Q2 2026 Talanx AG Earnings Call - Press Conference
Speaker #1: Schönen guten Morgen. Guten Morgen aus Hannover, aus unserem Studio hier am HDI-Platz. Danke, dass Sie sich heute Morgen die Zeit nehmen, mit uns gemeinsam auf die Zahlen für das laufende Geschäftsjahr, das 2.
Speaker #1: Quartal und das 1. Halbjahr zu schauen. Das wird gleich mein CFO, Jan Wicke, der neben mir steht, machen. Der wird Ihnen die Zahlen erklären und danach stehen wir selbstverständlich und wie üblich für Ihre Fragen zur Verfügung.
Speaker #1: Wir sind auf MS Teams, was wir inzwischen ja auch schon eine Weile geübt haben, wenn Sie also eine Frage nachher stellen wollen, aktivieren Sie bitte das Handhebezeichen und dann werden wir Sie in unserer Q&A entsprechend drannehmen, Ihre Fragen zu kümmern.
Speaker #1: Darüber hinaus finden Sie alle Informationen und noch viel mehr Zahlen als diejenigen, die nur in unserer Präsentation enthalten sind. Seit 37 auf unserer Webpage.
Speaker #1: Und damit übergebe ich an Jan Wicke, unseren CFO. Jan, bitte.
Speaker #2: Ja, danke, Bernd, und guten Morgen. Und danke, dass Sie zu früher Zeit hier uns Ihre Aufmerksamkeit schenken. Ja, ich freue mich, dass ich Ihnen die Zahlen für die ersten 6 Monate vorstellen kann.
Speaker #2: Es war ein guter Start für die Talanx in die erste Jahreshälfte. Wir haben einen Rekordergebnis. Wir haben einen Konzernergebnis von 1,5 Milliarden Euro erzielt.
Speaker #2: Das ist das höchste Ergebnis in der Talanx-Geschichte. Und was noch viel besser ist: In jedem einzelnen Segment haben wir einen Rekordergebnis, was uns natürlich auch freut und was das Ergebnis von vielen Kolleginnen und Kollegen ist, bei denen ich mich hier auch ganz herzlich dafür bedanke.
Speaker #2: 52 % unseres Ergebnisses kommen aus der Erstversicherung, 48 % kommen aus der Rückversicherung, und das ist ein gut balancierter Ergebnismix. Und deshalb haben wir uns auch entschieden, jetzt schon zum 2.
Speaker #2: Quartal unsere Guidance zu erhöhen. Wir erwarten jetzt für das Gesamtjahr ein Ergebnis von deutlich über 2,7 Milliarden Euro. Lassen Sie mich doch einfach wie üblich einsteigen, mal auf das über das Gesamtkonzern-Überblick hinzugeben.
Speaker #2: Und wenn man an die Top-Line guckt oder an unsere Umsatzseite, dann sieht man, dass unsere Insurance-Revenue stabil sind. In Währungskurs bereinigt wachsen wir 3 %.
Speaker #2: Der Gewinn ist gestiegen 9 %, auf 1,499 Milliarden Euro. Und das übersetzt sich dann in eine sehr gute Profitabilität. Wir haben einen Return on Equity, also eine Eigenkapitalverzinsung von 21,5 % nach 6 Monaten.
Speaker #2: Das ist ein bisschen weniger als im Vorjahr, weil das Eigenkapital stark gestiegen ist, was aber eigentlich für unsere Investoren auch eine gute Nachricht ist.
Speaker #2: Wenn man jetzt die Top-Line ein bisschen genauer analysiert, stellen wir fest, dass wir in der Erstversicherung Währungskurs bereinigt 4 % wachsen, in der Rückversicherung 1 %, und das kombiniert sich dann auf Gruppenebene zu 3 %.
Speaker #2: Gucken wir auf die Bottom-Line. Hier freuen wir uns über ein Ergebnisanstieg in der Erstversicherung von 12 %. Die Rückversicherung konnte ihren Beitrag zum Konzernergebnis 7 % steigern und insgesamt kommt dann rund 1,5 Milliarden Euro raus.
Speaker #2: Wir sind eine sehr, sehr gut diversifizierte Gruppe, sowohl was unsere Umsätze angeht als auch was die Gewinne angeht. Bei den Umsätzen sehen Sie auf der linken Seite des Charts die Verteilung unserer Umsätze nach Regionen.
Speaker #2: Und da sieht man, das ist wirklich ganz gut diversifiziert. Und auf der rechten Seite die Verteilung nach den Segmenten. Und auch dort haben wir eine sehr, sehr gute Diversifikation.
Speaker #2: Jetzt hatten wir ein wirklich herausragendes 1. Halbjahr, und wir hatten aber auch Rückenwind von den Märkten. Und ein wesentlicher Treiber für unser Ergebnis ist immer die Großschadenentwicklung.
Speaker #2: Und wir bilanzieren hier sehr konservativ. Wir bilanzieren immer quartal für quartal bis zum Jahresende, dann ist es anders, bilanzieren wir das Höhere von beiden, also entweder das Großschadenbudget, das, was wir auf Basis unserer Modelle an Großschadenlast erwarten, oder das, was uns schon reportet worden ist.
Speaker #2: Und die Differenz, die ist dafür da, dass, wenn Schäden später gemeldet werden, dass wir dafür auch eben entsprechend ausreichend zurückgestellt haben. Und was Sie hier auf dem Chart sehen, ist, dass wir bis zum 30.06.
Speaker #2: 942 Millionen Euro Großschäden gemeldet gekriegt haben, aber 1,4 Milliarden Euro gebucht haben. Und das ist eine Differenz von 474 Millionen Euro, oder wenn man das in Net Income übersetzt, sogar 265 Millionen.
Speaker #2: Und das ist natürlich auch eine Sache, die unsere Gesamtjahresguidance eben treibt. Noch eine Anmerkung dazu: Wir wissen, und das diese Großschadenbelastung wirklich glücklich ist, hat ja die ganze Industrie auch von profitiert.
Speaker #2: Wir gehen davon aus, dass langfristig eher mit einer Großschadenbelastung von unserem, was wir auch als Budget gebucht haben, auch zu rechnen ist. Und wir sind, wären dann auch nicht überrascht, wenn jetzt in der Hurricane-Saison noch weitere Schäden anfallen.
Speaker #2: Wir sind dafür auch gut gerüstet, wie Sie ja hier sehen. Ja, und das führt eben dazu, dass dieses Gesamtbild guter Earnings-Mix, tolle Ergebnisse, obwohl wir konservativ gebucht haben, dass wir unsere Guidance auf deutlich über 2,7 Milliarden Euro angehoben haben.
Speaker #2: Und wenn man das dann ausrechnet, kommt dann ein Return on Equity fürs Gesamtjahr von etwas über 19 % heraus. Gehen wir zu den Segmenten.
Speaker #2: Die HDI Global betreut ja Firmen und Spezialitätengeschäft. Und da sehen wir eben, dass wir bei den Insurance-Revenues, der Top-Line, in Euro und Rückgang von 2 % haben, Währungskurs bereinigt sind wir fast flat.
Speaker #2: Wir sehen hier ein bisschen Softening von dem Markt. Und aber auf der Bottom-Line steigern wir das Ergebnis 7 %. Wir haben eine hervorragende Underwriting-Disziplin.
Speaker #2: Und das reflektiert auch die sehr gute Combined Ratio, die mit 90,7 % wirklich in sehr auskömmlichen Bereich geht. Der Return on Equity liegt bei 16,5 %, und das Segment von Edgar Puls und den Kollegen ist auch sehr, sehr zuversichtlich.
Speaker #2: Und wir auch, dass auch für das gesamte Jahr ein Return on Equity von über 16 % zu erwarten ist. Das liegt auch daran, dass wir in diesem Segment traditionell sehr konservativ bilanzieren.
Speaker #2: Kommen wir zum Segment Retail International. Hier wachsen wir sehr, sehr schön in Euro 9 %, Währungskurs bereinigt sogar über 10 %. Das Segment hat jetzt im Halbjahr über 5 Milliarden Euro Insurance-Revenue bereits erzielt.
Speaker #2: Und wir erwarten jetzt alle, dass wir wahrscheinlich in diesem Jahr zum ersten Mal über 10 Milliarden mal bei Retail International rauslaufen werden. Noch stärker als der Umsatz wächst das Ergebnis.
Speaker #2: 16 % auf 387 Millionen Euro, mit einer ganz hervorragenden technischen Qualität in dem Geschäft, dem Retail-Geschäft, eine Combined Ratio, ehrlicherweise unter 93 zu erzählen, ist schon sehr gut.
Speaker #2: Und jetzt hier in dem Fall mit 91,2 %. Da können die Kollegen und sind die Kollegen von Wilm Langenbach auch sehr stolz drauf. Das ist wirklich eine ausgesprochen gute Qualität.
Speaker #2: Der Return on Equity liegt bei 20,8 %. Da ist ein Sondereffekt drin. Wir haben Minoritäten in Polen, ausgekauft, das haben wir Anfang dieses Jahres bezahlt.
Speaker #2: Wenn man diesen Effekt bereinigen würde, dann wäre das Ergebnis nur, und das nur ist in Anführungsstrichen, bei 19,9 %. Kommen wir zum kleinsten Segment, Retail Deutschland.
Speaker #2: Sie tragen etwas unter 7 % zum Gesamtergebnis bei. Hier haben wir auch ein sehr positives Momentum. Das mag zunächst überraschend klingen, weil ja hier bei der Top-Line ein Rückgang von 1 % ist.
Speaker #2: Aber Sie wissen es, im letzten Jahr ist ja das Kooperationsabkommen mit der Targobank zu Ende gegangen. Und wir hatten hier mit einem deutlich höheren Rückgang gerechnet.
Speaker #2: Und freuen uns über die betrieblichen Erfolge der Kollegen hier in Deutschland. Dass wir nur 1 % Rückgang haben. Und das Group Net Income ist sogar gesteigert 19 % auf fast 100 Millionen Euro.
Speaker #2: Sehr konservative Bilanzierung. Und das in dem Segment, obwohl das das einzige Segment ist, wo das Großschadenbudget überschritten worden ist, weil es hier ein paar Man-Made-Schäden gegeben hat.
Speaker #2: Sehr gute Combined Ratio, wenn man die Schäden hier mit berücksichtigt, von 93 %. Die Kapitalverzinsung ist mit rund 13 % sehr ordentlich. Kommen wir zu unserem größten Segment, der Rückversicherung.
Speaker #2: Eine Rückversicherung haben wir in Euro-Terms einen Rückgang, der Insurance-Revenues von 3 %. Währungskurs bereinigt rund 1 % Wachstum. Das Ergebnis wächst 7 %. Und der Return on Equity, also die Eigenkapitalverzinsung, liegt bei sehr, sehr, sehr guten 21,9 %.
Speaker #2: Also wir sind als Thalanx sehr glücklich, dass wir die Hannover Rück in unserem Konzern haben. Die liefern wirklich kontinuierlich gut ab. Kommen wir nun zu ein paar allgemeinen Sachen bezogen auf Kapitalmanagement, unsere Investitionspolitik.
Speaker #2: Und ich fange mit dem Kapitalmanagement an. Die Solvenz steht bei 246 %, also außerordentlich gut. Das Eigenkapital, ich hatte das eingangs gesagt, konnten wir steigern auf fast 14,5 Milliarden Euro.
Speaker #2: Und wenn man sich das erste Halbjahr einfach mal ansieht und sieht, dass wir einerseits diesen Eigenkapitalanstieg knapp unter 1 Milliarde haben, andererseits 900 Millionen an Dividenden ausgeschüttet haben, dann kommt dort eine Value Creation, eine Wertgenerierung aus Sicht der Aktionäre von rund fast 1,9 Milliarden Euro raus, was ein sehr, sehr guter Wert ist für das erste Halbjahr.
Speaker #2: Das übersetzt sich in etwa in etwas mehr als 7 Euro pro Aktie. Dann zeigt der neue oder nicht mehr so ganz neue Standard IFRS 17, nachdem wir bilanzieren, ja auch die gespeicherten zukünftigen Gewinne in der Bilanz noch als Verbindlichkeit aus, mit dem Release of Risk, also mit dem Rauslassen des Risikos wird übersetzt sich das dann in erwartete Gewinne.
Speaker #2: Und hier sehen Sie auf der rechten Seite bei den Shareholder Capital Components haben wir das ausgerechnet. Da haben wir also die diskontierten zukünftigen Gewinne, die wir erwarten, dazu addiert minus Steuern natürlich und minus Minderheitenanteil.
Speaker #2: Und da sieht man, dass in der Bilanz zum 30.06. dieses Jahres fast 23 Milliarden Euro zugesehen als Shareholder Kapitalkomponenten enthalten sind. Gucken wir auf unser Investmentportfolio.
Speaker #2: Und hier gibt es nicht viel Veränderung. Wir haben weiterhin über 80 % unserer Kapitalanlagen in festverzinslichen Wertpapieren. Von diesen über 80 % sind mehr als 90 % in Investmentgrade, also sehr, sehr konservativ.
Speaker #2: Wir haben 17 % der Kapitalanlagen ein bisschen renditepickup zu verdienen. Sie sehen auf der rechten Seite, in dem Kuchendiagramm, wie sich das eben verteilt.
Speaker #2: Nichtsdestotrotz waren wir in der Lage, und das ist auch in unserem Halbjahresabschluss reflektiert, unser Einkommen aus dem Kapitalanlagen stark zu steigern. Und das wirft ja die Frage auf: Habt ihr irgendwie umgeschichtet, mehr zu verdienen?
Speaker #2: Ja, wir haben in den letzten Jahren festverzinsliche Wertpapiere aus Niedrigzinsumfeld verkauft. Und welche mit höheren Coupons eingekauft. Das heißt, wir haben in den letzten Jahren Verluste genommen.
Speaker #2: Und profitieren jetzt eben von höheren Zinseinkommen. Und das ist das, was Sie auf diesen Chart sehen. Das Investment Income for Own Risk wächst 15 %.
Speaker #2: Der Return on Investment 40 Basispunkte. Und das Finance und Investment Result wächst sogar 21 % auf über 1 Milliarde zum ersten Mal. Und das ist da in dieser letzten Ziffer ist auch die Aufzinsung der Schadenreserven eben mit betrachtet.
Speaker #2: Und das ist das, wo es dann bei der Gewinnentwicklung auch drauf ankommt. Also eine sehr gute Entwicklung, die uns auch zuversichtlich macht, dass wir nicht nur im Jahr 2026 gute Ergebnisse haben werden, sondern dass wir auch eine starke Unterstützung für die Ergebnisse in den kommenden Jahren haben.
Speaker #2: Kommen wir zum Ausblick. Sie merken das, wir sind sehr zuversichtlich bei der Thalanx. Und was treibt hier unsere Zuversicht? Und das ist unser Geschäftsmodell.
Speaker #2: Wir sind gut diversifiziert. Ich hatte das eingangs gesagt. Wir haben einen Fokus auf das Schaden- und Unfallgeschäft. Über 80 % des Geschäftes sind Schadenunfall.
Speaker #2: Und in diesem Portfolio, obwohl wir ja immer vorsichtig Großschäden in der Bilanzierung berücksichtigen, haben wir eine Combined Ratio von unter 90 % zurzeit. Und das ist eine Indikation, dass wir wirklich gute Qualität in unserem Portfolio haben.
Speaker #2: Wir sind kostenführer, wenn Sie in den Anhang der Unterlagen geht. Da haben wir ein Update, wo wir unsere Kostenposition mit denen von Wettbewerbern vergleichen.
Speaker #2: Ist, glaube ich, auf Seite 31 in der Präsentation. Und Sie sehen, wir sind wirklich in über 90 % unseres Geschäftes sind wir kostenführer. Da sind wir wirklich stolz drauf.
Speaker #2: Das ist harte Arbeit, das zu erreichen. Und das gibt uns natürlich auch einen Wettbewerbsvorteil, wenn die Märkte eben mal schwanken. Und last but not least, wir leben in einer Welt, die viel unsicherer ist, als Sie noch vor ein paar Jahren war.
Speaker #2: Geopolitik, aber auch die Kapitalmärkte, die ein bisschen heiß gelaufen sind. Und wir verfügen über enorme Resilienz in unserer Bilanz, auch unerwartetes zu absorbieren. Und das alles führt eben zu sehr viel Zuversicht, dass wir im laufenden Geschäftsjahr ein Ergebnis von deutlich über 2,7 Milliarden Euro erwirtschaften können.
Speaker #2: Dass wir einen Return on Equity von etwas über 19 % haben. Wir sind da also sehr zuversichtlich. Und mit diesem Schlusswort sage ich jetzt einfach mal, ob es kein Schlusswort gebe, ich zurück an dich, Bernd.
Speaker #2: Weil du die Fragen moderierst.
Speaker #1: Genau. So machen wir das. Kommen wir zu Ihren Fragen. Wenn Sie eine Frage an uns, an Jan Wicker haben, dann benutzen Sie bitte das Handhebezeichen.
Speaker #1: In MS Teams und dann werden wir Sie der Reihe nach durch die Q&A schleusen. Eine erste Frage kommt aus München. Guten Morgen, Herr Hübner.
Speaker #1: Herr Hübner, von Reuters bitte entsperren Sie auch oder entstummen Sie Ihr Mikro. Und erzählen Sie uns, was Sie noch wissen möchten.
Speaker #2: Ja, bei mir sind es, guten Morgen. Bei mir sind es zwei Fragen. Die eine knüpft gleich an das an, was Sie eben gesagt haben, Herr Wicke.
Speaker #2: Deutlich über 2,7 Milliarden, wo fängt denn bei Ihnen deutlich an? Die Analysten, glaube ich, sind irgendwo im Bereich 2,6, 2,76, 2,77 würden Sie sagen, das ist schon deutlich?
Speaker #2: Oder müssen wir da noch mindestens eine Dezimalstelle drauflegen? Und die zweite Frage: Sie haben ja dieses Jahr bekannt gegeben, dass Ihre Partnerschaft also was Polen betrifft mit Medi Jasuda ausgelaufen ist.
Speaker #2: Jetzt hat haben die Japaner ein erstes Aktienpaket im Juli platziert. Halten aber, glaube ich, immer noch einiges? Wie geht es denn an der Ecke weiter?
Speaker #2: Haben Sie da Indikationen? Gibt es da irgendwelche Vereinbarungen, dass die irgendwann ganz aussteigen? Oder ja, vielleicht können Sie uns da ein bisschen was dazu erzählen.
Speaker #2: Danke.
Speaker #1: Ja, danke für beide Fragen. Also zur ersten Frage zum Ausblick. Wir haben, also erst mal ganz grundsätzlich, normal tun wir uns sehr, sehr schwer, schon im zweiten Quartal die Guidance anzupassen.
Speaker #1: Das liegt einfach daran, dass das dritte Quartal, in dem wir uns gerade befinden, die Hurrikan-Saison ist. Und wir werden ganz regulär auch nach dem dritten Quartal unsere Guidance noch mal angucken.
Speaker #1: Und im Augenblick glauben wir deutlich über 2,7 zu erzielen zu können. Wir haben nicht deutlich über 2,8 oder 2,8 gesagt, also wir gehen da immer in Hunderter-Millionen-Schritten vor.
Speaker #1: Und ich glaube, das grenzt so ein bisschen ein, wo wir uns zurzeit sehen. Aber wie gesagt, es findet dann auch noch mal eine Bewertung nach dem dritten Quartal statt.
Speaker #1: Wenn wir dann wissen, wie die Hurrikan-Saison gelaufen ist. So, das war die erste Frage. Die zweite Frage ging Meiji. Bei Meiji ist unseres Wissens nach komplett bei der Thalanx ausgestiegen.
Speaker #1: Die haben in einem Verfahren ihre Aktien platziert am Markt. Also das ist bereits in der Kursentwicklung eskomptiert. Und ja, das waren, glaube ich, Ihre beiden Fragen.
Speaker #2: Ja, vielen Dank.
Speaker #1: Okay. So, dann schauen wir mal auf den Bildschirm, ob es weitere Fragen gibt. Bitte benutzen Sie die Handhebefunktion in MS Teams, wenn Sie eine Frage haben.
Speaker #1: Ich sehe, Herr Brune. Guten Morgen, Herr Brune vom PlatoBrief. Bitte entstummen Sie Ihr Mikro und erzählen Sie uns, was wir Ihnen noch erklären können, Herr Brune.
Speaker #1: Guten Morgen.
Speaker #3: Ja, guten Morgen in die Runde nach Hannover. Vielen Dank, waren ja wieder herausragende Zahlen, die Sie vorgelegt haben. Mich hat ein Satz eben gerade ein bisschen hellhörig machen lassen.
Speaker #3: Sie haben von den Risiken gesprochen, die umher in denen der Konzern operieren muss. Da ist natürlich klar, das ist die Schadenbelastung, die im zweiten Quartal im dritten Quartal höher sein kann.
Speaker #3: Aber dann haben Sie auch einen Satz gesagt, Kapitalmärkte, die ein wenig heiß gelaufen sind. Vielleicht können Sie dazu noch ein paar Worte verlieren, vor allen Dingen, was Sie von der Zinsentwicklung halten und wie die Ihr Kapitalanlageergebnis beeinflussen mag.
Speaker #3: Danke schön.
Speaker #1: Ja, zu den gut, zu den Kapitalmärkten können die natürlich jetzt sehr lange reden. Und wenn ich jetzt nur die Risiko-Seite einfach mal betone, heißt das nicht, dass wir die Chancenseite der Kapitalmärkte nicht sehen.
Speaker #1: Also auf der Risiko-Seite ist für mich der Elefant im Raum die hohe amerikanische Staatsverschuldung. Die haben ein Budgetdefizit von fast 7 %. Und das ist natürlich langfristig nicht durchhaltbar.
Speaker #1: Und da gibt es auch bis jetzt keine Lösung, wie der Knoten da durchschlagen wird. Die, ja, ich sage jetzt mal, ohne weltökonomischen Schaden abläuft.
Speaker #1: Also das Wachstum in Amerika ist ja einfach auch stark finanziert durch dieses Defizit. Und wenn die US-Regierung beginnt, dieses Defizit abzubauen, wird es etwas weniger Wachstumsimpulse geben.
Speaker #1: Das ist der erste Punkt. Der könnte, der kann sowohl eine potenziell zinserhöhende als auch welcher Pfad eben eingeschlagen wird. Also wenn man nichts am Defizit tut, dann wird das irgendwo eher zinssteigerungstendenzen haben.
Speaker #1: Wenn man was an dem Defizit tut, dann wird das Wachstum sich abschwächen und das wird eher negativ, also auf zinssenkung eben herauslaufen. Also das ist meines Erachtens das Risiko Nummer eins.
Speaker #1: Das Risiko Nummer zwei ist der Boom die künstliche Intelligenz. Wir sehen massive Investitionen in Datacenter, also die ganzen Hyperscaler, die werden sehr kapitalintensiv. Und es ist durchaus noch ungewiss, wie sie das Geld zurückverdienen.
Speaker #1: Und im Augenblick ist da relativ viel Optimismus an der Börse, dass die das auch schaffen. Und wenn man sich die tollen Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz ansieht, sind da auch sicherlich Chancen.
Speaker #1: Aber wie sich das dann am Schluss monetarisiert, was notwendig ist, diese ganzen Ausgaben zu rechtfertigen, ist offen. Und das ist natürlich auch, das ist vielleicht eher eine Gefahr für die Creditspreads, an den Märkten, dass die sich ein bisschen Auswahlen das werden mine die beiden grössten risiken jetzt einfach .
Speaker #1: Wie sind wir betroffen wir haben wir eine sehr conservative capital Anlage Strukturen Weil . We're . Leber , die Risiken auf der Versicherung Zeit und der Risiko capital , Leber auf der Versicherung .
Speaker #1: Seit Einsetzen als auch auf der capital Anlegen Zeit . Wir sind da von Nur betroffen Mitt . Denn wieder anlage zinzin ja die Dann entweder höher Oder tiefer ausfallen und das Betrifft Dann unser neben der Versicherung Technik , zweite ergebnis quelle das investment einkommen hilft ein dass ein bisschen Mitte der Beantwortung von der Frage die war sehr bereit
Speaker #2: Recht gut gemacht natürlich würde ich interessieren was erwarten bei der wieder anlage das der eine Punkt und der zweite . Denn ich noch nach schieben möchte als Frage im complex tut light für die Nachfolgenden , die zweite Frage bei Erstverschlimmerung .
Speaker #2: We dort , das ist ich habe gesehen gerade in der internationalen Erfurt versicherung ist der das sehr sehr stark und das hat . Ja auch dafür gesagt , dass ihr Urlaub insgesamt höher ist als dass die Menschen als die Analysen im Vorfeld Erwartet haben also wieder anlage und er niveau erste versicherung Internazionale .
Speaker #2: Danke schon
Speaker #1: Ja zu wieder anlage der Liegen . Wir über 430 zu Zeit da müssen sie aber immer mitte berücksichtigen , dass wir sehr internationale anlegen dürfen das nicht mitt dem euro vergleichen der im der Euro wieder Anlage sind war natürlich niedriger als das das Licht an der international store unserer Ausrüstung und im Bezug auf retail International ja die sehr schon ja und wir haben sehr gut merkte dort also es muss man sicherlich haben wir auch von den Markten bei retail International nicht in Allen Machten es gibt auch merkte die im bisschen competitive ist aber bei Retail international von Allen Sieben kenmerken ist es gibt eine Einzigen Markt .
Speaker #1: Whoa war ein bisschen rückgang haben in Allen anderen Wirkten haben . Das schöne . ES ist es besonders ausgepragt . In polen , in Brazilian wo einfach auch die Kollegen , die dort Verantwortlichen sind ein super job machen
Speaker #2: UND die .
Speaker #1: Die Entwicklung . Ja das ist gut und das Schlecht für das Antworten ja an der das ist unterschiedlich nach Machten ja aber wir sind in Polen sind , wir auf dem top vom Markt haben .
Speaker #1: Wir eine verwaltung des markets ja in anderen Markten haben , wir vertretung das markets . Also in Sofern haben , wir hier beads .
Speaker #1: Also in Zofran ist jetzt schwierig da insgesamt aussage zu treffen in der Sommer haben wir aber gut merkte das wissen . Wir
Speaker #2: Danke schon
Speaker #3: Okay Dan kommt die von den Bosch . Bosch Bosch . Bataillon
Speaker #1: Wir können sie noch nicht hören Immer noch nicht können .
Speaker #3: Sie nicht hören
Speaker #1: Immer noch nicht
Speaker #3: Vielleicht machen wir das . So we ham knochen Klein I sie können auch ihr fridge in den chat typen und Dann lesen . Wir sie und Dann machen wir erste mal an Herrn , Aaron Klein und Dann nach ob entweder ihr tun wieder funktioniert Oder wir sie über den chat nehmen können okay Jets , yes .
Speaker #3: Perfect
Speaker #2: Von Einstellung ja nach der Eigene die von hohen niveau . Etwas gesunken ist die haben bedeutet , dass legion cont . Können sie noch mal di gründe nennen und auch die perspective .
Speaker #2: Vielleicht für die für die Gesamte Jahr und das Norsed Jahr . Wo sie dabei return on equity vielleicht können
Speaker #1: Ja als ich möchte . Ich jetzt auf das Jahr 2020 , Weil . We're im dritten quartal traditional German die guidance für norsed Jahraus geben .
Speaker #1: Wenn man jetzt einfach net deutlich über zwei Milliarden und das Kapital verschreibt Dann Landon , wir aber , wenn sie das einfach zusammen Landwehr bei etwas über 19% für dieses Jahr was sind die gründe Dafür Weil .
Speaker #1: Die profitability , dass net income nicht gesunken ist , wir haben eine sehr sehr schön Entwicklung von Eigene capital und das eigen Kapital ist nicht Nur getrieben durch das Ergebnis , sondern auch durch die Wirkung curse Entwicklung , wenn der euro etwas schwacher wird gegenüber Fremde Wahrung haben wir ein Positiven eigen capital Effekt und das Sinkt .
Speaker #1: Natürlich auch in der formel . Return on equity horrors , equity sinkt Dann diese Ziffer . Also , ich hoffe , dass ich , dass das Dann ihre Frage , damit beantwortet
Speaker #2: Danke
Speaker #3: Jetzt hier klein , wenn sie uns ihre Frage naringin Dan damit auch klar common
Speaker #4: Sorgen haben das Thema data center , dass der die capital jetzt mal die Zeit interessieren ihr colleague Christian . Der chef hat ja gestern und von der Gewissen wird concentration de der Weil Eben viele milliarden an einer stelle und vielleicht auch sogar in gebieten entstehen also Süd Western Osten Wie ist ein die scientist engagiert Oder auch über die Hannover im Bereich von von diesen center von diesen Rechenzentrum , di da jetzt entstehen
Speaker #1: General Sicheren . Wir data center und wir haben da auch ausgepragt der expertise daran . Wir werden uns manchmal freuen , wenn die starken die gerade gemacht werden vorher auch mal Mitte versicherung abgestimmt werden .
Speaker #1: Weil es in der tat . So ist , wie Christian beschreiben hat zu Zeit ? Auch data center in Regionen , wo die nature gefahren einfach sehr viel starker ausgepragt sind ja und wir haben insbesondere bei der die global in ganz Spezialisten team .
Speaker #1: Also , da can können wir ihnen auch gerne sonst mal in Kontakt Vermitteln Mitt denn spezialisten die sich dem risiko management von Data Center an Beschaftigung und die können auch konnten in Dann viel besser als ich das kann aufzügen , welche Schutz massnahmen man ergreifen can dieses risiko bei data center besser als Was vermitteln So in natürlich zuerst darum wo ich die zum zweiten gets darum , wenn ich die Bauer , welche sicherheit mechanismen im bezug auf es geht nicht Nur stürme Oder sowas es geht stark region ja es geht auch in urban gefahren man , welche mechanismen man haben can das betriebs unterbrechung risiko von data center .
Speaker #1: Das ist das wesentliche risiko eben zu mindern und das können , die Kollegen gerne mal aufzügen da jetzt so risiko maps die , die haben und das können .
Speaker #1: Wir gerne vermitteln
Speaker #4: Dankeschön
Speaker #3: Okay , so Dann bin ich nicht sicher von der Menschen die hand noch oben ist von Eben Oder ob noch eine weitere Fragebogen ist .
Speaker #3: Aber version nine nicht der fall zu sein . Aber erfüllt hat eine Frage für uns Herr Falls , Ebenfalls von Plato , bitte
Speaker #4: Hello .
Speaker #5: Danke für das ganze Kurz . The die die hits die moment in Europa sind auf ihre Geschichte und ich nicht Nur von Sondern auf die zum Beispiel Weil Gefahren werden müssen abgestimmt werden auch auf die Menschen Die und wie sie da eventuell Oder ob sie das einfach arbeiten .
Speaker #5: Das ist eine Gefahr vielleicht in der Ursprünglichen calculation nicht hatten .
Speaker #1: Also , dank . Ich bin super Dankbar für die Frage als Ursache der Klimawandel ist da ja und Folge des Klimawandel ist , dass wir uns viel mehr damit beschaftigen müssen auch Mitt hits Fasan Kelt fasn es wird mehr stark region fall geben .
Speaker #1: ES wird mehr Wald brand geben und es wird mehr tropical cyclones geben . Das ist die konsequenz vom Klimawandel und das ganze simple steht da mehr temperatur mehr Luft und all die folgen , die sich Dann aus dieser Weiterbildung Eben Heraus .
Speaker #1: Crystallization ist das stabile . So dass man sagen kan kvartal für Quartal wird was folgendes passieren nine Das wort natürlich weiter in die volatility haben und unsere risiko modal das sehen sie ja gerade in der Art und Weiss , wie wir grosshadern buchen ha die beinhalten das also für uns kommt das nicht überraschend , dass die , diese Schaden Bilder .
Speaker #1: Eben sind und das ist auch Teil unserer premium calculation und wir sind darauf vorbereitet , dass wir auch in diesen fallen für Wesentlich mehr als wesentlich mehr an Leistungen für unsere Versicherung im Chardon fall Bringen werden jetzt concrete zu der hits well aktuelle natürlich werden , wir schaden aus den Wald , Branden in Europa bei uns haben natürlich werden betriebe unterbrechung anfallen , wenn der Ryn nicht lieferbar ist bis jetzt ist , das noch minimum , die folgen also nicht sehr gross , aber das langer es andauert desto kritischer wird Das natürlich , natürlich hat das wirkung auf die Gesamte Wirtschaft psoas .
Speaker #1: Aber ich möchte noch mal sagen , dass es bei uns Teil unserer calculation und es kommt für uns nicht überraschend , dass so was Passiert
Speaker #5: Sind auch nicht von der Intensitat überraschung . Das es jetzt irgendwie starker leicht gedacht vielleicht haben das meer weniger so
Speaker #1: Sehr often sein , dass wir jetzt sehen ist nicht am rand Xtreamer unserer calculation also , es ist durchaus möglich , dass wir noch fasten erleben .
Speaker #1: Wo es noch deutlich schlimmer wird als das was wir grade erleben
Speaker #3: Zu Dan . Ich Han via her via sie haben auch noch eine Frage an uns bitte schon
Speaker #6: Morgen Ich habe auch noch eine Frage zu den hits jetzt und dem und dem rein . Ich das den Beinen auf sind sie da in den Jeweiligen Mitte der Erste Versicherung starker vertreten Oder ist es vor allem in rüegg versicherungen thema .
Speaker #1: Leider ist die antwort sowohl als auch aber das heisst sowohl als auch leider nie , das ist nicht richtig natürlich versican wir das in der erste Versicherung natürlich geben .
Speaker #1: Wir rück versicherungscup über die Hannover rück nicht Nur den eigenen Rück Versicherung , sondern auch anderen Rück Versicherung Insofern sind wir auch beiden ebenen davon Betroffen
Speaker #6: , dass etwa . Wo das stalker trifft
Speaker #1: Ja rein von der Grosse des portfolios und Weil das Jahr Dann immer Q1 sind wird das in der Rück versicherung starker sich bemerkbar machen als eine der erste Versicherung .
Speaker #6: Vielen dank , aber noch nicht
Speaker #1: Haben , wir noch nicht wir sowas auch nach Regionen . An also wir haben jetzt nicht , dass wir das peril hits haben und Dann aggregations mechanismen für hits haben .
Speaker #1: Also , das haben . Wir noch nicht
Speaker #6: Okay , Danke schon
Speaker #3: Vielen dank an see ich schon auf den schirm gründe für Fragen sie noch welche haben ER kleine hat noch eine kleine Noch nicht .
Speaker #1: Er kleine
Speaker #4: Ich ich will mehr , dass sie noch , dass es noch zu . Den Abzugeben der Formel , die Frage zum Erdbeben in Colombian .
Speaker #4: OB sie das schöne erste Entscheidungen zu können
Speaker #1: Als das Erdbeben in Colombian beschaftigt und sehr insbesondere , die Betroffenheit der Menschen dort sie wissen . Wir sind in Colombian auch als erste Versicherung als grosser erste Versicherung aktiv wir haben erste model Sitzung Nur in der erste Versicherung das ein Brochard schön von 60 million zu erwarten ist ja von Unseren eigenen Mitarbeitern .
Speaker #1: Die Hauser ist sind alle gesund . Das ist super aber bei 40 Mitarbeitern sind auch die eigenen Hauser und Gegenstand Betroffen auch das ist bei uns im focus insgesamt ich davon aus , dass wir hier in drei Schaden als erste und rück versicherung zusammen .
Speaker #1: Ja haben . Wir den den sie auf der Grosse Schaden list im Dritten kvartal wieder finden werden als das ist und das ist nicht einfach .
Speaker #1: ALS bei uns sind wirklich gerade alle aktiviteten . BIS hin zu zentrale . Natürlich zu alert vorort , aber vorort wir haben da berichtet , dass sie telecomunicazioni ist funktioniert nicht überall und deshalb ist es auch ein bisschen schwierig das Bild , dass ich jetzt deshalb Nur eine erste Sitzung Genauer zu beschreiben .
Speaker #1: Die Funktioniert nicht überall . Wir haben wir jetzt schon die ersten cash calls higher auch in Hannover , gemacht , dass Dann sehr schnell liefern können für die Menschen in Colombian
Speaker #4: Venezuela ist ein Vergleich , wenn ich das darf deutlich geringer ausgepragt der in dem Expo .
Speaker #1: Genau richtig , wie sie das sagen , die Versicherung in Colombian ist deutlich höher als in Venezuela und in wird der Schaden in Colombian deutlich grösser sein .
Speaker #4: Danke
Speaker #3: Danke an c ich noch mal auf den som , ob noch etwas wissen möchte von uns . Das sind nicht zu sein in sofern würde , ich dich vielleicht noch mal ein paar abschluss fort bitten .
Speaker #1: Me dank , Bernd ja Danke für ihre Fragen , wie gesagt talents Blick auf ein sehr sehr gutes ersten halb zurück Im ersten Halb air war auch die Grosse Schaden belastung Recht niedrig wir haben record ergebnis in jedem einzelnen segment und das hat unsere Zuversicht Getrieben , dass wir für das Gesamte Jahr Ergebnis von Deutlich über zwei Milliarden Euro erwarten herzlichen dank für ihre Aufmerksamkeit
