Half Year 2026 Galenica AG Earnings Call
Speaker #2: Oh.
Speaker #3: Sehr geehrte Analystinnen und Analysten, geschätzte Medienschaffende, liebe Gäste. Herzlich willkommen zur Analysten- und Medienkonferenz zum ersten Halbjahr 2026. Bevor we start, a quick information for our English-speaking participants: you can change the language to simultaneous English, translation in the bottom right corner.
Speaker #3: Unser CEO, Mark Werner, wird den gleichen Update zur Umsetzung unserer Strategie geben, bevor wir dann gemeinsam einen Blick auf die Zahlen des ersten Halbjahres werfen.
Speaker #3: Am Schluss stehen wir wie immer für Ihre Fragen zur Verfügung.
Speaker #2: Danke, Julian. Sehr geehrte Damen und Herren, schön, nehmen Sie sich die Zeit, heute an diesem Call einem kurzen Rückblick auf das erste Halbjahr. Das, es vorwegzunehmen, für unser Unternehmen sehr erfreulich verlaufen ist.
Marc Werner: Danke Julian. Sehr geehrte Damen und Herren, schön nehmen Sie sich die Zeit, heute an diesem call teilzunehmen. Ich beginne mit einem kurzen Rückblick auf das H1, das, um es vorwegzunehmen, für unser Unternehmen sehr erfreulich verlaufen ist. Auch im H1 2026 haben wir unsere Strategie mit hoher Kontinuität weiter umgesetzt und die Galenica Gruppe konsequent weiterentwickelt. Wir haben erneut ein starkes Umsatzwachstum von 7.1% auf CHF 2.136 billion erzielt und unseren adjustierten EBIT ebenfalls um 7.1% auf knapp CHF 118 million gesteigert. Bereinigt um die außerordentlichen Sonderfaktoren im Vorjahr entspricht dies einem EBIT-Wachstum von 12.6%. Das trotz der weiterhin spürbaren saisonalen Effekte. Das zeigt, dass sich unsere breite Aufstellung und unser integriertes Geschäftsmodell bewähren. Unsere Marktposition ist unverändert stark. Vor diesem Hintergrund bestätigen wir unsere guidance für das Gesamtjahr.
Speaker #2: Auch im ersten Halbjahr 2026 haben wir unsere Strategie mit hoher Kontinuität weiter umgesetzt und die Galenica-Gruppe konsequent weiterentwickelt. Wir haben teilzunehmen. erneut ein starkes Umsatzwachstum von 7,1 % auf 2,136 Milliarden Franken erzielt und unseren adjustierten EBIT ebenfalls 7,1 % auf knapp 118 Millionen Franken gesteigert.
Speaker #2: außerordentlichen Sonderfaktoren im Vorjahr entspricht dies einem EBIT-Wachstum von Bereinigt die 12,6 %. Und das trotz der weiterhin spürbaren saisonalen Effekte. Das zeigt, dass sich unsere breite Ausstellung und unser integriertes Geschäftsmodell bewähren.
Speaker #2: Unsere Marktposition ist unverändert stark. Vor diesem Hintergrund bestätigen wir unser Guidance für das Gesamtjahr und auch bei unseren im März angehobenen Mittelfristguidance bis 2027 sind wir voll auf Kurs.
Marc Werner: Auch bei unseren im März angehobenen Mittelfrist-Guidance bis 2027 sind wir voll auf Kurs. Auf die Details zu den Zahlen wird Julian gleich nachher eingehen. Drei Schwerpunkte standen im H1 strategisch im Fokus. Erstens haben wir die Weiterentwicklung unseres Omnichannel-Angebots bei unseren Apotheken weiter vorangetrieben und gewinnen weiter Marktanteile. Zweitens haben wir unser Homecare-Geschäft noch besser aufgestellt und wachsen in diesem Bereich stark. Drittens bereitet uns die Akquisition von Labor Team weiterhin viel Freude. Im H1 haben Galexis und Labor Team die Zusammenarbeit weiter intensiviert. Tauchen wir nun in die Details ein. Die Rolle der Apotheke in der Gesundheitsversorgung entwickelte sich auch im H1 spürbar weiter. Das zeigt sich in der Nachfrage nach den Beratungs- und Gesundheitsdienstleistungen. In den ersten sechs Monaten haben wir 193,000 kostenpflichtige Beratungen durchgeführt, ein Plus von 27% gegenüber dem Vorjahr.
Speaker #2: Auf die Details zu den Zahlen wird Julian gleich nachher eingehen. Drei Schwerpunkte standen im ersten Halbjahr strategisch im Fokus. Erstens haben wir die Weiterentwicklung unseres Omnichannel-Angebotes bei unseren Apotheken weiter vorangetrieben, und Gewinnen weiter Marktanteile.
Speaker #2: Zweitens haben wir unser Home-Care-Geschäft noch besser aufgestellt und wachsen in diesem Bereich stark. Und drittens bereitet uns die Akquisition von Laborteam weiterhin viel Freude.
Speaker #2: Im ersten Halbjahr haben Galexis und Laborteam die Zusammenarbeit weiter intensiviert. Tauchen wir nun in die Details ein. Die Roleader-Apotheke in der Gesundheitsversorgung entwickelte sich auch im ersten Halbjahr spürbar weiter.
Speaker #2: Das zeigt sich in der Nachfrage nach den Beratungs- und Gesundheitsdienstleistungen. In den ersten sechs Monaten haben wir 193.000 kostenpflichtige Beratungen durchgeführt, ein Plus von 27 % gegenüber dem Vorjahr.
Speaker #2: Seit März 2026 haben wir unser Angebot "Beratung Plus" in allen Galenica-Apotheken eingeführt. Gleichzeitig investieren wir in das Erlebnis vor Ort. In unseren Pilot-Apotheken Sanstor Rönnau und Amavita Glatzentrum testen wir, wie wir gleichzeitig sowohl schnelle Abläufe als auch persönliche diskrete Beratung ermöglichen können.
Marc Werner: Seit März 2026 haben wir unser Angebot Beratung Plus in allen Galenica Apotheken eingeführt. Gleichzeitig investieren wir in das Erlebnis vor Ort. In unseren Pilotapotheken Sun Store und Amavita Apotheke im Glattzentrum testen wir, wie wir gleichzeitig sowohl schnelle Abläufe als auch persönliche, diskrete Beratung ermöglichen können. Wir stellen fest, dass immer mehr Kundinnen und Kunden spontan eine Gesundheitsdienstleistung in Anspruch nehmen, weil sie diese vor Ort dank der neuen Beratungsräume entdecken. Bis Ende Jahr wollen wir noch three weitere Apotheken mit dem neuen Konzept ausstatten. Auch die Krankenversicherungen setzen voll auf diesen Zugang zur Grundversorgung. Dank den Kooperationen, die wir mit verschiedenen Versicherungen abgeschlossen haben, profitieren mittlerweile über 1 million Versicherte in der Schweiz von einer Kostenübernahme für unsere Dienstleistungen. Impfungen in Apotheken werden zudem ab Januar 2027 von der obligatorischen Krankenversicherung übernommen und der Bedarf dafür ist klar. Allein im letzten H2 haben unsere Apotheken 25,000-mal geimpft.
Speaker #2: Wir stellen fest, dass immer mehr Kundinnen und Kunden spontan eine Gesundheitsdienstleistung in Anspruch nehmen, weil sie diese vor Ort dank der neuen Beratungsräume entdecken.
Speaker #2: Bis Ende Jahr wollen wir noch drei weitere Apotheken mit dem neuen Konzept ausstatten. Auch die Krankenversicherungen setzen voll auf diesen Zugang zur Grundversorgung. Dank den Kooperationen, die wir mit verschiedenen Versicherungen abgeschlossen haben, profitieren mittlerweile über eine Million Versicherte in der Schweiz von einer Kostenübernahme für unsere Dienstleistungen.
Speaker #2: Impfungen in Apotheken werden zudem ab Januar 2027 von der obligatorischen Krankenversicherung übernommen. Und der Bedarf dafür ist klar: Allein im letzten Halbjahr haben unsere Apotheken 25.000 Mal geimpft.
Marc Werner: Gemeinsam mit pharmaSuisse arbeiten wir nun außerdem an den neuen Dienstleistungen rund um Therapieadhärenz und Prävention, die im Rahmen des Kostendämpfungspaketes zwei in den kommenden Jahren ebenfalls von den Grundversicherungen vergütet werden sollen. Politisch gab es im letzten H2 auch im Bereich Online einen Fortschritt. Die Vernehmlassung zur Liberalisierung des Versandhandels ist gestartet. Wie wir es in der Vergangenheit auch schon mehrfach betont haben, unterstützen wir die Liberalisierung des Versandhandels mit rezeptfreien Medikamenten. Damit werden gleich lange Spieße geschaffen, sodass Kundinnen und Kunden zukünftig ihre Medikamente auch innerhalb der Schweiz online beziehen können. Gleichzeitig ist die oberste Priorität, dass die Patientensicherheit auch online gewährleistet sein muss und die Versorgung mit höchsten Qualitätsstandards erfolgt. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass Risiken und Kontraindikationen im Bestellprozess erkannt werden können. Wir rechnen weiterhin damit, dass eine Liberalisierung frühestens 2029 oder 2030 Realität wird.
Speaker #2: Gemeinsam mit PharmaSuisse arbeiten wir nun außerdem an den neuen Dienstleistungen rund Therapieadhärenz und Prävention, die im Rahmen des Kostendämpfungspaketes 2 in den kommenden Jahren ebenfalls von der Grundversicherungen vergütet werden sollen.
Speaker #2: Politisch gab es im letzten Halbjahr auch im Bereich Online einen Fortschritt. Die Vernehmlassung zur Legalisierung des Versandhandels ist gestartet. Wie wir es in der Vergangenheit auch schon mehrfach betont haben, unterstützen wir die Legalisierung des Versandhandels mit rezeptfreien Medikamenten.
Speaker #2: Damit werden gleich lange Spieße geschaffen, sodass Kundinnen und Kunden zukünftig ihre Medikamente auch innerhalb der Schweiz online beziehen können. Gleichzeitig ist die oberste Priorität: dass die Patienten-Sicherheit auch online gewährleistet sein muss, und die Versorgung mit höchsten Qualitätsstandards erfolgt.
Speaker #2: Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass Risiken und Kontraindikationen im Bestellprozess erkannt werden können. Wir richten weiterhin damit das eine Legalisierung frühestens 2029 oder 2030 Realität wird.
Marc Werner: Betroffen wären auf Basis des heutigen Geschäftsmodells maximal rund 13% unseres Apothekenumsatzes. Potenzielle Marktanteilsverschiebungen vom stationären in den Onlinekanal würden sich unserer Einschätzung nach schrittweise und über einen längeren Zeitraum materialisieren. Gleichzeitig sehen wir darin viele Chancen. Mit dem Redcare Joint Venture sowie unserer Investitionen in die digitale Customer Journey und unseren Omnichannel-Kompetenzen sind wir für eine solche Entwicklung sehr gut positioniert. Ein wichtiger Hebel bei der digitalen Customer Journey ist unser Rezepte-Manager. Damit können die Kundinnen und Kunden ihre Dauerrezepte und rezeptpflichtigen Medikamente online einsehen, verwalten und Medikamente digital nachbestellen. Das Tool hilft uns, die Verbindung des Angebotes der physischen Apotheke mit der online world voranzutreiben und trägt zur Kundenbindung bei. Apotheken gewinnen Zeit, die sie für andere Aufgaben einsetzen können, wie zum Beispiel für die Gesundheitsdienstleistungen. Der Rezepte-Manager zählt per mid-year bereits rund 90,000 Nutzinnen und Nutzer und wächst nach wie vor schnell.
Speaker #2: Betroffen wären auf Basis des heutigen Geschäftsmodells maximal rund 13 % unseres Apothekenumsatzes. Potenzielle Marktanteilsverschiebungen vom Stationären in den Online-Kanal würden sich unserer Einschätzung nach schrittweise und über einen längeren Zeitraum materialisieren.
Speaker #2: Gleichzeitig sehen wir darin viele Chancen. Mit dem RedCare Joint Venture sowie unserer Investitionen in die digitalen Customer Journey und unseren Omnichannel-Kompetenzen sind wir für eine solche Entwicklung sehr gut positioniert.
Speaker #2: Ein wichtiger Hebel bei der digitalen Customer Journey ist unser Rezeptemanager. Damit können die Kundinnen und Kunden ihre Dauerrezepte und rezeptpflichtigen Medikamente online einsehen, verwalten und Medikamente digital nachbestellen.
Speaker #2: Das Tool hilft uns, die Verbindung des Angebotes der physischen Apotheke mit der Online-Welt voranzutreiben und trägt zur Kundenbindung bei. Apotheken gewinnen zudem Zeit, die sie für andere Aufgaben einsetzen können, wie zum Beispiel für die Gesundheitsdienstleistungen.
Speaker #2: Der Rezeptemanager zählt per Mitte Jahr bereits rund 90.000 Nutzerinnen und Nutzer, und wächst nach wie vor schnell. Auch sehr gefragt ist bei unseren Kundinnen und Kunden unser Klick- und Collect-Angebot.
Marc Werner: Auch sehr gefragt ist bei unseren Kundinnen und Kunden unser Click-und-Collect-Angebot. Die Nachfrage nach Homecare-Dienstleistungen nahm weiter zu. Um dieses Wachstum gezielt zu unterstützen, wurden die Organisationen auf die Zukunft ausgerichtet und bestehende Einheiten zusammengeführt. Bichsel Homecare und Lifestage Solutions haben bereits im autumn 2025 ihre Kräfte mit einer gemeinsamen Vertriebsorganisation gebündelt. Im Zuge der Fokussierung der Strategie von Bichsel haben wir im spring nach sorgfältiger Prüfung beschlossen, die pharmazeutische Produktion von Bichsel per end of 2026 einzustellen und deren Aktivitäten auf den wachstumsstarken Homecare-Bereich auszurichten. Diese Entscheid ist uns nicht leicht gefallen. Umso wichtiger ist es uns, die betroffenen Mitarbeitenden mit einem umfassenden Sozialplan zu unterstützen und unsere Kundinnen und Kunden während der Übergangsphase verlässlich zu begleiten, auch in Abstimmung mit den Behörden. Im vergangenen H2 haben nun die beiden Unternehmen Bichsel und Lifestage ganz zusammengeführt, damit wir den Homecare-Markt künftig aus einer Hand bedienen können.
Speaker #2: Die Nachfrage nach Home-Care-Dienstleistungen nahm weiter zu. dieses Wachstum gezielt zu unterstützen, wurden die Organisationen auf die Zukunft ausgerichtet und bestehende Einheiten zusammengeführt. Pixel Home Care und LifeStage Solutions haben bereits im Herbst 2025 ihre Kräfte mit einer gemeinsamen Vertriebsorganisation gebündelt.
Speaker #2: Im Zuge der Fokussierung der Strategie von Pixel haben wir im Frühjahr, nach sorgfältiger Prüfung, beschlossen, die pharmazeutische 2026 einzustellen und deren Aktivitäten auf den Wachstumsstarken Home-Care-Bereich auszurichten.
Speaker #2: Dieser Entscheid ist uns nicht leicht gefallen. Umso wichtiger ist es uns, die betroffenen Mitarbeitenden mit einem umfassenden Sozialplan zu unterstützen und unsere Kundinnen und Kunden während der Übergangsphase verlässlich zu begleiten, auch in Abstimmung mit den Behörden.
Speaker #2: Im vergangenen Halbjahr haben wir nun die beiden Unternehmen Pixel und LifeStage ganz zusammengeführt. Damit wir den Home-Care-Markt künftig aus einer Hand bedienen können. Ziel ist es, die Weiterentwicklung dieses Bereiches stärker aus einer integrierten Struktur heraus voranzutreiben.
Marc Werner: Ziel ist es, die Weiterentwicklung dieses Bereiches stärker aus einer integrierten Struktur heraus voranzutreiben. Im Bereich Homecare gewinnt auch die patientenindividuelle Verblisterung von Medikamenten weiter an Bedeutung und ist ein zentraler Bestandteil der Marktbearbeitung. Medifilm verzeichnet ein anhaltendes Wachstum bei den Patiententagen und parallel dazu erneuern wir den Maschinenpark und können dank den neuen, vollintegrierten Maschinen unsere Prozesse weiter automatisieren. Ein dritter Schwerpunkt lag auf der Weiterentwicklung unseres Geschäfts und der stärkeren Vernetzung unserer Bereiche. Im Fokus steht dabei insbesondere Diagnostics. Hier treiben wir die Integration in unser Netzwerk konsequent voran und bauen die Zusammenarbeit mit Galexis weiter aus. Ziel ist es, das Medikamentenangebot von Galexis und die Diagnostics services von Labor Team für Arztpraxen enger zu verzahnen und aus einer Hand bereitzustellen. Parallel dazu investiert Labor Team weiter in die Infrastruktur und damit in die Effizienz und die Automatisierung.
Speaker #2: Im Bereich Home-Care gewinnt auch die Patienten-individuelle Verblisterung von Medikamenten weiter an Bedeutung, und ist ein zentraler Bestandteil der Marktbearbeitung. Medifilm verzeichnet ein anhaltendes Wachstum bei den Patiententagen.
Speaker #2: Und parallel dazu erneuern wir den Maschinenpark und können dank der neuen vollintegrierten Maschinen unsere Prozesse weiter automatisieren. Ein dritter Schwerpunkt lag auf der Weiterentwicklung unseres Geschäfts und der stärkeren Vernetzung unserer Bereiche.
Speaker #2: Im Fokus steht dabei insbesondere Diagnostics. Hier treiben wir die Integration in unseren Netzwerk konsequent voran und bauen die Zusammenarbeit mit Galexis weiter aus. Ziel ist es, das Medikamentenangebot von Galexis und die Diagnostikdienstleistungen von Laborteam für Arztpraxen enger zu verzahnen und aus einer Hand bereitzustellen.
Speaker #2: Parallel dazu investiert Laborteam weiter in die Infrastruktur und damit in die Effizienz und die Automatisierung. Am Standort Goldach, wo wir die Mikrobiologie modernisiert und eine automatisierte Teststrasse erweitert, damit sind nun alle grossen Testreihen im Portfolio automatisiert.
Marc Werner: Am Standort Goldach wurde die Mikrobiologie modernisiert und um eine automatisierte Teststraße erweitert. Damit sind nun alle großen Testreihen im Portfolio automatisiert. Die Integration von Labor Team in unserem Netzwerk verläuft nach Plan. Im Fokus stehen nun die Synergien innerhalb des Netzwerks und weiteres Wachstum. Nach der erfolgreichen Übernahme von Labor Team hat die nächste Phase der Unternehmensentwicklung und der Integration in das Galenica-Netzwerk begonnen. Alain Gaehwiler, seit 2021 CEO von Labor Team, und Labor Team haben in diesem Zuge gegenseitig vereinbart, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Interimistisch übernimmt COO Thomas Bähler die Leitung. Die Suche nach einer Nachfolge läuft. Kurzum: Unseren Wachstumskurs haben wir im H1 2026 weiter fortgesetzt, unsere Position im Markt wiederum gestärkt und unser Gesundheitsnetzwerk weiter ausgebaut. Ein wichtiger Schwerpunkt im H2 liegt auf der Modernisierung und der Automatisierung unseres Medikamentengroßhandels. Am Galexis-Standort Niederbipp steht die Umstellung auf SAP über den Monatswechsel August, September an.
Speaker #2: Die Integration von Laborteam in unser Netzwerk verläuft nach Plan. Im Fokus stehen nun die Synergien innerhalb des Netzwerks und weiteres Wachstum. Nach der erfolgreichen Übernahme von Laborteam hat die nächste Phase der Unternehmensentwicklung und der Integration in das Galenica-Netzwerk begonnen.
Speaker #2: Alle Gehen seit 2021 CEO von Laborteam und Laborteam haben in diesem Zuge gegenseitig vereinbart, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Im trimestrisch übernimmt COO Thomas Brinkmann die Leitung.
Speaker #2: Die Suche nach einer Nachfolge läuft. Kurzum, unseren Wachstumskurs haben wir im ersten Halbjahr 2026 weiter fortgesetzt, unsere Position im Markt wiederum gestärkt und unser Gesundheitsnetzwerk weiter ausgebaut.
Speaker #2: Ein wichtiger Schwerpunkt im zweiten Halbjahr liegt auf der Modernisierung und der Automatisierung unseres Medikamentengrosshandels. Am Galexis-Standort Niederbib steht die Umstellung auf SAP über den Monatswechsel August/September an.
Speaker #2: In Losanequiblan, wo wir die grosse Umstellung im vergangenen Herbst vorgenommen haben, sehen wir nun, die erwarteten Effizienzgewinne. Mittlerweile liegt dort der Automatisierungsgrad bei rund 70 Prozent.
Marc Werner: In Lausanne-Écublens, wo wir die große Umstellung im vergangenen Herbst vorgenommen haben, sehen wir nun die erwarteten Effizienzgewinne. Mittlerweile liegt dort der Automatisierungsgrad bei rund 70%. Die Maßnahmen führten auch zu einer besseren Auslastung. Durch die Verlagerung von Volumen von Niederbipp nach Écublens konnten wir die Kapazitäten besser optimieren. Darüber hinaus fokussieren wir uns unverändert auf unsere Strategie. Wir wollen uns innerhalb unserer Gruppe noch besser vernetzen und zusätzliche Synergien für unsere Kundinnen und Kunden realisieren. Dafür investieren wir in die Kompetenzen unserer Mitarbeitenden, in die enge Zusammenarbeit mit weiteren Marktteilnehmern sowie in digitale Lösungen, die Prozesse vereinfachen, um mehr Raum für die Betreuung von Patientinnen und Patienten zu schaffen. Nun übergebe ich an Julian für einen detaillierten Blick in die Zahlen.
Speaker #2: Die Massnahmen führten auch zu einer besseren Auslastung, durch die Verlagerung von Volumen von Niederbib nach Aequiblan konnten wir die Kapazitäten besser optimieren. Darüber hinaus fokussieren wir uns unverändert auf unsere Strategie.
Speaker #2: Wir wollen uns innerhalb unserer Gruppe noch besser vernetzen, und zusätzliche Synergien für unsere Kundinnen und Kunden realisieren. Dafür investieren wir in die Kompetenzen unserer Mitarbeitenden, in die enge Zusammenarbeit mit weiteren Marktteilnehmern sowie in digitale Lösungen, die Prozesse vereinfachen und mehr Raum für die Betreuung von Patientinnen und Patienten zu schaffen.
Speaker #2: Nun übergebe ich an Julian für ein detaillierteren Blick in die Zahlen. Vielen Dank, Marc. Damit kommen wir nun zum Business Update im ersten Halbjahr 2026.
Julian Fiessinger: Vielen Dank, Marc. Damit kommen wir nun zum Business Update im H1 2026. Beginnen wir mit dem Markt-Update. Der Pharmamarkt ist im H1 um 3.7% gewachsen. Dabei wuchs der Bereich der stationären Apotheken stark mit 5.4%. Der Ärztekanal stieg um 3.1%. Der Spitalkanal entwickelte sich flach. Das Wachstum wurde wiederum getrieben von teuren Medikamenten. Die verkauften Mengen entwickelten sich mit -0.6% rückläufig. Wenn wir uns den Bereich der stationären Apotheken genauer ansehen, erkennen wir unterschiedliche Wachstumsdynamiken innerhalb dieses Segments. Der OTC-Bereich entwickelte sich leicht negativ mit einem Rückgang von -0.3%, getrieben auch durch die schwache Grippe- und Erkältungssaison. Der Nicht-Medikamenten-Bereich entwickelte sich leicht positiv mit +0.5%, gestützt durch das Wachstum von Nahrungsergänzungsmitteln. Diese beiden Kategorien spiegeln im Wesentlichen den Consumer-Healthcare-Markt wider, welcher sich im H1 2026 flach entwickelt hat.
Speaker #2: Beginnen wir mit dem Markt Update. Der Pharmamarkt ist im ersten Halbjahr 3,7 Prozent gewachsen. Dabei wuchs der Bereich der stationären Apotheken stark mit 5,4 Prozent, die Ärztekanal stieg 3,1 Prozent, der Spitalkanal entwickelte sich flach.
Speaker #2: Das Wachstum wurde wiederum getrieben von teuren Medikamenten, die verkauften Mengen entwickelten sich mit minus 0,6 Prozent rückläufig. Wenn wir uns den Bereich der stationären Apotheken genauer ansehen, erkennen wir unterschiedliche Wachstumsdynamiken innerhalb dieses Segments.
Speaker #2: Der OTC-Bereich entwickelte sich leicht negativ mit einem Rückgang von minus 0,3 Prozent, getrieben auch durch die schwache Grippe- und Erkältungssaison. Der nichtmedikamentenbereich entwickelte sich leicht positiv mit plus 0,5 Prozent, gestützt durch das Wachstum von Nahrungsergänzungsmitteln.
Speaker #2: Diese beiden Kategorien spiegeln im Wesentlichen den Consumer Healthcare-Markt wider, welcher sich im ersten Halbjahr 2026 flach entwickelt hat. Hauptwachstumstreiber der stationären Apotheken waren somit klar die rezeptpflichtigen Medikamente mit einem Wachstum von 6,9 Prozent, auch gestützt durch das Wachstum bei dem GLP-1-Abnehmpräparaten.
Julian Fiessinger: Hauptwachstumstreiber der stationären Apotheken waren somit klar die rezeptpflichtigen Medikamente mit einem Wachstum von 6.9%, auch gestützt durch das Wachstum bei dem GLP-1-Abnehmpräparaten. In diesem Marktumfeld haben wir ein starkes Wachstum von 7.1% erzielt. Sowohl das Segment Products & Care mit 11.5% als auch das Segment Logistics & IT mit 4.2% haben zum Wachstum beigetragen. Die Akquisition von Labor Team hat 3.1% zum Umsatzwachstum beigetragen. Bereinigt um diesen Effekt beträgt das Gruppenwachstum 4.0%. Werfen wir jetzt einen Blick auf die wesentlichen Treiber. Unsere stationären Apotheken wuchsen um 6.2%. Das ist eine Kombination aus gutem organischen Wachstum, aber auch erfolgreicher Expansion. Um netto 3 Standorte wurde unser Apothekennetz erweitert, was zusammen mit der Akquisition von Puravita 1.9% auf das Umsatzwachstum ausmachte. Das organische Wachstum der lokalen Apotheken belief sich somit auf 4.3%.
Speaker #2: In diesem Marktumfeld haben wir ein starkes Wachstum von 7,1 Prozent erzielt, sowohl der Segment Production Care mit 11,5 Prozent als auch der Segment Logistics & IT mit 4,2 Prozent haben zum Wachstum beigetragen.
Speaker #2: Die Akquisition von Laborteam hat 3,1 Prozent zum Umsatzwachstum beigetragen, bereinigt diesen Effekt beträgt das Gruppenwachstum 4,0 Prozent. Werfen wir jetzt einen Blick auf die wesentlichen Treiber.
Speaker #2: Unsere stationären Apotheken wuchsen um 6,2 Prozent. Das ist eine Kombination aus gutem organischem Wachstum, aber auch erfolgreicher Expansion. Netto um drei Standorte wurde unser Apothekennetz erweitert, was zusammen mit der Akquisition von Puravita 1,9 Prozent auf das Umsatzwachstum ausmachte.
Speaker #2: Das organische Wachstum der lokalen Apotheken belief sich somit auf 4,3 Prozent. Damit hat Galenica unter Berücksichtigung des Produktmixes im Apothekenmarkt Marktanteile gewonnen. Gerade im Bereich der rezeptpflichtigen Medikamente dem Bereich der sehr stark wächst, konnte Galenica deutlich stärker wachsen als der Markt.
Julian Fiessinger: Damit hat Galenica unter Berücksichtigung des Produktmixes im Apothekenmarkt Marktanteile gewonnen. Gerade im Bereich der rezeptpflichtigen Medikamente, dem Bereich, der sehr stark wächst, konnte Galenica deutlich stärker wachsen als der Markt. Der Bereich Products & Brands erzielt im H1 2026 einen Umsatzrückgang von 9.8%. Diesen Rückgang haben wir so erwartet. Im Schweizer Markt war die Grippe- und Erkältungswelle im aktuellen Jahr sehr schwach ausgeprägt, was Galenica mit einem grippe- und erkältungslastigen Portfolio besonders trifft. Dazu gab es wegen des trockenen Wetters im aktuellen Jahr weniger Mücken und folglich eine geringere Nachfrage nach Mückensprays wie Anti Brumm. Gesamthaft sehen wir die Umsatzentwicklung am Schweizer Markt als temporäre saisonale Schwäche und wir rechnen bereits in der H2 wieder mit steigenden Umsätzen. Im internationalen Geschäft gab es wiederum einen Lagerabbau von Bridging Stock Vorräten bei Perskindol infolge der regulatorischen Anpassungen in der EU.
Speaker #2: Der Bereich Products & Brands erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatzrückgang von 9,8 Prozent. Diesen Rückgang haben wir so erwartet. Im Schweizer Markt war die Grippe- und Erkältungswelle im aktuellen Jahr sehr schwach ausgeprägt.
Speaker #2: Was Galenica mit einem Grippe- und Erkältungslastigen Portfolio besonders trifft. Dazu gab es wegen des trockenen Wetters im aktuellen Jahr weniger Mücken und folglich eine geringere Nachfrage nach Mückensprays wie Antiprom.
Speaker #2: Gesamthaft sehen wir die Umsatzentwicklung als Schweizer Markt als temporäre saisonale Schwäche, und wir rechnen bereits in der zweiten Jahreshälfte wieder mit steigenden Umsätzen. Im internationalen Geschäft gab es wiederum einen Lagerabbau von Bridging Stock-Vorräten bei Perskindol, infolge der regulatorischen Anpassungen in der EU.
Speaker #2: Der negative Einfluss dieser Bridging Stock-Verkäufe auf das Wachstum wird noch das aktuelle Jahr betreffen, ab dem nächsten Jahr rechnen wir wieder mit einem Wachstum bei den internationalen Verkäufen.
Julian Fiessinger: Der negative Einfluss dieser Bridging Stock Verkäufe auf das Wachstum wird noch das aktuelle Jahr betreffen. Ab dem nächsten Jahr rechnen wir wieder mit einem Wachstum bei den internationalen Verkäufen. Der Bereich Services & Production hat sich sehr erfreulich entwickelt und steigerte den Umsatz um 9.4% auf CHF 63.4 million. Wachstumstreiber war das Homecare Geschäft von Bichsel, LifeStage und Medifilm. Im Zuge der Aufgabe der pharmazeutischen Produktion bei Bichsel wurde das Homecare Geschäft von Bichsel und LifeStage zusammengeführt. Diese Bündelung schafft jetzt die Grundlage für weiteres Wachstum im Homecare Bereich. Der Umsatz im Wholesale wuchs mit 4.3% ebenfalls stark und liegt damit über dem Marktwachstum von 3.7%. Das Kundensegment der Ärzte ist wegen einer Angebotsanpassung nominal weniger stark als der Markt gewachsen, wohingegen im Apothekensegment mit einem starken Wachstum von 6.3% weitere Marktanteile gewonnen werden konnten. Werfen wir jetzt einen Blick auf die Profitabilität.
Speaker #2: Der Bereich Services & Production hat sich sehr erfreulich entwickelt und steigerte den Umsatz 9,4 Prozent auf 63,4 Millionen Franken. Wachstumstreiber war das Home-Care-Geschäft von Bixel, LifeStage und Medifilm.
Speaker #2: Im Zuge der Aufgabe der pharmazeutischen Produktion bei Bixel wurde das Home-Care-Geschäft von Bixel und LifeStage zusammengeführt, diese Bündelung schafft jetzt die Grundlage für weiteres Wachstum im Home-Care-Bereich.
Speaker #2: Der Umsatz im Wholesale wuchs mit 4,3 Prozent ebenfalls stark und liegt damit über dem Marktwachstum von 3,7 Prozent. Das Kundensegment der Ärzte ist wegen einer Angebotsanpassung nominal weniger stark als der Markt gewachsen, wohingegen im Apothekensegment mit einem starken Wachstum von 6,3 Prozent weitere Marktanteile gewonnen werden konnten.
Speaker #2: Werfen wir jetzt einen Blick auf die Profitabilität. Der EBIT ist im ersten Halbjahr 2026 7,1 Prozent gewachsen. Gestützt wurde das Wachstum durch das gute operative Ergebnis, als auch die Akquisition von Laborteam im September 2025.
Julian Fiessinger: Der EBIT ist im H1 2026 um 7.1% gewachsen. Gestützt wurde das Wachstum durch das gute operative Ergebnis als auch die Akquisition von Labor Team im September 2025. Auf der anderen Seite haben die positiven Sonderfaktoren des Vorjahres in Höhe von CHF 5.4 million das EBIT Wachstum negativ beeinflusst. Ohne diese Effekte wäre der EBIT um 12.4% gestiegen. Die Rentabilität im Bereich Products & Care stieg von 9.3% auf 9.6%. Ausschlaggebend war die höhere Bruttomarge dank der Akquisition von Labor Team sowie eine verbesserte Personalkosteneffizienz im Apothekenbereich. Im Segment Logistics & IT blieb die vergleichbare Rentabilität mit 1.5% konstant. Wir stehen hier kurz vor der Umstellung des ERP system am Hauptstandort Niederbipp. Hier erwarten wir nach dem erfolgreichen go-live im H2 und mit Abschluss der Hypercare Phase ab 2027 Effizienzgewinne.
Speaker #2: Auf der anderen Seite haben die positiven Sonderfaktoren des Vorjahres in Höhe von 5,4 Millionen das EBIT-Wachstum negativ beeinflusst. Ohne diese Effekte wäre der EBIT 12,6 Prozent gestiegen.
Speaker #2: Die Rentabilität im Bereich Products & Care stieg von 9,3 auf 9,6 Prozent. Ausschlaggebend war die höhere Bruttomarge dank der Akquisition von Laborteam, sowie eine verbesserte Personalkosteneffizienz im Apothekenbereich.
Speaker #2: Im Segment Logistics & IT blieb
Speaker #1: With 85% constant . We're here . Kurz vor der Umstellung des ERP systems am hauptstadt niederbipp hier erwarten wir nach dem erfolgreichen go live im zweiten halb Jahr und Mitte abschluss der Hypercare phase AB 2007 20 effizienz gewinn Die Ausserordentlich im Zusammenhang der der Stadt von pixel , welche im associate ibit nicht abgebildet sind wurden die gesamte haft three Franken tiefer ausfallen as ursprünglich angenommen ursprünglich wurde Mitte , sondershausen von 3536 40 gerechnet The cash flow beim ersten tiefer im Jahr .
Julian Fiessinger: Die außerordentlichen Kosten im Zusammenhang mit der Schließung der Produktionsstandorte von Bichsel, welche im adjustierten EBIT nicht abgebildet sind, werden mit gesamthaft rund CHF 30 million tiefer ausfallen als ursprünglich angenommen. Ursprünglich wurde mit Sonderkosten von CHF 35 million to 40 million gerechnet. Der Cashflow war im H1 tiefer als im Vorjahr. Wie jedes Halbjahr ist das Nettoumlaufvermögen auch in diesem Jahr saisonal bedingt höher, was wie in jedem Jahr den Cashflow per Halbjahr belastet. Im Vorjahr war dieser saisonale Aufbau des Nettoumlaufvermögens nicht vollständig zu sehen. In 2025 konnten wir wesentliche und nachhaltige Maßnahmen zur Optimierung des Nettoumlaufvermögens umsetzen. Das hatte einen einmaligen positiven Effekt. Dieses Jahr kamen zusätzlich zwei separate Faktoren dazu. Zum einen eine verzögerte Fakturierung aufgrund Tarifumstellung sowie ein temporärer Lageraufbau für die ERP-Umstellung in Niederbipp. Diese beiden Faktoren werden bis zum Ende des Jahres wieder ausgeglichen sein. Wir haben weiterhin eine starke Bilanz.
Speaker #1: We describe ist das net umlauf vermögen auch in diesem Jahr seasonal bedingt höher was wie ein Jedem Jahr . Denn cash flow per halb Jahr belastet im Jahr war diese seasonal Aufbau der net umlauf vermögen nicht vollstandig zu sehen .
Speaker #1: Im 2015 können wir wesentlich und nachhaltige Massnahmen zu optimierung des net umlauf umsetzen das Habt , ihr ein Einmalig positive effect dieses Jahr kann zu letztlich zu separat faktoren dazu zum einen eine Versorgt factorial aufgrund tariff umstellung sowie ein temporary lager Aufbauen für die ERP umstellung im Niederbipp .
Speaker #1: Diese werden bis zum Ende des Jahres wieder ausgeglichen sein Weiterhin eine stark Bilanz , the associate Dean Netto verschreibung ihot sich insbesondere aufgrund des der seasonal bedingt hören net umlauf vermögen per year of 863 .
Julian Fiessinger: Die adjustierte Nettoverschuldung erhöhte sich insbesondere aufgrund des saisonal bedingt höheren Nettoumlaufvermögens per H1 auf CHF 836 million. Der Verschuldungsgrad beträgt per H1 den Faktor 2.7. Ohne den saisonalen Effekt des Nettoumlaufvermögens planen wir per year-end wieder mit einem Schuldungsgrad von Faktor 2.2 bis Faktor 2.3. Kommen wir zum regulatorischen Ausblick. Neben den Neuerungen zum Kostendämpfungspaket und der OTC-Liberalisierung, auf die Marc gerade schon eingegangen ist, gibt es zwei weitere Neuerungen, welche unser Geschäft betreffen. Im Laborbereich gab es eine Anpassung, auf der einen Seite eine Preissenkung. Es wurde per 1 July 2026 die Auftragspauschale um CHF 5 gesenkt, sowie auch die Tarife der 10 umsatzstärksten Tests um 10% reduziert. Auf der anderen Seite entfällt mit der Einführung von TARDOC eine Gebühr für die elektronische Auftragserfassung. Diese betraf ebenfalls rund CHF 10, wodurch die Auswirkungen für die Labore mehrheitlich abgefedert werden.
Speaker #1: Franken der Betragt bei den Faktor 27 own den seasonal das nicht umlauf vermögen plan . Were in des Jahres wieder einem von factor two two factor three .
Speaker #1: Common ausblick neben den Nurungji zu dampfung und der liberalisation auf die Mark Gerrard eingegangen es gibt es zwei weitere Neueren , welche Geschaft betreffen im im Bereich gab es eine anpassung auf der Zeit , eine Senkung .
Speaker #1: ES wird es wird der erste July 2006 . Die Auftrag partial Franken Gesenkt sowie auch die Tarif der sehen tests und sein percent reduziert auf der anderen Seite Infeld der Einführung von eine Gebühr , die Elektronische Auftrag erfassung diese Betrag Ebenfalls und ein Franken durch die Auswirkungen von der Labore Mehrheit gefordert werden .
Speaker #1: Diese Anpassung ist vollstandig in unserer guidance Abgebildet Dazu wird es im bereich der erste erste 2008 news Vergeltung system for Künstliche Ernahrung geben bis war es so dass die macht der homecare dienstleistungen vollstandig in der product March Abgelaufen war neu sol die product March Reduziert und die dienstleistungen Dan separat forget werden die genaue Gestaltung der soll im 2620 festgelegt werden .
Julian Fiessinger: Diese Anpassung ist vollständig in unserer Guidance abgebildet. Dazu wird es im Homecare Bereich ab 1 January 2027 ein neues Vergütungssystem für künstliche Ernährung geben. Bisher war es so, dass die Marge der Homecare-Dienstleistung vollständig in der Produktmarge abgegolten war. Neu soll die Produktmarge reduziert und die Dienstleistungskomponente dann separat vergütet werden. Die genaue Ausgestaltung der Dienstleistungsvergütung soll im Q4 2026 festgelegt werden. Wir erwarten, dass die Auswirkungen für Galenica im managebaren Rahmen liegen. Kommen wir zur Guidance. Wir bestätigen den Ausblick 2026 für den konsolidierten Nettoumsatz. Das heißt ein Wachstum zwischen 5% and 7% und ein EBIT-Wachstum zwischen 6% and 8%. Wir bestätigen zudem unsere stabile Dividendenpolitik mit einer Dividende mindestens auf Vorjahreshöhe. Galenica hatte also ein erfolgreiches H1. Wir sind klar on track mit unserer Guidance und wir gehen mit Rückenwind ins H2. So viel zu den Resultaten.
Speaker #1: Wir dass die Auswirkungen für Galenica im management liegen Zu guidance we den 20 1624 . Dem consolidated net das heisst ein zwischen five and seven percent und ein Ebit zwischen six and 8% .
Speaker #1: Wir bestatigen zu dem unsere stable dividend politik with eine dividend mindestens auf variation Galenica erstes halb es und mitt unserer guidance und wir sehen Mitt rücken ins zweite halb Jahr So zu den resultaten wir freuen uns jetzt ihre Fragen zu beantworten .
Julian Fiessinger: Wir freuen uns jetzt, Ihre Fragen zu beantworten. Wenn Sie eine Frage stellen möchten, können Sie Ihre Hand heben. Wir gehen der Reihenfolge nach durch und werden Sie dann freischalten. Wenn Sie an der Reihe sind, denken Sie daran, Ihr Mikrofon zu öffnen.
Speaker #1: Wenn sie eine Frage stellen möchten können sie ihre hand haben wir sehen der nach durch und werden . Sie den Freie alten , wenn sie an der Reihe sind denken see Darren ihre Mikrofon zu öffnen
Operator: Die erste Frage kommt von Urs Kunz, Research Partners.
Speaker #2: Kommt von Erskine's research partners
Julian Fiessinger: Wir hören Sie noch nicht. Hören Sie mich?
Speaker #1: Haben sie noch nicht
Operator: Jetzt hören wir Sie. Ja.
Urs Kunz: Tipptopp. Eine Frage bezüglich Labor Team: Können Sie etwas zur Umsatzentwicklung und der operativen Entwicklung im H1 gegenüber dem Vorjahr sagen? Wie groß das war und wie gut die operative Entwicklung war? Auch vielleicht zur Bestätigung: Dieser CEO-Wechsel hat nichts mit dem Geschäftsgang zu tun. Kann ich davon ausgehen? Eine Frage zu HomeCare. Die pharmazeutische Produktion stellen Sie ja da ein. Ich glaube, Sie haben das gesagt, dass die außerordentlichen Kosten eigentlich bereits im H1 verbucht sind und nichts mehr im H2 kommt. Können Sie das bestätigen? Bezüglich: Gibt es da noch ein bisschen Umsatz und Ergebnis noch marginale Einwirkungen, ob es jemand differenziert sieht? Die letzte Frage betreffen die Investitionen. Da haben Sie mal die Guidance für 2026 bis CHF 90 million. Ich sehe im H1 sind da nur CHF 31 million herumgekommen.
Speaker #3: Team zu umsatz Entwicklung und der Operativen Erste gegenüber dem Jahr sagen . OB sie v want we gut die operative Entwicklung und Dann auch vielleicht dieser Sevo CEO hat nicht mit dem geschaft gang kann .
Speaker #3: Ich davon ausgehen , dass eine die Frage homecare pixel die pharmazeutische production stellen ein Ich glaube haben das Gesagt , dass die , die aus kosten eigentlich bereits , die im ersten Halb sind und nicht mehr in zweiten halb können sich das und Dann Noch ein bisschen Umsatz und das noch marginal einwirken zweier UND die letzte Haben Ich erst nach einer 130 million uncommon heisst , dass das diese Jahr dies range nicht mehr nicht mehr aktuelle ist
Urs Kunz: Heißt das, dass dieses Jahr dieser Range nicht mehr aktuell ist?
Julian Fiessinger: Vielen Dank für die Fragen. Bist du zuerst für die CEO? Oder ich gehe zuerst auf die anderen ein?
Speaker #1: Für die Fragen Auf der auf die anderen Von laboratory entwickelt sich sehr erforderlich . Wir haben die Umsetzen auch weiterhin , dass sie auch festgestellt .
Urs Kunz: Ja.
Julian Fiessinger: Gut. Zum einen zur Umsatzentwicklung: Der Umsatz von Labor Team entwickelt sich sehr erfreulich. Wir haben wachsende Umsätze auch weiterhin. Das haben Sie auch festgestellt, wenn Sie den Umsatz per H1 gegenüber den first four months gegenüberstellen. Vor 1 year haben wir die Umsätze nicht veröffentlicht und können deswegen zur Vergleichsperiode, als Labor Team noch nicht zur Galenica Gruppe gehörte, keine Aussage machen. Thema CEO: Wie Sie richtig gesagt haben, Herr Kunz, hat das nichts mit dem Geschäftsgang zu tun. Das war eine normale Veränderung nach der Integration, nach der Übernahme von Galenica, von Labor Team, dass sich die Wege dann in verschiedene Richtungen entwickeln. Hat nichts mit dem Geschäftsgang zu tun. Noch die Frage zu HomeCare Pharma beziehungsweise Bichsel Pharma und der Schließung. Ist richtig. Wir haben im H1 CHF 30.4 million an außerordentlichen Sonderkosten im Bereich der Schließung erfasst.
Speaker #1: Wenn Sie den Umsatz per gegenüber den ersten Monaten gegenüberstellen von einem Jahr, haben wir die Umsätze nicht veröffentlicht und können deswegen keinen Vergleich als Labor-Team zur Galenica Group machen. Es gehört keine Aussage dazu. Timoteo – richtig, das hat mit der Geschichte zu tun. Das war eine normale Veränderung der Integration nach der Übernahme von Galenica vom Laboratorium, dass sich die verschiedenen Richtungen entwickelt haben. Das hat nicht zu tun mit Home Pharma, Big Pharma. Und der Schluss ist richtig, im ersten Halbjahr, 34 Millionen außerordentlich, Sondershausen im Bereich der Schließungen erfasst. Hauptsächlich waren die verbunden mit Berichtigung von Anlagen und auch teilweise von Wandanlagen. Im zweiten Halbjahr werden auch geringfügige Aufwände auf der anderen Seite entstehen, aber auch Verkäufe von verschiedenen Anlagen, also das Wort.
Julian Fiessinger: Hauptsächlich waren die verbunden mit Wertberichtigung und Sachenlagen und auch teilweise Warenlager. Im H2 werden noch geringfügig Kosten anfallen, auf der anderen Seite aber auch Verkaufsgewinne auf verschiedene Anlagen. Die Schätzung, dass wir insgesamt bei rund CHF 30 million liegen, eventuell leicht darunter, ist auch aktuell, auch wenn wir CHF 30.4 million per H1 erfasst haben. Ebenfalls auch gute Bemerkung bezüglich den Investitionen. Es ist immer ein Timing-Effekt. Wir bleiben bei der Schätzung von CHF 80 to 90 million für das full year 2026.
Speaker #1: Die das wir insgesamt bei 30 million leicht darunter is es auch aktuell . Auch wenn wir 3.4 million person hallbar erfasst haben ebenfalls auch gut bemerkungen zu den investitionen es ist über den timing effect .
Speaker #1: Wir bleiben bei der Forschung von 180 von 1890 , Millionen für Gesamte Jahr 2006 20 .
Urs Kunz: Ja, vielen Dank.
Speaker #3: Vielen dank
Operator: Die nächste Frage kommt von Jan Koch, Deutsche Bank.
Speaker #2: Von Janko . Deutsche Bank
Jan Koch: Hallo Herr Werner, hallo Julian, vielen Dank für meine 3 Fragen. Meine erste Frage bezieht sich auf die Gesundheitsdienstleistungen. Sehr erfreulich, dass die Nachfrage da auch weiterhin ansteigt. Wie vergleicht sich denn die Entwicklung bisher mit den ursprünglichen Erwartungen? Auf dem Investor Day haben Sie ja auch von möglichen Cross-Selling-Effekten gesprochen. Sind diese bisher auch so eingetroffen wie erwartet? Wie stehen Sie hier im Vergleich zur Konkurrenz da, insbesondere mit Hinblick auf die Kostenübernahme durch Versicherungen? Ich gehe davon aus, dass Sie Rahmenverträge direkt mit den Versicherungen abschließen und da stehen Sie wahrscheinlich besser da als die Konkurrenz. Die zweite Frage bezieht sich auf OTC-Liberalisierung. Ich weiß, es dauert noch ein paar Jahre, aber können Sie uns da etwas über Ihre Strategie erzählen für den Fall, dass der Online-Markt sich dann in ein paar Jahren wirklich öffnet?
Speaker #4: Vielen dank für einen Fragen mein erste . Frag bezieht sich auf die Gesundheit . Dienstleistungen sehr erforderlich , dass die Nachfrage der auch weiterhin ansteigen , wie vergleich sich den die Entwicklung bis mitt ursprünglichen erwartungen auf dem investor des haben sie auf ein Möglichen cross-selling effekten Gesprochen sind auch so aangetroffen , wie erwartet und we sehen sie hier im Vergleich zu concurrence da ins besonderen hinblick auf die Kosten Übernahme durch versicherungen .
Speaker #4: Ich davon aus , dass sie direkt met den Versicherungen AB und der sie sich besser als . ALS die Konkurrenz , die zweite Frage bezieht sich auf OTC liberalizing .
Speaker #4: Ich weiss noch ein paar Jahre , aber können sie uns Dann etwas über ihre strategie erzielen für den fall , dass der online Markt , sich Dann in den Jahren wirklich öffnet gerne auch im Hinblick auf auf das joint venture Redcare Weil der Deutsche OTC Markt for 20 für die das drug bei den OTC medicaments , dass der schwarze .
Jan Koch: Gerne auch mit Hinblick auf das Joint Venture mit Redcare, weil als der deutsche OTC-Markt vor 20 Jahren aufgemacht hat, führte das zu ziemlich starkem Preisdruck bei den OTC-Medikamenten. Ich verstehe, dass der Schweizer Markt da etwas anders ist, wie wollen Sie verhindern, dass die Marge durch niedrigere Preise unter Druck geraten könnte? Die dritte Frage bezieht sich auf GLP-1. Da waren die Medikamente jetzt schon ein mehrjähriger Wachstumstreiber für Sie. Wie groß ist das Geschäft für Sie mittlerweile und wie sehen Sie Ihre Wachstumserwartung für diesen Bereich in den nächsten Jahren?
Speaker #4: Das ist aber wenn sie verhindern , dass die Marche , Deutsche Preis und der drug geraten könnte und die Frage bezieht sich auf GLP one die jetzt schon ein merger für sie die gross ist das Geschaft für sie mittlerweile und wie sehen sie ihre Wachstums .
Speaker #4: ja für diesem Bereich in den Jahren
Marc Werner: Herzlichen Dank für die Fragen, Jan.
Speaker #1: Für die The growth effect da wir haben fast Gesundheit leistung die Kaufen haben wir auch ein product Das hat genau so ahnlich funktioniert , wie das gesagt haben .
Julian Fiessinger: Willst du starten?
Marc Werner: Gesundheitsdienstleistungen. Der großteilige Effekt ist auf jeden Fall da. Wir haben fast zu jeder Gesundheitsdienstleistung, die wir verkaufen, auch ein Produkt, das verkauft wird. Das heißt, das hat genauso funktioniert, wie wir das gedacht haben. Das heißt, es ist immer eine Dienstleistung plus nachher ein Produkt dazu. Das funktioniert. Zur Konkurrenz, wie wir da stehen, kann ich nichts sagen. Diese Zahlen weiß ich echt nicht, wie und ob die Konkurrenz diese Dienstleistung im selben Rahmen wie wir verkauft. Für uns war die Strategie klar. Seit 2020 haben wir das ausgebaut, sind mit dem Wachstum sehr zufrieden, sind auch mit dem Vergleich zum Plan sehr zufrieden. Da gibt es halt wenig Marktdaten dazu. Absolut. Auch die enge Anbindung an die Versicherung und das ist ein Teil der strategischen Initiativen hinsichtlich des Wachstums bei den rezeptpflichtigen Medikamenten.
Speaker #1: Das heisst es dienstleistungen plus noch ein product dazu , das funktioniert zu concurrence , we can ich kann . Ich nicht sagen , dass es zahlen , sich nicht wie und ob di concurrence , es dienstleistungen , wie wir verkaufen für das Klawdi strategy 2020 .
Speaker #1: Das aufgebaut Zufrieden sind auch durch dem Zufrieden , aber das ist auch ein wenig market . Dazu Absolut auch der Ansprüche in den Bereich von zu sein deswegen auch die Anwendung Versicherung und und das ist ein Teil der dem dem der strategic Initiatives hinsichtlich des wachstums Biden Rezeptpflichtig medikamenten auch was wir jetzt auch sehen was früchte , tragt Weil we in diesem Bereich auch stark marked dantiel Gwyn Dann liberalism sehr gut , dank man , we haben im 2020 eigentlich angefangen Mitt der Vorbereitung auf die liberalism in dem damals das strategische Projekt Damals omnichannel gestaltet haben .
Marc Werner: Was wir jetzt auch sehen, was Früchte trägt, weil wir gerade in diesem Bereich auch stark Marktanteile gewinnen. Liberalisierung. Sehr gute Frage, besten Dank. Wir haben in 2020 eigentlich angefangen mit der Vorbereitung auf die Liberalisierung, indem wir damals das strategische Projekt, dieses damals Omnichannel, gestartet haben. Wir haben entsprechend investiert in unsere Online-Kompetenz, in unsere Online-Kanäle. Das Joint Venture mit Redcare ist eigentlich auch aus diesem Projekt entstanden, als wir gesagt haben, wir wollen auch neben unseren eigenen Marken einen puren Online-Player in der Schweiz hier haben und dort natürlich partizipieren. Das heißt, all das, was wir die letzten five, six Jahre in diesem Bereich gemacht haben, wurde eigentlich alles aus der Grundidee gemacht: Der Markt wird sich in diesem Bereich liberalisieren.
Speaker #1: Wir haben entsprechende institute in unserer online competence unsere online channel das joint venture with radical is proyecto haben wir werden auch neben unseren einigen Morton einen Führen online player in Der Schweiz haben und auch das ist .
Speaker #1: Auch das, was wir auch die letzten fünf, sechs Jahre in diesem Bereich gemacht haben, wo dann Olz aufkommt und die Macht, die sich in diesem Bereich und deshalb fühlen wir uns heute sehr comfortable.
Marc Werner: Deshalb fühlen wir uns auch heute sehr komfortabel, weil wir diese Investitionen und diese Leute, auch diese Online-Kompetenz heute einerseits bei uns an Bord haben, aber natürlich auch bei Redcare an Bord haben. Vielleicht noch etwas zu den Preisen, wenn du etwas sagen willst zur Preisentwicklung, Liberalisierung.
Speaker #1: Where we halt diese und diese Leute auf diese online competence heute bei uns haben , aber ich auch bei karrenbauer haben etwas zu den etwas Entwicklung das natürlich sehen , dass dass wir das eine Grosse Stake .
Julian Fiessinger: Das muss man natürlich sehen. Dadurch, dass wir einen großen Stake auch im Online-Kanal mittlerweile haben, sind wir natürlich auch in der Lage, auf diese Preisentwicklung gewissermaßen Einfluss zu nehmen. Das muss man natürlich sehen. Wir sind in der Schweiz, wir haben auch in der Vergangenheit oft schon Kanalöffnungen gesehen. Wir haben auch sonst ein großes Nicht-Medikamenten-Segment in unseren Apotheken, das auch noch überlebt trotz einer hohen Online-Konkurrenz.
Speaker #1: Auch Im online Kanal Mittlerweile haben wir natürlich auch in der lage , diese diese praise ge Einfluss auf zu nehmen und das muss natürlich wir sind in der Schweiz haben auch in der Vergangenheit oft schon im canal öffnung gesehen .
Speaker #1: Auch wir wenn auch noch nicht medikamenten segment in Unserem , in unserer Apotheken , dass auch noch überlegte rozner hören online konkurrenz medikamente die haut in der Schweiz sind absolute Type one is ein weiterhin in grosses im marked haben wir dieses Jahr von 40% gesehen bei den GLP one es ist sicherlich auch ein treiber warum da apotheken Kanal in Letzter Zeit , starker als die anderen Bereich die GLP one ibn Vermut über den Apotheken Bereich vertrieben werden auch bei uns ist die Geschichte natürlich an wir sind nicht ausgenommen .
Marc Werner: Es geht um Medikamente, die heute in der Schweiz sind.
Julian Fiessinger: Absolut.
Marc Werner: Der dritte Punkt war noch GLP-1.
Julian Fiessinger: GLP-1, absolut klar. Es ist weiterhin ein großes Wachstum. Im Markt haben wir dieses Jahr ein Wachstum von 40% gesehen bei den GLP-1. Es ist sicherlich auch ein Treiber, warum der Apothekenkanal in letzter Zeit stärker wächst als die anderen Bereiche, weil die GLP-1 eben vermehrt über den Apothekenbereich vertrieben werden. Auch bei uns ist dieses Geschäft natürlich wir sind da nicht ausgenommen. Wir haben einen ähnlichen Wachstumsanteil wie der Markt. Innerhalb der Galenica Gruppe wird das rund 1% vom Wachstum ausgemacht haben. Wenn man sich den Apothekenumsatz anschaut, macht die GLP-1 rund 4% vom Gesamtumsatz aus.
Speaker #1: Wir haben eine Ahnlichen wachstums anteile wieder marked Innerhalb der Galenica wird , das Runde und ein vom Wagstrom aus gemacht haben sich den Apotheken umsatz anschauen machen die GLP one vom Gesamte Umsatz aus
Jan Koch: Wunderbar, vielen Dank.
Speaker #4: Vielen dank
Operator: Die nächste Frage kommt von Sebastian Vogel, UBS.
Speaker #2: Kommt von Sebastian Vogel , UBS Ich würde c National Stellen und durch die Zeit zu antworten , und die erste ist bezüglich dem segment reporting im report von euch den ich jetzt gleichen mitt dem segment reporting in den alternative performance Measures .
Sebastian Vogel: Kann mich hören? Sehr schön, klasse. Three Fragen meinerseits. Ich würde sie nacheinander stellen und euch jeweils die Zeit geben zum Antworten. Die erste ist bezüglich des Segment Reportings im Report von euch. Wenn ich den jetzt vergleiche mit dem Segment Reporting in den Alternative Performance Measures: Die EBITDA-Zahlen sind verschieden auf Reported-Basis. Da ist irgendwo das Products & Care hat bei dem einen einen reported EBITDA von CHF 106 million, CHF 107 million und beim anderen hat es zum Beispiel CHF 122 million, obwohl ja beides reported ist. Was ist da die Differenz zwischen den beiden Sachen? Das wäre die erste Frage.
Speaker #2: the EBITDA sind verschieden of reported basis . Dar es this products in care hat bei dem ein and reported between 100 and 6 hundred and 7 million bei anderen hundred and 20 million orwoll reported ist das ist da die Differenz zwischen den beiden Sachen Das die erste
Marc Werner: Ja, gern. Auf die genauen Zahlen habe ich jetzt nicht genau im Kopf. Was sicherlich zu bemerken ist: Wir haben letztes Jahr beim Investor Day auch die Änderung in der Segmentierung publiziert. Dadurch hat sich die Profitabilität leicht verändert, gerade im Segment Logistics & IT, wo die internen IT-Dienstleistungen herausgenommen wurden, in den Bereich Corporate gesetzt wurden. Das hatte den Effekt, dass der Bereich Logistics & IT in der Profitabilität abgenommen hatte. Es waren CHF 1.8 million. Der Bereich Products & Care leicht zugenommen. Das hat eine Verschiebung der Segmentzahlen, wenn man sie mit den Vorjahresberichten vergleicht, zur Folge. Ansonsten müssten wir das genauer checken.
Speaker #1: Auf die Was sicherlich zu bemerken ist . Wir haben letztes Jahr bei Investor Day auch die Entführung in der segment sierung publiziert dadurch haben sich die profitability leicht verandert gerade im segment logistics and it wo die intern .
Speaker #1: It dienstleistungen herausgegeben werden in den bereich corporate gesetzt werden , dass hatte den effekt , dass der bereich logistics und it in der profitability abgenommen hatte ich war ein der Bereich production leicht zugenommen , dass das hat eine Verschiebung der segment .
Speaker #1: Wenn sie den von Jahresbericht vergleich zu Folge Ansonsten müssen wir das genau checken .
Speaker #2: Okay , der zweiten ist noch der Ebit guidance genau definieren welche aspect von den verschiedenen adjustments jetzt dabei ist nicht dabei ist was er für zwei auf dem Ebit als wirklich guided Ebit quasi implicit .
Sebastian Vogel: Okay, danke. Die zweite Frage ist noch bezüglich der EBIT guidance. Könnte man noch mal kurz genau definieren, welche Aspekte von den verschiedenen adjustments jetzt dabei sind, nicht dabei sind, was für 2026 auch vom EBIT als wirklich guided EBIT impliziert im Vergleich vom reported. Was müssen wir vom reported zuzählen, abziehen, damit wir auf die Zahl kommen, auf die ihr guided?
Speaker #2: Im vergleich vom reporter müssen wir vom reporter zu sehen AB ziehen damit man auf die Zahl kommen auf die er guided
Julian Fiessinger: Vielen Dank für die Frage. Der wesentliche Block, der zwischen reported EBIT und adjusted EBIT wegfällt, sind die Sonderkosten im Rahmen von der Bichsel-Restrukturierung von rund CHF 30 million. Ansonsten sind es die Faktoren aus der PPA-Bewertung von Labor Team, wo wir die Abschreibung auf den virtuell anzusetzenden intangibles herausrechnen und die anderen Bereiche sind für dieses Jahr Standard wie in den Vorjahren aus IAS 19 Pensionsverpflichtung und IFRS 16 Leasing.
Speaker #1: Für die Frage der Wesentliche block der zwischen reported Ebit und adjusted Ebit . Wichfeld is the syn die im Rahmen von der von der restructuring von 130 million Ansonsten sind es de sind das die aus der PR bewertung von von labor team .
Speaker #1: Wo . Wir die auf den virtual den intangibles heraus rechnen und die anderen Bereich sind für diese Jahr standard wie in den Jahren aus Ihres Verpflichtung und ihre verstehen leasing
Speaker #2: Und Dann die letzte page so basis davon ist , dass Ebit in 2020 was da in the adjustments . Die sind Oder nicht sind die die basis .
Sebastian Vogel: Die letzte Frage zur Basis davon. Also wird heißen das EBIT in 2025. Noch mal ganz kurz: Was waren da im Endeffekt die adjustments, die drin sind oder nicht drin sind, die die Basis dann darstellen für das EBIT, wo die guidance auf dieses Jahr sich bezieht?
Speaker #2: Dan Darstellen wird das Ebit wo die auf diese Bezieht
Speaker #1: Im zweiten 20 wurden im Vergleich zu 1620 . Anfang die korrigiert werden kann . Zusatzlich wird berichtigungen auf Assoziierte gesellschaften hinzu und die restructuring war noch nicht , Das ist der Unterschied zwischen dem Reinigung 2005 and 22 2620 .
Julian Fiessinger: In 2025 würden im Vergleich zum 2026 an Faktoren, die korrigiert wurden, kam zusätzlich Wertberichtigung auf assoziierte Gesellschaften hinzu und die Bichsel-Restrukturierung war noch nicht vorhanden. Das ist der Unterschied zwischen der Bereinigung von 2025 zu 2026.
Sebastian Vogel: Gut, das waren meine drei Fragen. Danke schön.
Operator: Die nächste Frage kommt von Arun Vasudevan, ZKB.
Speaker #5: Kommt von Aaron Vasudevan Z
Arun Vasudevan: Hallo? Könnt ihr mich jetzt hören? Perfekt. Okay, super. Vielen Dank. Ich hätte drei Fragen, und zwar die erste ganz einfach: Die Zahl der Apotheken, die ist ja netto. Also wurden da drei Apotheken hinzugefügt oder wurden mehr hinzugefügt und wieder ein paar geschlossen, so wie im letzten Jahr? Dann zu den vorgeschriebenen Preissenkungen: Was war da der Impact? Ich habe gesehen, das ist jetzt aktuell nicht mehr im Halbjahrsbericht disclosed. War der einfach null jetzt in diesem Halbjahr? Und dann noch die letzte Frage, und zwar zu dem Wholesale-Geschäft. Das Wholesale-Geschäft mit Ärzten ist da nur um 1% gewachsen, während der Markt stärker gewachsen ist, also um 2.1%. Was sind da die konkreten Maßnahmen, um da wieder auf das Marktniveau darüber zu kommen? Und wann ist da eine Trendwende zu erwarten? Vielen Dank.
Speaker #2: Perfect .
Speaker #6: Okay , super vielen dank ich hatte fragen und zwar der erste ganz einfach die Zahl der Apotheken ist ja netto also werden die hinzugefügt Oder mehr Hinzugefügt und und wieder Geschlossen sowie im letzten letzten Jahren Dan zu den price Sendungen was war .
Speaker #6: The impact ich habe ich jetzt aktuell nicht mehr im halbe verspricht disclosed war der einfach Nur in diesem halb er und Dann noch die letzten Tage und zwar zu dem wholesale shift , this wholesale with ist ein einen Gewachsen , wenn der Marck stalker is also und was sind da di massnahmen und wieder auf dem Markt darüber zukommen im und wann ist eine trend der zweiten vielen dank
Julian Fiessinger: Vielen Dank für die Frage, Arun. Bezüglich den Apotheken: Es ist natürlich klar, für uns ist profitables Wachstum zentral. Deswegen kaufen wir nicht nur Apotheken, sondern schließen sie auch. Ich bin jetzt genau überfragt, die genaue Anzahl Apotheken, die wir geschlossen haben. Ich denke, wir haben eine Apotheke geschlossen dieses Jahr. Es ist im Bericht offengelegt, die genaue Zahl. Der zweite Punkt, sehr aufmerksam: Wir haben es dieses Jahr abgesehen, die Preissenkung, den Effekt der Preissenkung offenzulegen, weil es einfach recurring business ist. Jedes Jahr im Pharmamarkt kommen neue Medikamente in den Markt mit dem Innovationsschub, was das Marktwachstum treibt. Auf der anderen Seite werden jedes Jahr ein Drittel der Medikamente preislich überprüft und eventuell gesenkt. Und dieser Price Cap, der jährlich passiert, ist eine Standardprozedur und nicht als außerordentlichen Faktor zu sehen. Der ist auch in diesem Jahr zwischen 1% bis 2%.
Speaker #1: Für die Frage Dann ist es natürlich ist profitable . ES zentral deswegen können . Wir nicht Nur apotheken , sondern schliessen sie auch ich bin jetzt genau über die genaue Anzahl der Geschlossen haben .
Speaker #1: Wir haben eine Apotheke geschlossen dieses Jahr . Ich muss das aber es ist im bericht auf die Genaue Zahl der Zeit Punkt sehr aufmerksam .
Speaker #1: Wir haben Sie dieses Jahr abgesehen, die Preissenkung, den Effekt der Preissenkung offen zu lassen, weil es einfach Recurring Business ist. Jedes Jahr im Pharmamarkt kommen neue Medikamente in den Markt, mit dem Schub, dem Innovationhub, was das Markt schreibt. Auf der anderen Seite gibt es jedes Jahr, werden Eintritte des Medikaments überprüft und gesenkt. Und diese Preis-Caps, die sich passieren, ist eine Standardprozedur und nicht als außerordentlicher Faktor zu sehen.
Speaker #1: Der ist auch in diesem Jahr zwischen ein zwei , wir haben allerdings abgesehen den Separat observation , Weil es Weil man Dan Normalisiert rechnung were falsche im wholesale bereich auch das ist richtig .
Julian Fiessinger: Wir haben allerdings abgesehen, den separat auszuweisen, weil da eine normalisierte Rechnung wäre falsch. Im Wholesale-Bereich, auch das ist richtig, wir sind tiefer gewachsen als der Markt. Grund war nicht, dass wir Kunden verloren haben, sondern wir haben einen kleinen Teilbereich von der spezialisierten Versandapotheke geschlossen, was dann rein rechnerisch das geringere Wachstum ausmacht. Das war ein bewusster Entscheid und deswegen ist jetzt nominal das Wachstum tiefer. Wir schreiben eine Angebotsanpassung. Es hat nichts mit einer Marktperformance zu tun. Effektiv ist die Performance im Ärztebereich weiterhin sehr gut.
Speaker #1: Wir sind tiefer als der Mark Grund nicht , dass wir kunden verloren haben . Wir haben eine kleinen teal bereich von der Spezialisiert versandapotheke Geschlossen was Dann rein recherche des geringerer ausmacht es war ein bewusst entscheiden und deswegen ist jetzt nominal des wachstums tiefer verschreiben deswegen angeboten anpassung , aber nicht einer Markt performance zu tun .
Speaker #1: Effektiv ist, die Performance im Bereich weiterhin sehr gut.
Operator: Die nächste Frage kommt von Stefan, ich vermute Schneider.
Speaker #5: Kommt von Stefan Schneider
Speaker #7: Guten tag eine Frage Nur und zwar die mandatory price reductions werden nicht mehr was ist der Grund dafür
Stefan Schneider: Guten Tag. Eine Frage nur, und zwar: Die Mandatory Price Reductions werden nicht mehr ausgewiesen. Was ist der Grund dafür?
Speaker #1: Das ist der Gleiche , wie bei ahron Weil den standard Standard . ES ist und ein zwei percent . UND es ist eine normalisierung macht aus unserer Zeit .
Julian Fiessinger: Das ist der gleiche Punkt wie bei Arun, weil es jetzt eben ein Standardprozess ist. Es sind jedes Jahr 1% to 2%, und eine Normalisierung macht aus unserer Sicht keinen Sinn, weil einfach laufend neue Medikamente kommen, die das Marktwachstum treiben. Auf der anderen Seite haben wir laufend ein Drittel der Medikamente, die überprüft werden und gesenkt werden. Der Effekt ist ähnlich wie in den Vorjahren zwischen 1% to 2%. Wenn das Bedürfnis besteht, diese Zahl weiterhin auszuweisen, können wir das gerne nach vorne hin machen. Sie hat einfach für uns weniger Relevanz, weil eine Normalisierung nicht sinngemäß ist. Wir reden da von einer Standardprozedur jedes Jahr.
Speaker #1: Kane sin Weil MH laufen neu medikament kommt die smartwatch treiben auf der anderen Seite haben . Wir laufen eintritt de médicaments die überprüft werden und gesagt werden und der Effekt ist is is anllich den Vorgehen zwischen zwei percent , wenn das Bedürfnis besteht diese Zahl weiterhin können wir das gehirn nach von Ihnen machen hat einfach Nur wenige relevance , Weil de Normalisierung nicht nicht nicht cinémas ist , wie reden da von der standard Procedure des Jahr
Stefan Schneider: Danke.
Speaker #5: Aktuell gibt es kin weiteren Fragen
Operator: Aktuell gibt es keine weiteren Fragen.
Julian Fiessinger: In dem Fall gut. Herzlichen Dank für Ihre sehr interessanten Fragen, wie immer, und herzlichen Dank für Ihre Teilnahme. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag. Auf Wiederhören.
