Half Year 2026 Allreal Holding AG Earnings Call

Stephan Widrig: Guten Morgen allerseits und herzlich willkommen zur Präsentation unseres Halbjahresergebnisses 2026. Ich hoffe, Sie haben die Präsentation vor sich. Als Einstieg haben wir ein Bild der Wohnliegenschaft an der Ränkerstrasse 3 publiziert, die im April fertiggestellt und ins Portfolio überführt wurde. Die Liegenschaft liegt direkt am Bahnhof Wollishofen, war früher eine Gewerbeliegenschaft im Portfolio der Allreal, wurde in den letzten Jahren neu geplant, abgebrochen und 21 hochwertige Wohnungen neu erstellt im Standard Minergie-ECO. Die Liegenschaft ist voll vermietet ab Übergabe. Die Agenda von heute hält sich an den bekannten Rahmen. Ich präsentiere das Halbjahresergebnis zusammen mit unserem CFO Marc Frei, gehe einleitend auf die wichtigsten Zahlen und Ereignisse im Überblick ein. Das Zahlenset wird anschließend durch Marc erläutert. Es folgt ein Update von mir zu Portfolio und Projekten und wir schließen mit einem Ausblick auf das Gesamtjahr ab. Es bleibt genug Zeit für Fragen am Schluss.

Speaker #1: Guten Morgen allerseits und herzlich willkommen zur Präsentation unseres Halbjahresergebnisses 2026. Ich hoffe, Sie haben die Präsentation vor sich. Als Einstieg haben wir ein Bild der Wohnliegenschaft an der Renkerstraße 3 publiziert, die im April fertiggestellt und ins Portfolio überführt wurde.

Speaker #1: Die Liegenschaft liegt direkt am Bahnhof Mülisacker. Sie war früher eine Gewerbe-Liegenschaft. Im Portfolio der Allreal wurde in den letzten Jahren neu geplant, abgebrochen und 2021 hochwertige Wohnungen neu erstellt, im Standard Minergie-Eco.

Speaker #1: Die Liegenschaft ist voll vermietet ab Übergabe. Die Agenda von heute hält sich an den bekannten Rahmen: Ich präsentiere das Halbjahresergebnis zusammen mit unserem CFO, Marc Frey.

Speaker #1: Ich gehe hier einleitend auf die wichtigsten Zahlen und Ereignisse im Überblick ein. Das Zahlenset wird anschließend durch Marc erläutert. Es folgt ein Update von mir zu Portfolio und Projekten, und wir schließen mit einem Ausblick auf das Gesamtjahr ab.

Speaker #1: Es bleibt genug Zeit für Fragen am Schluss. Zusätzliche Informationen finden sich dann auch im Anhang unserer Präsentation und natürlich online. Beginnen wir mit den wichtigsten Zahlen und Ereignissen im Überblick.

Stephan Widrig: Zusätzliche Informationen finden sich dann auch im Anhang unserer Präsentation und natürlich online. Beginnen wir mit den wichtigsten Zahlen und Ereignissen im Überblick. Hier im Bild der Wasserturm an der Schiffbaustraße 2 in Zürich West, den wir an unserer Property Tour im Juni besichtigt haben. Links daneben die moderne Büroliegenschaft, bei der wir wichtige Mietverträge verlängern konnten im H1. In der Übersicht: Das H1 bringt keine großen Überraschungen, präsentiert sich sehr solide und entlang den Erwartungen. So bewegen sich unsere Mieterträge und der Erfolg aus Entwicklung und Realisation auf Vorjahr bei positivem Ausblick auf die H2. Erneut hat die Ertragsqualität unseres Portfolios zu einer deutlichen Aufwertung geführt. Das notabene ohne Sondereffekte und der Arbeitsvorrat in der Realisation konnte um rund CHF 100 million gesteigert werden, was stabile Zusatzerträge in den Folgejahren bedeutet.

Speaker #1: Hier im Bild der Wasserturm an der Schiffbaustraße 2 in Zürich-West, den wir an unserer Property Tour im Juni besichtigt haben. Links daneben die moderne Büroliegenschaft, bei der wir wichtige Mietverträge im ersten Halbjahr verlängern konnten.

Speaker #1: In der Übersicht: Das erste Halbjahr birgt keine großen Überraschungen. Ich präsentiere mich sehr solide und entlang der Erwartungen. So bewegen sich unsere Mieterträge und der Erfolg aus Entwicklung und Realisation auf Vorjahresniveau.

Speaker #1: Bei positivem Ausblick auf die zweite Jahreshälfte: Erneut hat die Ertragsqualität unseres Portfolios zu einer deutlichen Aufwertung geführt. Das, notabene ohne Sondereffekte. Und der Arbeitsvorrat in der Realisation konnte um rund 100 Millionen gesteigert werden, was stabile Zusatzerträge in den Folgejahren bedeutet.

Speaker #1: Positiv überraschend können wir beim EBIT, im Zusammenhang mit der Portfoliobereinigung in der Westschweiz, nicht nur den Anlagemix, den wir an denjenigen der Gruppe angleichen konnten, sondern es resultierte auch ein positiver Verkaufserfolg von über 15 Millionen.

Stephan Widrig: Positiv überraschen können wir beim EBIT, da im Zusammenhang mit der Portfoliobereinigung in der Westschweiz nicht nur der Anlagemix, demjenigen der Gruppe angeglichen werden konnte, sondern auch ein positiver Verkaufserfolg von über CHF 15 million resultierte. Das schlägt sich auch auf das Unternehmensergebnis durch. Letzteres betrug inklusive Neubewertung rund CHF 106 million im H1 2026. Wichtige Mietverträge, welche nächstes Jahr auslaufen, konnten wir im H1 bereits vorzeitig erneuern. So an der vorhin gesehenen Schiffbaustraße in Zürich West mit BDO und MLL um jeweils 5 Jahre. An der Herostrasse in Zürich Altstetten konnten wir den Mietvertrag mit DER Touristik für 10 Jahre verlängern. DER Touristik ist ja die Firma, die auch Hotelplan gekauft hat und momentan integriert. In Zürich West, wie auch Altstetten haben wir damit Vollvermietung über alle Gebäude.

Speaker #1: Das lässt sich auch auf das Unternehmensergebnis durchschlagen. Letzteres betrug inklusive Neubewertung rund 106 Millionen im ersten Halbjahr 2026. Wichtige Mietverträge: Welche nächstes Jahr auslaufen, konnten wir im ersten Halbjahr bereits vorzeitig erneuern.

Speaker #1: So, an der vorhin gesehenen Schiffbaustraße in Zürich-West mit BDO und MLL jeweils fünf Jahre. An der Herostraße in Zürich-Altstetten konnten wir den Mietvertrag mit der Tour für zehn Jahre verlängern.

Speaker #1: Der Tour ist ja die Firma, die auch Hotelplan gekauft hat und momentan integriert. In Zürich-West wie auch Altstetten haben wir damit Vollvermietung über alle Gebäude.

Speaker #1: An der Zollstraße nahe des Habes konnten wir auch den Vertrag mit MME, der Anwaltskanzlei, um fünf Jahre verlängern. Und in Nio den Vertrag mit Generali ebenfalls um fünf Jahre.

Stephan Widrig: An der Zollstraße nahe des HB konnten wir auch den Vertrag mit MME, der Anwaltskanzlei, um 5 Jahre verlängern und in Nyon den Vertrag mit Generali ebenfalls 5 Jahre. Bei all diesen Vertragsverlängerungen konnte das Mietniveau gehalten werden bei vollständiger Indexierung. Highlights im Segment Immobilien war ferner der Abschluss der Portfoliooptimierung in der Westschweiz – darauf wird Marc noch vertieft eingehen – sowie der Kauf des Nordareals der Entwicklung Köschenrüti in Zürich Seebach von der Pensionskasse Rheinmetall, für die wir auch das Gesamtareal entwickelt haben und derzeit bauen. Highlights aus der Entwicklung und Realisation waren unter anderem die Fertigstellung der Projekte an der Lenkerstraße, wie bereits ausgeführt, und des Stockwerkeigentumprojektes Kyribo in Genf. Die Stockwerkeigentumprojekte in Luzern und Zumikon schreiten plangemäß voran. Mittlerweile sind rund 60% der Wohnungen verkauft. Die Bauprojekte, welche wir für Dritte ausführen, sind alle auf Kurs.

Speaker #1: Bei all diesen Vertragsverlängerungen konnte das Mietniveau gehalten werden, bei vollständiger Indexierung. Highlights im Segment Immobilien waren ferner der Abschluss der Portfoliooptimierung in der Westschweiz.

Speaker #1: Darauf wird Marc noch vertieft eingehen. Sowie der Kauf des Nordareals, der Entwicklung Köschenryti in Zürich-Seebach von der PK Rheinmetall, für die wir auch das Gesamtareal entwickelt haben und derzeit bauen.

Speaker #1: Highlights aus der Entwicklung und Realisation waren unter anderem die Fertigstellung der Projekte an der Renkerstraße, wie bereits ausgeführt, und des Stockwerkeigentumsprojekts Görebo in Genf.

Speaker #1: Die Stockwerkeigentumsprojekte in Luzern und Sumikon schreiten plangemäß voran. Mittlerweile sind rund 60 % der Wohnungen verkauft. Die Bauprojekte, welche wir für Dritte ausführen, sind alle auf Kurs.

Speaker #1: Erfolgreich abgeschlossen haben wir unter anderem die neue Fachhochschule Nordwestschweiz auf dem Dreieck-Areal in Basel und das komplexe Sanierungsprojekt an der Poststraße beim Paradeplatz in der Stadt Zürich.

Stephan Widrig: Erfolgreich abgeschlossen haben wir unter anderem die neue Fachhochschule Nordwestschweiz auf dem Dreispitz-Areal in Basel and das komplexe Sanierungsprojekt an der Poststraße beim Paradeplatz in der Stadt Zürich. Zudem haben wir die Baubewilligung an der Badener Straße in Zürich erhalten, wo 65 Mietwohnungen für das eigene Portfolio geplant sind. Ein Ersatzneubau dieser Größe in der Stadt Zürich ohne Einsprachen durchzubringen, ist auch eher eine Seltenheit. Ende Jahren starten wir hier mit Abbruch und Neubau. Ebenfalls in der Stadt Zürich, direkt am Bahnhof Altstetten, hat der Zürcher Stadtrat unserem Masterplan für einen Hochhauscluster zugestimmt, der als Campus für die Bank Julius Bär mit Herzog & de Meuron geplant wird. Als nächster Schritt wird nun ein privater Gestaltungsplan bis 2027 ausgearbeitet. Last but not least, konnten wir erfolgreich einen Green Bond für CHF 105 million am Kapitalmarkt platzieren, mit einer achtjährigen Laufzeit zu 1.25%.

Speaker #1: Zudem haben wir die Baubewilligung an der Badener Straße in Zürich erhalten, wo 65 Mietwohnungen für das eigene Portfolio geplant sind. Einen Ersatzneubau dieser Größe in der Stadt Zürich ohne Einsprachen durchzubringen, ist auch eher eine Seltenheit.

Speaker #1: Ende Jahr starten wir hier mit Abbruch und Neubau. Und ebenfalls in der Stadt Zürich, direkt am Bahnhof Altstetten, hat der Zürcher Stadtrat unserem Masterplan für ein Hochhauscluster zugestimmt, der als Campus für die Bank Julius Bär mit Herzog & de Meuron geplant wird.

Speaker #1: Als nächster Schritt wird nur ein privater Gestaltungsplan bis 2027 ausgearbeitet. Last but not least konnten wir erfolgreich einen Green Bond für 105 Millionen am Kapitalmarkt platzieren, mit einer achtjährigen Laufzeit zu 1,25%.

Speaker #1: Und damit übergebe ich an Marc für die Kommentierung der Zahlen.

Stephan Widrig: Damit übergebe ich Marc für die Kommentierung der Zahlen.

Marc Frei: Guten Morgen auch von meiner Seite. Auf diesem Bild sehen wir die neu erworbene Liegenschaft an der Rue du Comte in Genf. Die Transaktion rund um diese Liegenschaft hat das Ergebnis im H1 geprägt und steht auch beispielhaft für die Qualität unseres Portfolios. Moderne Flächen, gute Lagen und langfristige Vermietbarkeit in einem wirtschaftlich soliden Markt. Gerne führe ich Sie in den nächsten Minuten durch unser Halbjahresergebnis. Wie bereits gehört, liegt das Unternehmensergebnis inklusive Neubewertung bei CHF 105.6 million. Es liegt unter dem Vorjahreswert, was auf das tiefere Neubewertungsergebnis zurückzuführen ist. Das Unternehmensergebnis exklusive Neubewertung steigt auf CHF 75.6 million. Das ist ein Plus von +20.8% gegenüber dem Vorjahr. Hinter dem deutlichen Ergebniszuwachs stehen unterschiedliche Einflussfaktoren. Neben stabilen wiederkehrenden Beiträgen aus Vermietung sowie Entwicklung und Realisation enthält das Halbjahr auch einen substanziellen positiven Beitrag aus den abgeschlossenen Portfolioverkäufen.

Speaker #2: Guten Morgen auch von meiner Seite. Auf diesem Bild sehen wir die neu erworbene Liegenschaft an der Rue de Grand-Paix in Genf. Die Transaktion rund um diese Liegenschaft hat das Ergebnis im ersten Halbjahr geprägt und steht auch beispielhaft für die Qualität unseres Portfolios.

Speaker #2: Moderne Flächen, gute Lagen und langfristige Vermietbarkeit in einem wirtschaftlich soliden Markt. Gerne führe ich Sie in den nächsten Minuten durch unser Halbjahresergebnis. Wie bereits gehört, liegt das Unternehmensergebnis inklusive Neubewertung bei 105,6 Millionen Franken.

Speaker #2: Es liegt unter dem Vorjahreswert, was auf das tiefere Neubewertungsergebnis zurückzuführen ist. Das Unternehmensergebnis, exklusive Neubewertung, steigt auf 75,6 Millionen Franken. Das ist ein Plus von 20,8 % gegenüber dem Vorjahr.

Speaker #2: Hinter dem deutlichen Ergebniszuwachs stehen unterschiedliche Einflussfaktoren. Neben stabilen, wiederkehrenden Beiträgen aus Vermietung sowie Entwicklung und Realisation enthält das Halbjahr auch einen substanziellen, positiven Beitrag aus den abgeschlossenen Portfolioverkäufen.

Speaker #2: Für die Einordnung der operativen Entwicklung betrachten wir die Erfolgsrechnung bereinigt um Neubewertungseffekte. Das Liegenschaftenergebnis erhöht sich um 14,3 % auf 108,9 Millionen Franken. Der Anstieg ist wesentlich durch Verkaufsgewinne aus den Liegenschaftentransaktionen geprägt, während sich der Nettoertrag aus Vermietung von Anlageliegenschaften ebenfalls leicht positiv entwickelt.

Marc Frei: Für die Einordnung der operativen Entwicklung betrachten wir die Erfolgsrechnung bereinigt um Neubewertungseffekte. Das Liegenschaftenergebnis erhöht sich um +14.3% auf CHF 108.9 million. Der Anstieg ist wesentlich durch Verkaufsgewinne aus den Liegenschaftentransaktionen geprägt, während der Nettoertrag aus Vermietung von Anlageliegenschaften sich ebenfalls leicht positiv entwickelt. Höhere Mieterträge aus den Transaktionen sowie ein tieferer Liegenschaftenaufwand konnten die Belastung aus Leerständen und Ertragsausfällen kompensieren. Das Segment Entwicklung und Realisation liefert erneut einen stabilen Ergebnisbeitrag von CHF 25.9 million. Ein höherer Erfolg aus Realisation kompensiert einen tieferen Erfolg aus Stockwerkeigentum im Vorjahresvergleich. Der Betriebsaufwand und die Abschreibungen bleiben mit CHF 26 million stabil. Hier gleichen sich leicht gestiegene Personalaufwände und Abschreibungen mit tieferen übrigen Betriebsaufwänden aus. Daraus resultiert ein operativer EBIT von CHF 108.8 million. Das entspricht einem Anstieg von +14.3%. Auch unterhalb des EBIT bleibt die Entwicklung solide. Der Finanzaufwand reduziert sich leicht auf CHF 15 million.

Speaker #2: Höhere Mieterträge aus den Transaktionen sowie ein tieferer Liegenschaftenaufwand konnten die Belastung aus Leerständen und Ertragsausfällen kompensieren. Das Segment Entwicklung und Realisation liefert erneut einen stabilen Ergebnisbeitrag von 25,9 Millionen Franken.

Speaker #2: Ein höherer Erfolg aus Realisation kompensiert einen tieferen Erfolg aus Stockwerkeigentum im Vorjahresvergleich. Der Betriebsaufwand und die Abschreibungen bleiben mit 26 Millionen Franken stabil. Hier gleichen sich leicht gestiegene Personalaufwände und Abschreibungen mit tieferen, niedrigeren Betriebsaufwänden aus.

Speaker #2: Daraus resultiert ein operativer EBIT von 108,8 Millionen Franken. Das entspricht einem Anstieg von 14,3 %. Auf der Unterhaltsebene des EBIT bleibt die Entwicklung solide. Der Finanzaufwand reduziert sich leicht auf 15 Millionen Franken.

Speaker #2: Im Periodendurchschnitt ist unser Zinssatz um 8 Basispunkte gesunken, bei leicht höheren Finanzverbindlichkeiten. Per Stichtag ist der durchschnittliche Zinssatz der ausstehenden Schulden um 1 Basispunkt auf 1,14 % gestiegen.

Marc Frei: Im Periodendurchschnitt ist unser Zinssatz um 8 Basispunkte gesunken bei leicht höheren Finanzverbindlichkeiten. Per Stichtag ist der durchschnittliche Zinssatz der ausstehenden Schulden um 1 Basispunkt auf 1.14% gestiegen. Der Steueraufwand steigt aufgrund des höheren Ergebnisses auf CHF 18.2 million, wogegen die Steuerquote aufgrund der Mehrheit der Veräußerungen in dualistischen Kantonen leicht gesunken ist. Unter dem Strich resultiert ein Unternehmensergebnis exklusive Neubewertung von CHF 75.6 million und der Gewinn pro Aktie exklusive Neubewertung steigt von CHF 3.79 auf CHF 4.58. Lassen Sie mich nun die Entwicklung des Mietertrags etwas detaillierter einordnen. Der Mietertrag beträgt CHF 102.6 million und liegt damit leicht unter dem Vorjahreswert. Zu den Portfoliozugängen zählen neben der neu erworbenen Liegenschaft in Genf auch die Freiburgstrasse in Bern, die Ränkerstrasse in Zürich sowie die Avenue de la Mendolier und die Rue Eduard in Genf.

Speaker #2: Der Steueraufwand steigt aufgrund des höheren Ergebnisses auf 18,2 Millionen Franken, wogegen die Steuerquote aufgrund der Mehrheit der Veräußerungen in dualistischen Kantonen leicht gesunken ist.

Speaker #2: Unter dem Strich resultiert ein Unternehmensergebnis exklusive Neubewertung von 75,6 Millionen Franken, und der Gewinn pro Aktie exklusive Neubewertung steigt von 3,79 Franken auf 4,58 Franken.

Speaker #2: Lassen Sie mich nun die Entwicklung des Mietertrags etwas detaillierter einordnen. Der Mietertrag beträgt 102,6 Millionen Franken und liegt damit leicht unter dem Vorjahreswert. Zu den Portfoliozugängen zählen neben der neu erworbenen Liegenschaft Rue de Grand-Paix in Genf auch die Freiburgstrasse in Bern, die Renkerstrasse in Zürich sowie die Avenue de l'Amandolier und die Rue Édouard-Hotte in Genf.

Speaker #2: Die Portfolioabgänge beinhalten diverse kleinere Wohnliegenschaften in Genf, zwei veräußerte Liegenschaften in Basel sowie die sich im Umbau befindende Barmatte. Die übrigen Effekte sind vor allem auf höhere Leerstände zurückzuführen, welche den Mietertrag um 0,8 Millionen Franken reduzierten.

Marc Frei: Die Portfolioabgänge beinhalten diverse kleinere Wohnliegenschaften in Genf, 2 veräußerte Liegenschaften in Basel sowie die sich im Umbau befindende Baarmatte. Die übrigen Effekte sind vor allem auf höhere Leerstände zurückzuführen, welche den Mietertrag mit CHF 0.8 million reduzierten. Zusätzlich drückten Ertragsausfälle und mietzinsfreie Zeiten im Zusammenhang mit Wiedervermietung den Mietertrag. Die CHF 0.8 million aus Mietanpassungen sind hauptsächlich auf Mietzugeständnisse bei Verlängerungen und Neuabschlüssen sowie auf die Senkung des Referenzzinssatz im Wohnbereich zurückzuführen. Dies entspricht einem negativen Like-for-like-Wachstum von -0.6%. Ein positiver Effekt hatte die Kostenentwicklung. Der Liegenschaftenaufwand reduziert sich von CHF 10.7 auf CHF 9.4 million. Die Aufwandsquote sinkt von 10.3% auf 9.2%. Unter dem Strich steigt somit der Erfolg aus Vermietung Anlageliegenschaften von CHF 0.4 million auf CHF 93.2 million. Im H1 wurden die bereits zum Jahresende angekündigten Portfoliooptimierungen mit Fokus in der Genfersee-Region definitiv vollzogen.

Speaker #2: Zusätzlich drückten Ertragsausfälle und mietzinsfreie Zeiten im Zusammenhang mit Wiedervermietung den Mietertrag. Die 0,8 Millionen Franken aus Mietanpassungen sind hauptsächlich auf Mietzugeständnisse bei Verlängerungen und Neuabschlüssen sowie auf die Senkung des Referenzzinssatzes im Wohnbereich zurückzuführen.

Speaker #2: Dies entspricht einem negativen Like-for-Like-Wachstum von 0,6 %. Ein positiver Effekt war die Kostenentwicklung. Der Liegenschaftenaufwand reduziert sich von 10,7 auf 9,4 Millionen Franken, die Aufwandsquote sinkt von 10,3 auf 9,2 %.

Speaker #2: Unter dem Strich steigt somit der Erfolg aus Vermietung Anlageliegenschaften von 0,4 Millionen auf 93,2 Millionen Franken. Im ersten Halbjahr wurden die bereits zum Jahresende angekündigten Portfolio-Optimierungen mit Fokus in der Genfersee-Region definitiv vollzogen.

Speaker #2: Wir haben sieben kleinere Wohnliegenschaften sowie eine gemischt genutzte Liegenschaft verkauft und im Gegenzug eine hochwertige Büroimmobilie an zentraler Lage erworben. Somit haben wir den Nutzungsmix der Genfersee-Region ans Gesamtportfolio angepasst sowie das ESG-Profil verbessert.

Marc Frei: Wir haben 7 kleinere Wohnliegenschaften sowie eine gemischt genutzte Liegenschaft verkauft und im Gegenzug eine hochwertige Büroimmobilie an zentraler Lage erworben. Somit haben wir den Nutzungsmix der Genfersee-Region ans gesamte Portfolio angepasst sowie das ESG-Profil verbessert. Die finanziellen Effekte sind klar sichtbar. Die Transaktionen erhöhen den jährlichen Sollmietertrag um CHF 3.1 million pro Jahr. Gleichzeitig realisierten wir Gewinne aus den Verkäufen von CHF 15.7 million. Der kurzfristige Verkaufsgewinn ist nicht der zentrale Aspekt dieser Transaktionen. Strategisch wichtiger ist für uns die qualitative Verbesserung des Portfolios. Wir konzentrieren Kapital dort, wo wir langfristig attraktive Erträge, gute Vermietbarkeit und eine klare strategische Passung sehen. Im Rahmen des aktiven Portfoliomanagements wird laufend überprüft, ob ein Objekt langfristig zur gewünschten Portfolioqualität beiträgt. Wenn Verkauf und Reinvestition mehr Wert schaffen, handeln wir entsprechend. Das Neubewertungsergebnis beträgt CHF 40.8 million.

Speaker #2: Die finanziellen Effekte sind klar sichtbar. Die Transaktionen erhöhen den jährlichen Sollmietertrag um 3,1 Millionen Franken pro Jahr. Gleichzeitig realisierten wir Gewinne aus den Verkäufen von 15,7 Millionen Franken.

Speaker #2: Der kurzfristige Verkaufsgewinn ist nicht der zentrale Aspekt dieser Transaktionen. Strategisch wichtiger ist für uns die qualitative Verbesserung des Portfolios. Wir konzentrieren Kapital dort, wo wir langfristig attraktive Erträge, gute Vermietbarkeit und eine klare strategische Passung sehen.

Speaker #2: Im Rahmen des aktiven Portfoliomanagements wird laufend überprüft, ob ein Objekt langfristig zur gewünschten Portfolioqualität beiträgt. Wenn Verkauf und Reinvestition mehr Wert schaffen, handeln wir entsprechend.

Speaker #2: Das Neubewertungsergebnis beträgt 40,8 Millionen Franken. Die Aufwertung entspricht 0,8 % des Portfoliowerts, aufgeteilt auf 1 % bei den Wohnliegenschaften und 0,7 % bei den Büroliegenschaften.

Marc Frei: Die Aufwertung entspricht 0.8% des Portfoliowertes, aufgeteilt auf 1% bei den Wohnliegenschaften und 0.7% bei den Büroliegenschaften. Geografisch stammt der größte Teil des Bewertungseffekts aus der Stadt Zürich, was auch der Gesamtportfoliozusammensetzung entspricht. Insgesamt entfallen CHF 33 million auf die Stadt Zürich und CHF 7.1 million auf den übrigen Kanton Zürich. Die Genfersee-Region trägt CHF 1.1 million bei. In den übrigen Regionen ergibt sich ein leicht negativer Beitrag von -CHF 0.4 million. Der durchschnittliche reale Diskontierungszinssatz liegt bei 2.83% und damit praktisch unverändert gegenüber Ende 2025. Die Bandbreite der realen Diskontsätze bewegt sich zwischen 2.1% und 4.7% bei unveränderten Inflationsannahmen von 1%. Die Aufwertung ist damit nicht primär diskontsatzgetrieben. Sie reflektiert vielmehr die Qualität der Objekte, die Entwicklung der Marktmieten und konkrete objektspezifische Fortschritte. Der Marktwert des Portfolios steigt im H1 auf rund CHF 5.36 billion. Damit setzt sich die langfristige Wertentwicklung unseres Portfolios fort.

Speaker #2: Geografisch stammte der größte Teil des Bewertungseffekts aus der Stadt Zürich, was auch der Gesamtportfoliozusammensetzung entspricht. Insgesamt entfallen CHF 33 Millionen auf die Stadt Zürich und CHF 7,1 Millionen auf den übrigen Kanton Zürich.

Speaker #2: Die Genfersee-Region trägt 1,1 Millionen Franken bei. In den übrigen Regionen ergibt sich ein leicht negativer Beitrag von 0,4 Millionen. Der durchschnittliche reale Diskontierungssatz liegt bei 2,83 % und damit praktisch unverändert gegenüber Ende 2025.

Speaker #2: Die Bandbreite der realen Diskontsätze bewegt sich zwischen 2,1 und 4,7 %, bei unveränderten Inflationsannahmen von 1 %. Die Aufwertung ist damit nicht primär diskontsatzgetrieben.

Speaker #2: Sie reflektiert vielmehr die Qualität der Objekte, die Entwicklung der Marktmieten und konkrete objektspezifische Fortschritte. Der Marktwert des Portfolios steigt im ersten Halbjahr auf rund 5,36 Milliarden Franken.

Speaker #2: Damit setzt sich die langfristige Wertentwicklung unseres Portfolios fort. Gleichzeitig ist der Leerstand auf 3,6 % gestiegen. Dieser ist nicht breit über das Portfolio verteilt, sondern konzentriert sich auf wenige größere Standorte.

Marc Frei: Gleichzeitig ist der Leerstand auf 3.6% gestiegen. Dieser ist nicht breit über das Portfolio verteilt, sondern konzentriert sich auf wenige größere Standorte. Das Richti-Areal in Wallisellen macht knapp die Hälfte der gesamten Leerstandsfläche aus. Die Freiburgstrasse in Bern, die Route François-Peyrot in Le Grand-Saconnex sind weitere größere Positionen. Der wesentliche Punkt ist die Konzentration des Leerstands auf wenige größere Objekte. Wir sehen deshalb keine strukturelle Veränderung der Portfolioqualität, sondern eine temporäre Vermarktungsaufgabe. Die gewichtete Restlaufzeit der befristeten Mietverträge für Geschäftsliegenschaften beträgt 4.8 Jahre. Das Fälligkeitsprofil ist breit über die kommenden Jahre verteilt. Im Jahr 2026 laufen 2% der ausstehenden Mietverträge aus, welche entweder künftigen Umbauprojekten oder Verträgen, welche unbefristet weiterlaufen, entsprechen. Im Jahr 2027 sind es 10%, wovon bereits über 70% verlängert werden konnten. Somit verbleibt bis Ende 2027 lediglich ein tiefer einstelliger Prozentanteil der Geschäftsmietverträge zur Erneuerung.

Speaker #2: Das Richtiareal in Wallisellen macht knapp die Hälfte der gesamten Leerstandsfläche aus. Die Freiburgstrasse in Bern und die Route François-Perron in Le Grand-Saconnex sind weitere grössere Positionen.

Speaker #2: Der wesentliche Punkt ist die Konzentration des Leerstands auf wenige größere Objekte. Wir sehen deshalb keine strukturelle Veränderung der Portfolioqualität, sondern eine temporäre Vermarktungsaufgabe. Die gewichtete Restlaufzeit der befristeten Mietverträge für Geschäftsliegenschaften beträgt 4,8 Jahre.

Speaker #2: Das Fälligkeitsprofil ist breit über die kommenden Jahre verteilt. Im Jahr 2026 laufen 2 % der ausstehenden Mieterträge aus, welche entweder künftigen Umbauprojekten oder Verträgen, die unbefristet weiterlaufen, entsprechen.

Speaker #2: Im Jahr 2027 sind es 10 % von bereits über 70 %, die verlängert werden konnten. Somit verbleibt bis Ende 2027 lediglich ein tiefer einstelliger Prozentanteil der Geschäftsmieterträge zur Erneuerung.

Speaker #2: Ein grosser Teil der Fälligkeiten betrifft auch in den kommenden Jahren im Allgemeinen Early-Break-Optionen, welche erfahrungsgemäss nicht automatisch einem Neuvermietungsrisiko entsprechen. Wir stehen jeweils regelmässig im Austausch mit unseren Mietern, um frühzeitig auf neue Bedürfnisse reagieren zu können.

Marc Frei: Ein großer Teil der Fälligkeiten betreffen auch in den kommenden Jahren im Allgemeinen Early Break Optionen, welche erfahrungsgemäß nicht automatisch einem Neuvermietungsrisiko entsprechen. Wir stehen jeweils regelmäßig im Austausch mit unseren Mietern, um frühzeitig auf neue Bedürfnisse reagieren zu können. Diese Struktur reduziert kurzfristige Ertragsrisiken und erhöht die Visibilität der künftigen Cashflows. Entwicklung und Realisation bleibt ein strategisch wichtiger Bestandteil unseres Geschäftsmodells und liefert im H1 einen soliden Ergebnisbeitrag. Der Erfolg aus Entwicklung und Realisation beträgt CHF 25.9 million und liegt damit praktisch auf Vorjahresniveau. Die Zusammensetzung ist breit diversifiziert. Honorare und Vergabegewinne aus dem Realisationsdrittgeschäft, Verkaufsgewinne aus Stockwerkeigentum, aktivierte Eigenleistungen und die übrigen Erträge, welche im Wesentlichen Mieterträgen aus Entwicklungsliegenschaften entsprechen. Die Verkaufsgewinne aus Stockwerkeigentum betragen CHF 7 million nach CHF 10.3 million im Vorjahr.

Speaker #2: Diese Struktur reduziert kurzfristige Ertragsrisiken und erhöht die Visibilität der künftigen Cashflows. Entwicklung und Realisation bleiben ein strategisch wichtiger Bestandteil unseres Geschäftsmodells und liefern im ersten Halbjahr einen soliden Ergebnisbeitrag.

Speaker #2: Der Erfolg aus Entwicklung und Realisation beträgt 25,9 Millionen Franken und liegt damit praktisch auf Vorjahresniveau. Die Zusammensetzung ist breit diversifiziert: Honorare und Vergabegewinne aus dem Realisationsdrittgeschäft, Verkaufsgewinne aus Stockwerkeigentum, aktivierte Eigenleistungen und die übrigen Erträge, welche im Wesentlichen Mieterträgen aus Entwicklungsliegenschaften entsprechen.

Speaker #2: Die Verkaufsgewinne aus Stockwerkeigentum betragen 7 Millionen Franken, nach 10,3 Millionen im Vorjahr. Das Vorjahr war geprägt durch einen hohen Anteil des jetzt abgeschlossenen Projektes an der Spiesserstrasse in Zürich, welches nicht ganz durch die laufenden Projekte in Luzern und Sumikon kompensiert werden konnte.

Marc Frei: Das Vorjahr war geprägt durch einen hohen Anteil des jetzt abgeschlossenes Projektes an der Spiessstrasse in Zürich, welches nicht ganz durch die laufenden Projekte in Luzern und Zumikon kompensiert werden konnte. Mit dem Verkaufsstart der Baarmatte dürfte diese Differenz im laufenden Jahr wieder mehr als kompensiert werden. Der Erfolg aus Realisation hat sich verbessert und liegt CHF 3 million über Vorjahr. Das abgewickelte Projektvolumen bei Drittprojekten steigt auf CHF 83 million. Die Bruttomarge der Drittprojekte verbessert sich auf 14.5% und liegt damit deutlich über der Zielvorgabe von 10%. Bei den Eigenprojekten reduzierte sich das abgewickelte Volumen auf CHF 42 million, was entsprechend auch die aktivierten Eigenleistungen schmälert. Der Arbeitsvorrat steigt auf CHF 885 million. Davon entfallen CHF 629 million auf Drittprojekte und CHF 255 million auf Eigenprojekte. Diese positive Entwicklung ist auf die erfolgreiche Akquisition neuer Drittaufträge zurückzuführen.

Speaker #2: Mit dem Verkaufsstart der Warematte dürfte diese Differenz im laufenden Jahr wieder mehr als kompensiert werden. Der Erfolg aus Realisation hat sich verbessert und liegt 3 Millionen über Vorjahr.

Speaker #2: Das abgewickelte Projektvolumen bei Drittprojekten steigt auf 83 Millionen Franken. Die Bruttomarge der Drittprojekte verbessert sich auf 14,5 % und liegt damit deutlich über der Zielvorgabe von 10 %.

Speaker #2: Bei den Eigenprojekten reduzierte sich das abgewickelte Volumen auf 42 Millionen Franken, was entsprechend auch die aktivierten Eigenleistungen schmälert. Der Arbeitsvorrat steigt auf 885 Millionen Franken.

Speaker #2: Davon entfallen 629 Millionen auf Drittprojekte und 255 Millionen auf Eigenprojekte. Diese positive Entwicklung ist auch der erfolgreichen Akquisition neuer Drittaufträge zu verdanken. Mit dem Erlangen der Baubewilligung bei Eigenentwicklungen, wie zum Beispiel an der Badener Strasse in Zürich, dürfte auch der Anteil der Eigenprojekte wieder ansteigen.

Marc Frei: Mit dem Erlangen der Baubewilligung bei Eigenentwicklungen, wie zum Beispiel an der Badener Straße in Zürich, dürfte auch der Anteil der Eigenprojekte wieder ansteigen. Unter dem Strich liefert das Segment einen Gewinnbeitrag von CHF 5.5 million, was 7.3% des gesamten operativen Gewinnes entspricht. Die Bilanzkennzahlen bleiben trotz Dividendenausschüttung, Projektinvestitionen und strategischen Zukäufen robust. Das Eigenkapital beträgt CHF 2.74 billion. Die Eigenkapitalquote liegt bei 44.3% und damit weiterhin deutlich über unserem relevanten Covenant. Die Belehnungsquote, also der LTV, beträgt 46.8% nach 45.8% per Ende 2025. Der Anstieg ist primär auf die Dividendenausschüttung, Investitionen in Entwicklungsreserven und laufende Projekte zurückzuführen. Gleichzeitig bleibt der Wert in einem Bereich, der unsere Finanzierungskraft und unsere strategische Handlungsfähigkeit nicht einschränkt. Der Zinsdeckungsfaktor verbessert sich auf 7.3. Das zeigt, dass die operative Ertragskraft die Finanzierungskosten weiterhin komfortabel deckt. Auch die Eigenkapitalrendite exklusive Neubewertung verbessert sich vor allem dank dem Verkaufsgewinn auf 7.1%.

Speaker #2: Unter dem Strich liefert das Segment einen Gewinnbeitrag von 5,5 Millionen Franken, was 7,3 % des gesamten operativen Gewinns entspricht. Die Bilanzkennzahlen bleiben trotz Dividendenausschüttung, Projektinvestitionen und strategischen Zukäufen robust.

Speaker #2: Das Eigenkapital beträgt 2,74 Milliarden Franken. Die Eigenkapitalquote liegt bei 44,3 % und damit weiterhin deutlich über unserem relevanten Corner. Die Belehnungsquote – also der LTV – beträgt 46,8 % nach 45,8 % per Ende 2025.

Speaker #2: Der Anstieg ist primär auf die Dividendenausschüttung, Investitionen in Entwicklungsreserven und laufende Projekte zurückzuführen. Gleichzeitig bleibt der Wert in einem Bereich, der unsere Finanzierungskraft und unsere strategische Handlungsfähigkeit nicht einschränkt.

Speaker #2: Der Zinsdeckungsfaktor verbessert sich auf 7,3. Das zeigt, dass die operative Ertragskraft die Finanzierungskosten weiterhin komfortabel deckt. Auch die Eigenkapitalrendite exklusive Neubewertung verbessert sich, vor allem dank dem Verkaufsgewinn, auf 7,1 %.

Speaker #2: Für uns ist das eine wichtige Kennzahl, weil sie die operative Kapitalrendite unabhängig von Bewertungseffekten zeigt. Zusammengefasst bewegen sich sämtliche Bilanzkennzahlen weiterhin innerhalb unserer Zielgrößen.

Marc Frei: Für uns ist das eine wichtige Kennzahl, weil sie die operative Kapitalrendite unabhängig von Bewertungseffekten zeigt. Zusammengefasst bewegen sich sämtliche Bilanzkennzahlen weiterhin innerhalb unserer Zielgrößen. Unsere Finanzierung bleibt auch langfristig gesichert und breit diversifiziert. Der durchschnittliche Zinssatz beträgt 1.16%, was einer leichten Steigerung von 3 Basispunkten seit Jahresbeginn entspricht. Die durchschnittliche Zinsbindung liegt stabil bei 39 Monaten. Beides reflektiert den Stand per 30 Juni inklusive der per 22 Juli librierten neuen Anleihe. Im laufenden Jahr konnten bereits alle auslaufenden längeren Fälligkeiten erfolgreich verlängert werden. Der ausstehende Zinssatz von 1.3% in 2027 und 1.5% in 2028 lässt unseren Finanzaufwand aller Voraussicht nach die nächsten 2 Jahre nur moderat ansteigen. Die Finanzierungsstruktur ist weiterhin ausgewogen. 54% entfallen auf Anleihen, 33% auf Hypotheken und 14% auf feste Vorschüsse. Unsere Finanzierung bleibt bewusst breit abgestützt.

Speaker #2: Unsere Finanzierung bleibt auch langfristig gesichert und breit diversifiziert. Der durchschnittliche Zinssatz beträgt 1,16 %, was einer leichten Steigerung von 3 Basispunkten seit Jahresbeginn entspricht.

Speaker #2: Die durchschnittliche Zinsbindung liegt stabil bei 39 Monaten. Beides reflektiert den Stand per 30. Juni, inklusive der per 22. Juli liberierten neuen Anleihe. Im laufenden Jahr kommt hinzu, dass bereits alle auslaufenden längeren Fälligkeiten erfolgreich verlängert werden konnten.

Speaker #2: Der ausstehende Zinssatz von 1,3 % in 2027 und 1,5 % in 2028 lässt unseren Finanzaufwand aller Voraussicht nach in den nächsten zwei Jahren nur moderat ansteigen.

Speaker #2: Die Finanzierungsstruktur ist weiterhin ausgewogen. 54 % entfallen auf Anleihen, 33 % auf Hypotheken und 14 % auf feste Vorschüsse. Unsere Finanzierung bleibt bewusst breit abgestützt; dadurch reduzieren wir Abhängigkeiten von einzelnen Refinanzierungsquellen und können Fälligkeiten über mehrere Märkte und Instrumente verteilen.

Marc Frei: Dadurch reduzieren wir Abhängigkeiten von einzelnen Refinanzierungsquellen und können Fälligkeiten über mehrere Märkte und Instrumente verteilen. Gleichzeitig ist das Fälligkeitsprofil so strukturiert, dass wir Refinanzierungsrisiken über die Zeit verteilen können. Das Zinsniveau bleibt für Allreal im Verhältnis zur Ertragskraft sehr gut tragbar. Mit dem neuen Green Bond Framework verschärfen wir die Anforderungen an Green Buildings noch einmal deutlich. Neu müssen sämtliche finanzierten Objekte unter dem CO2-Referenzpfad gemäß Klima- und Innovationsgesetz liegen. Ergänzend gelten hohe Anforderungen an Nachhaltigkeitslabels sowie an die grauen Emissionen. Moody's bewertet das Framework mit Excellent, der höchsten Kategorie. Für uns bedeutet das vor allem eines: Wir schaffen Transparenz und Glaubwürdigkeit für Investoren. Die externe Bestätigung durch Moody's zeigt, dass unser Framework höchsten internationalen Standards entspricht und unsere Finanzierung konsequent auf die Dekarbonisierung unseres Immobilienbestands ausgerichtet ist. Damit stärken wir unsere Positionierung am Kapitalmarkt und schaffen die Grundlage für eine langfristig nachhaltige Finanzierung unseres Portfolios.

Speaker #2: Gleichzeitig ist das Fälligkeitsprofil so strukturiert, dass wir Refinanzierungsrisiken über die Zeit verteilen können. Das Zinsniveau bleibt für Allreal im Verhältnis zur Ertragskraft sehr gut tragbar.

Speaker #2: Mit dem neuen Green Bond Framework verschärfen wir die Anforderungen an Green Buildings nochmals deutlich. Neu müssen sämtliche finanzierten Objekte unter dem CO2-Referenzpfad gemäss Klima- und Innovationsgesetz liegen.

Speaker #2: Ergänzend gelten hohe Anforderungen an Nachhaltigkeitslabels sowie an die grauen Emissionen. Moody's bewertet das Framework mit „Excellent“, der höchsten Kategorie. Für uns bedeutet das vor allem eines: Wir schaffen Transparenz und Glaubwürdigkeit für Investoren.

Speaker #2: Die externe Bestätigung durch Moody's zeigt, dass unser Framework höchsten internationalen Standards entspricht und unsere Finanzierung konsequent auf die Dekarbonisierung unseres Immobilienbestands ausgerichtet ist. Damit stärken wir unsere Positionierung am Kapitalmarkt und schaffen die Grundlage für eine langfristig nachhaltige Finanzierung unseres Portfolios.

Speaker #2: Somit komme ich zum Schluss meiner Ausführungen und übergebe das Wort wieder an Stefan. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Marc Frei: Somit komme ich zum Schluss meiner Ausführungen und übergebe das Wort wieder an Stephan. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Speaker #1: Danke, Marc. Hier die Liegenschaft an der Heerenstrasse in Altstetten, wo wir den Vertrag mit der Tour verlängern konnten. Nach dem finanziellen Überblick geht es nun weiter mit einem Update rund um unser Portfolio und die wichtigsten Entwicklungsprojekte, wobei ich eher summarisch durchgehen werde.

Stephan Widrig: Danke, Marc. Hier die Liegenschaft an der Herostrasse in Altstetten, wo wir den Vertrag mit Air Tour verlängern konnten. Nach dem finanziellen Überblick geht es nun weiter mit einem Update rund um unser Portfolio und den wichtigsten Entwicklungsprojekten, wobei ich eher summarisch durchgehen werde. Hier in der Übersicht nochmals die wichtigsten Zahlen zum Portfolio: 5.4 Milliarden, Fokus geografisch auf den Genfersee-Bogen und den Raum Zürich. Vom Nutzungsmix, hier dargestellt in Prozent der Mieterträge, fühlen wir uns sehr wohl. Das ist auch unsere langfristige Guidance mit diesen rund 50% Büro, 25% Wohnen und 10% Bildung. Die 10% Industrie sind primär Areale mitten in den urbanen Zentren Zürich West, Winterthur und Wetzikon. Auf der nächsten Folie sehen Sie die wesentlichen Kennzahlen zum Gesamtportfolio per Ende des Halbjahres, jeweils aufgeteilt auf Geschäftsliegenschaften. Wohnen, aktuell 71 Objekte, 750.000 Quadratmeter vermietbare Fläche und einem jährlichen Sollmietertrag von CHF 224 Millionen.

Speaker #1: Hier in der Übersicht nochmals die wichtigsten Zahlen zum Portfolio: 5,4 Milliarden, Fokus geografisch auf den Genferseebogen und den Raum Zürich. Vom Nutzungsmix, hier dargestellt in Prozent der Mieterträge.

Speaker #1: Fühlen wir uns sehr wohl. Das ist auch unsere langfristige Guidance mit diesen rund 50 % Büro, 25 % Wohnen und 10 % Bildung. Die 10 % Industrie sind primär Areale mitten in den urbanen Zentren Zürich West, Winterthur und nahe Lausanne.

Speaker #1: Nein, und Lexikon, Entschuldigung. Auf der nächsten Folie sehen Sie die wesentlichen Kennzahlen zum Gesamtportfolio per Ende des Halbjahres, jeweils aufgeteilt auf Geschäftsliegenschaften. Wohnen: aktuell 71 Objekte, 750'000 m² vermietbare Fläche und einem jährlichen Sollmietertrag von CHF 224'000'000.

Speaker #1: Nachhaltigkeit hat nach wie vor hohe Priorität. Der Absenkpfad ist auf Kurs. Eingeblendet sehen Sie unten rechts den aktuellen Energieträgermix. Und Leerstand, wie auch von Marc bereits ausgeführt, bleibt im Fokus.

Stephan Widrig: Nachhaltigkeit hat nach wie vor hohe Priorität. Der Absenkpfad ist auf Kurs. Eingeblendet sehen Sie unten rechts den aktuellen Energieträgermix. Leerstand, wie auch von Marc bereits ausgeführt, bleibt im Fokus. Grafik unten links sehen Sie diesen nochmals dargestellt. Ich glaube, man kann sagen, die Wiedervermietung und die Vertragserneuerungen laufen reibungslos, aber die großen Objekte in Transformation von Single Tenant zu Multi Tenant brauchen einfach ihre Zeit. Wir sind hier eigentlich sehr überzeugt von der Objekt- und Standortqualität dieser Objekte, aber es braucht einfach seine Zeit, bis sie wieder voll vermietet sind nach dem Auszug des Single Tenants. Einerseits UPC Cablecom und Reduktion von Allianz im Richti und in Bern aufgrund der Übernutzung des Gebäudes. Auf der nächsten Folie nochmals die Qualität der Geschäftsliegenschaften bei Allreal dargestellt.

Speaker #1: Grafik unten links sehen Sie diesen nochmals dargestellt. Ich glaube, man kann sagen, die Wiedervermietung und die Vertragserneuerungen laufen reibungslos, aber die großen Objekte in Transformation von Single Tenant zu Multi Tenant brauchen einfach ihre Zeit.

Speaker #1: Wir sind hier eigentlich sehr überzeugt von der Objekt- und Standortqualität dieser Objekte. Aber es braucht einfach seine Zeit, bis sie nach dem Auszug des Single Tenants wieder vollvermietet sind, einerseits.

Speaker #1: UPC Cablecom und Reduktion von Allianz im Richti. Und in Bern aufgrund der Umnutzung des Gebäudes. Auf der nächsten Folie nochmals die, ich sage jetzt, die Qualität der Geschäftsliegenschaften bei Allreal dargestellt.

Stephan Widrig: Die ist sicher hervorragend mit einer sehr guten Objektqualität, mit dem Fokus auf die zwei Wirtschaftszentren, die die Schweiz hat und hauptsächlich großen Mietern, oft mit Hauptsitzfunktion und höchster Solidität. Entscheidend auf der nächsten Folie dargestellt, dass die Liegenschaften vor allem an zentralen Verkehrsknotenpunkten liegen. Ich denke, wenn der Büromarkt nicht mehr so gut läuft wie jetzt, ist das das entscheidende Kriterium auch für die Ertragsstabilität. 95% der Liegenschaften in Zürich sind weniger als 10 Minuten zu einem der fünf großen S-Bahn-Knoten liegen. Ich glaube, das ist schon perfekt aufgereiht entlang den Verkehrsknotenpunkten der Stadt. Das Wohnportfolio erstmal über CHF 2 Milliarden. Dort, wo die Nachfrage am stärksten ist und auch in den nächsten Jahren sein wird, nämlich an urbanen Lagen, eher große Überbauungen, welche effizient zu bewirtschaften sind. Ein sehr modernes Wohnportfolio mit einem guten Mix, auch der Größe der Wohnungen, oben links dargestellt.

Speaker #1: Dies ist sicher hervorragend, mit einer sehr guten Objektqualität, mit dem Fokus auf die zwei Wirtschaftszentren, die die Schweiz hat, und hauptsächlich großen Mietern, oft mit Hauptsitzfunktion und höchster Solidität.

Speaker #1: Und entscheidend auf der nächsten Folie dargestellt: Die Liegenschaften liegen vor allem an zentralen Verkehrsknotenpunkten. Ich denke, wenn der Büromarkt nicht mehr so gut läuft wie jetzt, ist das das entscheidende Kriterium, auch für die Ertragsstabilität. 95 % der Liegenschaften in Zürich sind weniger als 10 Minuten von einem der fünf grossen S-Bahn-Knoten entfernt.

Speaker #1: Ich glaube, das ist schon perfekt aufgereiht entlang den Verkehrsknotenpunkten der Stadt. Das Wohnportfolio erstmals über 2 Milliarden. Dort, wo die Nachfrage am stärksten ist und auch in den nächsten Jahren sein wird, nämlich an urbanen Lagen, eher große Überbauungen, welche effizient zu bewirtschaften sind.

Speaker #1: Ein sehr modernes Wohnportfolio mit einem guten Mix, auch der Größe der Wohnungen, oben links dargestellt. Laufend kommen neue Objekte aus der eigenen Entwicklung dazu.

Stephan Widrig: Laufend kommen neue Objekte aus der eigenen Entwicklung dazu. Ich glaube, wir sind hier privilegiert, weil gerade im Moment ist es natürlich schwierig am Markt, gute Objekte zu einem vernünftigen Preis dazukaufen zu können. Das kommt bei uns sehr stark natürlich aus der eigenen Entwicklungspipeline und so leistet das Wohnportfolio doch auch einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität und Resilienz des Gesamtportfolios und sorgt so für einen verlässlichen Cashflow. Auf der nächsten Folie, übergehend zum Segment Entwicklung und Realisation, sehen Sie eine Übersicht der Projekte, welche sich im Bau oder kurz davor befinden und nach Fertigstellung ins Portfolio überführt werden. Bei der Baarermatte, bei Zug verbleiben die Büros und Parkplätze im Portfolio. Die Wohnungen werden ja bekanntlich im Stockwerkeigentum verkauft. Beim Projekt Rhionpark in Genf erwarten wir den Baustart im Q4 2026.

Speaker #1: Ich glaube, wir sind hier privilegiert, weil gerade im Moment ist es natürlich schwierig, am Markt gute Objekte zu einem vernünftigen Preis dazukaufen zu können.

Speaker #1: Und das kommt bei uns sehr stark, natürlich aus der eigenen Entwicklungs-Pipeline, und so leistet das Wohnportfolio doch auch einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität und Resilienz des Gesamtportfolios und sorgt so für einen verlässlichen Cashflow.

Speaker #1: Auf der nächsten Folie, übergehend zum Segment Entwicklung und Realisation, sehen Sie eine Übersicht der Projekte, welche sich im Bau oder kurz davor befinden und nach Fertigstellung ins Portfolio überführt werden.

Speaker #1: Bei der Barmatte bei Zug verbleiben die Büros und Parkplätze im Portfolio. Die Wohnungen werden ja bekanntlich im Stockwerkeigentum verkauft. Beim Projekt Riopark in Genf erwarten wir den Baustart im vierten Quartal 2026.

Speaker #1: Mit der rechtskräftigen Baubewilligung für unser Projekt an der Badener Strasse steht einem Baustart nichts mehr im Wege. Und wir planen diesen gegen Ende dieses Jahres.

Stephan Widrig: Mit der rechtskräftigen Baubewilligung für unser Projekt an der Badener Straße steht einem Baustart nichts mehr im Wege und wir planen diesen gegen Ende dieses Jahres. Beim Projekt Köschenrüti, das in zwei Etappen realisiert wird. Die Liegenschaft hier in unserem Portfolio kommt in der zweiten Etappe. Hier rechnen wir mit dem Baubeginn für das Q2 2027. Ergänzend dazu verfügen wir über eine Reihe weiterer Projekte, die sich in einer späteren Entwicklungsphase befinden und ich denke, so ab 2030 dann in großem Stil realisiert werden. Unter anderem große Überbauungen in Dübendorf, Stettbach, in Kloten, in Chavannes bei Lausanne und in Winterthur. Das drückt auch etwas aus, wo die großen Städte primär im Moment entwickelt werden, nämlich im Speckgürtel rund die Kernstädte. Dort ist auch regulierungstechnisch vieles einfacher als in der Innenstadt. Alle unsere Entwicklungsprojekte werden konsequent nach hohen Nachhaltigkeitsstandards umgesetzt und sind mindestens auf SNBS Gold oder einem vergleichbaren Zertifizierungsstandard.

Speaker #1: Beim Projekt Köschenrüti sind zwei Etappen realisiert worden. Die Liegenschaft hier in unserem Portfolio kommt in der zweiten Etappe. Hier rechnen wir mit dem Baubeginn für das zweite Quartal 2027.

Speaker #1: Ergänzend dazu verfügen wir über eine Reihe weiterer Projekte, die sich in einer späteren Entwicklungsphase befinden. Und ich denke, so ab 2030 dann in großem Stil realisiert werden.

Speaker #1: Unter anderem grosse Überbauungen in Dübendorf-Stettbach, in Kloten, in Chavannes bei Lausanne und in Winterthur. Das drückt auch etwas aus, wo die grossen Städte primär im Moment entwickelt werden, nämlich im, ich sage jetzt, im Speckgürtel rund um die Kernstädte.

Speaker #1: Dort ist auch regulierungstechnisch vieles einfacher als in der Innenstadt. Alle unsere Entwicklungsprojekte werden konsequent nach hohen Nachhaltigkeitsstandards umgesetzt und sind mindestens auf SMBS Gold oder einem vergleichbaren zertifizierten Standard.

Speaker #1: Auch die Pipeline an hochwertigen Stockwerkeigentumsprojekten ist gut gefüllt und sorgt für stabile beziehungsweise leicht steigende Erträge im Segment Entwicklung und Realisation. Die ersten drei aufgeführten Projekte spülen dabei dieses und die beiden Folgejahre gute Erträge ein.

Stephan Widrig: Auch die Pipeline an hochwertigen Stockwerkeigentumsprojekten ist gut gefüllt und sorgt für stabile beziehungsweise leicht steigende Erträge im Segment Entwicklung und Realisation. Die ersten drei aufgeführten Projekte spülen dabei dieses und die beiden Folgejahre gute Erträge ein. Beim Projekt an der Hohlgasse in Zumikon, das vierte aufgezeigte auf der Liste, wurde Mitte Juni 2026 die harmonisierte BZO durch das Stimmvolk angenommen. Wir erwarten daher die Baubewilligung voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Beim Projekt an der Inzlingerstrasse in Riehen, was schon länger in der Verfahrensschlaufe ist, hat uns das Bundesgericht im Frühling in letzter Instanz Recht gegeben und den Rekurs eines Nachbarn abgelehnt. Wir gehen davon aus, dass wir hier nächstes Jahr dann etwa mit dem Bau starten können.

Speaker #1: Beim Projekt an der Hohlgasse in Sünikon, das vierte aufgezeigte auf der Liste, wurde Mitte Juni 2026 die harmonisierte BZO durch das Stimmvolk angenommen. Wir erwarten daher die Baubewilligung voraussichtlich im Herbst dieses Jahres.

Speaker #1: Und beim Projekt an der Inslinger Strasse in Riehen, das schon länger in der Verfahrensschlaufe ist, hat uns das Bundesgericht im Frühling in letzter Instanz recht gegeben.

Speaker #1: Und den Rekurs eines Nachbarn abgelehnt. Wir gehen davon aus, dass wir hier nächstes Jahr dann etwa mit dem Bau starten können. Auch rund um die Stockwerkeigentumsprojekte haben wir zudem bereits weitere sehr gute Projekte gesichert, die sich in früheren Planungsphasen befinden und dann auch für die Zukunft eine sehr gute Pipeline abdecken.

Stephan Widrig: Auch rund um die Stockwerkeigentumsprojekte haben wir zudem bereits weitere sehr gute Projekte gesichert, die sich in früheren Planungsphasen beginnen und dann auch für die Zukunft eine sehr gute Pipeline abdecken. Unter anderem große Überbauungen in Zumikon und in Vernier, ein hochwertiges Gebiet bei Genf. Noch ein Wort zum Projekt Köschenrüti in Zürich Seebach. Die Projektentwicklung wurde im Jahr 2021 durch uns im Auftrag einer PK gestartet. Im Jahr 2025 konnten wir zusätzlich das TU-Mandat für die Realisation gewinnen und dank der engen Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft ist es uns gelungen, einen Teil des Areals, das Nordareal, für unser eigenes Portfolio zu sichern. Dieses wird als zweite Etappe gebaut und entspricht etwa einem Drittel des Gesamtareals. Bis 2030 entstehen hier etwa 390 Wohnungen oder genau 390 Wohnungen, die dann in unser Bestandesportfolio überführt werden. Auch hier ist SNBS Gold geplant.

Speaker #1: Unter anderem grosse Überbauungen in Sünikon und in Vernier. Ein hochwertiges Gebiet bei Genf. Noch ein Wort zum Projekt Köschenrüti in Zürich-Seebach: Die Projektentwicklung wurde im Jahr 2021 durch uns im Auftrag einer PK gestartet.

Speaker #1: Im Jahr 2025 konnten wir zusätzlich das TEO-Mandat für die Realisation gewinnen. Und dank der engen Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft ist es uns gelungen, einen Teil des Areals, das Nordareal, für unser eigenes Portfolio zu sichern.

Speaker #1: Dies wird als zweite Etappe gebaut und entspricht etwa einem Drittel des Gesamtareals bis 2030. Entstehen hier etwa 93 Wohnungen oder genau 93 Wohnungen, die dann in unser Bestandesportfolio überführt werden.

Speaker #1: Auch hier ist SMBS-Gold geplant. Und auf der Barmatte, als letztes Projekt, haben wir bisher ja vor allem über das ökologische Leuchtturmprojekt gesprochen, mit Integration von bestehenden Gebäudeteilen in den Neubau und sehr tiefen CO2-Werten beim Bau.

Stephan Widrig: Auf der Baarermatte, als letztes Projekt, haben wir bisher vor allem über das ökologische Leuchtturmprojekt gesprochen, mit Integration von bestehenden Gebäudeteilen in den Neubau, sehr tiefen CO2-Werten beim Bau, die Anwendung des Schwammstadtprinzips und der Verwendung von viel lokalem Holz. Nun hat die Realisierung gestartet und wir haben vor rund 10 Tagen auch den Verkauf der Wohnungen, rund 110 Wohnungen, gestartet und bisher etwa rund ein Drittel der Wohnungen bereits fest reserviert. Auch hier ist die Marktresonanz sehr positiv. Lesen Sie bei Interesse unsere Story im Link und ab nächster Woche kann dann auch der Verkaufsfortschritt online verfolgt werden, wenn der Verkauf dann öffentlich wird. Mit einem Bild der Fassade unserer Liegenschaft an der Zollstraße beim HB Zürich kommen wir nun zum Ausblick. Wir können dabei die Guidance bestätigen.

Speaker #1: Die Anwendung des Schwammstadtprinzips und der Verwendung von viel lokalem Holz. Nun hat die Realisierung gestartet und wir haben vor rund zehn Tagen auch den Verkauf der Wohnungen, rund 110 Wohnungen, gestartet.

Speaker #1: Und bisher sind etwa rund ein Drittel der Wohnungen bereits fest reserviert. Also auch hier ist die Marktresonanz sehr positiv. Lesen Sie bei Interesse unsere Story im Link.

Speaker #1: Und ab nächster Woche kann dann auch der Verkaufsfortschritt online verfolgt werden, wenn der Verkauf dann öffentlich wird. Mit einem Bild der Fassade unserer Liegenschaft an der Zollstrasse beim HB Zürich kommen wir nun zum Ausblick.

Speaker #1: Wir können dabei die Guidance bestätigen. Für das Geschäftsjahr 2026 gehen wir unverändert von einem höheren operativen Ergebnis und einem steigenden Mietertrag aus, mit leicht sinkendem Leerstand gegenüber dem Halbjahr.

Stephan Widrig: Für das Geschäftsjahr 2026 gehen wir unverändert von einem höheren operativen Ergebnis und einem steigenden Mietertrag aus, mit leicht sinkendem Leerstand gegenüber H1. Das Bauvolumen erwarten wir leicht höher bei stabilem Betriebsaufwand. Aus dem Verkauf von Stockwerkeigentum erwarten wir steigende Erträge und aus dem Verkauf von Anlageiegenschaften, welcher im H1 2026 erfolgt und ausgewiesen ist, erzielten wir relevante Erfolgsbeiträge. Die Finanzierungskosten erwarten wir leicht höher, die Bilanzkennzahlen gewohnt stabil. Auf dieser Folie zum Abschluss finden Sie die wichtigsten nächsten Termine sowie den Zugang zu unserer Online-Berichtsseite.

Speaker #1: Das Bauvolumen erwarten wir leicht höher bei stabilem Betriebsaufwand. Aus dem Verkauf von Stockwerkeigentum erwarten wir steigende Erträge, und aus dem Verkauf von Liegenschaften, welcher im ersten Halbjahr 2026 erfolgt und ausgewiesen ist, erzielten wir relevante Erfolgsbeiträge.

Speaker #1: Die Finanzierungskosten erwarten wir leicht höher. Die Bilanzkennzahlen gewohnt stabil. Auf dieser Folie zum Abschluss finden Sie die wichtigsten nächsten Termine sowie den Zugang zu unserer Online-Berichterstattung.

Marc Frei: Erstattung. Damit sind wir am Schluss unseres Teils angekommen. Wir wechseln nun zu den Fragen und Antworten und hier übergebe ich an unseren Kommunikationschef Reto Aregger für die Moderation.

Speaker #1: Und damit sind wir am Schluss unseres Teils angekommen. Wir wechseln nun zu den Fragen und Antworten. Hier übergebe ich an unseren Kommunikationschef Reto Ariker für die Moderation.

Speaker #2: Genau. Sie haben auf der linken Seite die Möglichkeit, sich in die Warteschleife für die Fragerunde, das Audio-Q&A, einzuwählen. Heben Sie dann die Hand, damit Sie dort eingereiht werden.

Reto Aregger: Sie haben auf der linken Seite die Möglichkeit, sich in die Warteschleife für die Fragerunde, das Audio Q&A, einzuwählen. Heben Sie dann die Hand, damit Sie da eingereiht werden, und erlauben Sie dem Mikrofon, dass Sie Zugriff haben, damit Sie auch gehört werden. Sie haben jetzt die Möglichkeit, sich hier einzureihen und Ihre Fragen direkt im Audio Call zu stellen. Alternativen bietet auch die textliche Form des Q&A und dann gibt es auch eine Einwahl über das Festnetz. In der Zwischenzeit, während Sie sich jetzt einwählen oder einreihen, würden wir bereits die eine oder andere Frage, die schriftlich eingegangen ist, beantworten. Ich würde hier mit einer Frage von Matteo Lindenberg starten, von der Bank Vontobel. Er hat gefragt, was Allreal in der mittleren Frist für ein Like-for-Like-Mietwachstum erwartet und wie das Rental Reversion Potential eingeschätzt wird oder aussieht.

Speaker #2: Und erlauben Sie dem Mikrofon, dass wir da Zugriff haben, damit Sie auch gehört werden. Sie haben jetzt die Möglichkeit, sich hier einzureihen und Ihre Fragen direkt im Audio-Call zu stellen.

Speaker #2: Alternativen bietet auch die textliche Form des Q&A, oder dann gibt es auch eine Einwahl über das Festnetz. In der Zwischenzeit, während Sie sich jetzt einwählen oder einreihen können, würden wir bereits die eine oder andere Frage, die schriftlich eingegangen ist, beantworten.

Speaker #2: Und würde hier mit einer Frage von Matteo Lindauer starten, von der Bank von Toggenburg. Er hat gefragt, was Allreal in der mittleren Frist für ein Like-for-Like-Mietwachstum erwartet.

Speaker #2: Und wie das Rental-Reversion-Potential eingeschätzt wird oder aussieht.

Speaker #1: Also, bezüglich des Rental-Reversion-Potentials ist es so: Das liegt bei uns bei circa 4 Prozent. Das ist natürlich ein längerer Prozess, sei es bei den Wohnmieten oder auch bei den Geschäftsmieten.

Marc Frei: Bezüglich dem Rental Reversion Potential ist es so: Das liegt bei uns bei circa 4%. Das ist natürlich ein längerer Prozess, sei es bei den Wohnmieten oder auch bei den Geschäftsmieten. Aktuell ist die Inflation sehr tief, daher würde ich von einem Like-for-Like-Wachstum von 0.5% in einem normalen Jahr ausgehen aktuell, wenn keine exogenen Faktoren dazukommen. Ich sehe kurzfristig das größte Potenzial neben den Entwicklungen natürlich auch mit dem Abbau von den Leerständen, um den Intertrag wieder steigern zu lassen.

Speaker #1: Aktuell ist die Inflation sehr tief. Daher würde ich von einem Like-for-Like-Wachstum von 0,5 Prozent in einem normalen Jahr ausgehen – aktuell, sofern keine exogenen Faktoren dazukommen.

Speaker #1: Ich sehe kurzfristig, dass das größte Potenzial neben den Entwicklungen natürlich auch im Abbau von Leerständen liegt, um den Mietertrag wieder steigen zu lassen.

Speaker #2: Gut, vielen Dank. Wir haben auch auf der Audio-Spur jetzt die ersten Fragen. Ich bitte daher, den ersten Teilnehmer freizuschalten. Wir sehen leider im Moment da nur eine Nummer.

Reto Aregger: Gut. Vielen Dank. Wir haben auch auf der Audiospur jetzt die ersten Fragen. Ich bitte, da den ersten Teilnehmer freizuschalten. Wir sehen leider im Moment da nur eine Nummer. Deshalb wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie sich kurz vorstellen können, bevor Sie die Frage stellen.

Speaker #2: Deshalb wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie sich kurz vorstellen könnten, bevor Sie die Frage stellen.

Speaker #3: Guten Morgen. Da spricht Ken Karger von der Zürcher Kantonalbank. Hören Sie mich?

Ken Kager: Guten Morgen, da spricht Ken Kager von der Zürcher Kantonalbank. Hören Sie mich?

Speaker #1: Ja, wir hören dich gut, Ken. Danke.

Marc Frei: Ja, wir hören dich gut, Ken. Danke.

Speaker #3: Besten Dank. Die erste Frage betrifft den Ausblick zum direkten Aufwand vermietete Liegenschaften. Der ist jetzt doch längere Zeit schon tiefer gewesen. Ihr habt ja auch einen relativ neuwertigen Gebäudepark, der immer neuwertiger wird.

Ken Kager: Besten Dank. Die erste Frage betrifft den Ausblick zum direkten Aufwand vermieteter Liegenschaften. Der ist jetzt doch längere Zeit schon tiefer gewesen. Ihr habt auch einen relativ neuwertigen Gebäudepark, der immer neuwertiger wird. Wo muss man sich da jetzt ungefähr einmieten ins Künftige?

Speaker #3: Wo muss man da jetzt sich ungefähr einmieten in Zukunft?

Speaker #1: Also, ich denke, wie du richtig gesagt hast, ist der in den letzten Jahren zurückgekommen, auch dank unseres modernen Gebäudeparks. Im Halbjahr ist er zyklischerweise immer ein bisschen tiefer.

Marc Frei: Ich denke, wie du richtig gesagt hast, ist er in den letzten Jahren zurückgekommen, auch dank unserem modernen Gebäudepark. Im Halbjahr ist er zyklischerweise immer ein bisschen tiefer. Ich würde von circa zwischen 12% und 13% als Basis ausgehen.

Speaker #1: Ich würde von circa zwischen 12 und 13 Prozent als Basis ausgehen.

Speaker #3: Vielen Dank. Die zweite Frage betrifft das Fälligkeitsprofil. Ihr habt schon einige Insights gegeben, aber es wäre noch spannend, zu erfahren, was im Jahr 2027 noch offen ist.

Ken Kager: Vielen Dank. Die zweite Frage betrifft das Fälligkeitenprofil. Ihr habt schon einige insights gegeben, aber es wäre spannend, was in 2027 noch offen ist und wie man da mit den jeweiligen Mietern im Gespräch ist. Dann natürlich, wie man den Leerstand jetzt wieder reduzieren will bei diesen 3 Leerständen, die ausgewiesen wurden. In der Vergangenheit waren wir immer in der Region eher bei 1.5% und jetzt hat es einen außergewöhnlichen Anstieg gegeben. Kann man davon ausgehen, dass das wieder erreichbar ist und wenn ja, bis wann ungefähr?

Speaker #3: Und wie man da mit den jeweiligen Mietern ins Gespräch ist. Und dann natürlich, wie man den Leerstand jetzt wieder reduzieren will, bei diesen drei Leerständen, die ausgewiesen wurden.

Speaker #3: In der Vergangenheit waren wir ja immer in der Region eher bei 1,5. Und jetzt hat es einen außergewöhnlichen Anstieg gegeben. Kann man davon ausgehen, dass das wieder erreichbar ist?

Speaker #3: Und wenn ja, bis wann ungefähr?

Speaker #1: Also, vielleicht den ersten Teil der Frage beim 2027. Da sind wir so, sehr viele verlängert worden, wie wir auch gezeigt haben. Also, effektiv sind noch circa 3 Prozent.

Marc Frei: Vielleicht den ersten Teil der Frage: Bei 2027 sind sehr viele verlängert worden, wie wir auch gezeigt haben. Effektiv sind noch circa 3% und das verteilt sich über ganz viele kleinere Fälligkeiten. Da sind wir im Gespräch und eigentlich auch zuversichtlich, dass von dieser Seite kein neuer Druck auf den Leerstand kommen wird. Gleich überleitend zu der Frage des Leerstands: Die 1.5%, das war extrem tief. Wie auch schon gesagt, ich finde, mit unserer Portfolioqualität haben wir den Anspruch, dass wir wieder unter 2.5% kommen. Wie wir jetzt aber auch gesehen haben, braucht es einfach Zeit, die größeren Flächen zu vermarkten. Daher ist dieser Wert sicher auf die mittlere Frist zu sehen. Wenn man so im Finanzjargon von Mittelfrist spricht, dann sind es 3 bis 5 Jahre.

Speaker #1: Und das verteilt sich über ganz viele kleinere Fälligkeiten. Da sind wir in Gesprächen und eigentlich auch zuversichtlich, dass man auf dieser Seite keinen neuen Druck auf den Leerstand bekommen wird.

Speaker #1: Gleich überleitend zu der Frage des Leerstands: Wenn die 1,5 Prozent — das war extrem tief. Also, wie auch schon gesagt, ich finde, mit unserer Portfolio-Qualität haben wir den Anspruch, dass wir wieder unter 2,5 Prozent kommen.

Speaker #1: Wie wir jetzt aber auch gesehen haben: Es braucht einfach Zeit, die größeren Flächen zu vermarkten. Daher ist dieser Wert sicher auf die mittlere Frist zu sehen.

Speaker #1: Und wenn man so im Finanzjargon von Mittelfrist spricht, dann sind es in einer 3- bis 5-Jahres-Sicht.

Speaker #3: Sehr gut. Und jetzt meine dritte und letzte Frage. Die betrifft Entwicklung und Realisation. Hier ist ja eine gewisse Reduktion der Volatilität des Ergebnisses sichtbar gewesen.

Ken Kager: Sehr gut. Jetzt meine dritte und letzte Frage. Die betrifft Entwicklung und Realisation. Hier ist ja eine gewisse Reduktion der Volatilität des Ergebnisses sichtbar gewesen. Kann man das vielleicht ein bisschen über die nächsten Jahre eingrenzen? Ich habe auch gesehen, dass der Arbeitsvorrat jetzt doch signifikant über die Zeit angestiegen ist. Kann das dazu führen, dass inskünftig einfach generell ein höherer Ertrag in dem Bereich zu erwarten sein könnte?

Speaker #3: Kann man das vielleicht ein bisschen über die nächsten Jahre eingrenzen? Und ich habe auch gesehen, dass der Arbeitsvorrat jetzt doch signifikant über die Zeit angestiegen ist.

Speaker #3: Kann das dazu führen, dass uns künftig einfach generell ein höherer Ertrag in dem Bereich zu erwarten sein könnte?

Speaker #1: Ja, das ist effektiv so. Also, wir kommen ja da ein wenig aus einer Delle, wenn man das so sagen kann, und haben schon im letzten Jahr eigentlich wieder ein ganz ordentliches Resultat präsentiert.

Marc Frei: Ja, das ist effektiv so. Wir kommen da ein wenig aus einer Delle, wenn man das so sagen kann, und haben schon im letzten Jahr eigentlich wieder ein ganz ordentliches Resultat präsentiert. Ich glaube schon, dass letztes Jahr sicher die Messlatte ist, die wir halten wollen und auch entsprechend steigern.

Speaker #1: Ich glaube schon, dass letztes Jahr sicher die Messlatte ist, die wir halten wollen und auch entsprechend steigern. Und ja, der Arbeitsvorrat ist immer ein guter Vorlaufindikator für künftige Erträge.

Stephan Widrig: Ja, der Arbeitsvorrat ist immer ein guter Vorlaufindikator für künftige Erträge. Was man sich schon auch bewusst sein muss: Im Arbeitsvorrat sind auch Projekte drin, die eine entsprechend lange Realisationsdauer mit sich bringen. Das Segment hat ja zwei wesentliche Ertragstreiber. Einerseits die TU-Drittverträge. Hier sind wir sicher, auch das sieht man gut im Arbeitsvorrat, langsam auf dem Niveau angekommen, das wir uns auch als Ziel setzen. Hier wollen wir auch nicht groß weiter wachsen, aber einen stabilen Ertragsbeitrag machen. Und der zweite Ertragstreiber ist das Segment Entwicklung. Und hier ist immer das Entscheidende, dass man nicht nur die laufenden Projekte rentabilisieren kann, sondern auch die Pipeline gefüllt ist für die nächsten 5 bis 10 Jahre, weil das oft Entwicklungszyklen sind von 7 bis 10 Jahren. Und hier habe ich schon nebst den Cash Cows, die wir bekannterweise jetzt rentabilisieren können, wenn man die Pipeline anschaut, was für 2030 drin ist.

Speaker #1: Was aber, was man sich schon auch bewusst sein muss: Im Arbeitsvorrat sind auch Projekte drin, die eine entsprechend lange Realisationsdauer mit sich bringen. Also, das Segment hat ja zwei wesentliche Ertragstreiber.

Speaker #1: Einerseits die TU-Tretverträge – hier sind wir sicher auch, das sieht man gut im Arbeitsvorrat – langsam auf dem Niveau angekommen, das wir uns auch als Ziel setzen.

Speaker #1: Hier wollen wir auch nicht groß weiter wachsen, aber einen stabilen Ertragsbeitrag machen. Und der zweite Ertragstreiber ist das Segment Entwicklung. Und hier ist ja immer, ich denke schon, das Entscheidende, dass man nicht nur die laufenden Projekte rentabilisieren kann, sondern auch die Pipeline gefüllt ist für die nächsten fünf bis zehn Jahre.

Speaker #1: Weil das oft Entwicklungszyklen sind von sieben bis zehn Jahren. Und hier habe ich schon, nebst den Cash Cows, die bekannterweise wir jetzt rentabilisieren können, wenn man die Pipeline anschaut, für was 2030 drin ist.

Speaker #1: Das sind schon auch sehr gute Projekte, sodass wir glauben, dass diese Entwicklungszusatzerträge auch nachhaltig so kommen werden für die nächsten rund zehn Jahre. Sicher.

Stephan Widrig: Das sind schon auch sehr gute Projekte, sodass wir glauben, dass diese Entwicklungszusatzerträge auch nachhaltig so kommen werden für die nächsten rund 10 Jahre sicher. Und was danach ist, das ist jetzt auch noch nicht das Thema, schon wieder zuzukaufen.

Speaker #1: Und was danach ist, das ist jetzt auch noch nicht das Thema, schon wiederum dazuzukaufen.

Speaker #3: Sehr gut. Besten Dank.

Ken Kager: Sehr gut, besten Dank.

Reto Aregger: Gut, vielen Dank für die Fragen. Dann würden wir die nächste Person über den Audiocall reinnehmen. Guten Morgen, wer ist da in der Linie?

Speaker #2: Gut, vielen Dank für die Fragen. Dann würden wir die nächste Person einmal über den Audio-Call reinnehmen. Guten Morgen, wer ist da in der Leitung?

Speaker #4: Hallo. Hallo, von Raiffeisen. Können Sie mich hören?

Oliver Frisch: Hallo, Oliver Frisch von Raiffeisen. Können Sie mich hören?

Speaker #1: Ja.

Reto Aregger: Ja.

Stephan Widrig: Ja.

Oliver Frisch: Wunderbar. Ich hätte vier Fragen. Ich stelle sie, glaube ich, eine nach der anderen. Die erste betrifft die Transaktion. Da ist es so, dass da ein gesamter Mietertrag eingekauft wurde von CHF 7.8 million Genf. Wenn ich jetzt richtig gerechnet habe, dann wurden Liegenschaften mit einem Vollmietertrag von CHF 4.7 million verkauft. Ist das richtig?

Speaker #4: Wunderbar. Ich hätte vier Fragen. Ich stelle, glaube ich, eine nach der anderen. Die erste betrifft die Transaktionen. Da ist es so, dass da ein gesamter Mietertrag eingekauft wurde.

Speaker #4: Von 7,8 Millionen Genf. Und wenn ich das richtig rechne, dann wurden Liegenschaften mit einem Sollmietertrag von 4,7 Millionen verkauft. Ist das richtig?

Speaker #1: Korrekt, ja.

Stephan Widrig: Korrekt, ja.

Speaker #4: Und was ist der Leerstand jeweils gewesen bei den Liegenschaften, die verkauft worden sind beziehungsweise die jetzt gekauft wurden?

Oliver Frisch: Was ist der Leerstand jeweils gewesen bei den Liegenschaften, die verkauft worden sind, beziehungsweise die jetzt gekauft wurde?

Speaker #1: Also, bei den gekauften Liegenschaften ist der Leerstand 3 Prozent. Und bei den verkauften Liegenschaften, Wohnliegenschaften, waren neu 0.

Stephan Widrig: Also, bei der gekauften Liegenschaft ist der Leerstand 3% und bei den verkauften Wohnliegenschaften sind wir bei einer neuen Null.

Speaker #4: Okay, wunderbar. Danke. Dann die zweite Frage betrifft die Neubewertung: 40,8 Millionen. Da ist ja im Halbjahresbericht auch zu sehen, dass es da eine negative Anpassung von 8,5 Millionen bei Renditeliegenschaften gegeben hat.

Oliver Frisch: Okay, wunderbar. Danke. Die zweite Frage betrifft die Neubewertung mit CHF 40.8 million. Da ist ja im Halbjahresbericht auch zu sehen, dass es da eine negative Anpassung von CHF 8.5 million bei Renditeliegenschaften gegeben hat. Woher kommt diese negative Anpassung?

Speaker #4: Woher kommt diese negative Anpassung?

Speaker #1: Das ist total über verschiedene Objekte. Und da haben wir in Bern immer noch den Effekt von dem optimierten Mietvertrag, also, dem nicht optimierten Mietvertrag, wo über die Mehrwertsteuer als Kosten dazukommen.

Stephan Widrig: Das ist verteilt über verschiedene Objekte und da haben wir in Bern immer noch den Effekt von dem optierten Mietvertrag, also dem nicht optierten Mietvertrag, wo die Mehrwertsteuer als Kosten dazukommen.

Speaker #4: Dann quasi, ob das schon Thema gewesen ist. Was ist—hatte ich kurz weg—die Bruttomarge bei den Tretprojekten mit 14,5 Prozent, wo Sie gesagt haben, die liegt deutlich über der Zielvorgabe.

Oliver Frisch: War das schon ein Thema gewesen? Kurz war ich weg. Die Bruttomarge bei den Drittprojekten ist 14.5%. Wo Sie gesagt haben, die liegt deutlich über der Zielvorgabe. Was waren die Treiber für den starken Anstieg bei dieser Drittprojektmarge?

Speaker #4: Was ist der oder was waren die Treiber für den starken Anstieg bei dieser Tretprojektmarge?

Speaker #1: Also, ein Treiber ist natürlich auch, dass das Volumen auf einem tiefen Niveau ist. Dann braucht es wenige Effekte, die die Marge dann hochtreiben lassen.

Stephan Widrig: Also ein Treiber ist natürlich auch, dass das Volumen auf einem tiefen Niveau ist. Dann braucht es wenige Effekte, die die Marge hochtreiben lässt. Aber wir hatten sehr erfolgreiche Projektabschlüsse und auch neu gestartete Projekte, die sehr profitabel sind.

Speaker #1: Aber wir hatten sehr erfolgreiche Projektabschlüsse und auch neu gestartete Projekte, die sehr profitabel sind.

Speaker #4: Wunderbar, danke. Letzte Frage betrifft das Geschäftsinvestitionsvolumen der Entwicklungsreserven. Das im Halbjahresbericht ausgewiesen wurde, das liegt jetzt bei fast 1,7 Milliarden. Lag zum letzten Berichtszeitpunkt noch bei knapp 1,5 Milliarden.

Oliver Frisch: Wunderbar, danke. Und letzte Frage betrifft das Geschäftsinvestitionsvolumen der Entwicklungsreserven, das im Halbjahresbericht ausgewiesen wurde. Das liegt jetzt bei fast CHF 1.7 billion, lag zum letzten Berichtszeitpunkt noch bei knapp CHF 1.5 billion. Können Sie sagen, was der Haupttreiber gewesen ist, wieso das so stark zugenommen hat? Hängt das mit den erwähnten Projekten Zumikon und in der Nähe von Genf zusammen oder sind es andere?

Speaker #4: Können Sie sagen, was so der Haupttreiber gewesen ist? Wieso das so stark zugenommen hat? Hängt das mit den erwähnten Projekten zu Mikon und in der Nähe von Genf zusammen?

Speaker #4: Oder sind das andere?

Stephan Widrig: Nein, wir haben ja im H1 eine Entwicklungsreserve in Zumikon in Geissacher gekauft, wo wir das Projekt arrondieren konnten. Das führt zur Steigerung. Auf der anderen Seite auch das Projekt Köschenrüti, welches wir dann für unser Portfolio bauen werden. Das sind die beiden Treiber.

Speaker #1: Nein, wir haben ja im ersten Halbjahr eine Entwicklungsreserve in Zumikon im Geissacher gekauft, wo wir das Projekt arrondieren konnten, was zur Steigerung geführt hat. Und auf der anderen Seite auch das Projekt Köschen-Rüti.

Speaker #1: Welches wir dann für unser Portfolio bauen werden. Das sind die beiden Treiber.

Speaker #4: Okay, wunderbar. Das wäre es gewesen. Herzlichen Dank.

Oliver Frisch: Danke. Wunderbar. Das wäre es gewesen. Herzlichen Dank.

Speaker #1: Danke Ihnen.

Stephan Widrig: Danke Ihnen.

Speaker #2: Vielen Dank, Herr Frisch. Dann, wenn ich es richtig sehe, haben wir aktuell im Audio keine weiteren Fragen, die gemeldet sind. Wir haben aber schriftlich noch ein paar Fragen bekommen.

Reto Aregger: Vielen Dank, Herr Frisch. Dann, wenn ich es richtig sehe, haben wir aktuell im Audio keine weiteren Fragen, die gemeldet sind. Wir haben aber auch schriftlich noch ein paar Fragen bekommen. Ich würde diese Schritt für Schritt jedenfalls stellen. Einerseits gab es zwei Fragen von Thomas Borer von UBS. Einerseits die Frage zu der höheren Bruttomarge in der Realisation. Ich denke, diese haben wir nun bereits beantwortet. Zweitens noch die Frage, woher die Visibilität für die übersinkende Leerstandquote. Vielleicht können Sie dazu noch etwas sagen.

Speaker #2: Ich würde diese Schritt für Schritt jedenfalls stellen. Einerseits gab es zwei Fragen von Thomas Roberto von der UBS. Einerseits die Frage zur höheren Bruttomarge in der Realisation.

Speaker #2: Ich denke auch, diese haben wir nun bereits beantwortet. Und zweitens noch die Frage, woher die Visibilität für die wieder sinkende Leerstandsquote kommt. Vielleicht können wir dazu noch etwas sagen.

Speaker #1: Ja, also wir gehen von Vermietungserfolgen aus. Da kommt die Visibilität.

Stephan Widrig: Ja, wir gehen da von Vermietungserfolgen aus. Da kommt die Visibilität.

Speaker #2: Gut. Dann haben wir noch eine Frage von Reto Portmann von Z Capital, wie der erste Eindruck beim Verkauf des Stockwerkeigentums bei der Barmatte ist.

Reto Aregger: Gut, dann haben wir noch eine Frage von Guido Portman von JAT Capital, wie der erste Eindruck beim Verkauf des Stockwerk Eigentums bei der Baarmatte ist. Der VIP-Vorkauf hat ja bereits begonnen. Wir haben das kurz gesagt, aber vielleicht hat er das dann noch nicht gehört.

Speaker #2: Der VIP-Vorverkauf hat ja bereits begonnen. Wir hatten das kurz gesagt, aber vielleicht hat das da noch nicht jeder gehört.

Stephan Widrig: Rund one-third ist fest reserviert.

Speaker #1: Und ein Drittel ist fest reserviert.

Reto Aregger: Gut, dann haben wir noch eine Frage von René Locher vom ODDO BHF. Bain Capital hat 51% an Everlance gekauft. Ob das Auswirkungen hat auf die Liegenschaft auf dem Escher-Wyss-Areal. Dann noch eine zweite Frage zur Folie 6 direkt, ebenfalls von René Locher, zu Net CapEx: Hat sich von CHF 100 million auf CHF 8 million reduziert, was hier die Hauptgründe dafür sind?

Speaker #2: Gut. Dann haben wir noch eine Frage von René Locher von ODO BHF. Bain Capital hat 51 Prozent an Everland gekauft. Ob das Auswirkungen hat auf die Liegenschaft auf dem Eschewies-Areal? Und dann noch eine zweite Frage zur Folie 36, ebenfalls von René Locher, zu Net Capex.

Speaker #2: Hat sich von 100 Millionen auf 80 Millionen reduziert. Was hier die Hauptgründe dafür sind?

Speaker #1: Zur ersten Frage gehe ich kurz darauf ein. Das bezieht sich auf die Firma Everlands, früher MAN, die einer unserer großen Mieter in Zürich-West ist, auf dem Eschewies-Areal.

Stephan Widrig: Zur ersten Frage gehe ich kurz darauf ein. Das bezieht sich auf die Firma Sulzer, früher MAN, die einer unserer großen Mieter in Zürich West ist, auf dem Escher-Wyss-Areal. Die macht industrielle Produktion, ist der größte industrielle Produktionsstandort in der Stadt Zürich, mitten im Herz von Zürich West. Wir gehen hier von einem sehr stabilen Mietverhältnis aus. Der Mietvertrag ist auch langfristig ausgerichtet. Ich glaube nicht, dass durch den Eigentümerwechsel hier sich etwas ändert, weil rund um die Klimatransformation in der Energie die Firma eigentlich gut positioniert ist. Und selbst wenn es so wäre, haben wir eine Landreserve in der Stadt Zürich, die bestimmt auch andere Möglichkeiten bieten würde. Zur zweiten Frage: Das hängt damit zusammen, dass wir die Ränkerstrasse abgeschlossen haben und auch bei den anderen laufenden Projekten weitere Emissionen getätigt haben, wogegen der Cash-in bei den Stockwerkeigentumsprojekten typischerweise dann erst bei Eigentumsübergabe ist.

Speaker #1: Die Macht industrielle Produktion ist der größte noch industrielle Produktionsstandort in der Stadt Zürich, mitten im Herzen von Zürich-West. Wir gehen hier von einem sehr stabilen Mietverhältnis aus.

Speaker #1: Der Mietvertrag ist auch langfristig ausgerichtet, und wir glauben nicht, dass sich durch den Eigentümerwechsel hier etwas ändert, weil die Firma rund um die Klimatransformation in der Energie eigentlich gut positioniert ist.

Speaker #1: Und selbst wenn es so wäre, haben wir eine Landreserve in der Stadt Zürich, die bestimmt auch andere Möglichkeiten bieten würde.

Speaker #2: Zur zweiten Frage: Das hängt damit zusammen, dass wir die Rinkerstraße abgeschlossen haben und auch bei den anderen laufenden Projekten weitere Emissionen getätigt haben. Wohingegen der Cash-in bei den Stockwerk-Eigentumsprojekten typischerweise dann erst bei Eigentumsübergabe ist.

Speaker #2: Daher die Reduktion des Netto-Capex um 20 Millionen. Da gibt es noch eine dritte Frage von René Locher: Wie beurteilen Sie die Entwicklung der Baukosten? Sind das steigende Baukosten?

Stephan Widrig: Daher die Reduktion des Net CapEx um CHF 20 million.

Reto Aregger: Dann gibt es noch eine dritte Frage von René Locher, wie wir die Entwicklung der Baukosten beurteilen. Sind sie steigende Baukosten?

Speaker #1: Ja, leicht steigende Baukosten. Die sind aber immer eingepreist, und natürlich gilt es auch für die Zukunft der Petzl zu berücksichtigen, dass wir eher volatile Zulieferketten haben.

Stephan Widrig: Ja, leicht steigende Baukosten. Die sind aber immer eingepreist. Natürlich gilt es auch für die Zukunft zu berücksichtigen, dass wir eher volatile Zulieferketten haben und das entsprechend auch bei neuen Verträgen in die Risiken einzupreisen sind. Wir haben aber im Moment eine gute Situation, dass wir mit einem guten Arbeitsvolumen auch sehr wählerisch sein können, welche Aufträge wir annehmen oder nicht. Von daher, glaube ich, können wir das Risiko gut mitigieren.

Speaker #1: Das entsprechend auch bei neuen Verträgen in die Risiken einzupreisen sind. Wir haben aber im Moment eine gute Situation, dass wir mit einem guten Arbeitsaufkommen, mit einem guten Arbeitsvolumen, auch sehr wählerisch sein können, welche Aufträge wir annehmen oder nicht.

Speaker #1: Von daher, glaube ich, können wir das Risiko gut mitigieren.

Speaker #2: Und dann noch eine letzte Frage, nochmals von Matteo Litauer von der Bank Vontobel: Ob die Diskussion oder die aktuelle Diskussion mit den letzten Dollar eine spürbare Auswirkung auf die Vermarktung von Stockwerkeigentum bei Expats hat.

Reto Aregger: Dann noch eine letzte Frage, noch einmal von Matteo Lauer von der Bank Vontobel: Ob die aktuelle Diskussion um die Lex Koller eine spürbare Auswirkung auf die Vermarktung von Stockwerkeigentum bei Expat hat, ob hier etwas zu spüren sei.

Speaker #2: Ob hier etwas zu spüren?

Speaker #1: Sei. Nein, also das wäre ja jetzt vor allem auf der Bar-Matte-Entzug gut messbar. Und hier sind wir sicher, also ist die Marktresonanz sehr gut.

Stephan Widrig: Das wäre jetzt vor allem auf der Baarermatte in Zug gut messbar und hier ist die Marktresonanz sehr gut. Jetzt kann man das in zweifacher Hinsicht interpretieren. Erstens: Jeder versucht, sich noch eine Wohnung zu sichern oder es hat keinen relevanten Einfluss auf die Käuferschaft, sondern das, was, denke ich, schon auch solche Projekte treibt, ist, dass im Moment einfach deutlich weniger Angebot vorhanden ist als die Nachfrage. Das stützt natürlich die Preise, das stützt auch die Absorption und das wird auch so unabhängig von der Lex Koller bleiben, weil am Schluss: Mieten können Ausländer sowieso und kaufen können sie vielleicht nicht, aber wo ein Mieter ist auch ein Käufer am Schluss.

Speaker #1: Jetzt kann man das in zweifacher Hinsicht interpretieren. Erstens: Jeder versucht, sich noch eine Wohnung zu sichern, oder es hat keinen relevanten Einfluss auf die Käuferschaft.

Speaker #1: Sondern das, was, denke ich, schon auch solche Projekte treibt, ist, dass im Moment einfach deutlich weniger Angebot vorhanden ist als Nachfrage. Das stützt natürlich die Preise, das stützt auch die Absorption, und das wird auch so, unabhängig von der Lex Kohle, bleiben. Weil am Schluss: Mieten können Ausländer sowieso, und kaufen können sie vielleicht nicht.

Speaker #1: Aber wo ein Mieter ist, ist auch ein Käufer am Schluss. Also ich denke jetzt nicht, dass diese Lex-Kohle-Diskussion, dass diese sehr ernst zu nehmen ist, und da müssen wir auch im politischen Prozess darauf hinweisen, dass Kapital, das in die Schweiz fließt, um Gebäude zu erstellen, nichts damit zu tun hat, dass hier die Wohnungsnachfrage nicht gedeckt werden könnte.

Stephan Widrig: Also ich denke jetzt nicht, dass diese Lex Koller-Diskussion ist sicher sehr ernst zu nehmen und da müssen wir auch im politischen Prozess darauf hinweisen, dass Kapital, das in die Schweiz fließt, um Gebäude zu erstellen, nichts damit zu tun hat, dass hier die Wohnungsnachfrage nicht gedeckt werden kann. Aber es hat keinen relevanten Einfluss auf das Stockwerkeigentumsgeschäft für uns jetzt.

Speaker #1: Aber es hat keinen relevanten Einfluss auf das Stockwerk-Eigentumsgeschäft für uns jetzt.

Speaker #2: Gut. Wir haben schriftlich keine weiteren Fragen mehr. Ich sehe auch, dass sich auf der Audioschiene niemand mehr gemeldet hat. Dann würden wir hier die Medienkonferenz und die nächste Medienkonferenz beschließen.

Reto Aregger: Gut, wir haben schriftlich keine weiteren Fragen mehr. Ich sehe auch, dass sich auf der Audioschiene niemand mehr gemeldet hat. Dann müssen wir die Medienkonferenz beschließen, stehen aber natürlich zur Verfügung, wenn Sie trotzdem noch Fragen hätten und danken Ihnen ganz herzlich fürs Zuhören und für die gestellten Fragen. Besten Dank.

Speaker #2: Wir stehen aber natürlich zur Verfügung, wenn Sie trotzdem noch Fragen hätten, und danken Ihnen ganz herzlich fürs Zuhören und für die gestellten Fragen. Besten Dank.

Stephan Widrig: Danke auch meinerseits und auf ein nächstes Mal.

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