnisse 2026. Wenn wir auf den Slide gehen mit den Highlights, möchte ich hier nochmals erwähnen: Der Nettoumsatz, der wachsende Nettoumsatz gegenüber Vorjahr liegt bei 127,2 Millionen, was einer Steigerung von 4,2 % entspricht.
Roger Wassmer: Vielen Dank, Markus. Auch von meiner Seite herzlich willkommen zu dieser Präsentation der Halbjahresergebnisse 2026. Wenn wir auf den Slide gehen mit den Highlights, möchte ich hier nochmals erwähnen: Der Nettoumsatz, der Wachstum des Nettoumsatzes gegenüber Vorjahr auf CHF 127.2 million, was einer Steigerung von 4.2% entspricht. Den EBITDA konnten wir um CHF 500,000 erhöhen auf CHF 19.6 million. Alle Zahlen, die wir präsentieren, sind Zahlen, die auch im Vorjahresvergleich rein das Schweizer Business betreffen, logischerweise ohne das deutsche Business. Im MVNO-Bereich, hat Markus bereits angesprochen, sind wir sehr zufrieden mit dem Wachstum und haben heute aktuell über 250,000 Postpaid-Kunden auf unseren beiden MVNOs, Digital Republic und TalkTalk. Bei der Nachhaltigkeit konnten wir diese Zertifizierung abschließen und auch unser Nachhaltigkeitsbrand jusit konnte weiterhin stark wachsen im H2. Und dann die Apfelkiste, die wir closen konnten per 1. Juni 2026.
Speaker #2: Den EBITDA konnten wir um 500.000 Schweizer Franken auf 19,6 Millionen erhöhen. Alle Zahlen, die wir präsentieren, sind Zahlen, die auch im Vorjahresvergleich allein das Schweizer Business betreffen.
Speaker #2: Logischerweise ohne das deutsche Business. Im MGNO-Bereich, wie Markus bereits angesprochen hat, sind wir sehr zufrieden mit dem Wachstum und haben aktuell über 250.000 Postpaid-Kunden auf unseren beiden MGNOs, Digital Republic und TalkTalk.
Speaker #2: Bei der Nachhaltigkeit konnten wir die ISO-Zertifizierung abschließen, und auch unser Nachhaltigkeitsbrand USIT konnte weiterhin stark wachsen im zweiten Halbjahr. Und dann die Apfelkiste mal rein: die wir closen konnten per 1.
Speaker #2: Juni 2026. Markus hat bereits angesprochen, sicher der Verkauf von Deutschland und der Kauf von Apfelkiste, ein wichtiger Teil in den letzten paar Monaten. Die strategischen Schwerpunkte haben wir nochmals aufgenommen.
Roger Wassmer: Markus hat es bereits angesprochen: Sicher der Verkauf von Deutschland und der Kauf von Apfelkiste ein wichtiger Teil in den letzten paar Monaten. Die strategischen Schwerpunkte haben wir nochmals aufgenommen. Grundsätzlich sind die gleichbleibend. Und dann nochmals der Hinweis, dass eigentlich alle Aktivitäten, die wir machen, voll auf diese strategischen Schwerpunkte einschenken. Also auf der einen Seite die wiederkehrenden Einnahmen steigen, Margenverbesserung, E-Commerce, logischerweise die attraktive Dividendenpolitik, die wir anstreben, und der Kern des Geschäfts, das Retailgeschäft mit unseren 124 Shops. Kennzahlen haben wir teil bereits besprochen mit diesen CHF 127.2 million Nettoumsatz. Hier vielleicht zwei Hinweise: Der EBIT mit CHF 15.7 million. Die Purchase Price Allocation hat hier aus dem EBIT im H1 2026 mit CHF 500,000 den EBIT reduziert. Da wird nachher Bernhard noch was dazu sagen. Und dann hier sicherlich ersichtlich der Nettogeldabfluss von der Akquisition vom Kauf der AK Group AG.
Speaker #2: Grundsätzlich sind die gleichbleibend, und da nochmals der Hinweis, dass eigentlich alle Aktivitäten, die wir machen, voll auf diese strategischen Schwerpunkte einzahlen. Also auf der einen Seite die Einnahmen für wiederkehrende – sorry, für wiederkehrende Einnahmen steigen.
Speaker #2: Margenverbesserung, E-Commerce, logischerweise die attraktive Dividendenpolitik, die wir anstreben. Und der Kern des Geschäfts, das Retailgeschäft mit unseren 124 Shops. Trendzahlen haben wir teilweise bereits besprochen, mit diesen 127,2 Millionen Nettoumsatz.
Speaker #2: Hier vielleicht zwei Hinweise: Der EBIT mit 15,7 Millionen Schweizer Franken – die Purchase Price Allocation hat hier auf den EBIT im ersten Halbjahr 2026 mit 500.000 Schweizer Franken den EBIT reduziert.
Speaker #2: Da wird nachher Bernhard noch was dazu sagen. Und dann hier, sicherlich ersichtlich, der Nettogeldabfluss von der Akquisition, vom Kauf der AK Group AG. Geschäftsentwicklung haben wir der Vollständigkeit halber drin, würde da weitergehen.
Roger Wassmer: Geschäftsentwicklung haben wir der Vollständigkeit halber drin. Ich würde da weitergehen und die Geschäftsbereiche noch mal vorstellen. Das erste Mal zeigen wir diese Geschäftsbereiche. Diejenigen, die uns schon länger beobachten und schon bei Calls mitgemacht haben, wissen, dass wir früher das Segment Deutschland und Schweiz hatten. Heute als reine Schweizer Unternehmung haben wir die Segmente unterteilt nach Retail, Serviceprovider und nach MVNO, die eigenen Mobilfunkmarken. Beim Retail neu dabei ist auf der einen Seite die Apfelkiste, die Sie in der Mitte sehen unter dem Mobilezone-Logo, und die MAREIN. Vielleicht noch zwei, drei Worte zur Akquisition Apfelkiste und MAREIN. Bereits erwähnt, Closing 1 June 2026. Wir haben sehr früh schon erste Verkaufsinitiativen zusammen erarbeitet und die auch erfolgreich umgesetzt. Als Beispiel Apfelkiste-Produkte bei unserem POS, die wir stetig ausbauen. Und als weiteres Beispiel der Verkauf unserer refurbished Devices jusit auf apfelkiste.ch, das auch sehr erfolgreich angelaufen ist. Weitere Initiativen werden folgen.
Speaker #2: Und die Geschäftsbereiche nochmals vorstellen: Das erste Mal zeigen wir diese Geschäftsbereiche. Diejenigen, die uns schon länger beobachten und schon bei Calls mitgemacht haben, wissen, dass wir früher das Segment Deutschland und Schweiz hatten.
Speaker #2: Heute, als reine Schweizer Unternehmung, haben wir die Segmente unterteilt nach Retail, Service Provider und nach MGNO, den eigenen Mobilfunkmarken. Beim Retail neu dabei ist auf der einen Seite die Apfelkiste, die Sie in der Mitte sehen unter dem Mobilezone-Logo, und die Marein.
Speaker #2: Vielleicht noch zwei, drei Worte zur Akquisition: Apfelkiste und Marein wurden bereits erwähnt. Closing am 1. Juni 2026. Wir haben sehr früh schon erste Verkaufsinitiativen zusammen erarbeitet und diese auch erfolgreich umgesetzt.
Speaker #2: Als Beispiel: Apfelkiste-Produkte bei unseren POS, die wir stetig ausbauen, und als weiteres Beispiel der Verkauf unserer refurbished Devices, USIT, auf Apfelkiste.ch, das auch sehr erfolgreich angelaufen ist.
Speaker #2: Weitere Initiativen werden folgen. Vielleicht da noch ein Hinweis: Pierre Deutz, der Gründer von Apfelkiste, ist seit dem Closing mit 5,18 % der größte Einzelaktionär, und das haben wir auch bereits erwähnt, dass wir ihn an der Generalversammlung vom 31.
Roger Wassmer: Vielleicht da noch ein Hinweis: Pierre Droigk, der Gründer von Apfelkiste, ist seit dem Closing mit 5.18% der größte Einzelaktionär. Das haben wir auch bereits erwähnt, dass wir ihn an der Generalversammlung vom 31 March 2027 zur Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen werden. Zu den Synergien, die wir angesprochen haben, bestätigen wir in einem mittleren einstelligen Millionenbereich ab 2027. Dann würde ich für den Slide Kaufpreisallokation AK Group an Bernhard übergeben.
Speaker #2: März 2027 zur Wahl in den Verwaltungsrat vorschlagen würden. Synergien, die wir angesprochen haben, bestätigen wir in einer mittleren Einstellung im Millionenbereich ab 2027. Dann würde ich für den Slide Kaufpreisallokation AK Group an Bernhard übergeben.
Speaker #1: Danke, Roger. Guten Morgen auch von meiner Seite in die Runde. Wie meine Vorredner schon gesagt haben, konnten wir das Closing der Akquisition der AK Group am 1.
Bernhard Mächler: Danke Roger. Guten Morgen auch von meiner Seite in die Runde. Wie meine Vorredner schon gesagt haben, konnten wir das Closing der Akquisition der AK Group vom 1 June 2026 erfolgreich abschließen. Demzufolge sind in den konsolidierten Zahlen des Halbjahres auch bereits Ergebnis- und Umsatzbeiträge der AK Group für einen Monat, also für den Juni, enthalten. Der Umsatzbeitrag der AK Group beträgt dabei CHF 8 million eben für diesen Juni. Pro forma liegen wir hier im H1 bei einem Umsatz von CHF 48 million. Der Nettogewinnfluss, auch bereits erwähnt: Das bedeutet, der Kaufpreis abzüglich der übernommenen flüssigen Mitteln beträgt etwas über CHF 180.2 million im H1. Die übernommenen Nettoaktiven beziffern sich auf CHF 58.1 million. Ein wesentlicher Bestandteil davon sind die im Rahmen der Purchase Price Allocation identifizierten immateriellen Vermögenswerte. Diese wurden zum Fair Value bewertet.
Speaker #1: Juni 2026 erfolgreich abschließen. Demzufolge sind in den konsolidierten Zahlen des Halbjahres auch bereits Ergebnisse und Umsatzbeiträge der AK Group für einen Monat, also für den Juni, enthalten.
Speaker #1: Der Umsatzbeitrag der AK Group beträgt dabei aktuell 8 Millionen, eben für diesen Juni. Pro forma liegen wir hier im ersten Halbjahr bei einem Umsatz von 48 Millionen.
Speaker #1: Der Nettogeldfluss, auch bereits erwähnt: Das bedeutet, der Kaufpreis abzüglich der übernommenen flüssigen Mittel beträgt etwas über 180,2 Millionen im ersten Halbjahr. Die übernommenen Nettoaktiven beziffern sich auf 58,1 Millionen. Ein wesentlicher Bestandteil davon sind die im Rahmen der Purchase Price Allocation identifizierten immateriellen Vermögenswerte.
Speaker #1: Diese wurden zum Fair Value bewertet. Dabei hat man den Kundenstamm, die Marke und die Technologieplattform der AK Group bewertet. Das ergibt für uns einen Wert aus immateriellen Vermögenswerten von knapp 52 Millionen.
Bernhard Mächler: Es handelt sich dabei um den Kundenstamm, die Marke und die Technologieplattform der AK Group und hat für uns einen Wert, der als immaterieller Vermögenswert angesetzt wurde, von knapp CHF 52 million. Diese Assets, Sie sehen es unten rechts, werden zwischen drei und zehn Jahren abgeschrieben und das führt zu einer jährlichen Amortisation, das hat Roger auch bereits angetönt, von CHF 6.5 million. Im June 2026 hat das das EBIT um CHF 0.5 million belastet. Damit würde ich übergeben an den MVNO-Teil und Pascal.
Speaker #1: Diese Assets – Sie sehen es unten rechts – werden zwischen 3 und 10 Jahren abgeschrieben. Und das führt zu einer jährlichen Amortisation, wie Roger auch bereits angedeutet hat, von 6,5 Millionen.
Speaker #1: Im Juni 2026 hat das das EBIT mit 0,5 Millionen belastet. Und damit würde ich übergeben für den MGNO-Teil an Pascal.
Speaker #3: Ja, guten Tag auch von meiner Seite. Sie sehen auf diesem Slide unsere beiden MGNO-Marken, TalkTalk und Digital Republic. Wir haben bereits in der Vergangenheit auf die Differenzierung der beiden Marken hingewiesen.
Pascal Boll: Guten Tag auch von meiner Seite. Sie sehen auf diesem Slide unsere beiden MVNO-Marken TalkTalk und Digital Republic. Wir haben bereits in der Vergangenheit auf die Differenzierung der beiden Marken hingewiesen. Deswegen möchte ich vor allem darauf eingehen, was wir im H1 erreicht und verändert haben. Auf der Seite TalkTalk haben wir unseren Markenbotschafter von Mobilezone erfolgreich eingesetzt für diverse Kampagnen und konnten einen positiven Effekt vor allem auf Social-Media-Kanälen sowie in Online-Absatzkanälen verzeichnen. Weiter haben wir neben unserem bereits erfolgreichen Mobilfunkangebot auch unser Angebot auf Internet und Festnetz weiter ausgedehnt und zu attraktiven Preispunkten neu lanciert. Auf Digital Republic-Seite haben wir ein Roaming-Upgrade unserer Flat Mobile-Produktfamilie durchgeführt und konnten dabei starkes Wachstum verzeichnen. Auch unser Referral-Programm Friends with Benefits, das wir vor gut einem Jahr lanciert haben, zeigt weiterhin starke Wachstumsavancen und Nutzerwachstum und zeigt ganz klar, dass es Anklang unter Kunden findet.
Speaker #3: Deswegen möchte ich vor allem darauf eingehen, was wir im ersten Halbjahr erreicht und verändert haben. Auf der Seite TalkTalk haben wir unseren Markenbotschafter von Mobilezone erfolgreich eingesetzt für diverse Kampagnen.
Speaker #3: Und konnten einen positiven Effekt vor allem auf Social-Media-Kanälen sowie in Online-Absatzkanälen verzeichnen. Weiter haben wir neben unserem bereits erfolgreichen Mobilfunkangebot auch unser Angebot auf Internet und TV weiter ausgedehnt und zu attraktiven Preispunkten neu lanciert.
Speaker #3: Auf der Digital Republic-Seite haben wir ein Roaming-Upgrade unserer Flat Mobile-Produktfamilie durchgeführt und konnten dabei starkes Wachstum verzeichnen. Auch unser Referral-Programm Friends with Benefits, das wir vor gut einem Jahr lanciert haben, zeigt weiterhin starke Wachstumsavancen.
Speaker #3: Und ja, Nutzerwachstum zeigt ganz klar, dass es Anklang unter Kunden findet. Wenn wir jetzt die Entwicklung anschauen, wie sich das auf Zahlen ausgewirkt hat, dann sehen wir, dass sich der Nettoumsatz im ersten Halbjahr um 9,8 % gesteigert hat, auf 24,1 Millionen Schweizer Franken.
Pascal Boll: Wenn wir jetzt die Entwicklung anschauen, wie sich das auf Zahlen ausgewirkt hat, dann sehen wir, dass sich der Nettoumsatz im H1 um 9.8% gesteigert hat auf CHF 24.1 million. Die Nutzerzahl ist in den letzten sechs Monaten gegenüber dem Ende 2025 um 10.6% auf 243,100 Linien gewachsen. Der Markt hat sich im H1 weiter kompetitiv gezeigt. Vor allem das Affordable Segment wächst aber weiter und wir sehen, dass TalkTalk und Digital Republic sehr gut positioniert sind, um von dieser Entwicklung profitieren zu können. Was zur positiven Entwicklung auf der Top- und Bottomline des MVNO-Geschäfts positiv beigetragen hat, ist der positive Effekt der Preiserhöhung von TalkTalk per 1 Mai 2026. Hier werden wir weiterhin einen positiven Effekt sehen für den Rest des Jahres und bei Digital Republic sicher auch die bereits angesprochene Portfolioverbesserung und das weiterhin zum Wachstum beitragende Referral-Programm Friends with Benefits.
Speaker #3: Die Nutzerzahl ist in den letzten sechs Monaten gegenüber dem Ende 2025 um 10,6 % auf 243.100 Linien gewachsen. Der Markt hat sich im ersten Halbjahr weiter kompetitiv gezeigt, vor allem das Affordable-Segment wächst aber weiter.
Speaker #3: Und wir sehen, dass TalkTalk und Digital Republic sehr gut positioniert sind, von dieser Entwicklung profitieren zu können. Was zur positiven Entwicklung auf der Top- und Bottomline des MGNO-Geschäfts positiv beigetragen hat, ist der positive Effekt der Preiserhöhung von TalkTalk per 1.
Speaker #3: Mai 2026. Hier werden wir weiterhin einen positiven Effekt sehen für den Rest des Jahres. Und bei Digital Republic sicher auch die bereits angesprochene Portfolio-Verbesserung und das weiterhin zum Wachstum beitragende Referral-Programm "Friends with Benefits."
Speaker #3: Wie bereits angesprochen, haben wir unser Wachstumsziel für das MGNO-Geschäft von 250.000 auf gut 260.000 Linien erhöht. Das heißt, wir haben implizit unser geplantes Wachstum von 13,6 % auf 18,2 % erhöht.
Pascal Boll: Wie bereits angesprochen, haben wir unser Wachstumsziel für das MVNO-Geschäft von 250,000 auf gut 260,000 Linien erhöht. Das heißt, wir haben implizit unser geplantes Wachstum von 13.6% auf 18.2% erhöht. Damit übergebe ich zurück an Roger für die Guidance. Oder Bernhard.
Speaker #3: Damit übergebe ich zurück an Roger für die Guidance. Oder Bernhard, ja.
Speaker #1: Ja, danke. Ja, die Financial Guidance ist unverändert zu derjenigen, die wir bereits am 6. März dieses Jahres kommuniziert haben. Wir gehen weiterhin von einer EBITDA-Bandbreite fürs Jahr 2026 zwischen 50 und 57 Millionen aus.
Bernhard Mächler: Ja, danke. Die Financial Guidance ist unverändert zu derjenigen, die wir bereits am 6 März dieses Jahres kommuniziert haben. Wir gehen weiterhin von einer EBITDA-Bandbreite fürs Jahr 2026 zwischen CHF 50 million und CHF 57 million aus. Dabei ist der bereinigte EBITDA gemeint. Für 2028 wird ebenfalls das mittelfristige EBITDA-Ziel von CHF 70 million noch einmal bestätigt. Die Nettoverschuldung/EBITDA Ratio sehen wir Ende des Jahres 2026 bei unter 2 und auch die attraktive Dividendenpolitik wird vorgeführt mit einer Dividende pro Aktie von CHF 0.90 bis ins Jahr 2029.
Speaker #1: Dabei ist der bereinigte EBITDA gemeint. Für 2028 wird ebenfalls das mittelfristige EBITDA-Ziel von 70 Millionen nochmals bestätigt. Die Nettoverschuldung/EBITDA-Ratio sehen wir Ende des Jahres 2026 bei unter 2.
Speaker #1: Und auch die attraktive Dividendenpolitik wird vorgeführt, mit einer Dividende pro Aktie von 90 Rappen bis ins Jahr 2029. Damit wären wir am Schluss der Präsentation und würden in die Q&A-Session einsteigen.
Roger Wassmer: Damit wären wir am Schluss der Präsentation und würden in die Q&A-Session einsteigen.
Speaker #2: Ja, ich sehe da Mark Gürgi. Bitte.
Markus Bernhard: Ja, ich sehe da Marc Bürgi. Bitte.
Speaker #4: Ja, guten Morgen. Mark Gürgi von der Finanz und Wirtschaft. Ich habe drei Fragen. Die erste Frage wäre das MGNO-Geschäft. Da sind ja die Abonnentenzahlen eigentlich stärker gestiegen als der Umsatz.
Marc Bürgi: Guten Morgen, Marc Bürgi von der Finanz und Wirtschaft. Ich habe drei Fragen. Die erste Frage wäre das MVNO-Geschäft. Da sind die Abonnentenzahlen eigentlich stärker gestiegen als der Umsatz. Also hat sich dieser ARPU verschlechtert und wieso? Sie haben erwähnt in der Medienmitteilung, dass Sie den Churn verbessern wollen. Wie hoch ist der ungefähr? Können Sie da irgendwie so ein bisschen einordnen? Dann noch die Frage zum Retail-Geschäft, was da Ihre Erwartungen sind. Das hat sich verhalten entwickelt im H1. Wird das weiterhin so schwierig bleiben? Da hat zum Beispiel Swisscom gestern angekündigt, dass sie ihre Produkte auch bei MediaMarkt verkaufen. Wird Sie das treffen? Vielleicht noch zu diesem MVNO-Geschäft: Sie sagen eben, die Preisanpassungen seien positiv. Also wird das nicht den Churn beeinflussen.
Speaker #4: Also hat sich dieser ARPU verschlechtert? Und wieso? Und Sie haben erwähnt in den Medienmitteilungen, dass Sie den Churn verbessern wollen. Wie hoch ist er ungefähr?
Speaker #4: Können Sie da irgendwie so eine das ist ja ein bisschen einordnen. Und dann noch die Frage zum Retail-Geschäft, was da Ihre Erwartungen sind. Das hat sich verhalten entwickelt im ersten Halbjahr?
Speaker #4: Wird das weiterhin so schwierig bleiben? Da hat ja zum Beispiel jetzt Swisscom gestern angekündigt, dass sie ihre Produkte auch bei MediaMarkt verkaufen. Wird sich das treffen?
Speaker #4: Ja, und vielleicht noch zu diesem MGNO-Geschäft: Sie sagen eben, die Preisanpassungen wirken sehr positiv. Also, wird das nicht den Churn beeinflussen?
Speaker #2: Besten Dank, Herr Bürgi, für die Fragen. Ich schlage vor, dass Roger beginnt und zum Retail Stellung nimmt. Gerne. Also, Retail-Bereich war ja primär die Frage: nach dem verhaltenen ersten Halbjahr, wie sich das im zweiten Halbjahr entwickeln wird.
Markus Bernhard: Besten Dank, Herr Bürgi, für die Fragen. Ich schlage vor, dass Roger beginnt und zum Retail Stellung nimmt.
Roger Wassmer: Gerne. Also im Retail-Bereich war ja primär die Frage nach dem verhaltenen H1, wie sich das im H2 entwickeln wird. Grundsätzlich ist das H2 im Retail-Bereich immer stärker als das H1 aus diversen Effekten wie Produktlaunches, aber auch Black Friday, Black November und dergleichen. Selbstverständlich haben wir in den letzten Wochen und Monaten diverse Maßnahmen ergriffen betreffend Retail-Geschäft. Die Entwicklung ist aber sehr schwer prognostizierbar. Wir gehen aber schon davon aus, dass wir da wieder Boden gutmachen können im H2.
Speaker #2: Grundsätzlich ist das zweite Halbjahr im Retail-Bereich immer stärker als das erste Halbjahr. Aus diversen Effekten wie Produktlaunches, aber auch Black Friday, Black November und so weiter.
Speaker #2: Selbstverständlich haben wir in den letzten Wochen und Monaten diverse Maßnahmen ergriffen, betreffend Retail-Geschäft. Die Entwicklung ist aber sehr schwer prognostizierbar. Wir gehen aber schon davon aus, dass wir da wieder Boden gutmachen können im zweiten Halbjahr.
Speaker #4: Gut, besten Dank, Roger. Pascal, MGNO.
Markus Bernhard: Gut, besten Dank, Roger. Pascal, MVNO.
Speaker #3: Yes. Gut, zur ersten Frage zum ARPU. Ja, wenn man das richtig anschaut, dann ist der Umsatz leicht weniger gewachsen als die Nutzeranzahl, was implizit eine ARPU-Verschlechterung zeigt.
Pascal Boll: Yes. Gut, zur ersten Frage zum ARPU: Wenn man das richtig anschaut, dann ist der Umsatz leicht weniger gewachsen als die Nutzeranzahl, was implizit eine ARPU-Verschlechterung zeigt. Jedoch ist es mehr eine leichte Mix-Verschiebung, die uns aber nicht sonderlich besorgt. Dann zur zweiten Frage: Churn. Da werden wir keine genaueren Zahlen nennen. Was wir sagen können, ist, dass wir verschiedene Maßnahmen ergreifen. Das gehört genauso wie die Neuakquisition dazu, den Churn richtig zu managen. Übrigens auch das Referral-Programm, das wir genannt haben, ist ein Teil davon, nämlich die Loyalität der Kunden zu erhöhen. Und schließlich der Preiseffekt. Ja, der Preiseffekt erhöht etwas den Churn, aber das ist geringfügig. Netto können Sie davon ausgehen, dass sich die Preiserhöhung, wie wir gesagt haben, positiv auswirkt.
Speaker #3: Jedoch ist es mehr eine leichte Mix-Verschiebung, die uns aber nicht sonderlich besorgt. Dann zur zweiten Frage, Churn. Da werden wir keine genaueren Zahlen nennen.
Speaker #3: Was wir sagen können, ist, dass wir verschiedene Maßnahmen ergreifen. Das gehört genauso wie die Neuakquisition dazu, den Churn richtig zu managen. Übrigens, auch das Referral-Programm, das wir genannt haben, ist ein Teil davon, nämlich die Loyalität der Kunden zu erhöhen.
Speaker #3: Und schließlich der Preiseffekt. Ja, der Preiseffekt erhöht etwas den Churn, aber das ist geringfügig. Netto können Sie davon ausgehen, dass sich die Preiserhöhung, wie wir gesagt haben, positiv auswirkt.
Speaker #2: Herr Bürgi, Zusatzfragen oder so verstanden und einverstanden?
Markus Bernhard: Herr Bürgi, Zusatzfragen oder so verstanden und einverstanden?
Speaker #4: Ja, vielleicht auch noch eine letzte Frage zu der Prognose dieses bereinigten EBITDA, den Sie 2028 erreichen wollen. Also, das soll ja durch, in erster Linie, wenn ich das richtig verstanden habe, durch diesen Synergieeffekt mit Apfelkiste erreicht werden.
Marc Bürgi: Ja, vielleicht auch noch eine letzte Frage zu der Prognose, diesen breiten EBITDA, den Sie in 2028 erreichen wollen. Der soll ja in erster Linie, wenn ich das richtig verstanden habe, durch diesen Synergieeffekt mit Apfelkiste erreicht werden. Aber wie wichtig ist da auch, dass Sie sich im Retail-Geschäft bessern, das ja schwierig ist?
Speaker #4: Aber also, wie wichtig ist da auch, dass Sie sich im Retail-Geschäft verbessern, da es ja schwierig ist.
Speaker #2: Also, äh, selbstverständlich, von dieser Differenz, von diesen 50 bis 57 zu diesen 70, wird Apfelkiste mal rein den wesentlichen Teil beitragen. Also wir haben hier einen Monat konsolidiert, bereits jetzt im zweiten Halbjahr werden sechs weitere Monate kommen und dann im nächsten Jahr zwölf Monate.
Roger Wassmer: Also A: Selbstverständlich. Von dieser Differenz von diesen 50 bis 57 zu diesen 70 wird Apfelkiste den wesentlichen Teil beitragen. Wir haben hier einen Monat konsolidiert. Bereits jetzt im H2 werden sechs weitere Monate kommen und im nächsten Jahr 12 Monate. Von dem her wird das der weitaus größte Teil sein. Wir sind aber auch überzeugt, dass wir mit unseren MVNOs weiterhin stark wachsen werden und dort der Gewinnbeitrag ebenfalls absolut weiter zunehmen wird. Und selbstverständlich Retail. Ich glaube, kann ich da nur den Worten von Roger anschließen, dass wir da ein zwar besseres H2 erwarten und da wird auch etwas daherkommen. Vielleicht noch ergänzend zu den Worten von Pascal: Dieser Mix, den er angesprochen hat, das sind nicht unbedingt Produktmix, sondern Kanalmix. Wir haben einen Brand, der ist 100% online und wir haben einen Kanal, der ist hauptsächlich physisch, also sprich über Retail.
Speaker #2: Also von dem her wird das der weitaus größte Teil sein. Wir sind aber auch überzeugt, dass wir mit unseren MGNOs weiterhin stark wachsen werden.
Speaker #2: Und dort wird der Gewinnbeitrag ebenfalls absolut weiter zunehmen. Und selbstverständlich Retail – ich glaube, da kann ich mich nur den Worten von Roger anschließen, dass wir da ein klar besseres zweites Halbjahr erwarten, und da wird auch etwas daherkommen.
Speaker #2: Vielleicht noch ergänzend zu den Worten von Pascal: Dieser Mix, den er angesprochen hat, das ist nicht unbedingt ein Produktmix, sondern ein Kanalmix. Wir haben einen Brand, der ist hundertprozentig online.
Speaker #2: Und wir haben einen Kanal, der ist hauptsächlich physisch, also sprich über Retail. Und die Preise sind im Online-Kanal tendenziell doch einige zweistellige Prozentpunkte unter dem stationären ARPU.
Roger Wassmer: Und die Preise sind im Online-Kanal tendenziell doch einige zweistellige Prozentpunkte unter dem stationären ARPU.
Speaker #4: Das ist natürlich. Tag-Tag ist stationär, nehme ich an.
Marc Bürgi: TalkTalk ist stationär, nehme ich an?
Speaker #2: Ja, genau. Ist schon. Republic ist pure online, hundert Prozent. Und Tag-Tag ist vielleicht 70 Prozent POS und 30 Prozent online.
Roger Wassmer: Ja, genau.
Marc Bürgi: Danke.
Roger Wassmer: Digital Republic is pure online, 100%. TalkTalk is perhaps 70% POS and 30% online.
Speaker #4: Danke.
Speaker #2: Gut. Haben wir weitere Fragen, Gretel?
Marc Bürgi: Danke.
Roger Wassmer: Gut. Wollen wir weiterfragen, Gregor?
Speaker #1: Herr Wachs. Guten Abend, Arun.
Markus Bernhard: Herr Suderman Arun. Herr Suderman.
Speaker #2: Herr Sudevan.
Speaker #3: Danke, können Sie mich hören?
Suderman Arun: Danke. Können Sie mich hören?
Speaker #2: Ja, sehr gut, ja.
Speaker #3: Perfekt, okay. Nur zwei Fragen von meiner Seite, und die erste wäre zu der Nettoverschuldung. Also, die ist ja aktuell auf 148 Millionen, entsprechend eben das Verhältnis von 2,3-mal Performer.
Bernhard Mächler: Ja, sehr gut.
Suderman Arun: Perfekt. Okay. Nur zwei Fragen von meiner Seite und die erste wäre zu der Nettoverschuldung. Die ist aktuell auf CHF 148 million, entsprechend dem Verhältnis von 2.3x pro Forma. Können Sie da vielleicht noch spezifizieren, über welchen Weg Sie hier zurück unter die 2x per Ende Jahr kommen möchten? Ist das organischer Cashflow oder vielleicht Verzicht auf weitere M&A? Ich nehme an, dann wird auch die Dividende von 90 Rappen pro Aktie garantiert sein. Die zweite Frage: Sie haben ja den Umsatzbeitrag von Apfelkiste ausgewiesen. Können Sie auch mehr Informationen liefern zu dem EBITDA-Beitrag jetzt im H1 durch Apfelkiste? Danke.
Speaker #3: Können Sie da vielleicht noch spezifizieren, über welchen Weg Sie hier zurück unter die zweimal per Ende Jahr kommen möchten? Also, ist das organischer Cashflow oder eben vielleicht Verzicht auf weitere M&A?
Speaker #3: Und dann die, und ich nehme an, dann wird auch die Dividende von 90 Rappen pro Aktie garantiert sein. Und dann die zweite Frage: Sie haben ja den Umsatzbeitrag von Apfelkiste ausgewiesen.
Speaker #3: Können Sie auch mehr Informationen liefern zu dem EBITDA-Beitrag jetzt im ersten Halbjahr durch Apfelkiste? Danke.
Speaker #2: Vielleicht zur ersten Frage, Nettoverschuldung. Ja, Sie haben es eigentlich schon angedeutet. Wir erwarten klar einen positiven Cashflow im zweiten Halbjahr. Das zweite Halbjahr wird bei uns historisch immer klar besser als das erste.
Bernhard Mächler: Vielleicht zur ersten Frage, Nettoverschuldung. Ja, Sie haben es eigentlich schon angedeutet. Wir erwarten klar einen positiven Cashflow im H2. Das H2 ist bei uns historisch immer klar besser als das erste. Hinzu kommen die sechs Monate von Apfelkiste und MAREIN, also der AK Group, die einen positiven Cashflow erweisen wird. Die zweite Position, die Zahl, die Sie hier sehen, Nettoverschuldung EBITDA, das ist mit einem Pro-Forma-EBITDA gerechnet, mit zwölf Monaten von der AK Group. Dadurch wird sichergestellt, dass das deutlich unter 2x dann auch liegt am Jahresende. Die Dividende wird aus dem laufenden Cashflow finanziert werden können. Dann noch die Frage nach M&A. Nettoverschuldung ist kein Grund, wenn es Opportunitäten gibt, kein weiteres M&A zu machen. Ganz konkret: Wenn wir was weiteres M&A machen würden, dann würden wir wieder über eine neue Nettoverschuldungskomponente berichten.
Speaker #2: Hinzu kommen die sechs Monate von Apfelkiste und Marein, also der AK Group, die einen sehr, sehr positiven Cashflow aufweisen wird. Und die zweite Position, die Zahl, die Sie hier sehen, Nettoverschuldung/EBITDA, das ist mit einem Proforma-EBITDA gerechnet, mit zwölf Monaten von der AK Group.
Speaker #2: Dadurch wird sichergestellt, dass das deutlich unter zwei dann auch liegt am Jahresende. Und die Dividende, ja, wird aus dem laufenden Cashflow finanziert werden können.
Speaker #3: Dann noch die Frage nach M&A. Also, Nettoverschuldung ist kein Grund, wenn es Opportunitäten gibt, kein weiteres M&A zu machen.
Speaker #2: Also ganz konkret: Wenn wir etwas Weiteres im Bereich M&A machen würden, dann würden wir wieder über eine neue Nettoverschuldungskomponente berichten. Stand heute, mit diesen circa zwei, glaube ich, sind wir relativ konservativ aufgestellt.
Bernhard Mächler: Stand heute mit diesen circa 2, glaube ich, sind wir relativ konservativ aufgestellt und haben sicher da noch Potenzial. Das heißt aber nicht, dass da jetzt kurzfristig was zu erwarten wäre. Ich glaube, wir sind jetzt das Ganze am Konsolidieren, die Synergien zu nützen und erledigen zuerst die ganze Synergienutzung mit Apfelkiste and MAREIN. Die letzte Frage zielt auf den EBITDA, den Ergebnisbeitrag von der AK Group. Wir haben es im Aktionärsbrief und auch schon vorher kommuniziert. Die Apfelkiste erzielt etwas über CHF 100 million Umsatz und rund CHF 20 million EBITDA. Das war in 2025. Mehr werden wir hier nicht dazu sagen.
Speaker #2: Und haben sicher da noch Potenzial. Das heißt aber nicht, dass da jetzt kurzfristig etwas zu erwarten wäre. Also, ich glaube, wir sind jetzt daran, das Ganze zu konsolidieren, die Synergien zu nutzen und erledigen das zuerst.
Speaker #2: Jetzt die ganze Synergie nutzen mit Apfelkiste, Marein. Und ja, die letzte Frage zielt ja noch ab auf den EBITDA, den Gewinnbeitrag von der AK Group.
Speaker #2: Wir haben es im Aktionärsbrief und auch schon vorher kommuniziert: Die Apfelkiste erzielt etwas über 100 Millionen Umsatz und rund 20 Millionen EBITDA. Das war in 2025.
Speaker #2: Mehr werden und wollen wir hier nicht dazu sagen.
Speaker #3: Okay, super, vielen Dank.
Suderman Arun: Okay, super. Vielen Dank.
Speaker #1: Reto Torkmann.
Speaker #2: Reto Torkmann, guten Morgen.
Bernhard Mächler: Peter Portmann.
Markus Bernhard: Peter Portmann. Guten Morgen.
Speaker #4: Guten Morgen, danke. Ich habe drei Fragen: Erstens, der Steuereffekt von 0,9 Millionen – was war das genau? Was war der Grund und besteht die Gefahr von weiteren Belastungen?
Peter Portmann: Guten Morgen, danke. Ich habe drei Fragen. Erstens, der Steuereffekt von CHF 0.9 million. Was war das genau? Was war der Grund? Besteht die Gefahr von weiteren Belastungen? Dann die EBITDA-Prognose 2026. Ist die bereinigt oder nicht bereinigt um Sondereffekte? Gemäß Folie ist sie eigentlich nicht bereinigt um Sondereffekte, aber nur dass ich verstehe, ob ich da die CHF 2.2 million abziehen muss oder nicht. Die dritte Prognose zum Abgang von Lars Keller. Der war ja relativ kurz bei Ihnen. Ist geplant, einen neuen CEO einzustellen oder wird die Geschäftsleitung dauerhaft bei zwei Personen sein?
Speaker #4: Dann die EBITDA-Prognose 2026, ist die bereinigt oder nicht bereinigt, Sondereffekte gemäß Folie? Ist sie eigentlich nicht bereinigt, Sondereffekte, aber nur, dass ich verstehe, ob ich da die 2,2 Millionen abziehen muss oder nicht.
Speaker #4: Und die dritte Prognose zum Abgang von Lars Keller: Ist da, der war ja relativ kurz, ist geplant, einen neuen COO einzustellen oder wird die Geschäftsleitung dauerhaft bei zwei Personen sein?
Speaker #2: Ich würde sagen, ich nehme mal kurz zur letzten Fragestellung. Die neue Geschäftsleitung, nach dem Abgang von Lars, wird ausschließlich mit Roger und mit Bernhard Mecher als CFO besetzt sein.
Markus Bernhard: Ich würde sagen, ich nehme mal kurz die letzte Fragestellung. Die neue Geschäftsleitung nach dem Abgang von Lars wird ausschließlich mit Roger und mit Bernhard Mächler als CFO besetzt sein. Wir werden keinen neuen CEO einstellen. Wir haben bereits einen neuen Chief Sales Officer eingestellt. Der wird dann in Q4 beginnen. Dann zur zweiten Frage.
Speaker #2: Wir werden keinen neuen CEO einstellen. Wir haben bereits einen neuen Chief Sales Officer eingestellt. Der wird dann im Q4 beginnen. Dann zur zweiten Frage.
Speaker #4: Aber du sprichst, der kommt nicht in die GL, der kommt nicht in die GL hier.
Peter Portmann: Aber Entschuldigung, der kommt nicht in die GL?
Speaker #2: Nein, die zweite GL kommt in die GL.
Markus Bernhard: Ein Chief Sales Officer, zwei GL.
Speaker #4: Okay, gut.
Peter Portmann: Okay, gut.
Speaker #2: Genau, der Steuereffekt ist eine Aufrechnung aufgrund einer Mehrwertsteuerrevision, die hier in der Schweiz stattgefunden hat für die Jahre 2020 bis 2025. Der Effekt kommt großmehrheitlich aus den Jahren 2020 und 2021.
Bernhard Mächler: Genau, der Steuereffekt ist eine Abrechnung aufgrund einer Mehrwertsteuerrevision, die hier in der Schweiz stattgefunden hat für die Jahre 2020 bis 2025. Der Effekt kommt großmehrheitlich aus den Jahren 2020 und 2021. Die Revision ist aber abgeschlossen. Es ist mit keinen weiteren Aufrechnungen mehr zu rechnen. Die Guidance, der EBITDA ist als bereinigt zu verstehen. Ja, korrekt.
Speaker #2: Die Revision ist aber abgeschlossen, es ist mit keinen weiteren Aufrechnungen mehr zu rechnen. Und die Guidance, der EBITDA ist als bereinigt zu verstehen – ja, korrekt.
Speaker #4: Okay, danke.
Peter Portmann: Okay, danke.
Speaker #2: Gerne.
Speaker #1: Johannes Brinkmann.
Roger Wassmer: Gerne.
Roger Wassmer: Johannes Brinkmann.
Speaker #2: Herr Brinkmann, bitte.
Markus Bernhard: Herr Brinkmann, bitte.
Speaker #3: Gut, guten Morgen. Ich möchte noch einmal auf die Frage von Mark Bürki zurückkommen von vorhin. Hat die Expansion der Swisscom mit eigenen Verkaufsständen in den Media Markt-Filialen Auswirkungen auf Mobilezone?
Johannes Brinkmann: Guten Morgen. Ich möchte noch mal auf die Frage von Marc Bürgi zurückkommen vorher. Hat die Expansion des Swisscom mit eigenen Verkaufsständen in die MediaMarkt-Filialen Auswirkungen auf Mobilezone?
Speaker #1: Ja, selbstverständlich haben wir vergessen, dass Roger vorgesehen hat, darüber etwas zu sagen. Ja, sorry.
Roger Wassmer: Ja, selbstverständlich. Haben wir vergessen. Das war von Roger vorgesehen, darüber etwas zu sagen. Sorry. Danke für den Reminder. Ja, wir sind jetzt in unserem Geschäftsmodell und unserem Retail-Modell, das wir haben, sind wir uns gewohnt, dass unsere Partner-Operator auch ihre POS erweitern, ihre Verkaufsstellen erweitern, sei das über online, sei das über Telefonie, sei das, mehr Shops zu eröffnen in Einkaufscentern als Beispiel, wo wir auch sind. Von dem her ist das ein weiterer Schritt, den wir in diesem Bereich gehen und ist für uns okay und tangiert uns nicht wesentlich.
Speaker #2: Danke schön für die Meinung.
Speaker #1: Ja, wir sind uns ja in unserem Geschäftsmodell und unserem Retailmodell, das wir haben, sind wir uns gewohnt, dass unsere Partner, Operator, ja auch ihre POS erweitern, ihre Verkaufsstellen erweitern, sei das über Online-, sei das über Telefonie, sei das mehr Shops zu eröffnen in Einkaufszentren als Beispiel, wo wir auch sind.
Speaker #1: Von dem her ist das ein weiterer Schritt, der in diesem Bereich ist und ist für uns okay und tangiert uns nicht wesentlich.
Speaker #3: Okay, tangiert uns nicht wesentlich. Gut. Dann habe ich eine Frage: Warum lief der Absatz in den Shops schlechter als im Vorjahr? Liegt das an der Stimmung der Leute, dass sie weniger Geräte kaufen?
Johannes Brinkmann: Okay, tangiert uns nicht wesentlich. Gut. Dann habe ich eine Frage: Warum lief der Absatz in den Shops schlechter als im Vorjahr? Liegt das an der Stimmung der Leute, dass die weniger Geräte kaufen? Oder ist die starke Preiserhöhung bei den Smartphones schuld? Was ist da der Grund?
Speaker #3: Oder ist die starke Preiserhöhung bei den Smartphones schuld? Was ist da der Grund?
Speaker #2: Wie immer gibt es da verschiedene. Im Grunde ist sicher auf der einen Seite struktureller Wandel, den wir sehen. Der ja nicht neu ist im Jahr 2026, der sich eigentlich hinzieht.
Roger Wassmer: Wie immer gibt es da verschiedene Gründe. Ist sicher auf der einen Seite struktureller Wandel, den wir sehen, der ja nicht neu ist in 2026, der sich eigentlich hinzieht die letzten paar Jahre, vielleicht sich jetzt im H1 2026 ein bisschen akzentuiert hat. Deshalb haben wir auch strategisch gesagt, wir konzentrieren uns auf weitere Einnahmequellen, weiteres Wachstum außerhalb vom POS. Die Liquidität im Telekommunikationsmarkt ist sicherlich beeinträchtigt durch starke Promotion, angebotsgetrieben mit lebenszeitlichem Rabatt, mit sehr starkem November, mit starkem ARPU oder Discounts auf entsprechende Abonnements. Da nimmt sich Liquidität aus dem Markt und das spüren wir heute in unserem POS. Zusätzlich logisch: Die Preiserhöhung für Devices, im Moment die angespannte politische Lage. All das führt nicht dazu, dass die Frequenz besser ist und der Absatz besser ist im Retailgeschäft.
Speaker #2: Die letzten paar Jahre, vielleicht sich jetzt im ersten Halbjahr 2026 ein bisschen akzentuiert hat, deshalb haben wir auch strategisch gesagt: Wir konzentrieren uns auf weitere Einnahmequellen und weiteres Wachstum außerhalb vom POS.
Speaker #2: Die Liquidität im Telekommunikationsmarkt ist sicherlich beeinträchtigt durch starke Promotion, angebotsgetrieben, mit Lebenszeit-Rabatt, mit sehr starkem November, mit starkem ARPU oder Discounts auf entsprechenden Abonnements.
Speaker #2: Und das sind sicher Liquiditäten aus dem Markt. Und das spüren wir heute an unserem POS. Zusätzlich, logisch, die Preiserhöhungen für die Weißware, im Moment die angespannte politische Lage – all das führt nicht dazu, dass die Frequenz besser ist und der Absatz besser ist im Retailgeschäft.
Speaker #3: Vielleicht da auch wichtig, auch zu erwähnen: das ganze Sortiment in unseren Shops, mit dem Zukauf von Apfelkiste, Marein, mit den unterschiedlichen Skills, die es bei den Gesellschaften gibt. Da sind wir dran, haben bereits die ersten Tests gemacht, so wie wir es auch geschrieben haben.
Markus Bernhard: Vielleicht ist da auch wichtig zu erwähnen: Das ganze Sortiment in unseren Shops mit dem Zukauf von Apfelkiste MAREIN, mit den unterschiedlichen Skills dieser beiden Gesellschaften, da sind wir dran, haben bereits diverse Tests gemacht, so wie wir es auch geschrieben haben. Das ist schon sehr vielversprechend. Also dass wir dort wirklich zusätzliche Einnahmequellen erschließen werden oder bereits erschlossen haben. Okay. Dann habe ich noch eine weitere Frage: Wie stark helfen Ihnen die Preiserhöhungen von Swisscom, Sunrise und Salt?
Speaker #3: Und das ist schon sehr vielversprechend, also dass wir dort wirklich zusätzliche Einnahmequellen erschließen werden oder bereits erschlossen haben. Okay. Dann habe ich noch eine weitere Frage: Wie stark helfen Ihnen die Preiserhöhungen von Swisscom, Sunrise und Salt?
Speaker #2: Grundsätzlich ja. Grundsätzlich ist das Daily Business, das findet ja auch nicht zum ersten Mal statt. Das hat in den Vorjahren auch schon stattgefunden. Also, es gibt Operator, die haben im 2025 die Preise erhöht, auch im 2026 Preise erhöht.
Roger Wassmer: Grundsätzlich ist das Daily Business. Das findet ja auch nicht zum ersten Mal statt. Das hat im Vorjahr auch schon stattgefunden. Also es gibt auch Betreiber, die haben in 2025 Preise erhöht, die haben in 2026 Preise erhöht. Für uns ändert sich das nicht groß im Tagesgeschäft, ob jetzt der Preis erhöht ist von einem Operator oder nicht.
Speaker #2: Für uns ändert sich das nicht groß im Tagesgeschäft, ob jetzt der Preis erhöht ist von einem Operator oder nicht.
Speaker #3: Okay, gut. Und Herr Bernhard, bei der Übernahme von Apfelkiste haben Sie gesagt, das Ziel von 70 Millionen EBITDA für 2028 sei bereits ein Jahr früher erreichbar.
Johannes Brinkmann: Okay, gut. Herr Bernhard, bei der Übernahme von Apfelkiste haben Sie gesagt, das Ziel von CHF 70 million EBITDA für 2028 sei bereits ein Jahr früher erreichbar. Haben Sie das jetzt wieder nach hinten verschoben? Also das wäre ja dann 2027 gewesen.
Speaker #3: Haben Sie das jetzt wieder nach hinten verschoben, oder? Also, das wäre ja dann 2027 gewesen.
Speaker #2: Wir haben jetzt in unserer Guidance die 2027er Zahlen noch nicht kommentiert. Also, wir werden dort verbindlich Stellung nehmen Ende Februar. Wir werden nächstes Jahr bereits im Februar unsere Zahlen veröffentlichen.
Markus Bernhard: Wir haben jetzt in unserer Guidance die 2027er-Zahlen noch nicht kommentiert. Wir werden dort verbindlich Stellung nehmen Ende Februar. Wir werden nächstes Jahr bereits im Februar unsere Zahlen veröffentlichen, sind 1 bis 2 Wochen früher unterwegs als in der Vergangenheit. Aber das ist unsere Absicht natürlich bereits im nächsten Jahr. Das bedingt einen stärkeren POS und dann besteht diese Möglichkeit weiterhin durchaus.
Speaker #2: Also sind ein bis zwei Wochen früher unterwegs, also in der Vergangenheit. Aber das ist unsere Absicht, natürlich bereits im nächsten Jahr. Das bedingt einen stärkeren POS und dann besteht diese Möglichkeit weiterhin durchaus. Unsere Berichterstattung haben Sie alle gelesen und Sie sehen, dass – ich sage jetzt wirklich – der einzige Wermutstropfen ist, ist die, ja, die, wir haben es vorher gesagt, leichte strukturelle Veränderung oder ob da die Preiserhöhung einen Impact hat oder nicht. Glaube ich eher auch nicht.
Johannes Brinkmann: Okay.
Markus Bernhard: Unsere Berichterstattung haben Sie alle gelesen und Sie sehen, dass, ich sage jetzt wirklich, der einzige Wermutstropfen die, wir haben es vorher gesagt, leichte strukturelle Veränderung ist. Ob da die Preiserhöhungen Impact haben oder nicht, glaube ich eher auch nicht. Eher auch die Bereiche, die Roger Wassmer erwähnt hat, mit den doch zum Teil starken Promotionen, insbesondere auch im November. Aber die Erreichung dieser Ziele für 2027 haben wir erwähnt und das ist unsere Ambition.
Speaker #2: Eher auf die Bereiche, die Roger erwähnt hat, mit den doch zum Teil starken Promotionen, insbesondere auch im November. Aber die Erreichung dieser Ziele für 2027, die haben wir erwähnt, und das ist unsere Ambition.
Speaker #3: Okay. Und dann habe ich noch eine Frage: Die Preise steigen ja stark für Endgeräte. Befürchten Sie, also das neue iPhone wird ja nicht billiger als das bisherige, befürchten Sie, dass das Ihr Geschäft noch bremsen wird?
Johannes Brinkmann: Okay. Dann habe ich noch eine Frage: Die Preise steigen ja stark für Endgeräte. Das neue iPhone wird ja nicht billiger als das bisherige. Befürchten Sie, dass das Ihr Geschäft noch bremsen wird?
Speaker #2: Grundsätzlich unterscheiden wir da zwischen zwei Phasen. Das eine ist, wenn primär aus dem Apple-Gerät, aus dem iPhone-Gerät, die Nachfrage anfangs immer sehr stark ist. Unser Businessmodell ist ja so, dass in einer Anfangsphase das iPhone mit einem Installment, das heißt mit einem Operator-Vertrag, zusammen gekauft wird. Von dem her ist da der Preis nicht die erste Priorität, sondern mehr die Nachfrage, dass man das neue Gerät haben will.
Roger Wassmer: Grundsätzlich unterscheiden wir da zwischen 2 Phasen. Das eine ist, wenn primär auf dem Apple-Gerät, auf dem iPhone-Gerät, ist die Nachfrage anfangs immer sehr stark und unser Businessmodell ist ja so, dass in einer Anfangsphase das iPhone mit einem Installment, das heißt mit einem Operator-Betrag zusammen gekauft wird und von dem her ist da der Preis nicht die erste Priorität, sondern mehr die Nachfrage, dass ich das neue Gerät haben will. Zusätzlich, wenn man den Gerüchten folgen möchte, gehen wir davon aus, dass iPhone auch mit einem neuen Gerät in 2026 kommen wird und das wird sicherlich helfen, um den iPhone-Absatz zu verstärken.
Speaker #2: Zusätzlich, wenn man den Gerüchten folgen möchte, gehen wir davon aus, dass das iPhone auch mit einem neuen Gerät im Jahr 2026 kommen wird, und das wird sicherlich helfen, den iPhone-Absatz zu verstärken.
Speaker #3: Okay. Gut, herzlichen Dank.
Speaker #2: Also, der Markt erwartet ja, dass iPhone oder Apple analog zu Samsung die Flips und die Folds bringen wird. Das werden wir dann sehen, ob das so ist, aber es sprechen eigentlich alle Zeichen dafür, dass das auch stimmen wird.
Johannes Brinkmann: Okay, gut. Herzlichen Dank.
Roger Wassmer: Der Markt erwartet, dass iPhone oder Apple analog Samsung die Galaxy Z Flip und die Galaxy Z Fold bringen wird. Das werden wir dann sehen, ob das so ist, aber es sprechen eigentlich alle Zeichen dafür, dass das auch stimmen wird. Das wird sicher einen Schub geben. Wir sehen es ja auch bei, ich glaube, Samsung ist sicher schon seit sechs Jahren mit diesen Geräten so unterwegs und grundsätzlich hat sich dieser Anteil stetig vergrößert. Gut, danke schön.
Speaker #2: Und das wird sicher einen Schub geben. Also das ist, ja, dafür sehen Sie auch bei, ich glaube, Samsung ist sicher schon seit sechs Jahren mit diesen Geräten so unterwegs.
Speaker #2: Und grundsätzlich hat sich dieser Anteil stetig vergrößert.
Speaker #3: Gut, danke schön.
Speaker #2: Gerne.
Speaker #3: Gut, also ich sehe noch die Hand oben bei Johannes Brink. Das hat sich wahrscheinlich erledigt, oder?
Markus Bernhard: Gerne. Gut, ich sehe noch die Hand oben bei Johannes Brinkmann. Das hat sich wahrscheinlich erledigt, oder?
Speaker #2: Nein, das hat sich jetzt erledigt. Ich ziehe sie jetzt gleich zurück.
Johannes Brinkmann: Nein, das hat sich jetzt erledigt. Ich bin jetzt gleich zurück.
Speaker #3: Okay.
Speaker #2: Moment, Thomas Bubi?
Speaker #3: Herr Buri? Wer noch?
Markus Bernhard: Okay, Thomas Bury. Herr Bury, wer noch? Falls Sie sprechen, Sie sind noch gemutet.
Speaker #2: Also, falls Sie sprechen, Sie sind noch gemutet. Jetzt hören wir Sie, ja.
Speaker #3: Ja, guten Morgen miteinander. Ich hätte noch eine Frage zum Retail, oder? Wenn wir jetzt die Akquisition da rausrechnen, oder? Dann ist ja der Umsatz im Retail im ersten Halbjahr 3 % rückläufig gewesen.
Thomas Bury: Können Sie mich hören jetzt?
Markus Bernhard: Jetzt hören wir Sie.
Thomas Bury: Guten Morgen miteinander. Ich hätte noch eine Frage zum Retail. Wenn wir jetzt die Akquisition rausrechnen, dann ist der Umsatz im Retail im H1 3% rückläufig gewesen. Mit Ihren Maßnahmen, die Sie jetzt getroffen haben, denken Sie, dass Sie das Niveau halten können oder wird sich das im gleichen Ausmaß verschlechtern? Und die zweite Frage ist zum jusit-Geschäft: Können Sie mir mal etwas sagen, wie die Profitabilität dieses Geschäftes aussieht? Danke.
Speaker #3: Mit Ihren Maßnahmen, die Sie jetzt getroffen haben, denken Sie, dass Sie das Niveau halten können, oder wird sich das im gleichen Ausmaß verschlechtern? Und die zweite Frage ist zum Usage-Geschäft.
Speaker #3: Können Sie mir mal etwas sagen, wie die Profitabilität dieses Geschäftes aussieht? Danke.
Speaker #2: Ich sage vielleicht zu Ihren 3 % Umsatzwachstum: Also, diese Zahl ist nicht korrekt. Aufgrund der vorliegenden Zahlen können Sie das gar nicht berechnen. Also, dieses Segment beinhaltet ja zum Beispiel auch B2B, es beinhaltet auch Apfelkiste und, und.
Markus Bernhard: Ich sage vielleicht zu Ihren 3% Umsatzwachstum: Diese Zahl ist nicht korrekt. Aufgrund der vorliegenden Zahlen können Sie das gar nicht berechnen. Dieses Segment beinhaltet ja zum Beispiel auch B2B, es beinhaltet auch Apfelkiste. Bei Apfelkiste kennen Sie zwar den Umsatz, aber das ist so nicht korrekt und wir legen diese Zahl auch nicht offen. Zu jusit kann Roger Wassmer die Antwort geben.
Speaker #2: Bei Apfelkiste kennen Sie zwar den Umsatz, aber das ist so nicht korrekt, und wir legen diese Zahl auch nicht offen. Zur Usage kann Roger oder ich Antwort geben.
Speaker #3: Also auch zur Profitabilität von Usage: Diese Zahl legen wir nicht offen. Sie können aber davon ausgehen, da wir die komplette Value Chain haben im Schweizer Markt – also den Rückkauf mit unseren eigenen Leuten, das Refurbish machen und dann in unseren eigenen Kanälen wieder verkaufen – dass die Marge sehr attraktiv ist und auch über einem neuen Gerät.
Roger Wassmer: Also auch zur Profitabilität von jusit, diese Zahl legen wir nicht offen. Sie können auch davon ausgehen, da wir die komplette Value Chain haben im Schweizer Markt, also den Rückkauf mit unseren eigenen Leuten, das refurbished machen, dann in unseren eigenen Kanälen wieder verkaufen, dass die Marge sehr attraktiv ist und auch über einem Neugerät, weit über einem Neugerät. Das ist schon fast ein Faktor, würde ich sagen. Also sicher wirklich ein cooles Geschäft.
Speaker #2: Weit über einem neuen Gerät. Das ist schon fast ein Faktor, würde ich sagen. Also sicher sehr, wirklich ein cooles Geschäft.
Speaker #3: Okay. Besten Dank.
Speaker #2: Gerne.
Thomas Bury: Danke.
Speaker #3: Gut, also es gibt, glaube ich, keine offenen Fragen mehr. Von dem her, ja, Herr Brinkmann, nochmals.
Markus Bernhard: Gerne. Gut, es gibt, glaube ich, keine offenen Fragen mehr. Von dem her, ja. Herr Brinkmann nochmals.
Speaker #2: Sorry, wenn ich nochmal nachfrage: Sie haben ja das EBITDA-Ziel fürs laufende Jahr mit der Übernahme von Apfelkiste und Marain um 10 Millionen Franken erhöht. Erhöhen Sie jetzt auch die Dividende?
Johannes Brinkmann: Sorry, wenn ich nochmals nachfrage. Sie haben ja das EBITDA-Ziel fürs laufende Jahr mit der Übernahme von Apfelkiste und MAREIN um 10 Millionen Franken erhöht. Erhöhen Sie jetzt auch die Dividende? Das frage ich andersherum: Ist eine Dividendenerhöhung ausgeschlossen?
Speaker #2: Also, das frage ich andersrum: Ist eine Dividendenerhöhung ausgeschlossen?
Speaker #3: Damit, wir schließen nie etwas aus, aber die Kommunikation ist – da steht auch hier „90–90–90“ und da steht als minimaler Betrag. Aber Stand heute haben wir, ja, glaube ich, gehen wir davon aus, dass wir der Generalversammlung im nächsten Jahr die 90 Rappen vorschlagen werden.
Markus Bernhard: Wir schließen nie etwas aus, aber die Kommunikation steht auch hier 90, 90 und das steht als minimaler Betrag. Stand heute gehen wir davon aus, dass wir der Generalversammlung im nächsten Jahr die 90 Rappen vorschlagen werden, aber das ohne Garantie.
Speaker #3: Aber das ohne Garantie.
Speaker #2: Okay. Danke schön.
Speaker #3: Gerne. Gut, aber sonst—ist noch jemand? Gregor, alles gut? Sonst nochmals herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Gesellschaft am Freitagmorgen. Ja, und im Namen von Mobilezone wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende, alles Gute, und ich glaube, wir sind alle sehr zuversichtlich, dass wir das auch im Retail im zweiten Halbjahr besser hinkriegen als im ersten Halbjahr.
Johannes Brinkmann: Okay. Danke schön.
Markus Bernhard: Gerne. Gut, aber sonst? Ist noch jemand? Gregor, alles gut? Sonst nochmals herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Gesellschaft am Freitagmorgen und im Namen von Mobilezone wünsche ich Ihnen ein schönes Weekend. Alles Gute und ich glaube, wir sind alle sehr zuversichtlich, dass wir das auch im Retail im H2 besser hinkriegen als im H1. Die anderen Bereiche bereiten uns aktuell alle sehr viel Freude. Okay, also besten Dank. Ciao.
Speaker #3: Die anderen Bereiche bereiten uns aktuell alle sehr, sehr viel Freude. Okay, also besten Dank. Ciao.
Speaker #2: Danke.
Thomas Bury: Danke.
Markus Bernhard: Danke.
